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Wie Daddy schmeckt (17)

Autor: Only_Shila
last update Data de publicação: 2026-10-11 15:26:50

Aus Sloanes Sicht ~

Er schob seinen Daumen in meinen Arsch, dehnte dieses verbotene Loch, während seine Finger meine Muschi fickten, und ich schluchzte, mein Gesicht ruiniert von Tränen und Mascara, mein Körper zitterte vor der überwältigenden Empfindung, gefüllt, besessen und bestraft zu werden. Dann ersetzte er seine Finger durch seinen Schwanz, stieß mit einem brutalen Stoß in meine Muschi, der bis an meinen Muttermund stieß und mir den Atem aus den Lungen schlug.

„Wem gehört diese Muschi?
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    Aus Damons Sicht ~ Ich gab ihr keine Zeit, zu atmen, nachdem sie es gesagt hatte. Meine Hand war immer noch um ihre Kehle geschlossen, mein Schwanz war ein brutaler, schwerer Schmerz gegen meine Hose, und das Wort *Daddy* hing immer noch wie Rauch in der Luft zwischen uns. Sie hatte sich mir mit diesem einen Schluchzer hingegeben, und das letzte Stück des Mannes, der früher ihr Onkel war, starb genau dort auf dem Küchenboden. „Öffne deinen Mund“, fauchte ich, mein Griff an ihrer Kehle verstärkte sich gerade genug, um ihre Lippen mit einem weichen, hilflosen Keuchen zu öffnen. Sie gehorchte sofort, ihre Augen waren weit und nass, ihre Zunge lugte zwischen ihren Zähnen hervor, als wüsste sie schon, was ich tun würde. Und ich tat es. Ich beugte mich nah heran, mein Gesicht Zentimeter von ihrem entfernt, und ich spuckte. Ein dicker, heißer Faden Speichel landete direkt auf ihrer Zunge, und ich sah zu, wie er sich dort sammelte, glitzerte, bevor ich wieder sprach. „Schluck es“, befa

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    Aus Damons Sicht ~ Ich konnte sie nach diesem Morgen nicht mehr auf dieselbe Weise ansehen. Nicht, nachdem ich meine Jogginghose runtergeschoben, meine Hand um ihre Kehle gelegt und meinen dicken Schwanz durch die Spalte ihres nackten Arsches gerammelt hatte, bis ich überall auf ihrem Rücken kam wie ein verdammtes Tier. Die Scham saß in meinen Eingeweiden wie Fäulnis, machte mich krank, und als der Abend kam, wusste ich, dass ich das eine tun musste, was sie vor mir sicher halten würde. Ich musste sie wegschicken. Sie war in der Küche, als ich sie fand, stand am Tresen in demselben schwarzen Hemd, das sie in der vergangenen Nacht getragen hatte, dem, das immer noch die leichte Steifheit von meinem getrockneten Sperma im Stoff in der Nähe ihres unteren Rückens hatte, weil sie es nicht richtig gewaschen hatte. Ihre nackten Beine waren glatt unter dem Saum, ihre Nippel pressten gegen die Baumwolle, ihr Haar war ein Durcheinander um ihre Schultern. Sie sah mich mit diesen Augen an,

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