LOGINAus Elias’ Sicht ~ „Du wirst jeden Zentimeter nehmen“, sagte ich ihr, meine Stimme ruiniert, mein Schwanz spannte so hart gegen meine Hose, dass es schmerzte. Der Umriss davon war obszön, eine dicke, schwere Kante, die den Stoff zeltete, und ich wusste, sie konnte ihn gegen ihre Hüfte drücken spüren. „Ich werde dich über diese Fässer beugen und dich ficken, bis du den Namen deiner eigenen Mutter vergisst. Du wirst für mich schreien, Sloane. Du wirst für mich weinen. Und dann werde ich dich so tief füllen, dass du tagelang Daddys Sperma auslaufen wirst.“ Sie schluchzte jetzt, aber es waren keine Tränen der Traurigkeit. Es waren Tränen der Erleichterung, endlich, endlich das zu bekommen, wonach sie ausgehungert war. Ihre Hände kratzten an meinem Gürtel, hektisch und ungeschickt, versuchten, meinen Schwanz zu befreien, und ich ließ sie. Ich ließ sie den Knopf aufpoppen und den Reißverschluss runterziehen, und als mein Schwanz heraussprang. Er war schwer und wütend und tropfte Prä-Sper
Aus Elias’ Sicht ~ Die Kellertreppe ächzte unter meinem Gewicht wie immer. Ich sagte mir, ich wäre wegen dem Bordeaux hier unten. Judith hatte nach dem ’15 Margaux gefragt, von dem sie wusste, dass ich ihn aufsparte, und ich hatte mich freiwillig gemeldet, nur um aus diesem Esszimmer rauszukommen, weg von Vivians Hand auf meinem Oberschenkel und Sloanes Augen, die Löcher in die Seite meines Gesichts brannten. Mein Schwanz war seit dem Frühstück hart. Seit ihr nackter Fuß mein Bein unter dem Tisch hochgeglitten war, seit ich das Fußgewölbe ihrer Sohle gegen die starre, schmerzende Länge von mir gepresst gespürt hatte, während meine Schwester die verdammte Butter weitergab. Ich hatte im Badezimmer gewichst wie ein Teenager, war mit Sloanes Namen gekommen, der in meiner Kehle zerbrach, hasste mich so sehr, dass ich meine Faust durch die Fliesen hätte rammen wollen. Und jetzt war ich wieder hart. Schmerzhaft, wütend hart. Mein Schwanz war ein dicker, schwerer Eisenstab, der sich gegen
Aus Sloanes Sicht ~ Elias war nicht in sein Arbeitszimmer gegangen. Ich konnte hören, wie die Badezimmertür den Flur runter zuklickte, das Schloss drehte sich mit einer Endgültigkeit, die meine Brust schmerzen ließ. Er war da drin und wichste sich einen. Ich wusste es. Er lehnte wahrscheinlich am Waschbecken mit seinem Schwanz in der Faust, dachte an mich, hasste sich dafür, kam mit meinem Namen auf seinen Lippen, genau wie in jener Nacht vor seinem Arbeitszimmer. Und er war trotzdem vor mir weggelaufen. Ich presste mein Ohr an die Tür, und tatsächlich hörte ich das raue, verzweifelte Geräusch seines Atmens, das feuchte Klatschen von Haut auf Haut, das gebrochene Stöhnen, das aus ihm herausriss, als er endlich kam. „Scheiße“, flüsterte er, das Geräusch gedämpft, aber klar. „Scheiße, Sloane, Scheiße—“ Meine Hand glitt zwischen meine Beine. Ich war durchnässt. Ich war seit der Küche durchnässt, seit er meine Kehle gepackt und mir gesagt hatte, er würde mich ruinieren. Ich rieb me
Aus Sloanes Sicht ~ Er ließ mich weggehen. Ich stand da in seiner Küche, nichts als sein Hemd und meine eigene Nässe tragend, und er ließ mich weggehen. Das Geräusch dieser zerschellenden Espressotasse hätte befriedigend sein sollen, aber das war es nicht. Es fühlte sich an wie der Beweis, dass ich zu hart und gleichzeitig nicht hart genug gedrängt hatte. Als wäre ich etwas, das er brechen und dann einfach… auf dem Boden liegen lassen konnte. Mein Hals brannte immer noch dort, wo seine Finger gewesen waren. Ich konnte immer noch das Phantom seines Griffs spüren, die Art, wie sein Daumen gegen meinen Puls gepresst hatte, als würde er prüfen, ob ich noch lebte. Das tat ich. Ich war so verdammt lebendig, dass es wehtat. Und er hatte mir den Rücken zugekehrt. Ich ging zurück in mein Zimmer und stellte mich vor den Spiegel. Das Mädchen, das mich ansah, war gerötet und unordentlich, meine Nippel hart gegen die geliehene Baumwolle, meine Schenkel klebrig von der Art Erregung, die nicht
Aus Sloanes Sicht ~ Sein Gesicht ist verheerend, selbst ruiniert von Trauer. Sein scharfer Kiefer ist mit dunklen Stoppeln bestäubt, Wangenknochen, die Glas schneiden könnten, Augen in der Farbe von nassem Asphalt und genauso gefährlich. Er ist in den letzten sechs Monaten gealtert, aber das macht ihn nur attraktiver. Silber fädelt sich durch seine Schläfen. Linien um seinen Mund, die ich mit meiner Zunge nachziehen will. Er sieht aus wie die Sünde, gekleidet in ein Unterhemd, und ich will ihn völlig ruinieren. Dann sinken seine Augen plötzlich. Sie sinken zuerst auf meine Beine. Dann wandern sie hilflos, hungernd nach oben, dorthin, wo das Hemd an meiner Brust aufklafft. Ich bin nicht ganz zugeknöpft. Ich habe die obersten drei absichtlich offen gelassen. Meine Nippel sind hart, pressen gegen die Baumwolle, dunkel und offensichtlich und bettelnd. Sein Hals arbeitet. „Vivian ist in der Dusche.“ „Dann solltest du wahrscheinlich aufhören zu schauen.“ Ich nehme noch einen Schluc
Aus Sloanes Sicht ~ Mein Name ist Sloane. Vor sechs Monaten raste ein betrunkener Fahrer bei Rot über die Mercer Street und verwandelte die Limousine meiner Mutter in eine zerdrückte Limodose. Sie starb, bevor der Krankenwagen eintraf. Ich war damals zweiundzwanzig. Jetzt bin ich dreiundzwanzig, und das Einzige, was mich davor bewahrt hat, völlig auseinanderzufallen, ist der Mann, der mit dem Rücken zu mir in unserer Küche steht, nichts als Anzughosen tragend und die Art von Muskeln, die meinen Mund trocken werden lassen. Elias Thorne. Zweiundvierzig Jahre alt. Ein Meter zweiundachtzig. Schultern wie ein Linebacker und die Hände eines Mannes, der Dinge gebaut, repariert, ruiniert hat. Mein Stiefvater seit fünf Jahren. Der einzige Vater, den ich je wirklich kannte. Und der einzige Mann, an den ich mit meinen Fingern zwischen meinen Beinen denken kann, seit dem Tag, an dem wir meine Mutter im Regen beerdigt haben. Er trägt immer noch seinen Ehering. Ich stehle immer noch seine







