LOGINJesse
Die neue Freundin meines blöden Sohnes ist viel zu verdammt schön. Ich kann meinen Blick nicht von ihr abwenden, während sie lacht und sich an seine Seite schmiegt. Ich habe den ganzen Abend versucht, nicht mehr hinzuschauen, aber ich schaffe es einfach nicht. Er schaut nicht einmal von seinem Handy auf, dieser blöde Mistkerl. Wo zum Teufel habe ich bei ihm versagt? Schau sie dir an. Sie blickt auf und scheint zu schrumpfen, als sie merkt, dass es ihm egal ist – was für ein Idiot. Sie ist atemberaubend, das schönste Mädchen in diesem Raum. Verdammt, in jedem Raum, in dem ich je gewesen bin. Ihr langes, welliges Haar fällt über ihre schlanke, gebräunte Schulter. Ihre blauen Augen sind fesselnd und lassen jeden schmelzen, auf den sie ruhen. Sie ist so süß, sieht so unschuldig aus. Ihre Lippen sind voll, und ihr Gesicht ist kantig und bezaubernd. Ihr Körper … Verdammt. Sie sieht aus wie ein feuchter Traum. Scheiße. Ich will die Freundin meines Sohnes. Unbedingt. Ich wende mich ab, kippe meinen Drink hinunter, gehe in die Küche, richte meinen steifen Schwanz in meiner Hose zurecht und lehne mich gegen die Spüle. Reiß dich zusammen, hör auf, so über sie nachzudenken. Sie ist jung genug, um deine verdammte Tochter zu sein! Aber verdammt … „Mr. O’Neal?“ Die sanfte, süße, verführerische Stimme kommt von hinter mir, und ich muss meine Finger in die Spüle krallen, um mich davon abzuhalten, sie zu packen. Ich kann es nicht einmal ertragen, wieder in diese blauen Augen zu blicken. „Jesse“, erinnere ich sie schroff. Sie verstummt für einen Moment, wahrscheinlich wegen meiner abrupten, unhöflichen Antwort, also seufze ich und drehe mich um, wobei ich meine Erektion hinter dem Küchenstuhl verstecke. „Brauchst du irgendetwas?“ „Meinen Schwanz?“ möchte ich fragen, tue es aber nicht. Sie lächelt ein kleines, nervöses Lächeln. Diese rot geschminkten Lippen kräuseln sich, und ich kann mir nichts anderes vorstellen, als wie sie sich um meinen Schwanz schlingen, und wie ich ihr blondes Haar in meiner Faust festhalte, während ich ihren süßen kleinen jungen Mund nehme. „Ich habe nach der Toilette gesucht …“, sagt sie, verstummt dann und rutscht unbehaglich hin und her, was meinen Blick auf die High Heels lenkt, die sie trägt. Mein Blick gleitet ihre langen, schlanken, gebräunten Beine hinauf zu ihren kräftigen Oberschenkeln, die in dem kurzen, luftigen Kleid, das sie trägt, zur Schau gestellt werden. Ich frage mich … wenn ich es hochziehen würde, würde ich dann Spitze finden? Ich wette, das würde ich. Scheiße. Ich reiße meinen Blick zu ihrem hoch und sehe, wie sie sich auf die Lippe beißt, ihre Augen weit aufgerissen und verwirrt, aber auch … ein Aufblitzen von etwas anderem, etwas, das zu schnell vorbeihuscht, als dass ich es erfassen könnte. „Den Flur entlang, erste Tür“, sage ich ihr schroff. Sie nickt und dreht sich um, ihre Hüften wiegen sich, als sie den Flur entlanggeht, und mein Blick bleibt an diesem prallen, knackigen Hintern hängen. Ich stelle mir vor, wie er meine Hände ausfüllt, während sie meinen Schwanz reitet. Verdammt, was zum Teufel ist los mit mir? In diesem Moment kommt Xavier mit großen Schritten in die Küche und schaut sich um, zweifellos auf der Suche nach seiner Freundin – ein Gedanke, der mir sauer aufstößt. „Sie ist im Badezimmer“, brummte ich. Er nickt und grinst mich an. Ich schwöre, dieser Junge sieht seiner Mutter ähnlicher als mir – das ist beängstigend. „Was hältst du von ihr?“ Ich balle meine Fäuste und drücke sie gegen meine Seiten, um mich davon abzuhalten, ihm den Hals umzudrehen. Es ist nicht seine Schuld, dass ich mich zu seiner Freundin hingezogen fühle, und ich bin ein kranker Typ, weil ich so ein junges Mädchen will. „Sie scheint wirklich nett zu sein“, sage ich, und er nickt. „Das ist sie wirklich. Sie singt in der Innenstadt, hat einen festen Auftritt – dort haben wir uns kennengelernt.“ Ich nicke. Sie singt … Ich kann es mir gut vorstellen. Ihre Stimme ist rauchig, sanft und sexy. Ich stelle mir vor, wie sie singt, wie der Klang mich umhüllt, während ich ihr die Kleider ausziehe und ihre makellose Haut entblöße. „Das ist gut“, knurre ich. „Magst du sie?