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ÜBERRASCHUNGSBESUCH

Author: ABY
last update publish date: 2026-08-03 14:07:27

MARCUS’ PERSPEKTIVE

Es waren noch fünf Minuten, bis ich im Krankenhaus Feierabend machen konnte, und ich saß immer noch an meinem Schreibtisch, die Gedanken nur bei Anna.

Die Frau eines anderen Mannes.

Der Kuss auf dem Parkplatz war so leichtsinnig gewesen, und wir wären beinahe von Tom erwischt worden.

Stellte sich heraus, dass der Idiot in Kaugummi getreten war und wie eine verdammte Banshee herumgeschrien hatte.

So erbärmlich.

Ich konnte nicht aufhören, an sie zu denken. Während des ganzen Abendessens hatten ihre Nippel durch den durchsichtigen Stoff gestochen. Es hatte mich eine Menge Selbstbeherrschung gekostet, ihr das Kleid nicht einfach herunterzureißen, sie auf den Tisch zu ziehen, ihr den Slip vom Leib zu reißen und meinen schweren Schwanz in sie zu stoßen.

Jede Frau, die ich seit jener Nacht in der Bar gefickt hatte, verblasste im Vergleich zu ihr. Die Art, wie sie gestöhnt hatte wie eine Hure, wie sich ihre Muschi um mich zusammengezogen hatte, als wollte sie mir den Schwanz abreißen.

Fuck!

Sie hatte so gut auf dem Untersuchungstisch ausgesehen bei jener ersten körperlichen Untersuchung. Ihre dicken Titten, die betastet wurden, und ihre nasse, geschwollene Fotze, in die ich meine Finger gegraben hatte.

Aber sie war verheiratet, sagte ich mir.

Gott. Ich wollte sie an dem Tag ficken. Meinen Ständer in ihre enge rosa Muschi rammen, bis sie über mich spritzt.

Wenn sie nur wüsste, dass ihr geliebter Ehemann auch ein Betrüger ist. Schließlich hat er sich damals, als wir unterwegs waren, irgendwelche Mädchen aus einem Hotel abgeholt.

Aber ich wollte nicht der Typ sein, der die Ehe eines anderen zerstört.

Ein leises Klopfen riss mich aus meinen Gedanken.

Wer war das? Ich dachte, alle wären schon nach Hause gegangen.

Bevor ich antworten konnte, öffnete sich die Tür.

Mir stockte der Atem.

Anna.

Sie kam geradenwegs auf mich zu. Was trug sie überhaupt?

Fast alles hing heraus. Ihre schweren Titten waren in dem durchsichtigen kurzen Kleid, das sie trug, deutlich zu sehen.

Ihre Absätze klackerten im stillen Büro, als sie neben meinem Stuhl stehen blieb.

Mein Schwanz zuckte, tropfte schon, als ihr blumiger Duft meine Nase erfüllte.

„Anna … was …“ begann ich, aber sie unterbrach mich.

„Bitte halt den Mund.“ flüsterte sie.

Sie griff nach unten, packte meine Krawatte und riss mich hoch. Ihr hungriger Mund krachte auf meinen, verzweifelt.

Fuck it.

Ich packte sie an der Taille, schob die Papiere von meinem Schreibtisch auf den Boden und setzte sie darauf.

Sie keuchte, wehrte sich aber nicht. Ich riss ihr das Kleid hoch und entblößte ihre dicke Fotze, die in einem spitzenbesetzten Slip gefangen war.

Der Slip war so dünn, dass er zwischen ihren rosa Schamlippen steckte, die triefend nass waren.

„Du bist hierhergekommen, um gefickt zu werden, stimmt’s?“ knurrte ich ihr ins Ohr.

„Ja, Marcus. Ich habe mir die Muschi gerieben und mir vorgestellt, du wärst es, aber ich konnte nicht kommen.“ stöhnte sie. „Bitte fick mich.“

Ich riss das nutzlose Fetzchen zur Seite. Ihre Schamhaare waren ordentlich in Form eines Dreiecks rasiert und führten zu ihrer dicken Spalte.

Ich rieb ihren Kitzler, der aus ihren glitschigen Falten hervorragte. Sie jaulte auf und schob mir die Muschi entgegen.

„Du bist so eine dreckige Hure.“ sagte ich und fuhr mit meinen rauen Fingern durch ihre nassen Falten. „Kommst in die Praxis deines Arztes, damit deine verheiratete Fotze gestopft wird.“

Sie wimmerte und zog die Knie zu den Ohren. Die Absätze hatte sie immer noch an.

Diese Frau macht mir den Kopf verrückt.

„Ich kann nicht aufhören, an dein riesiges Fickwerkzeug zu denken.“ stöhnte sie und schob mir die Muschi entgegen.

