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KAPITEL 27.

Author: Noir.E
last update publish date: 2026-09-04 14:31:46

SUMMERS SICHT

Ich wachte auf zum vertrauten Duft von Georges Wohnung - saubere Wäsche, schwacher Kaffee, und Sicherheit. Mein Körper fühlte sich an, als wäre er von einem Lastwagen überfahren worden. Jeder Atemzug zog an den blauen Flecken entlang meiner Rippen, und mein Gesicht pochte im Takt meines Herzschlags. Ich versuchte, mich auf dem Sofa aufzusetzen, und bereute es sofort, ein scharfes Zischen entkam durch verkrampfte Zähne.

"Vorsichtig," sagte eine tiefe Stimme vom anderen Ende des Rau
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  • Schmutzige kleine Geheimnisse   CHAPTER 73.

    KINGSLEY'S POVThe heavy slam of the music lab doors echoed off the tile walls long after George was gone, leaving a suffocating silence in his wake.I stood frozen in the middle of the room, my jaw clenched so tight my teeth ached. I looked down at Summer. She was standing a few feet away, her arms wrapped tightly around herself, her face pale and tracked with fresh tears. The guilt radiating off her tore right through my chest, instantly pushing my own frustration aside."Summer," I murmured, stepping forward and reaching out to gently touch her shoulder. "Hey, look at me."She slowly raised her eyes, her lower lip trembling. "It's all my fault," she whispered, her voice breaking. "If I had just told him months ago... if I hadn't kept hiding everything... we wouldn't have lost him.""You didn't lose him," I said, keeping my voice as steady and reassuring as I could, though a dark, burning anger was already starting to coil in my gut. "He's hurt, and he's reacting out of anger. Give

  • Schmutzige kleine Geheimnisse   KAPITEL 39.

    SUMMERS SICHT"Was meinst du damit?" sagte George und brachte die Fahrt zu einem plötzlichen Halt."Können wir das jetzt nicht machen?" sagte ich nervös."Sag das nicht!" sagte George, schon irritiert werdend. "Wann wolltest du es uns erzählen?"Kingsley saß einfach da, die Hände in die Hüften gestemmt, ohne sich um das Feuer zu kümmern, das er gerade entzündet hatte."Ich verspreche es euch, aber es ist komplizierter, als ihr denkt." sagte ich ihnen."Kompliziert, hä? Es ist wirklich, wirklich kompliziert." sagte Kingsley sarkastisch."Es ist ein Uhr morgens," murmelte Felix vom Rücksitz, kaum wach. "Können wir dieses Gespräch bitte führen, wenn wir tatsächlich zu Hause sind?""Dieses Gespräch ist noch lange nicht vorbei." sagte George, drehte sich um und begann wieder zu fahren. Ich seufzte nur mit teilweiser Erleichterung. Das war definitiv noch nicht vorbei.----Die Fahrt zu meinem Zuhause war voller Stille. Keiner sagte etwas zu einem anderen. Wir kamen schließlich bei meinem Ha

  • Schmutzige kleine Geheimnisse   KAPITEL 38.

    SUMMERS SICHT"Summer!! Wir haben es gefunden. Seinen Standort." schrie Felix. Es war seine Stimme, die mich aus meinen Gedanken riss. Ich kehrte hastig ins Wohnzimmer zurück."Wo ist er?" fragte ich ungeduldig. George starrte mich nur an, starrte Kingsley an, sagte aber nichts."Dieselbe IP-Adresse, die wir vorher hatten." Er drehte den Computer zu mir."Dasselbe Gebäude?" fragte Kingsley schließlich. "Dasselbe, zu dem ich gegangen bin?" Er bewegte sich nach vorne, um den Computer zu überprüfen. Er starrte mich eine kleine Weile an, sagte aber nichts."Es gibt keine Zeit zu verschwenden. Los geht's!" sagte George, während wir uns fertigmachten."Ich würde vorschlagen, dass Summer zurückbleibt." sprach Kingsley wieder."Was meinst du damit?" Ich hielt mitten im Gehen an und drehte mich langsam um, um ihn anzusehen."Das ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Lasst uns alle gehen." gurrte George uns.Ich gab Kingsley den Blick der Marke 'Gott-hat-dich-gerettet' und ging los. Wir waren

  • Schmutzige kleine Geheimnisse   KAPITEL 37.

