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Onkel sagte, es ist verboten (8)

Author: Only_Shila
last update publish date: 2026-10-21 18:30:07

Aus Damons Sicht ~

Ich brachte sie nicht nach oben. Ich bekam plötzlich kein Gewissen und deckte sie mit einem Laken zu, als wäre dies ein normaler Morgen.

Ich blieb in der Küche, weil die Gefahr immer noch in der Luft lag, weil Marias Auto immer noch draußen stand, weil die Hintertür sich jede Sekunde wieder öffnen konnte und mich dabei erwischen, wie ich das verdorbenste Ding tue, das ein Mann dem Mädchen antun kann, das er großgezogen hat.

Dieses Risiko war Benzin auf das Feuer in meinen
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    Aus Damons Sicht ~ Ich ließ meine Hand ihren Bauch hinuntergleiten, über die weiche Kurve, und zurück zwischen ihre Schenkel, fand ihren Kitzler wieder, rieb langsam, in schmutzigen Kreisen, während mein Mund auf ihren Titten blieb, saugte und biss und leckte wie ein besessener Mann. „Tut es weh?“ fragte ich, während meine Lippen gegen die nasse Haut zwischen ihren Brüsten pressten. „Ein bisschen“, flüsterte sie. „Aber ich mag es. Ich mag, dass du es warst. Ich wollte, dass du es bist.“ Das hätte mich entsetzen sollen. Es hätte mich weglaufen lassen sollen. Stattdessen erwachte etwas Dunkles und Besitzergreifendes und Besessenes in meinen Eingeweiden zum Leben, etwas, das sechs Jahre lang eingesperrt gewesen war und jetzt damit fertig war, weggesperrt zu sein. Sie wollte, dass ich es bin. Ihr eigener Onkel. Der Mann, der sie großgezogen hatte. Und Gott steh mir bei, ich wollte es auch sein, nicht nur einmal, nicht nur in der Küche, sondern jeden Tag, in jedem Raum, bis die ganze

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    Aus Damons Sicht ~ In der Sekunde, als ich meine Finger aus ihr herauszog, wusste ich, dass ich zu weit gegangen war. Willow war immer noch über die Kücheninsel gebeugt, ihre Handgelenke wund vom Gürtel, ihr Arsch ein ruiniertes rotes Chaos von meiner Hand, und ihre Schenkel zitterten so schlimm, dass sie sich kaum aufrecht halten konnte. Was mein Herz stoppen ließ, war nicht das Zittern. Es war der dünne rosa Streifen, den ich an meinen Fingern sah, als ich sie aus ihrer Jungfernmuschi herauszog. Es war Blut, es war hell und unverkennbar, gemischt mit ihrem Sperma und der glitschigen Nässe ihrer Erlösung, lief in einem schmutzigen kleinen Fluss meine Knöchel hinunter. Sie war eine Jungfrau. Natürlich war sie das. Ich hatte es in der Sekunde gewusst, als meine Finger in diesen engen, unberührten Gang stießen und spürten, wie sie sich wie eine Faust um mich klammerte, aber den Beweis auf meiner Hand zu sehen, traf mich wie ein Schlag in den Magen. Ich hatte sie zu hart, zu rau, z

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    Aus Damons Sicht ~ Ich brachte sie nicht nach oben. Ich bekam plötzlich kein Gewissen und deckte sie mit einem Laken zu, als wäre dies ein normaler Morgen. Ich blieb in der Küche, weil die Gefahr immer noch in der Luft lag, weil Marias Auto immer noch draußen stand, weil die Hintertür sich jede Sekunde wieder öffnen konnte und mich dabei erwischen, wie ich das verdorbenste Ding tue, das ein Mann dem Mädchen antun kann, das er großgezogen hat. Dieses Risiko war Benzin auf das Feuer in meinen Eingeweiden, und mein Schwanz war so hart, schwer und tropfte in meiner Jogginghose, dass es sich anfühlte, als würde er den Stoff zerreißen, während ich Willow an den Haaren unter der Insel hervorzog. Sie zitterte. Ihr Gesicht war immer noch von meinem Sperma verschmiert, ihre Lippen rot und geschwollen davon, an meinem Schwanz zu würgen, ihr Shirt um die Taille hochgeschoben, sodass ihr nackter Arsch und der durchnässte Schlitz zwischen ihren Schenkeln vollständig zu sehen waren. Sie hatte s

