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Author: Amaka
last update publish date: 2026-10-10 15:50:07

~Jay~

Lenas Stimme war ruhig, fast zu ruhig, als sie tiefer in den Raum trat.

„Keine Sorge. Wer auch immer das ist, meine Männer draußen kümmern sich darum."

Meine Kehle zog sich zusammen. „Und die zwei Ärzte, die Bescheid wissen?"

Ihr Blick schnitt zu mir, kühl und bewusst. „Der erste wurde erledigt. Der zweite wird kein Problem sein."

Ich zögerte. „Und dieser neue Arzt?"

Ihre Lippen verzogen sich, nicht zu einem Lächeln, sondern zu etwas Schärferem.

„Er gehört mir. Arbeitet für mich. Ein fals
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  • Mr. President Hat Einen Babybauch   30

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    ~Alex~Jay Jay Jay, und ich bin verdammt müde von diesem gottverlassenen Namen, der mich verfolgt wie ein Schatten, er hat einen schönen Arsch und war ein toller Fick, aber ich verstehe nicht, warum ich ihn nicht aus meinen Gedanken bekomme. Ich hatte schon lange keinen Sex mehr, alles wegen ihm, ich muss meinen Schwanz von dieser Qual erlösen, und danach werde ich mich in Jay und Lena vertiefen. Diese Hale-Geschwister sind verdammt nervig.Ich nahm meine Motorradschlüssel und ging direkt in die Garage und fuhr direkt zu dem Club, in dem ich Jay zum ersten Mal getroffen hatte, ich brauchte Erlösung.Der Bass traf zuerst, tief, dick und unter meine Haut kriechend. Die Luft im Club war schwer von Parfüm, Schweiß und der Art von Hitze, die Sünde versprach. Ein Ort, an dem niemand Fragen stellte. Wo Namen keine Rolle spielten. Wo ich vergessen konnte.Ich war nicht hier für einen Drink. Ich war nicht hier, um zu reden. Ich war hier, um die Frustration abzubrennen, die sich in meiner Brust

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    ~Alex~Es war vier Tage her, seit ich jemanden auf Jays Spur angesetzt hatte, und immer noch nichts. Keine Updates, keine Ausrutscher, nicht einmal ein verschwommenes Foto. Alles, was ich wusste, war das, was seine so heiß geliebte Schwester und sein Vater mir gesagt hatten: dass er das Land verlassen hatte.Vielleicht sollte ich einfach einen Flug buchen und an seinem sogenannten Reiseziel auftauchen. Ihn auf dem falschen Fuß erwischen. Ihm in die Augen sehen und meine Antworten bekommen.Mein Handy summte. Die Anruferkennung zeigte die Nummer des Ermittlers. Endlich.Ich nahm ab, bevor es ein zweites Mal klingelte. „Sprich mit mir."Seine Stimme war leise, vorsichtig. „Sir … die Dinge sind jetzt … anders."Ich runzelte die Stirn. „Anders inwiefern?"„Die Sicherheit um ihn ist extrem streng. Ich meine, strenger, als ich je gesehen habe. Wie … auf Präsidentenniveau. Kameras, Wachen, Schatten überall. Man könnte meinen, er sei eine Art nationaler Schatz."Das ergab keinen Sinn, ist er

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    ~Lena~In dem Moment, als ich Jay sagte, dass ich die Schwangere bin, hörte die Entscheidung auf, ein Bluff zu sein. Sie wurde zu einer Kriegsstrategie.Bis zum Abend hatte ich bereits Fäden gezogen. Ich hatte Gefallen eingefordert. Mein vertrauter Frauenarzt, jemand, der mir mehr schuldete, als er je zurückzahlen konnte, war eingewiesen worden. Neue Krankenakten wurden unter meinem Namen angefertigt, komplett mit Ultraschallbildern, Terminprotokollen und Laborergebnissen. Die Akten wären unmöglich anzufechten. Jeder, der versuchte zu graben, würde gegen eine Mauer laufen, dick genug, um sich die Nase zu brechen.Jay beobachtete mich vom Sofa aus, die Arme fest über dem Bauch verschränkt.„Du ziehst das wirklich voll durch", murmelte er.Ich begegnete seinem Blick. „Wir haben nicht den Luxus halber Maßnahmen, kleiner Bruder."Seine Lippen pressten sich zu einem schmalen Strich. „Wie lange, glaubst du, können wir das aufrechterhalten?"„So lange wie nötig." Meine Stimme war fest und li

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    ~Jay~Lenas Stimme war ruhig, fast zu ruhig, als sie tiefer in den Raum trat.„Keine Sorge. Wer auch immer das ist, meine Männer draußen kümmern sich darum."Meine Kehle zog sich zusammen. „Und die zwei Ärzte, die Bescheid wissen?"Ihr Blick schnitt zu mir, kühl und bewusst. „Der erste wurde erledigt. Der zweite wird kein Problem sein."Ich zögerte. „Und dieser neue Arzt?"Ihre Lippen verzogen sich, nicht zu einem Lächeln, sondern zu etwas Schärferem.„Er gehört mir. Arbeitet für mich. Ein falsches Wort von ihm, und er ist weg."Die sachliche Art, wie sie es sagte, ließ meinen Magen sich verknoten. Sie blufft nie. Nicht Lena.Sie zog ihr Handy hervor, tippte etwas Schnelles und steckte es zurück in ihre Jacke. Entscheidungen getroffen. Linien gezogen.„Du konzentrierst dich darauf, am Leben zu bleiben und diese Babys zu schützen", sagte sie. „Der Rest? Das ist meine Sache."Ich wollte fragen, was „erledigt" wirklich bedeutete, aber der Blick in ihren Augen sagte mir, dass mir die Antw

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