MasukAus Annas Sicht
Die Fahrt nach Hause war reine Folter. Jeder Schlagloch auf der Straße ließ meine geschwollene, empfindliche Fotze härter gegen meine triefenden Höschen pochen. Meine Nippel kribbelten noch immer von Dr. Hales groben Händen, die unerbittlich über meinen BH rieben. Viele Emotionen tobten in mir – Wut siegte über die anderen. Doch ich war so erregt, dass ich kaum geradeaus denken konnte. Als wir zu Hause ankamen, war ich überrascht, Tom auf dem Sofa vorzufinden. „Wie war’s?“, fragte er, während er mich ansah. Ich erstarrte. Ich wollte einfach die Wahrheit ausspucken. Ich war es leid, Lügen und Verrat zu ertragen – doch ich konnte nicht. Ich konnte mir nur zu gut den Gesichtsausdruck meines Mannes vorstellen, als ich ihm sagen würde, dass Marcus’ Finger in seiner Frau’s Fotze gewühlt hatten, bis sie fast gekommen war. Natürlich konnte ich das nicht sagen. Also log ich. „Es ist gut gelaufen“, sagte ich leise, ohne dass mein Gesicht verraten konnte. „Er hat gesagt, alles sieht gut aus. Und er denkt, es besteht eine gute Chance, dass ich bald schwanger werde.“ Toms Gesicht leuchtete auf wie ein Weihnachtsbaum. Er sprang auf, zog mich in eine feste Umarmung und küsste meine Stirn. „Das ist großartige Neuigkeiten, Schatz! Wir kommen endlich weiter.“ Ich nickte an seiner Brust, während sich Schuld in meinem Magen ausbreitete. Gott. Ich war eine verdammte Lügnerin. Marcus konnte mich heute kaum ansehen. Gegen Abend war Tom so aufgeregt, dass er sogar selbst kochen wollte – etwas, das er noch nie gemacht hatte. Plötzlich griff er nach seinem Handy. „Ich rufe Marcus an, um mich zu bedanken. Vielleicht lade ich ihn zum Dinner ein, um zu feiern.“ Mein Herz fiel mir in die Füße. „Äh… Tom, das musst du nicht.“ Es war, als hörte er mich nicht, weil er den Hörer schon am Ohr hatte. „Hey, Mann! Anna hat mir die gute Nachricht erzählt. Hör zu, würdest du dieses Wochenende zum Dinner gehen? Ja. Dieses edle italienische Restaurant in der Stadt.“ Ich erstarrte, die Augen weit aufgerissen. Warum war Tom so? Er hörte nie zu, was ich sagte. Ich war schon wütend und suchte nach Ausreden, um nicht hinzugehen. Doch als das Wochenende näher kam, hielt Tom stur durch – „Nein und nein“ war keine Option. Fast eine Stunde lang suchte ich mir ein eng anliegendes schwarzes Kleid aus. Ich redete mir ein, dass ich für meinen Mann gut aussehen wollte – doch mein Gewissen lachte drüber. Das Kleid klebte wie eine zweite Haut und drückte meine Brüste förmlich heraus. Wir fuhren mit Toms Auto ins Restaurant. Marcus war schon da, trug ein dunkles Hemd, das seine breiten Schultern betonte. Er stand auf, als wir kamen, schüttelte Toms Hand und wandte sich dann mir zu. Seine Augen funkelten, als er meinen Aufzug musterte. Ich versuchte, meine Brust nicht vorzustrecken – wirklich nicht. Aber es gelang mir nicht. Etwas stimmte ganz und gar nicht mit mir – ich stellte mir vor, wie ich meine Brüste vorstreckte und sie an Marcus’ Gesicht rieb, während mein Mann danebenstand. „Mrs Goldberg“, sagte er, riss mich aus meinen Gedanken. „Sie sehen einfach wunderschön aus.“ Wärme schoss in meine Wangen. Hoffte Tom, dass er den Funken zwischen uns nicht bemerkte. Mein Mann holte bereits meinen Stuhl, während er über die Speisekarte redete. Das Dinner lief gut, bis der Kellner uns Wein einschenkte. Tom bestellte auch noch Vorspeisen, wie der Abend verging. Doch Tom war eben Tom. Und keine gesellige Runde ohne ihn, mich subtil zu schneiden. „Also, meine Frau hier, Anna, ist die letzten Wochen total gestresst“, sagte er mit herablassendem Lachen. „Deshalb dauert es wohl so lange, bis sie schwanger wird. Gott sei Dank ist sie nicht unfruchtbar.“ Mein Gesicht brannte vor Scham, als ich einen schnellen Blick auf Marcus warf. Marcuss Gabel erstarrte auf halbem Weg zum Mund. Sein Blick wurde eiskalt, als er zu mir sah. Tom redete weiter, unbeeindruckt von dem Gesichtsausdruck. „Ich sage ihr immer, sie soll sich mehr entspannen. Eine Freundin von mir wurde schwanger, als sie mit Yoga angefangen hat.“ Ich starrte auf meinen unberührten Teller, wollte am liebsten versinken. Marcus setzte die Gabel leise ab. „Eigentlich kann Stress jeden treffen. Die Spermienqualität sinkt unter Druck.