登入Seans Sicht
Als ich gerade duschen ging, kam mir wieder der Gedanke an Adams. Ich wünschte, er wäre bei mir unter der Dusche, aber andererseits brachte mich die Realität zurück.
Ich kam nackt aus dem Zimmer und suchte nach Möglichkeiten, meinen Körper zu reinigen.
„Oh, womit soll ich jetzt aufräumen?“
„Sean!“ Frau Olivia öffnete die Tür. „Oh mein Gott!!!!“ Wir schrien beide.
„Es tut mir so leid, Junge, ich dachte, du würdest immer noch baden. Es tut mir so leid. Du kannst das Handtuch und die Kleidung haben, die ich für dich gekauft habe“, sagte sie und drehte sich nach hinten.
Ich bedeckte schnell meinen Unterkörper und nahm ihr das Handtuch und die Kleidung ab.
„Ohh, vielen Dank, Ma'am, das ist nett von Ihnen“, sagte ich. Scham bedeckte mich wie die Wolken.
Hat sie mich wirklich gesehen? Oh mein Gott, ich bin mir ziemlich sicher, dass sie es gesehen hat, weil das Licht an war.
Jesus Gott, Mrs. Olivia hat meine Nacktheit einfach so gesehen.
Wenn Peinlichkeit eine Person wäre, könnte ich es sein. Zuerst Edith, jetzt Mrs. Olivia, oh nein!!.
„Sean, das Abendessen ist fertig, komm an den Esstisch.“ Sie schrie vom Flur her.
„Okay, ich komme.“
Am Esstisch schrie alles vor Scham. Ich konnte ihr Gesicht nicht ansehen, nicht nur, weil ich in sie verknallt war, sondern weil sie jetzt meine Nacktheit sah.
Ich habe einmal versucht, nachzuschauen. Unsere Blicke trafen sich und ich legte meinen Kopf schnell wieder auf mein Essen. Ungefähr eine Minute später schaute ich noch einmal hin und unsere Blicke trafen sich wieder. Meine Güte!! Das ist beschämend.
Ich musste weiter essen, ohne den Kopf zu heben, bis ich fertig war.
„Vielen Dank, Ma'am, das Abendessen ist so zufriedenstellend.“ Ich habe es geschafft zu reden, während ich woanders gesucht habe.
„Erwähne es nicht, meine Liebe. Alles für dich, mach es dir bequem, ok? Es regnet, also sorge dafür, dass du gut schläfst.“
„Okay, Ma'am“, sagte ich und ging beschämt in mein Zimmer.
„Tschüs Junge, süße Träume.“
Als ich am Bett ankam, entspannte ich meinen Rücken und dachte an alles, was heute passiert ist.
In diesem Moment summte mein Telefon. Oh mein Gott, es war Edith. Mein Herz raste.
„Was wird sie mir sagen? Wird sie mich erpressen oder was? Will sie darüber reden, was vorhin passiert ist? Warum die Nachricht?“
Panik überkam mich. Es dauerte mehr als ein Jahrhundert, bis ich die Nachricht öffnete.
„Hey Sean, ich werde meine dreiwöchige Pause/Urlaub machen. Bitte, ich möchte, dass du unsere Einheit gut vertrittst. Ich vertraue darauf, dass du das kannst. Keine Sorge, die Arbeitsbelastung wird nicht zu groß sein, okay? Ich wünsche dir einen schönen Tag, tschüss.“
Ohh, Gott sei Dank hat sie mir dafür eine Nachricht geschickt. Ich wünschte, sie würde die ganze Situation vergessen. Meine Gedanken kamen wieder zu Adams.
„Adams, wo kann ich dich finden?“ Ich flüsterte.
„Ich hatte nicht einmal deine Nummer, nicht einmal eine Karte oder Adresse, wo ich dich finden kann. Hmm, das ist ein totales Durcheinander.“
Nun, es gibt dieses Sprichwort: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere Tür.
