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Penulis: Mira Writes
last update Tanggal publikasi: 2026-11-07 00:30:09

Monas Sicht:

Meine Wölfin?

Wie war das überhaupt möglich?

Ich starrte die Wölfin an.

Kiara.

Dieses Wesen, das angeblich mir gehören sollte.

Sie war riesig – größer als jeder Wolf, den ich jemals gesehen hatte. Ihr Fell war silbern und schimmerte wie Mondlicht auf dem Wasser. Ihre Augen hatten dasselbe Blau wie meine.

Und sie sollte wirklich mir gehören? Ganz allein mir?

„Ich …“ flüsterte ich. „Ich verstehe das nicht. Meine Mutter hat gesagt … sie sagte, ich wäre längst über das Alter hinaus, in
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  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   85

    Sebastians Sicht:Ich beugte mich zu ihr hinunter.Ihr Puls pochte unter meinen Lippen – schnell, hektisch, meiner. Ich konnte ihr Verlangen förmlich in der Luft riechen, konnte die Wärme ihrer Haut an meinem Mund spüren. Das Band spannte sich in meiner Brust.Marcus heulte, kratzte und flehte.Jetzt. Jetzt. JETZT.Meine Zähne streiften die Rundung ihres Halses. Genau dort, wo das Mal entstehen würde. Genau dort, wo sie mich für den Rest ihres Lebens tragen würde.Göttin, ich kannte die Konsequenzen. Ich wusste genau, welche Folgen das haben würde, was ich gerade im Begriff war zu tun. Aber verdammt, ich konnte mich einfach nicht beherrschen.Ihr süßer Duft brachte mich um den Verstand, berauschte mich, und ich wollte einfach alles davon. Alles von ihr.Sie wich nicht zurück. Stattdessen reckte sie sich mir entgegen.Und das war es. Das war das Ende des letzten Fünkchens Kontrolle, an dem ich mich noch festgehalten hatte. Ich drückte meine Zähne gegen ihre Haut – gerade fest genug, um

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   84

    Monas Sicht:Meine Wölfin?Wie war das überhaupt möglich?Ich starrte die Wölfin an.Kiara.Dieses Wesen, das angeblich mir gehören sollte.Sie war riesig – größer als jeder Wolf, den ich jemals gesehen hatte. Ihr Fell war silbern und schimmerte wie Mondlicht auf dem Wasser. Ihre Augen hatten dasselbe Blau wie meine.Und sie sollte wirklich mir gehören? Ganz allein mir?„Ich …“ flüsterte ich. „Ich verstehe das nicht. Meine Mutter hat gesagt … sie sagte, ich wäre längst über das Alter hinaus, in dem ich mich noch verwandeln könnte. Dass es niemals passieren würde. Also, wie …?“Bevor ich den Satz beenden konnte, senkte Kiara ihren Kopf. Nicht aus Angst. Sondern aus Ehrfurcht. Aus Unterwerfung.Mein Blick huschte von der Wölfin zurück zu der Sternenlichtfrau hinter mir. Ich wartete – hoffte –, dass sie mir sagen würde, was ich tun sollte.„Nur zu, Mona.“ Sie lächelte und streckte mir einladend die Hand entgegen. „Lerne sie kennen.“Ich schluckte schwer. Dann wandte ich mich wieder Kiara

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   83

    Monas Sicht:Sebastians Zähne drückten sich nach unten.Ich spürte, wie ihre scharfen Spitzen kleine Vertiefungen in meiner Haut hinterließen. Spürte seinen heißen, unregelmäßigen Atem an meiner Kehle. Das Gefühl in meiner Brust kehrte zurück – dieses angespannte, verzweifelte Ziehen, das sich immer weiter zusammenzog, bereit war …Und genau in diesem Moment geschah etwas Seltsames.Meine Augen rissen auf.Doch als ich sie öffnete, befand ich mich nicht länger hinter der Augenbinde. Ich war nicht mehr in dem Zimmer. Ich war nicht einmal mehr in meinem Körper – nicht in dem, den ich auf dem Bett zurückgelassen hatte.Ich war irgendwo anders. Irgendwo Weitläufigem. Irgendwo Grenzenlosem.Ich stand auf einem Feld unter einem Meer aus Sternen. Verloren. Allein.Langsam drehte ich mich um und suchte die Dunkelheit nach einer Gestalt, einer Stimme, irgendetwas ab. Doch da war niemand. Nur das Feld, das sich endlos vor mir erstreckte. Nur die Sterne. Nur die Stille, die mich zu erdrücken sch