“ Er zuckt mit den Schultern. „Ja.“ Ja? Mann, manchmal möchte ich meinem Kind eine knallen. Ist das normal? „Sie wirkt sehr klug und nett“, sage ich ausweichend. Das ist eine Untertreibung. Sie hat heute Abend den ganzen Raum und mich verzaubert. Ihr Lachen ist ansteckend, und ihr Lächeln ist bezaubernd. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden, saß grübelnd in meinem Sessel, während meine Freunde mit mir redeten, aber nichts davon spielte eine Rolle. Meine Augen waren auf den Engel in Weiß geheftet. Sie hörte so aufmerksam zu und interessierte sich wirklich für das, was sie sagten – ich konnte sehen, wie sie jeden hier in ihren Bann zog. Er holt wieder sein Handy heraus und grinst über etwas darauf. „Ich schätze, es hilft, dass sie verdammt heiß ist.“ Ich schnaube und wende mich ab. Was für ein Arschloch. Heiß? Dieses Wort ist lächerlich und wird ihrer Schönheit nicht annähernd gerecht. Sie sieht einfach perfekt aus, all diese Kurven und diese Liebenswürdigkeit, dieser köstliche kleine Mund, der wie geschaffen zum Ficken ist. Ich drücke mir die Nasenwurzel und atme tief durch. „Wie geht es deiner Mutter?“ „Scheint ihr gut zu gehen, sie ist mit Mark in Thailand. Weißt du, Dad, du solltest dir wirklich eine neue Frau oder so besorgen, damit du hier nicht allein bist. Gott weiß, du könntest mal Sex gebrauchen, du bist immer so verkrampft.“ Ich drehe mich um und ziehe eine Augenbraue hoch. „Xavier, mein Sexleben geht dich nichts an. Jetzt geh und sag deiner Tante Hallo, sie hat sich Sorgen gemacht“, schnappe ich, und er seufzt, tut aber, was ihm gesagt wird, so wie damals, als er noch ein Kind war. Ich höre ein leises Keuchen, aber als ich mich umsehe, kann ich niemanden entdecken, also ignoriere ich es. Ich wende mich wieder dem Waschbecken zu und zähle bis zehn. Sie ist also attraktiv? Dein Schwanz wird also schon hart, wenn du sie nur ansiehst? Das ist in Ordnung. Du wirst sie nicht oft sehen, du kannst das ignorieren. Wenn sie Xavier glücklich macht, dann komme ich damit klar …Jake„Bitte“, flehte sie, und ich wusste, dass sie mich bat, es nicht zu tun.Ich wette, niemand hatte ihren verwöhnten Hintern in ihrem ganzen Leben jemals gezüchtigt. Sie würde lernen müssen, mit meinem verdammten Gürtel klarzukommen.„Bitte was?“, fragte ich und versetzte ihr mit der flachen Hand einen leichten Klaps auf den Hintern, wobei das Leder des Gürtels nur sanft über die Backen ihres blassen, perfekten Hinterns strich.„Bitte tu mir nicht weh … Daddy“, flüsterte sie und blickte über ihre Schulter zu mir.Ich unterdrückte ein Grinsen.„Du hast Daddy wehgetan, kleines Mädchen“, sagte ich streng. „Du wirst den Preis für deine verdammte Klappe bezahlen müssen.“Da hob ich erneut meine Hand, und dieses Mal ließ ich das Leder und die Schnalle des Gürtels direkt auf ihren Hintern knallen.Sie verkrampfte sich, die Luft blieb ihr in den Lungen stecken, und sie schrie nicht, bevor ich es noch einmal tat. Ich drückte meine freie Handfläche auf ihren unteren Rücken und hielt sie fest
Jake Sie sah wie hypnotisiert zu, wie ich die Schnalle meines Gürtels öffnete, gefolgt vom Knopf und dem Reißverschluss meiner Hose. Ich ließ mir Zeit, streichelte meinen steifen Schwanz durch meine schwarzen Boxershorts, bevor ich ihn für sie herausholte. Er sprang direkt neben ihrem hübschen Gesicht hervor, die Adern dick und hart, und die beschnittene Eichel sehnte sich danach, zwischen ihre Lippen gedrückt zu werden. Langsam fuhr ich noch einmal mit meiner Hand darüber, und sie sah zu, den Mund ein wenig offen, als wäre sie in Trance. Ich hatte von diesem Moment geträumt – von ihrem schüchternen Gesicht, auf dem sich widersprüchliche Gefühle abzeichneten, von dem Wissen, dass sie das eigentlich gar nicht so sehr wollen dürfte, wie sie es tat, und von der Art, wie ihr Atem stockte, was mir mehr verriet, als sie mir wahrscheinlich preisgeben wollte. So reif, so verdammt bereit. Ich schlug mit der Eichel gegen ihre Wange, und sie schrie auf und zuckte wieder zurück. Sie konnte
