INICIAR SESIÓNDritte Person PerspektiveDonna erwachte mit einem pochenden Arschloch, genau wie jeden anderen Morgen. Sie hatte sich bereits entschieden, die neuen Nachbarn zu besuchen.Ein Körper brauchte einen schnellen, harten, schmutzigen Fick. Sie scherte sich nicht mehr darum, dass sie Matthews betrügen würde.Sie war sich verdammt sicher: Wenn sie ihm ihre Fotze verweigerte, würde er sowieso alles ficken, was atmete, ohne sich um ihre Gefühle zu kümmern.Vielleicht fickte er gerade eine der Frauen aus der Kirche. Vielleicht fand er sie nicht mehr attraktiv. Vielleicht war er schwul.So viele Möglichkeiten, über die sie sich nicht den Kopf zerbrechen wollte.Heute trug sie ein enges Top, das an ihren harten Nippeln klebte, und einen kurzen Rock.In der Küche machte sie Kaffee. „Matthews?“, rief sie aus der Küche. „Fährst du heute ins Büro?“Er schlurfte herein, kratzte sich am Bauch. „Nope. Ich hab den Tag frei genommen.“Ihr Magen fiel ihr bis zu den Zehen. Was zum… Warum hat er den Tag frei
Dritte-Person-Perspektive„Gut.“ Taylor atmete aus, sein minziger Atem strich über ihr Gesicht. Seine Finger waren nun fast bis zum Saum ihres Sommerkleids vorgedrungen. Sie konnte die Hitze spüren, die sich nah am Rand ihrer nassen Fotze befand.Wenn er auch nur einen Zentimeter weitergegangen wäre, hätte sein Finger ungehindert in ihre tropfende Fotze gleiten können.Donnas Atem kam stoßweise. Sie sah über Taylor hinweg zu Horace. Sie konnte sehen, wie sein eigener Schwanz fast aus seinen Shorts zu drängen schien.Ihre Nippel ragten steif nach vorn wie Soldaten, pochten vor Verlangen.Aber nein. Sie konnte es jetzt nicht geschehen lassen. Es würde sie billig aussehen lassen. Was würden sie wohl denken, wenn sie ihnen ihre Fotze entgegenbreitete, damit sie sie bei ihrem ersten Treffen ficken konnten?Donna schob Taylors Brust weg und drückte ihn langsam zurück.Mit einem zittrigen Lächeln stand sie vom Sofa auf, ohne nach unten auf den Hocker zu schauen. Sie wusste, sie hinterließ ei
Dritte-Personen-Perspektive„Neuer Nachbar …“Die Worte hallten noch immer in ihrem Schädel wider.Das war Versuchung und eine Katastrophe, die nur darauf wartete, loszubrechen. Warum wohnte ein so heißer Mann so nah bei ihr?Horaces Blick blieb auf ihren festgeklebt, während sie seinen auswich, damit er nicht sah, wie rot ihre Augen waren.Seine Augen glitten über ihren Körper und blieben an ihren schweren Brüsten hängen, die unter dem leicht durchscheinenden Sommerkleid nackt waren. Ihre dicken Nippel drückten sich heraus, als bettelten sie darum, dass er sie in die Zähne nahm.Sie spürte seinen Blick auf sich und ihre Fotze gab einen gierigen Druck um nichts.Horace riss die Augen schnell wieder zu ihrem Gesicht, doch Donna konnte sehen, wie sein dicker Schwanz die Shorts zum Platzen dehnte und die Eichel gegen den Reißverschluss drückte.„Hey, alles okay bei dir?“ fragte er mit tiefer Stimme. „Du siehst aus, als hättest du geweint.“„Ich … ich … bin nicht …“ stotterte sie, wischte
VERGEBENE HUREDritter-Personen-PerspektiveDonna Matthews lag breitbeinig auf ihrem Ehebett, völlig nackt und vor Geilheit fast wahnsinnig.Ihre Schenkel waren so weit gespreizt, wie es nur ging – wie ein Opfer, das sich der Welt darbietet. Ihre glatt rasierten Schamlippen waren geschwollen und so nass, dass sie glänzten, ihre Spalte tropfte und floss bis zu ihrem entblößten Arschloch.Sie kniff ihre klimpernden Nippel zwischen den Fingern, drehte die harten Knospen und genoss den Stromstoß direkt in ihre dicken, pohlosen Klitoris, die nur noch einen Finger oder eine Zunge brauchte.Donna interessierte es nicht einmal, welche Berührung genau ihren Punkt traf – sie fühlte sich, als würde sie innerlich auseinandergerissen.Sie fickte die Luft. „AHH… Uhmmm… Gott…“ Sie stöhnte, die Laken unter ihr wurden Sekunde für Sekunde nass.Ihr strohblondes Haar umrahmte ihr Gesicht, die Strähnen auf der Stirn klebten vor Schweiß. Ihre helle, cremige Haut glänzte unter den Deckenlampen.Ihr Mann, P
Erste-Person-Perspektive„Du betrügst Roland nicht, Kate.“ Ashley hauchte gegen Kates Ohr, ihre schweren Brüste strichen über den nackten Arm der zukünftigen Braut.„Es ist nur wir. Deine Mädchen. Berühr dich selbst, Baby. Zeig uns, wie nass du gerade bist.“Kates Wangen glühten heiß, ihr Puls hämmerte in ihren Ohren. Schweren Atems bewegte sie langsam ihren lacy bedeckten Schlitz ihrer Pussy und spürte die Nässe dort.Ashley, Karen und Hayley hatten ihre Sachen bereits zur Seite gezogen, ihre Fotzen offen zur Schau gestellt.Sie wollte es nicht unterlassen. Außerdem war es nur eine Nacht – nach heute würde ihr Leben wieder in die Märchenwelt zurückkehren, die sie mit Roland hatte, die Vergangenheit vergessen und nie wieder erwähnt.Ihre Finger zitterten, als sie den pinken, dünnen, lacy String von ihrem nassen Schlitz wegzog. Die klimatisierte Brise im Raum küsste ihre geschwollenen, pochenden Falten.„AHH…“ Sie keuchte. Ihre Pussy war super geschwollen, glitschig und tropfte auf den
Dritte Person PerspektiveDas Penthouse war wunderschön für die Party dekoriert – dank Michelle. Es war die Nacht vor Kates Hochzeit, ihre letzte Nacht als unverheiratete Frau.Blumen schmückten den Boden, Kerzen flackerten, ihr süßer Duft erfüllte die Luft.Laut ihren Freundinnen war es ihr letzter Tag, „frei“ zu sein. Was auch immer das bedeutete, sie verstand es nicht.Sie sprachen immer von der Ehe, als wäre sie eine Art Foltergefängnis.In dieser Nacht ging es um Massen an Champagner, Dessous und laute Musik. Keine Männer, keine Drama. Nur Kate und ihre drei Brautjungfern hatten eine großartige Zeit.Kate saß gerade auf dem persischen Teppich, der ihre glatten Schenkel kitzelte. Sie trug einen durchsichtigen Bademantel, der nichts verbarg vor dem pinken Strapsgürtel, den sie trug.Ihre vollen Titten spannten sich gegen ihren hellrosa Spitzen-BH. Die Unterhose – wenn man sie überhaupt so nennen durfte – bestand aus Strings, die in ihren Arsch gespalten waren und ihre prallen Scham