„Jetzt, wo Bianca weg ist, weiß ich, dass Adams in meiner Ecke ist. Was auch immer für mich funktioniert, es ist mir verdammt egal“, flüsterte ich mir selbst zu.
Biancas Gedanken kamen mir wieder. Sie kann mir kein schlechtes Gewissen machen, niemals. Dafür bin ich zu groß. Wenn sie nur wüsste, wie ich in meinem Kopf mit Mrs. Olivia intim bin, würde sie wissen, dass ich der Hauptdarsteller bin.
Plötzlich stand Frau Olivia mit ihrem rosa Nachthemd vor uns, das ihren ganzen Körper enthüllte.
„Ich weiß, dass du mich probieren willst, Junge. Komm, kümmere dich um mich, wenn du kannst.“
Ich war sprachlos, atmete schwer und schnell. Sie zog meine Shorts herunter und meine Erregung schwebte in der Luft.
„Oh ja, Mama, bitte mich“, murmelte ich.
Sie nahm mich in ihren Mund hinein und wieder heraus, wobei ihre Zähne die Spitze berührten und meine Augen wieder zurückrollen ließen. Ich öffnete meine Beine und drückte ihren Kopf, um mich tief in ihre Kehle aufzunehmen.
Speichel lief mir über den Schoß und den Unterkörper.
Ohhh ja!! Mama, nimm es, oh ja!! Oh, das Vergnügen war etwas, das ich nicht verstehen konnte.
Das nasse Geräusch hat mich schon noch geiler gemacht, also habe ich mich selbst vergessen. Ich begann lauter zu stöhnen und rief ihren Namen.
„Ja!! Frau Olivia, erfreu mich, Baby, Mama, oh ja, du bist die Beste, du bringst mich um, ahhh!!!“
Gerade als ich in ihrem Mund loslassen wollte, hörte ich, wie sich meine Tür öffnete. Es war Frau Olivia. Sie stand dort an der Tür und starrte mich im abgedunkelten Raum an. Unsere Blicke begegnen einander.
Es war bereits zu spät für mich, meine Erregung zu verbergen. Die Flüssigkeit ergoss sich bereits über meinen Körper, während sie mich im gedämpften Licht beobachtete.
„Was denkst du, was du tust, Sean?“
„Schläfst du noch nicht?“ Sie schlug hart gegen die Tür und ging.
Ich war so schockiert und beschämt.
„Schon wieder ein Haken? Was zum Teufel ist das?“, flüsterte ich.
Ich habe den Abfluss schnell auf meinem ganzen Schoß und meinem Bauch gereinigt, sogar auf dem Bett, weil es schon einen Monat her ist, seit ich mich vergnügt habe oder Intimität hatte.
Ich war mir sicher, dass sie mich sah, obwohl das Licht schwach war. Sie muss mich gesehen haben.
Verdammt, dieser Fang war sicher.
Am nächsten Morgen drang Sonnenlicht durch die Vorhänge.
Ich stöhnte leise und bedeckte mein Gesicht mit einem Kissen.