JakeVon ihr getrennt zu sein, war eine Qual.Für mich wahrscheinlich noch mehr als für sie, aber ein Teil von mir konnte nicht anders, als mich an dem Gedanken zu ergötzen, dass es ihr sicher auch wehtat. Ich hatte es in ihrem Gesicht gesehen, als ich sie das letzte Mal allein gelassen hatte. Dieses ehrliche Gefühl der Verlassenheit, das mir das Herz zerriss und mich dazu brachte, zurückgehen und sie in meine Arme schließen zu wollen.Aber das war zu Zeldas eigenem Besten. Sie musste stark sein, und sie durfte nicht ohne Hilfe bleiben. Sie musste unterrichtet werden. Sie musste angeleitet werden.Nichts und niemand außer mir durfte meine Zelda zerbrechen. Und ich würde sie verdammt noch mal zerschmettern, damit sie wieder zu einem Ganzen zusammengefügt werden konnte.„Jake, mein Lieber, musst du das wirklich?“, fragte Emily, als ich am nächsten Tag an der Küche vorbeischritt, nachdem ich kaum geschlafen oder gegessen hatte.Ich konnte mich auf nichts anderes konzentrieren als auf Zel
ZeldaIch schnappte nach Luft, als er sich vor mir auf die Knie ließ und mich gegen den kühlen Beton der Wand drückte. Ich fühlte mich schmutzig und eklig, da ich schon seit Tagen nicht mehr geduscht hatte. Ich hatte es geschafft, mich nach dem Pinkeln ein wenig zu säubern, aber ihn so nah bei mir zu haben, machte mich furchtbar verlegen.„Deine Muschi riecht verdammt göttlich, kleines Mädchen“, sagte Jake mit seiner rauen Stimme. „Ich wette, du schmeckst fantastisch.“Er packte meinen Hintern mit beiden Händen, und meine Hüften bäumten sich ihm entgegen – mein eigener Körper verriet mich mit dem Verlangen, näher an seinem Mund zu sein. Er vergrub sein Gesicht zwischen meinen Beinen, und ich schrie vor Schreck auf, als sein Bart die empfindliche Haut dort kitzelte.Jake leckte die Falten meiner Muschi, und ich spürte, wie mir Tränen in die Augen brannten – Tränen der Demütigung, weil ich wollte, dass er das tat. Ich wollte, dass er sich in meiner Muschi vergrub und mich auf seiner Zun
ZeldaIch stand auf wackeligen Beinen auf, den Blick gesenkt und mit tief geröteten Wangen. Ich trug nur mein Kleid von vor ein paar Tagen, das mittlerweile schmutzig war. Mein Höschen war schon so oft durchnässt gewesen, dass ich mich darin eklig fühlte.„Ich will duschen“, jammerte ich. „Und ich muss auf die Toilette.“„Ach ja?“, fragte Jake mich. Ich wollte ihn immer noch nicht ansehen, aber er kam näher, packte mich grob am Kinn und zwang mich, ihm in die Augen zu schauen. „Brave Mädchen betteln hübsch, Lily. Zeig’s mir.“Mein ganzer Körper zitterte wie verrückt, und der Blickkontakt mit ihm ließ mich erschauern. „Bitte“, brachte ich hervor, und ein strahlendes Lächeln erhellte Jakes Gesicht. „Bitte lass mich auf die Toilette gehen.“„Das reicht nicht“, knurrte er, und ich spürte, wie mein Blutdruck stieg; ich war schon stinksauer wegen der Art, wie er mich behandelte. „Bettle netter, Babygirl. Ich mag das Wort ‚bitte‘ auf deinen Lippen.“„Bitte, lass mich einfach“, flüsterte ich,
JakeIch überlegte, sie dort auf dem Stuhl zurückzulassen, war mir aber nicht sicher, wann ich wiederkommen könnte. Widerwillig schlich ich mich hinter sie und schnitt die Fesseln an einer ihrer Hände durch. Sie versteifte sich, als sie die Klinge zu nah an ihrer Haut spürte.Ich kümmerte mich nicht um die restlichen Fesseln, sondern hockte mich hin und schloss eine Metallfessel um ihren Knöchel. Ich war mir sicher, dass sie sich bis zu meiner Rückkehr aus den restlichen Fesseln befreit hätte, aber aus dieser würde sie nicht entkommen können.Ich sah sie nicht an, als ich aufstand und durch die Tür hinausging. Aber ich konnte ihr nicht zu viel verweigern.Sie war so brav und still gewesen, nur ihr keuchender Atem verriet mir, dass ihr Herz ihr bis zum Hals schlug. Bevor ich mir selbst sagen konnte, dass sie es noch nicht verdient hatte, es zu erfahren, erzählte ich ihr, was sie wissen wollte.„Jake“, sagte ich und verriet meinen Namen.Dann fiel die Tür zu, ich schloss sie ab, lief di