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    Aus Damons Sicht ~ Die Tür öffnete sich hinter mir, und das Geräusch traf mich wie ein Schuss in einem stillen Raum. Ich dachte nicht nach. Ich bewegte mich. Meine Hand war immer noch in Willows Haar vergraben, mein Schwanz war immer noch dick und hart und nass von ihrem Mund, die Eichel war dunkel gerötet und fütterte einen stetigen Strom Prä-Sperma, das auf den Küchenboden tropfte. Ich hörte Marias Schlüssel, ihre Schuhe auf dem Fliesenboden, und ich wusste, sie war zwanzig Fuß davon entfernt, etwas zu sehen, das uns beide zerstören würde. „Geh da runter“, fauchte ich, meine Stimme war tief und rau, und ich gab Willow keine Wahl. Ich packte sie am Arm und am Hinterkopf, mein Griff war fest genug, um sie keuchen zu lassen, und ich drückte sie nach unten in den breiten Raum unter der Kücheninsel. Der Tresen war auf einem Steinsockel erhöht, mit genug Platz, damit sie sich hineinkauern konnte, und ich schob sie ohne ein Gramm Sanftheit in diesen Raum. Sie ging auf Hände und Kni

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    Aus Damons Sicht ~ Ich gab ihr keine Zeit, zu atmen, nachdem sie es gesagt hatte. Meine Hand war immer noch um ihre Kehle geschlossen, mein Schwanz war ein brutaler, schwerer Schmerz gegen meine Hose, und das Wort *Daddy* hing immer noch wie Rauch in der Luft zwischen uns. Sie hatte sich mir mit diesem einen Schluchzer hingegeben, und das letzte Stück des Mannes, der früher ihr Onkel war, starb genau dort auf dem Küchenboden. „Öffne deinen Mund“, fauchte ich, mein Griff an ihrer Kehle verstärkte sich gerade genug, um ihre Lippen mit einem weichen, hilflosen Keuchen zu öffnen. Sie gehorchte sofort, ihre Augen waren weit und nass, ihre Zunge lugte zwischen ihren Zähnen hervor, als wüsste sie schon, was ich tun würde. Und ich tat es. Ich beugte mich nah heran, mein Gesicht Zentimeter von ihrem entfernt, und ich spuckte. Ein dicker, heißer Faden Speichel landete direkt auf ihrer Zunge, und ich sah zu, wie er sich dort sammelte, glitzerte, bevor ich wieder sprach. „Schluck es“, befa

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    Aus Damons Sicht ~ Ich konnte sie nach diesem Morgen nicht mehr auf dieselbe Weise ansehen. Nicht, nachdem ich meine Jogginghose runtergeschoben, meine Hand um ihre Kehle gelegt und meinen dicken Schwanz durch die Spalte ihres nackten Arsches gerammelt hatte, bis ich überall auf ihrem Rücken kam wie ein verdammtes Tier. Die Scham saß in meinen Eingeweiden wie Fäulnis, machte mich krank, und als der Abend kam, wusste ich, dass ich das eine tun musste, was sie vor mir sicher halten würde. Ich musste sie wegschicken. Sie war in der Küche, als ich sie fand, stand am Tresen in demselben schwarzen Hemd, das sie in der vergangenen Nacht getragen hatte, dem, das immer noch die leichte Steifheit von meinem getrockneten Sperma im Stoff in der Nähe ihres unteren Rückens hatte, weil sie es nicht richtig gewaschen hatte. Ihre nackten Beine waren glatt unter dem Saum, ihre Nippel pressten gegen die Baumwolle, ihr Haar war ein Durcheinander um ihre Schultern. Sie sah mich mit diesen Augen an,

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