    SUMMERS SICHTDie Fahrt zurück zu Georges Haus verlief die ganze Zeit schweigend. Felix war zurückgeblieben, um Eleanor nach Hause zu bringen, und würde sich später zu uns gesellen. Niemand sprach. Niemand schien zu wissen, wie. Jeder war verloren in seiner eigenen, anderen Welt.Ich starrte aus dem Fenster, beobachtete, wie die Straßenlaternen vorbeiverschwammen, mein Verstand drehte sich durch jede Version dessen, was Clyde passiert sein könnte. Meine Hände hörten nicht auf zu zittern."Es wird gut werden, Summer." Kingsleys Hand fand meine, stetig trotz allem, was seit dem Dach zwischen uns brodelte. "Wir werden ihn finden.""Wie?" Meine Stimme brach, und ich hasste, wie klein sie klang. "Er hat mir geschrieben. Er sagte, er würde zu irgendeinem Willkommensding mit Gabrielle gehen und am nächsten Tag zurück sein. Das ist es. Das ist alles, was ich habe.""Wir werden ihn finden," sagte Kingsley erneut, sein Griff um meine Finger verstärkte sich. "Ich verspreche es dir."Ich wollte i

  • Schmutzige kleine Geheimnisse   KAPITEL 36.

    SUMMERS SICHTDer Krankenhausflur war still geworden, auf diese besondere Art, wie es Krankenhäuser am Abend tun; Maschinen summten irgendwo hinter geschlossenen Türen, das gelegentliche Quietschen von Schuhen auf Fliesen, jedermanns Stimmen senkten sich automatisch, als würde das Gebäude selbst es verlangen."Die Entlassungspapiere sollten in zwanzig Minuten fertig sein," sagte die Krankenschwester und blickte zwischen George und mir hin und her. "Wir brauchen ihren Sohn, um dafür zu unterschreiben.""Er war genau hier," sagte George, die Stirn gerunzelt, scannte den Wartebereich, als könnte Kingsley aus den Plastikstühlen materialisieren. "Kingsley?"Keine Antwort. Kein Kingsley."Ich finde ihn," sagte ich, bewegte mich schon, bevor George es anbieten konnte. Irgendein Teil von mir brauchte den Spaziergang, brauchte eine Minute weg von den Leuchtstoffröhren und dem Geruch von Antiseptikum und Felix' ruhelosem Bein, das neben mir gegen den Stuhl wippte.Ich überprüfte zuerst die Cafe

  • Schmutzige kleine Geheimnisse   KAPITEL 35.

    CLYDES SICHTIch brachte Gabrielle heil nach Hause, auch wenn "heil" schon großzügig formuliert war. Sie hatte während der gesamten Fahrt kein Wort gesagt. Sie starrte einfach aus dem Fenster, die Arme verschränkt, als würde sie sich mit Gewalt zusammenhalten."Schlüssel," sagte ich vor ihrer Tür und streckte die Hand aus.Sie grub sie aus ihrer Tasche hervor, ohne mich anzusehen, und ließ mich sie aufschließen, ließ mich sie mit einer Hand, die nahe an ihrem Rücken schwebte, nicht ganz berührte, hinein steuern. Ich holte ihr ein Glas Wasser. Sie trank es nicht. Ich holte ihr eine Decke. Sie brauchte sie nicht, aber sie zog sie trotzdem um ihre Schultern, als würde das Gewicht davon helfen."Du musst nicht auf mich aufpassen," sagte sie schließlich, zusammengerollt in der Ecke ihres Sofas."Ich passe nicht auf. Ich stelle sicher, dass du nicht auseinanderfällst, sobald ich zur Tür hinausgehe." Ich setzte mich auf die Kante des Couchtische

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