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   82

    Monas POV:Gott, er machte mich völlig fertig.Und das Schlimmste daran war, dass ich ihn nicht sehen konnte. Ich konnte nur fühlen – wie sein Mund gegen meine Muschi presste, zunächst sanft, dann nicht mehr ganz so sanft. Wie meine Feuchtigkeit seine Lippen benetzte.Wie er stöhnte, als wäre ich das Köstlichste, das er jemals gekostet hatte.Das Höschen lag noch immer auf meinen Augen, warm und feucht, nach mir duftend. Jeder Nerv meines Körpers schien sich auf meine Haut konzentriert zu haben. Ich spürte, wie die Matratze unter seinen Knien nachgab. Ich spürte die kühle Luft, wenn er sich bewegte. Ich spürte seinen Atem – heiß und unregelmäßig –, der über die Innenseite meines Oberschenkels strich.Dann fand sein Mund meine Klitoris.Ich stöhnte laut ins Kissen.Er ließ mich nicht langsam darauf vorbereiten. Er neckte mich nicht.Er verschlang mich geradezu – seine Zunge flach und heiß, über meine ganze Länge streichend, einmal kreisend, zweimal, bevor sich seine Lippen um meine Kli

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   81

    Sebastians POV:„Fick mich, Sebastian. Fick mir jeden Zweifel aus dem Kopf. Jeden einzelnen.“Ihre Stimme brach bei diesen Worten, und irgendetwas in mir schien zu zerreißen.Ich hatte mich so lange zurückgehalten – durch das Schweigen hindurch, durch jede einzelne Nacht, in der ich an ihrer Tür vorbeigegangen war und mich gezwungen hatte, einfach weiterzugehen. Und jetzt bat sie mich darum. Nicht um Trost. Nicht um Zärtlichkeit. Sie wollte, dass ich sie nahm.Also tat ich es.Mit einer einzigen geschmeidigen Bewegung hob ich sie hoch, trug sie zum Bett und setzte sie auf die Kante. Ihre Hände hatten sich noch immer in meinem Hemd verkrallt, ihre Knöchel waren weiß, während sie mich so leidenschaftlich küsste, als hätte sie Angst, ich könnte verschwinden. Was sie nicht wusste, war, dass sie sich darüber niemals Sorgen machen musste. Ich hatte nie vorgehabt, sie zu verlassen.Ich griff nach meinem Gürtel und öffnete die Schnalle. Das Klicken des Metalls durchschnitt das Geräusch ihres

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   80

    Monas POV:Ich wusste nicht, wie mir diese Worte über die Lippen gekommen waren.Es fühlte sich an, als hätte etwas in meinem Unterbewusstsein sie herausgedrängt, bevor ich sie zurückhalten konnte.Und ehrlich gesagt, schämte ich mich kein bisschen dafür. Denn Sebastian schien die Vorstellung geradezu zu lieben.Das tat er schon immer.Mit einer einzigen geschmeidigen Bewegung hob er mich hoch, trug mich zum Bett und setzte mich auf die Kante.Meine Hände hatten sich noch immer in seinem Hemd verkrallt. Seine hingegen waren bereits in Bewegung – eine an seiner Taille, wo er die Schnalle seines Gürtels mit einem Klick öffnete, das durch unsere schweren Atemzüge schnitt.Ich beobachtete, wie er den Gürtel herauszog.Schwarzes Leder. Noch warm von seinem Körper. Er legte ihn einmal zusammen und hielt dabei meinen Blick fest.Ich sah, wie sich etwas in seinen Augen veränderte. Hungrig. Geduldig. Als hätte er schon seit Langem darüber nachgedacht.„Vertraust du mir?“ Seine Stimme war ein t

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