Seans SichtDas Erste, was ich wahrnahm, war ein gleißendes, unerbittliches weißes Licht, das mir tief in die Augen stach.Ich stieß ein leises Stöhnen aus; ein schwerer, bleierner Schmerz zog durch jeden einzelnen Muskel meines Körpers. Mein Kopf dröhnte, als würde jemand mit einem Hammer auf meinen Schädel einschlagen, und ein dumpfer, hartnäckiger Schmerz pulsierte in der Nähe meiner linken Schläfe. Ich versuchte, meinen Arm zu heben, doch er fühlte sich an, als wöge er eine Tonne.Leise, ineinander übergehende Stimmen drangen aus der Ferne an mein Ohr – ein besorgtes Gemurmel in der sterilen Stille des Raums.… Es sind schon vier Tage vergangen; ich habe doch gesagt, dass er heute aufwachen würde …… Schau mal, seine Finger bewegen sich …Ich kniff die Augen gegen das grelle Licht zusammen, holte langsam und schmerzhaft Luft und zwang meine Lider erneut auf. Die verschwommenen Umrisse über mir wurden allmählich klar und scharf.Um mein Krankenhausbett herum standen Philip, Edith u
Andrews SichtDer durchdringende, rhythmische Klingelton von Seans Handy hallte wie ein schriller Alarm durch den sterilen Krankenhausflur. „Mom.“ Das Wort leuchtete uns vom Display entgegen – ein Hohn angesichts der zerbrechlichen Stille, in der wir uns befanden.Für einen erschreckenden Moment rührte sich niemand von uns. Die Last dessen, was geschehen könnte, sollte ihr schwaches Herz bei der Wahrheit versagen, hing schwer in der Luft.„Geh ran, bevor die Lage völlig außer Kontrolle gerät“, wies ich sie in einem rauen, angespannten Flüsterton an und trat einen Schritt vor. „Edith, geh sofort ran. Bleib ruhig. Versuch, es einfach zu halten – mach bloß nichts kaputt.“Edith schluckte schwer. Ihre Hände zitterten heftig, als sie nach dem Handy auf dem Metalltisch griff. Sie wischte über das Display, hielt es sich ans Ohr und zwang sich zu einem quälend ruhigen Tonfall.„Hallo? Mrs. Victoria?“, brachte Edith hervor. Ihre Augen waren vor Schreck weit aufgerissen, ihre Hände bebten unkon
Andrews SichtDas leise Summen auf dem Krankenhausflur wirkte erdrückend. Ich stand vor dem hohen Glasfenster von Seans Krankenzimmer und beobachtete durch die Jalousien hindurch, wie sich sein Brustkorb in einem quälend langsamen, stetigen Rhythmus hob und senkte. Oh, mein Sean – es tut mir so leid, dass ich dir das angetan habe.Seine Haut war noch immer viel zu blass; der weiße Verband hob sich scharf von seinem dunklen Haar ab. Marcus stand ein paar Schritte entfernt – still und wachsam –, um gemeinsam mit mir mitten in der Nacht Wache zu halten.Mit zitternden Fingern holte ich mein Handy aus der Tasche.Es gab nur eine weitere Person, die noch vor Tagesanbruch erfahren musste, was geschehen war. Ich wählte die Nummer und hielt das Gerät an mein Ohr; meine Hände bebten.Es klingelte zweimal, dann meldete sich eine atemlose, zitternde Stimme: „Hallo? Wer ist da? Bitte!“„Hey Edith – ich bin’s“, sagte ich, wobei meine Stimme durch den Hörer klang wie trockenes Eis.Am anderen Ende
Andrews SichtDas sterile, weiße Licht in der Notaufnahme der Privatklinik brannte in meinen Augen, doch ich konnte den Blick nicht von den geschlossenen Doppeltüren des Schockraums abwenden. Jede Sekunde verstrich wie eine Ewigkeit.Als der leitende Arzt schließlich durch die Schwingtüren trat – sein Gesicht ernst und erschöpft –, stürmte ich auf ihn zu, noch bevor er einen einzigen Schritt machen konnte.„Doktor! Wie geht es ihm? Ist er wach? Bitte, sagen Sie mir etwas Gutes!“, drängte ich mit brüchiger Stimme. An meinen Händen klebten noch immer die Spuren von Seans Blut – ein Geruch, an den sich meine Nase bereits gewöhnt hatte.Der Arzt rückte sein Klemmbrett zurecht und sah mich mit einer Mischung aus professioneller Distanz und stiller Missbilligung an.„Mr. Sterling, wir konnten ihn stabilisieren. Er hat durch den Aufprall auf den Marmorboden eine schwere Gehirnerschütterung erlitten, aber das ist nicht das Hauptproblem.“Ein eisiger Knoten bildete sich in meinem Magen. „Was m
