LOGINEmmaEr hält mich in seinen Armen. Vielleicht glaubt er, ich würde verschwinden, wenn er mich loslässt.Meine Beine fühlen sich schwach an, meine Oberschenkelinnenseiten sind vom Kontakt feucht, und mein Hemd klebt mir nach dem Schwitzen am Körper. Ich spüre sein Herz, das schnell gegen meine Brust hämmert, im gleichen Rhythmus wie mein eigenes.Er reißt mir Jeans und Höschen herunter.Wortlos trägt er mich den Flur entlang. Dann drückt er die bereits halb geöffnete Schlafzimmertür auf und tritt ein. Die Nachttischlampe spendet ein sanftes Licht, das den ganzen Raum in ein goldenes Licht taucht. Er geht weiter, bis wir das Badezimmer erreichen, das ans Schlafzimmer angrenzt.Mit sanften Bewegungen setzt er mich auf den Waschtisch. Die Marmoroberfläche löst ein unangenehmes Kribbeln auf meiner nackten Haut aus, das mich tief einatmen lässt. Knox stellt sich zwischen meine Knie und hält meine Hüften mit seinen Händen fest, um mich
EmmaSeine Lippen pressen sich auf meine, als wolle er mich für meine Existenz bestrafen.Ich gehe durch das dunkle Wohnzimmer zur Tür, doch er packt mein Handgelenk und drückt mich gegen die Wand. Das Handtuch um seine Hüften rutscht tiefer, gefährlich tiefer, und ich spüre die feuchte Hitze seiner nackten Haut an mir. Sein Mund schmeckt nach Lust und Wut.Ich sollte ihn wegstoßen.Ich sollte schreien.Ich erwidere seinen Kuss mit der gleichen Intensität, mit der er mich geküsst hat, weil meine Finger sich in seine feuchten Schultern krallen.Ein tiefes, gutturales Geräusch entfährt seiner Kehle. Er schlägt seine Hand neben meinem Kopf gegen die Wand und bildet so einen Käfig, der mich an der Bewegung hindert. Mit der anderen Hand greift er nach meinen Haaren, während er meinen Kopf zurückzieht und mich aus einer anderen Position küsst. Seine Zunge dringt ohne zu fragen durch meine Lippen in meinen Mund und nimmt mir a
Knox Ich bleibe an meinem Schreibtisch, nachdem Gina gegangen ist. Das dunkle Büro wird vom blau-weißen Licht meines eingeschalteten Laptop-Bildschirms erhellt. Ich schaue mir den E-Mail-Entwurf an, den ich vor zwanzig Minuten geöffnet habe. Der Cursor blinkt. Ich habe noch nichts geschrieben. Allein der Gedanke an seinen Namen lässt meine Kiefermuskeln sich verspannen. Der neue Praktikant. Diejenige, die Emma so leicht anlächelt. Diejenige, mit der sie lacht. Ich verspüre einen Stich Eifersucht. Ich fahre mir mit den Fingern durchs Haar. Verdammt. Ich lasse meine Knöchel einzeln knacken. Das scharfe Knacken erfüllt die Stille. Eine Benachrichtigung wird gesendet. Ich beuge mich vor und öffne die E-Mail. „Der Vorstand trifft sich morgen Vormittag. Ein neuer Investor möchte sich an der Markteinführung von
EmmaIch stehe neben Ethans Schreibtisch, während er leise die wenigen Dinge einpackt, die er mit ins Büro genommen hat. Er packte seine Büroausstattung ein, darunter ein Spiralblock mit leicht gekräuselten Ecken und den Firmenlaptop, den er noch vor Feierabend an die IT-Abteilung zurückgeben muss.Jeder einzelne Gegenstand, den er in den Karton legt, fühlt sich an wie ein weiterer Schlag in die Magengrube, der langsam und schwer einschlägt.„Es tut mir unendlich leid, was passiert ist“, flüstere ich ihm zu. Es ist wahrscheinlich das zehnte Mal, dass ich es sage.Er zuckt leicht mit den Achseln und versucht zu lächeln, doch das Lächeln erreicht seine Augen. „Es ist nicht deine Schuld, Emma. Du hast es versucht.“„Ich hätte mich mehr anstrengen sollen.“ Meine Stimme bricht leicht beim letzten Wort. „Ich hätte da wieder hineingehen und –“„Halt.“ Er blickt zu mir auf, seine Augen zeigen Sanftmut und Ruhe. „Du hast schon für mi
KnoxVerdammt.Das leise Klopfen geht weiter.Ich blende das Geräusch aus, weil meine Hand meinen Schwanz nicht loslassen will. Ich stoße schneller, grober und verzweifelter zu.Ich sehe nur Emmas Gesicht.Ich ringe nach Luft, weil sich mein Hals wie zugeschnürt anfühlt. Mein Magen verkrampft sich. Ich stoße ein leises Stöhnen aus, während ich die Zähne zusammenbeiße, weil ich gerade gekommen bin.Dicke Stränge Sperma ergießen sich über meine Finger, tropfen über meine Knöchel und auf die Fliesen. Meine Beine zittern einen Moment lang. Der Orgasmus setzt ein, aber er fühlt sich leer an. Ich will einfach nur Emmas Muschi ficken, in Echtzeit.Ich beuge mich vor und lehne meine Stirn gegen den kalten Spiegel. Mein Brustkorb hebt und senkt sich zu schnell. Schweißperlen bilden sich an meinem Haaransatz.Ein weiterer Klopf.„Knox?“Emmas Stimme ist wieder zu hören. Sie klingt leiser als zu
KnoxWütend durchquere ich das Büro und lasse mich mit Wucht in den Ledersessel fallen. Das Kissen hätte weich und einladend sein sollen, stattdessen verursachte es mir ein unangenehmes Jucken.Er ist doch nur ein Kind, Knox.Beruhige dich.Lassen Sie es gehen.Die Worte hallen in meinem Kopf wider, als ob jemand versuchen würde, mir Vernunft einzureden. Die Überredungsversuche scheitern.Das Bild wiederholt sich immer wieder. Ethan beugt sich zu Emma, ihre Schultern berühren sich fast, beide lächeln und lachen leise über ihren Laptop-Bildschirm. Die Berührung ihrer Hand auf seiner Haut brennt sich mir ins Gedächtnis ein. Ich spüre immer noch den Schmerz dieser kleinen Geste, der mir wie ein Schlag ins Herz trifft.Mein Blut kocht.„Reiß dich zusammen“, knurre ich leise vor mich hin.Ich balle die Fäuste so fest, dass sich meine Nägel in meine Handflächen bohren. Ich möchte sie auf den Schreibtisch







