LOGIN⚠️HAFTUNGSAUSSCHLUSS – DIESES BUCH IST EINE ANSTÖSSIGE SAMMLUNG EROTISCHER GESCHICHTEN. ES ENTHÄLT EXTREM EXPLIZITE SEXUELLE INHALTE, DIE NUR FÜR LESER AB 18 JAHREN GEEIGNET SIND!! Als die Privatköchin Lilith für ein exklusives Wochenende in einer Villa auf einer Klippe engagiert wird, erwartet sie drei arrogante Milliardärsbrüder, denen es nur um Perfektion auf dem Teller geht. Stattdessen trifft sie auf drei umwerfend gutaussehende Männer, die sich nach „ihr“ sehnen – jeder auf seine eigene, berauschende Art. Zwischen heißen Küchenarbeitsplatten und mondbeschienenen Abendessen verwandeln sich ihre neckischen Berührungen in hungrige Befehle, gemeinsame Blicke in gemeinsames Vergnügen und zwei verbotene Nächte in ein unvergessliches Fest aus Dominanz, Hingabe und glühendem Verlangen. In der Hitze ihrer Welt entdeckt Lilith, dass das Köstlichste auf der Speisekarte … sie selbst ist. Kurz, versaut und unverhohlen pikant. Dies ist nur eine von vielen heißen Geschichten aus der Sammlung „Raw Pleasures“, die dich noch lange nach der letzten Seite sehnsüchtig zurücklässt.
View MoreKiras Perspektive Hätte mir jemals jemand gesagt, dass ich eines Tages vor Noonas Tür stehen würde, meinen Rosenvibrator fest an meine geschwollene Klitoris gepresst, während ich durch ihren angelehnten Türspalt spähte, hätte ich über diesen Gedanken gelacht.Aber hier stand ich nun – barfuß im schmalen Flur unserer dünnwandigen Wohnung in Austin, die Oberschenkel bereits feucht, der Atem flach, und mein Blick war auf die anzügliche Szene geheftet, die sich auf der anderen Seite dieser angelehnten Tür abspielte.Sechs Monate gemeinsamer, quälender Enthaltsamkeit hatten mich in eine verzweifelte Person verwandelt. Noona und ich hatten früher darüber gescherzt – zwei enthaltsame Studentinnen, die von gelegentlichen, batteriebetriebenen Orgasmen lebten. Dann trat Riley vor drei Wochen in ihr Leben, mit seinen dunklen Augen, den breiten Schultern und dieser tiefen, dominanten Stimme, die mir schon beim ersten Mal, als ich sie hörte, einen Schauer über den Rücken jagte. Jetzt fickten si
Sarahs Perspektive Einen langen Moment lang blieb er still, bevor sich ein langsames, sündiges Lächeln um den Mundwinkel legte. „Pack heute Abend deine Sachen“, sagte er leise. „Es wäre mir ein Vergnügen, dich um acht abzuholen.“ „Was?“ Ich blinzelte, die Augen weiteten sich, während ein schüchternes, aufgeregtes Lächeln über mein Gesicht huschte. Endlich ließ ich sein Handgelenk los. „Sei einfach vor acht fertig“, murmelte er, zwinkerte mir zu und schritt davon. Ich packte rasch meine Sachen, bestellte ein Taxi und fuhr nach Hause. …………… Wesley stand in der Tür meines Schlafzimmers, die Arme verschränkt, und sah zu, wie ich die letzten Kleidungsstücke zusammenfaltete und in die offene Kiste steckte. Sein Gesicht zeigte eine Mischung aus Überraschung und purer Stolz. „Du machst das wirklich“, strahlte er. „Ziehst bei Damien ein, damit er ein Auge auf dich haben kann.“ Ich schloss den Reißverschluss der Tasche und drehte mich zu ihm um. „Er sagte, es würde helfen, mich
Sarahs PerspektiveIn dem Moment, in dem die Türen von Damiens Range Rover zuschlugen, griff er über die Mittelkonsole, schob meinen Rock hoch und stieß zwei Finger geradewegs in meine tropfende, noch geschwollene Fotze.„Meine Güte.“ Ich keuchte, die Hüften zuckten.„Immer noch tropfend, Prinzessin“, sagte er mit heiserer Stimme. „Du umklammerst meine Finger schon schamlos.“Ich biss mir auf die Innenseite der Wange, während er seine Finger langsam, gezielt bewegte. Die nassen Geräusche erfüllten das stille Auto.„Halt die Augen auf die Straße, Damien“, flüsterte ich, die Lider flatterten.„Ich schaue auf die Straße.“ Sein Daumen fand meinen Kitzler und drückte fest. „Du bist diejenige, die schon wieder kommen wird, bevor wir überhaupt die Loop verlassen.“Ampeln verschwammen an uns vorbei, während er fuhr. Jedes Mal, wenn er anhielt, krümmten sich seine Finger tiefer, rieben genau die richtige Stelle, bis meine Schenkel zitterten und weiche, gebrochene Stöhnlaute meinen Lippen entka
Sarahs PerspektiveSeine Finger stießen tiefer in meine Fotze, krümmten sich hart gegen meinen empfindlichsten Punkt, bis mir die Augen vor Lust zurückrollten. Ein gebrochener Stöhnlaut riss sich aus meiner Kehle, bevor ich ihn stoppen konnte.„Ooooo… Mr. Damien—“„Halt den Mund.“ Seine freie Hand klatschte wieder scharf auf meinen Arsch und ließ mich aufkeuchen. „Du tropfst schon an meinem Handgelenk runter. Schau dir dieses süße Chaos an.“Meine Wange blieb an das kühle Holz seines Schreibtischs gepresst, der Atem beschlug die Oberfläche, während er einen dritten Finger in mich schob. Die Dehnung brannte auf die süßeste Weise überhaupt. Meine Hüften wippten ohne Erlaubnis zurück, jagten nach mehr.„Gieriges kleines Ding“, murmelte er, die Stimme tief und rau. „Dein Vater sagte, du bräuchtest Disziplin. Er hatte keine Ahnung, wie nass du davon werden würdest.“Er zog seine Finger heraus. Ich wimmerte über die plötzliche Leere, das schlüpfrige Geräusch war dreckig in seinem Büro. Hint