Andrews SichtDas ferne Heulen von Sirenen durchschnitt endlich die schwere, erdrückende Stille des Penthouses, doch der Klang wirkte, als käme er aus unendlicher Ferne.Meine Arme umschlangen fest Seans schlaffen, regungslosen Körper; seinen Kopf hielt ich an meine Brust gedrückt.Ein dunkler Strom aus Blut sickerte von seiner Schläfe herab und befleckte die Vorderseite meines Hemdes – warm und klebrig auf meiner Haut.Ich blickte auf, meine Sicht durch Tränen getrübt, die noch nicht über meine Wangen liefen, und starrte hinüber zu Marcus. Er hielt noch immer sein Telefon in der Hand, nachdem er den Notruf abgesetzt hatte.Das Gift, das die ganze Nacht in meinem Geist gebrodelt hatte, kochte nun plötzlich über.„Du … ist es deshalb passiert, Marcus? Was habe ich dir jemals getan?“, fuhr ich ihn an, meine Stimme bebend vor einer explosiven Mischung aus Trauer und blinder Wut.„Hast du ihm deshalb bei seinem Fluchtversuch geholfen? Schläfst du mit ihm? Ich will nicht glauben, dass das
Andrews SichtDas schwere, dumpfe Geräusch, als sein Körper auf den kalten Marmorboden aufschlug, hallte wie ein Schuss durch das Penthouse. Was war gerade passiert?Für eine erschreckende, qualvolle Sekunde schien die ganze Welt stillzustehen. Alles, was ich sehen konnte, war die Liebe meines Lebens, die regungslos auf dem Boden lag; ich konnte nicht einmal sagen, ob er noch atmete.Das Geschrei verstummte. Die Wut in meinen Adern verflog augenblicklich und machte einer widerwärtigen, eiskalten Angst Platz, die sich wie ein schwerer Klumpen in meinem Magen ausbreitete. Marcus spielte plötzlich keine Rolle mehr – er hatte eigentlich nie eine gespielt.„Sean?“, flüsterte ich, während meine Stimme unkontrolliert brach. Schweiß rann mir von der Stirn, als hätte ich gerade einen Marathon hinter mir.Ich starrte auf die kleine, regungslose Gestalt, die neben dem schweren Marmorsockel lag.Ein dünner, dunkler Streifen aus Blut zeichnete sich bereits auf dem weißen Stein ab; er sickerte aus
Seans POVPlötzlich hörte ich laute Schritte, die den Raum betraten.„Wach auf, schläfriger Junge!“Ich öffnete sofort meine Augen und sah Frau Olivia in ihrem transparenten Nachthemd vor mir stehen. Durch den dünnen Stoff konnte ich deutlich die Silhouette ihres Körpers erkennen.„Es ist Zeit, nach
Seans SichtEdith stand am Eingang des Flurs. Die Papiere, die sie in der Hand hielt, waren ihr aus der Hand gefallen. Ihre Augen waren weit aufgerissen vor Schock und Ungläubigkeit.Die Papiere lagen verstreut auf dem Boden.Ich stand wie erstarrt da, mein Mund war voller Speichel wie der einer Hyä
Seans SichtEs klopfte an der Tür.„Wer ist da?“, fragte ich fast weinend.„Oh, da ist jemand.“ Die Person ging.Ich setzte mich auf die Toilette und dachte darüber nach, wie es weitergehen würde.Plötzlich vibrierte mein Handy. Es war eine Nachricht von John, Biancas Ex-Freund. Mein Herz machte ein
Seans SichtVerdammt! Mein Motor reagierte nicht.„Ach komm, nicht jetzt! Um diese Uhrzeit kann ich das nicht mit dir machen, Kumpel. Es ist Viertel nach zehn, ich muss früh nach Hause. Bitte tu das jetzt nicht!“Ich versuchte den Motor immer wieder zu starten, unzählige Male, aber mein Auto war he







