LOGINWARNUNG: Diese Sammlung enthält extrem dunkle Romance, Altersunterschiede, besitzergreifende Stiefväter, verzogene Stiefbrüder, geteilte Partner, BDSM, Voyeurismus, Exhibitionismus, leichte Fesselung und andere dunkle Kinks sowie null Grenzen. Wenn du auf dein Tabu dick, deine Männer kämpfend um dich und deine Nächte damit verbringst, dass du danach nicht mehr laufen kannst ... dann tritt richtig ein. ~ ~ ~ Willkommen im Haus, in dem 'Familie' nur ein Wort ist und 'Teilen' die einzige Regel. Du denkst, du weißt, was hinter verschlossenen Türen passiert? Du hast keine Ahnung. Dies ist nicht nur eine Geschichte, es ist eine Sammlung von 40 Nächten voller triefender Begierden, wo die Blutslinie keine Rolle spielt, sondern nur die Hitze zählt. Dies ist die ultimative verbotene Anthologie. Es beginnt mit nur Ihm (Dem Stiefvater), aber es endet nicht dort. Am Ende bist du gefangen in einem Netz aus Besitzanspruch, Disziplin und doppeltem Ärger. WAS IST DRIN: Jede Geschichte in diesem Buch ist eine Sammlung dreckiger Geheimnisse, die fortschreitend schmutziger werden: Die Solo-Sessions: Nur du und Daddy. Reine, schwere, besitzergreifende „Daddy“-Energie. Null Grenzen bei seiner Geduld, strikte Grenzen bei deiner Kleidung. Doppelter Ärger: Wenn sie beide beschließen, dass du gleichzeitig „versorgt“ werden musst. Die Rivalität: Bruder gegen Papa. Wer darf dich gute Nacht küssen? Wer darf dich übers Knie legen? (Spoiler: Du tust es bei beiden). Das Publikum: Daddy erteilt dir eine Lektion, während der Bruder zusieht ... und mitmacht. Konsensual? Ja. Verboten? Immer. Nass? Nein. Es ist triefend. Du kannst eintauchen.
View MoreAus Elias’ Sicht ~ Ich umfasste beide Titten mit meinen Händen, drückte das weiche Fleisch, wog sie, rollte diese fetten Nippel zwischen meinen Daumen und Fingern, bis sie aufschrie, ihr Rücken sich von der Maschine wölbte. „Diese Titten gehören Daddy“, knurrte ich, kniff beide Nippel hart, zog daran, bis sie schluchzte und sich wand. „Dieser Körper ist mein Eigentum. Und ich werde dich genau daran erinnern, was das bedeutet.“ Ich senkte meinen Kopf und schloss meinen Mund um ihren rechten Nippel, saugte hart. Sie schrie, ihre Hände flogen zu meinen Haaren, zogen fest genug, um zu brennen. Es war mir egal. Ich peitschte sie mit meiner Zunge, umkreiste diese fette Spitze, biss gerade fest genug zu, um Abdrücke meiner Zähne in ihrem weichen Fleisch zu hinterlassen. Ich saugte sie tief in meinen Mund, meine Wangen hohlten sich, bearbeitete ihre Titten mit schmutzigem, hungerndem Hunger, und sie rieb ihre Muschi gegen meinen Bauch, hinterließ eine feuchte Spur auf meinem Hemd. Ich we
Aus Elias’ Sicht ~ Drei Tage Stille, und etwas in mir war endlich sauber durchgefault. Es war nicht die Schuld. Scheiß auf die Schuld. Die Schuld war als Erstes gestorben, ausgehungert von dem ständigen, pochenden Schmerz in meinem Schwanz, der mich nicht schlafen ließ, nicht denken ließ, nichts tun ließ, außer wie ein eingesperrtes Tier durch dieses Haus zu tigern, während sie durch die Räume trieb und so tat, als wäre ich tot. Nein. Was verrottete, war der letzte erbärmliche Rest von Anstand, an den ich mich geklammert hatte, die Lüge, dass ich ihr Vater sein könnte, dass ich Sloane ansehen und irgendetwas anderes sehen könnte als den engen, warmen kleinen Körper, den ich den Rest meines Lebens entweihen würde. Ich hatte genug davon, gut zu sein. Ich hatte genug davon, mich zu entschuldigen. Mein Schwanz war zweiundsiebzig Stunden am Stück hart gewesen, wie ein dicker, schwerer Fleischstab, der gegen meinen Reißverschluss presste, als wollte er den Denim zerreißen. Er war neu
Aus Elias’ Sicht ~ „Du wirst jeden Zentimeter nehmen“, sagte ich ihr, meine Stimme ruiniert, mein Schwanz spannte so hart gegen meine Hose, dass es schmerzte. Der Umriss davon war obszön, eine dicke, schwere Kante, die den Stoff zeltete, und ich wusste, sie konnte ihn gegen ihre Hüfte drücken spüren. „Ich werde dich über diese Fässer beugen und dich ficken, bis du den Namen deiner eigenen Mutter vergisst. Du wirst für mich schreien, Sloane. Du wirst für mich weinen. Und dann werde ich dich so tief füllen, dass du tagelang Daddys Sperma auslaufen wirst.“ Sie schluchzte jetzt, aber es waren keine Tränen der Traurigkeit. Es waren Tränen der Erleichterung, endlich, endlich das zu bekommen, wonach sie ausgehungert war. Ihre Hände kratzten an meinem Gürtel, hektisch und ungeschickt, versuchten, meinen Schwanz zu befreien, und ich ließ sie. Ich ließ sie den Knopf aufpoppen und den Reißverschluss runterziehen, und als mein Schwanz heraussprang. Er war schwer und wütend und tropfte Prä-Sper
Aus Elias’ Sicht ~ Die Kellertreppe ächzte unter meinem Gewicht wie immer. Ich sagte mir, ich wäre wegen dem Bordeaux hier unten. Judith hatte nach dem ’15 Margaux gefragt, von dem sie wusste, dass ich ihn aufsparte, und ich hatte mich freiwillig gemeldet, nur um aus diesem Esszimmer rauszukommen, weg von Vivians Hand auf meinem Oberschenkel und Sloanes Augen, die Löcher in die Seite meines Gesichts brannten. Mein Schwanz war seit dem Frühstück hart. Seit ihr nackter Fuß mein Bein unter dem Tisch hochgeglitten war, seit ich das Fußgewölbe ihrer Sohle gegen die starre, schmerzende Länge von mir gepresst gespürt hatte, während meine Schwester die verdammte Butter weitergab. Ich hatte im Badezimmer gewichst wie ein Teenager, war mit Sloanes Namen gekommen, der in meiner Kehle zerbrach, hasste mich so sehr, dass ich meine Faust durch die Fliesen hätte rammen wollen. Und jetzt war ich wieder hart. Schmerzhaft, wütend hart. Mein Schwanz war ein dicker, schwerer Eisenstab, der sich gegen











