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CHAPTER 009: NETter Fremder

Author: Fave Scripts
last update Petsa ng paglalathala: 2026-10-15 22:25:27

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Die Sohle meines rechten Turnschuhs löste sich plötzlich mit einem lauten Riss und schlabberte unter meinem Fuß wie eine kaputte Zunge. Aua! Es fühlte sich an, als würde auch in meinem Herzen etwas zerreißen.

Ich stolperte vorwärts, ruderte mit den Armen, um das Gleichgewicht zu halten, und klammerte mich an einen Hocker, um mich abzustützen. Durch den Ruck löste sich mein Haar und fiel mir ins Gesicht.

Ein paar Studierende, die bereits im Raum waren, brachen in Gelächter aus. Das Geräusc
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    JUNE;Die Morgensonne blendete mich, als ich vor dem Schultor aus dem eleganten schwarzen SUV stieg. War es wirklich die Morgensonne? Oder reagierte mein Gehirn auf das, was mich in dieser Schule erwartete?Ich drehte mich ein wenig um und sah zu, wie Mr. Grayson mit Mom davonfuhr; sie winkte mir zu. Ich schluckte schwer und brachte ein Lächeln zustande. Ich war mit ihnen im Auto mitgefahren. Mr. Grayson hatte darauf bestanden, und meine Gedanken waren so sehr mit anderem beschäftigt gewesen, dass ich vergessen hatte zu fragen, wohin die Fahrt ging. Turteltauben. Wer wagte es schon, ihnen solche Fragen zu stellen?Ich war nur für eines dankbar: Ronan war nicht mitgefahren. Als Mr. Grayson gefragt hatte, hatte Mariah gesagt, er sei schon früher zur Schule aufgebrochen.Ich sah, wie sich Mr. Graysons Mund für einen Moment verkniff, während er „Dieser Junge“ murmelte, doch dieser Ausdruck verschwand fast augenblicklich, als Mom ausstieg.Wenn er nur wüsste, wie froh ich darüber war, dass

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    JUNE;Der Dampf haftete noch immer an meiner Haut, als hätte er mich die ganze Treppe hinauf verfolgt. Was zum Teufel hatte ich da gerade gesehen? War das ein Schwanz gewesen oder ein langer, glatt geschnitzter Holzscheit zwischen seinen Oberschenkeln?Meine Beine fühlten sich wackelig an – wie Wackelpudding, der in der Sonne gestanden hatte –, während ich die Stufen zwei auf einmal hinaufeilte. Das Handtuch rutschte ein wenig auf meiner Brust, und ich klammerte mich fester daran; das Duschgel hielt ich fest unter den Arm geklemmt, meine Knöchel traten weiß hervor.Warum reagierte mein Körper so? Meine Brustwarzen hatten sich zusammengezogen und waren hart geworden; sie drückten schmerzhaft gegen den dicken Stoff, als würden sie darum flehen, berührt zu werden. Jede kleine Bewegung des Handtuchs sandte ein elektrisierendes Kribbeln direkt zwischen meine Beine.Und dort unten … Oh, du lieber Himmel! Mein Inneres pochte in einem tiefen, heißen Schmerz, den ich nicht ignorieren konnte. I

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