“ Tom blinzelte schnell. „Ja, na ja… ich bin fit. Das Problem bin nicht ich, sondern sie.“ Marcus lächelte, doch es erreichte seine Augen nicht. „Natürlich. Es ist immer noch ein Teamwork. Es braucht zwei Menschen, um ein Kind zu machen.“ Seine subtilen Kommentare hörten Tom nicht auf, mich zu schneiden. Während des Dinners machte er kleine Stiche über mein Kochen – sagte, mein Essen schmecke fade. Er warf sogar einen Seitenhieb auf meinen Körper – ich würde mich neuerdings gehenlassen. Marcus verteidigte mich durchweg, auch wenn es nicht offensichtlich war. Er wechselte das Thema schnell. Er fragte nach mir und hörte wirklich zu, was ich sagte. Sein Knie strich an meinem. Zuerst dachte ich, es wäre ein Zufall – doch es war kein Zufall. Seine Finger strichen über meinen Arm, als er die Schüsseln weiterreichte. Diese unschuldigen Berührungen ließen meinen Unterleib vor Hitze zucken. Als das Dinner vorbei war, zahlte Tom glücklich mit seiner Black-Card. Als wir alle hinausgingen, blieb Tom plötzlich stehen. „Scheiße! Ich muss aufs Klo, bin dringend. Ihr könnt schon mal vorausgehen, ich komme gleich nach.“ Mein Körper summte vor Aufregung, als er uns verließ. Marcus und ich gingen in die kühle Nachtluft zum Parkplatz. Beim Tom’s Auto dachte ich, er würde sich verabschieden und gehen – doch er tat es nicht. Wir sagten kein Wort. Er sah mich nur mit diesen blauen Augen an. Es passierte im Zeitlupe. Eine große Hand packte mein Gesicht, die andere umfasste meine Taille und zog mich hart gegen seinen trainierten Körper. Dieser Mund, den ich den ganzen Abend angestarrt hatte, krachte auf meinen. Der Kuss war alles andere als sanft – er war rau und besitzergreifend. Er saugte an meiner Zunge, fickte meinen Mund, als würde er meine Fotze lecken. Seine Hände überall: er drückte meinen Arsch und schlug ihn hart. Dann wanderten sie zu meinen Brüsten, sein Daumen rieb über meine harten Nippel, die herausstachen. Ich stöhnte in seinen Mund, fühlte seine dicke, pulsierende Länge an meinem Bauch. Ich wollte mehr. Verzweifelt wollte er mich gegen den Wagen drücken, meine Höschen an meine Knöchel ziehen und diesen dicken Schwanz in meine enge Fotze rammen. Wir waren so in einander verloren, dass wir gar keinen Ton hörten. „Was zur Hölle?“ Toms Stimme schrillte.Schmutzige GedankenSaras SichtSchon als ich ein kleines Mädchen war, wurde ich als das Kirchenmädchen bekannt. Das Mädchen, für das Mütter ihre Töchter als Vorbild hielten.Sobald ich sprechen konnte, haben meine Eltern mir eingehämmert, meinen Körper rein zu halten. Immer meinen Geist von abscheulichen Gedanken zu reinigen, die Beine zusammenhalten.Auch als ich als Kind kaum die Hälfte dessen verstand, was sie sagten, kümmerte sich meine Mutter nicht darum. Immer sagte sie, ich dürfe sie und meinen Vater nicht entehren.Doch mit den Jahren wurde es immer schwerer, danach zu leben. Ich weinte, fastete und bettelte Gott an, den Geist der Lust von mir zu nehmen – aber es half nichts.Manchmal kniete ich stundenlang auf dem Boden und betete, bis meine Knie bluteten, fastete, bis mein Magen schmerzte. Es wurde nur schlimmer.Jede Nacht, wenn ich endlich schlafen wollte, kam der Drang mit voller Wucht und ich war zu schwach, um mich zu wehren.Ich wusste, dass es Sünde war, sich selbst
Hollys SichtweiseMeine riesigen Titten waren fast gegen den Bildschirm meines Monitors gepresst. Die Nippel pochten, weil dieser alte Ficker mich so hart darum gebeten hatte, sie zu ziehen.Fuck!! Meine Unterhose war ruiniert. Der Schritt war mit meinen Fotzenschleim getränkt, meine fetten Fottenlippen wurden nur noch von dem dünnen Stoff zusammengehalten.Der Mann auf dem Bildschirm starrte auf meine Titten, als wollte er sie mir vom Leib reißen. Sein Schwanz wühlte, den ich noch nicht sehen konnte – so hart und schnell, als wollte er ihn mir abreißen.„Zieh dir diese nassen Unterhosen aus, du hirnlose Schlampe!“, zischte er wieder, die Stimme voller Hass. „Aber wirf sie nicht weg, du wirst sie benutzen.“Verrückter. Gott sei Dank berechne ich für diese Sessions eine Menge Geld.Ich blinzelte zu ihm hoch und biss mir auf die geschwollenen Lippen, als wäre ich zu dumm, um zu verstehen. „O… okay, Mister… du hast meine Unterhose schon ganz nass gemacht.“Langsam zog ich den Stoff von m
