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DAS FORTDAUERN

Author: Musa Mualim
last update publish date: 2026-08-26 21:45:26

KAPITEL HUNDERTVIERZIG: DAS FORTDAUERN

Der Frühling kehrte im zwölften Jahr mit derselben geduldigen Beharrlichkeit in den Garten zurück, derselben Weigerung, sich anzukündigen, und derselben Unvermeidlichkeit, wenn er dann kam. Die Rosen, die ihre Rosen waren, kamen in ihrem zwölften Jahr mit dem tiefen Selbstvertrauen von Dingen zurück, die richtig verwurzelt sind, der Lavendel kam an seinem Rand zurück, die Bank fing das Aprillicht in dem Winkel ein, für den Marcus sie entworfen hatte, und d
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    KAPITEL HUNDERTVIERZIG: DAS FORTDAUERNDer Frühling kehrte im zwölften Jahr mit derselben geduldigen Beharrlichkeit in den Garten zurück, derselben Weigerung, sich anzukündigen, und derselben Unvermeidlichkeit, wenn er dann kam. Die Rosen, die ihre Rosen waren, kamen in ihrem zwölften Jahr mit dem tiefen Selbstvertrauen von Dingen zurück, die richtig verwurzelt sind, der Lavendel kam an seinem Rand zurück, die Bank fing das Aprillicht in dem Winkel ein, für den Marcus sie entworfen hatte, und das Fenster des Ostzimmers ließ das Morgenlicht herein, das seit dem ersten Jahr durch es hereinkam und das über zwölf Jahre hinweg zu dem Licht geworden war, das sie mit dem Beginn jedes Tages der Arbeit und des Lebens verband, der zählte.Sie stand am Fenster an einem Aprimorgen im zwölften Jahr und blickte in den Garten und spürte die Qualität dieses besonderen Morgens: kein Jahrestag, kein Anlass, in keiner äußeren Hinsicht bedeutsam. Gewöhnlich. Der gewöhnliche Aprimorgen des zwölften Jahres

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