Ich öffnete den Reißverschluss, zog meinen dicken, geäderten Schwanz heraus. Während ich ihre Schenkel festhielt, klatschte ich ihn auf ihre geschwollene Fotze.

Nasse Geräusche erfüllten das Büro, während sie stöhnte wie die Schlampe, die sie war.

„Fuck … Dr. Hale. Du bist so groß.“ wimmerte Anna, der Körper zitterte.

Ich rieb die Eichel über ihren Kitzler und riss ihr das Kleid noch weiter hoch. Ihre riesigen Titten quollen heraus.

Ich wollte sehen, wie sie wackeln, während ich sie hart ficke.

Ich positionierte meinen Schwanz und rammte ihn hart und tief in sie. Sie schrie auf, die manikürten Hände umklammerten den Rand meines Schreibtischs.

„Fuck, du bist so eng“, stöhnte ich. „Immer noch so verdammt eng nach all der Zeit.“

„Ummm … fuck.“ stöhnte sie.

Ich begann, ihre Fotze zu hämmern und sorgte dafür, dass mein Schwanz an ihren Wänden entlang rieb.

Ich fickte sie schnell und hart. Ihre Muschi machte Furzgeräusche, während ich sie bearbeitete.

Ihre saftigen Titten hüpften hin und her, die rosa Nippel steif. Ich kniff einen Nippel grob, während ich tiefer in sie stieß.

„Marcus … du fickst meine Fotze so gut.“ wimmerte sie, Tränen liefen ihr übers Gesicht.

„Sag mir, wem diese Muschi gehört“, forderte ich und riss ihr die Haare nach hinten, damit sie zusehen musste, wie mein Schwanz in ihre Fotze ein- und ausglitt.

„Dir“, keuchte sie. „Sie gehört dir, Marcus. Nur dir.“

Ich schlug ihr hart ins Gesicht und drückte ihr den Hals zu.

„Sag es lauter. Sag, wie gut ich dich fühlen lasse.“

„Sie gehört dir! Fuck! Du reibst so gut in mir herum.“

Ich nahm die Hand von ihrem Hals und rieb mit rauen Kreisen über ihren geschwollenen Kitzler.

Sie schrie, der Körper zitterte, die Muschi krampfte um meinen Schwanz.

Sie war kurz davor.

„Du kommst noch nicht“, knurrte ich und zog meinen nassen Schwanz heraus. Ihre Fotze klaffte rot und offen.

Ich drückte ihre Beine noch höher und rieb die dicke Eichel über ihre Muschi.

Sie wimmerte und schob mir die Fotze entgegen.

„Bitte, Marcus. Ich brauche dich in meiner Fotze.“ weinte sie.

Ich schob mich langsam wieder hinein und sah zu, wie mein dicker Schwanz in ihr verschwand.

„Fuck! Du hast eine gierige Fotze.“ sagte ich mit rauer Stimme. „Du liebst es, wie eine Hure gefickt zu werden, stimmt’s?“

„Ja … Ja …“ schrie sie. Tränen der Lust liefen ihr aus den Augen.

Ich fickte sie härter, die Hüften knallten gegen sie, meine Eier schlugen gegen ihr zusammengezogenes Arschloch.

Ich beugte mich vor, saugte einen dicken Nippel in den Mund und biss fest genug in die Spitze, dass sie sich durchbog.

Sie kam heftig, ihre Muschi klemmte sich um meinen Schwanz wie ein Schraubstock. Sie schrie, der Körper zuckte.

Ich hörte nicht auf.

Ich hämmert weiter in sie hinein, während sie kam.

„Es ist zu viel, Marcus. Ich kann nicht …“ flehte sie.

„Du kannst.“ knurrte ich. „Du wirst es aushalten.“

Ihr zweiter Orgasmus traf sie erneut. Sie schluchzte, die Nägel gruben sich in meinen Rücken, während ihre Fotze um mich zuckte und cremte.

Dicke Stränge meines Spermas schossen in sie hinein. Ich stöhnte und rammte mich fest in sie.

Ein paar Sekunden vergingen, dann zog ich heraus. Mein Sperma sickerte aus ihrer geschwollenen Muschi und tropfte auf meinen Schreibtisch.

Sie lag da, die Beine zitterten, das Kleid um die Taille gerafft.

Titten immer noch draußen, das Gesicht gerötet.

Ich beugte mich vor, küsste sie sanft und rieb langsam über ihre empfindliche Muschi.

„Alles okay?“ fragte ich, als ich den Mund von ihr nahm.

Sie nickte, noch benommen. „Besser als okay.“

Ich half ihr, sich aufzusetzen, und richtete ihr Kleid so gut es ging.

„Nächstes Mal“, flüsterte ich. „will ich dir die Muschi lecken, und dann reitest du mich.“

Sie zitterte. „Versprochen?“

Ich grinste und küsste sie auf die Wange. „Ich verspreche es.“

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