KAPITEL EINS: ROHER ONLINE-FREMDEHollys POVIch saß in meinem großen Gaming-Stuhl. Die Möbel waren teurer als alles andere in diesem Raum.Mein Zimmer war alles in Pink gestaltet wie ein erwachsenes Bonbongeschäft. Über meinen riesigen Kopfhörern hingen die dicken, knuddeligen Ohrmuscheln.Ich leckte mir die Lippen, während ich die weichen, kissenartigen Lippen auf dem dunklen Bildschirm meines Computers beobachtete. Sie waren heute extra prall, weil ich gestern einen neuen Füller-Satz rein bekommen hatte.Die neuen Füller machten meine lutschenden Lippen extrem geschwollen – wie zwei dicke Würmer, die darum bettelten, um einen 14-Zoll-Schwanz gedehnt zu werden.Meine durchbohrten Nippel waren schon steinhart und stachen durch den weichen, rosa Baumwollstoff meines Tanktops.Unten trug ich passende blasse rosa Slips, die kaum meinen Schritt bedeckten. Der dünne Riemen an der Rückseite grub sich in meinen gut gefickten Arschmuskel.Die Abonnenten meiner NSFW-Inhalte fickten auf diesen
Dritte-Person-Perspektive„Alles, was ihr beide wollt“, keuchte sie, die Stimme zitternd und von purer Verzweiflung erfüllt. „Ich will nur gefickt werden.“Donna lag auf dem Boden, die Beine weit gespreizt, praktisch schamlos, die Titten stiegen und fielen, während sie ihre fetten, nassen Klit bearbeitete.Ihr Saft tropfte unkontrollierbar heraus, als sie den Knospen die Hölle heiß machte. Jeder Nerv schrie nach einem schmutzigen, harten Schwanz, der ihre verheiratete Fotze zerfetzen sollte.„Scheiße!! Ihr wollt Schwänze so dringend!“ stöhnte Taylor.Er verschwendete keine Zeit mehr. Er hob sie hoch, wie wenn sie nichts wöge, im Brautstil.Ihr nackter Arsch hing in der Luft, der Saft tropfte in ihren Arschspalt. Donnas große Titten hüpften, als er sie ins Esszimmer trug.Horace folgte ihnen, ein Lächeln stand auf seinem Gesicht, sein riesiger Pferdeschwanz baumelte zwischen seinen baumstammartigen Oberschenkeln.Taylor legte sich sanft auf den Glastisch, aber da war nichts Sanftes dar
Dritte-Person-PerspektiveEs ist eine Woche her, seit Horace und Taylor Donna und Tina das Hirn aus der Fotze gefickt haben.In der zweiten Runde übernahm Taylor die Führung und bearbeitete ihre Fotze wie ein Irrer, während die schweren Sackgürtel, die sie so liebte, ihre zuckende Rosette in Stücke schlugen.Danach saugte Horace an ihren Titten und bearbeitete beide Nippel, bis sie wieder zum Orgasmus kam.Tina war jetzt ein ständiger Bestandteil ihres Lebens. Sie tauschten Nummern aus und schrieben nonstop miteinander. Freundliche Nachrichten waren plötzlich in freche, widerliche Sachen umgewandelt.Gestern erst schickte ihr Tina ein Foto ihrer milchigen Fotze, in der zwei schlanke Finger steckten.Donna hatte beschlossen, Tinas Fotze zu lecken, sobald sie sich bei Horace und Taylor zu Hause traf. Ihre behaarte Fotze sah mit den Fingern, die das Loch weit dehnten, einfach perfekt aus.„Fuck!!“ Donna fluchte, als sie es sah. Später an diesem Abend drehte sie die Dusche auf, um Lärm zu
Perspektive der dritten Person„Gib mir deine Hand. Lass uns nach oben ins Schlafzimmer gehen.“ Tina, die Frau von Pastor Ron, flüsterte, nahm Donnas Hand in ihre eigene.„Danke“, hauchte Donna, froh, sich an jemandem festhalten zu können.Sie stand vom durchweichten Sofa auf, ihre Fotze pochte von den harten Bissen, die Horace und Taylor ihr an der geschwollenen Fotze gegeben hatten.Ihre Beine wackelten, als sie auf den kalten Fliesenboden sank.Tina führte den Weg, ihre Gangart die einer Frau, die das Haus wie ihre Westentasche kannte.„Langsam gehen, damit du nicht stolperst“, befahl Horace hinter ihnen, als sie die Treppe hinaufstiegen.Donna beobachtete, wie Tina auf den Zehen wippte. Beide hatten ihre riesigen Titten noch aus dem Kleid heraus.Bei jedem Schritt schlugen ihre Brüste gegeneinander, der Laut hallte durch das stille Haus. Donnas Wangen färbten sich rot bei dem Geräusch ihrer Titten.Sie sah, wie Tina’s dunkle Nippel vorstrebten, und ihr Mund lief Wasser, sie wollte







