เข้าสู่ระบบIch war der wolflose Zwilling. Die abgelehnte Braut. Die Tochter wurde für den Tod markiert. Sie wussten nicht, dass sie kein Mädchen töteten - sie brachen ein Siegel. An meinem Hochzeitstag sagte mein schicksalhafter Kumpel nicht "Ich tue es". Er sagte: "Ich lehne dich ab." Luke Blackwood wollte keine Luna ohne einen Wolf, also wählte er stattdessen meine Zwillingsschwester. Von meinem eigenen Vater gedemütigt und gejagt, war ich gezwungen, in das Territorium des einen Mannes zu fliehen, den mein Rudel am meisten fürchtete: Aiden Stormrider, der rücksichtslose Alpha King und Milliardär CEO von Crescent Aiden hält mich für einen Bauern, der gegen meinen Vater verwendet werden kann. Er hält mich für einen schwachen Omega, der Zuflucht sucht. Er hat Unrecht. Tief in mir erwacht etwas Uraltes. Es ist nicht nur ein Wolf - es sind fünf. Fünf zerbrochene Persönlichkeiten, jede mit ihren eigenen tödlichen Kräften, geboren aus einer Prophezeiung, die besagt, dass ich das Zeitalter der Alphas beenden werde. Wenn der Drachenwolf aufsteigt, werde ich meinen Thron zurückerobern. Meine Schwester will mein Vermächtnis? Sie kann die Asche haben. Mein Partner will meine Vergebung? Er kann betteln, während ich seine Welt niederbrenne. Aiden Stormrider will mein Herz... aber er muss zuerst die fünf Monster überleben, die darin leben. Sie wollten ein Opfer. Sie haben eine Königin
ดูเพิ่มเติมAPRILS POV
Hast du jemals das Sprichwort gehört: "Manche Straßen sollten niemals genommen werden"? Nun, heute Abend habe ich einen von ihnen genommen... und ich bin mir nicht sicher, ob ich es zurück schaffe. Der heutige Tag sollte perfekt werden. Es war mein Hochzeitstag zusammen mit meinem zweiundzwanzigsten Geburtstag. Der Tag, an dem ich endlich bewiesen habe, dass ich mehr bin als nur die wolflose Tochter, die im Schatten meiner Zwillingsschwester lebt. Nun, Spoiler-Alarm: Es war nicht annähernd perfekt. Meine Hände zitterten, als ich auf mein Spiegelbild in meinem Zimmer starrte. Nach Jahren des Flüsterns und der Seitenblicke, nachdem ich als schwach, verflucht, gebrochen bezeichnet wurde - würde ich heute endlich Luna werden. Ich würde Frau Blackwood heißen. Die Ablehnung, die Scham, alles würde enden. Es musste. Bevor ich stehen konnte, summte mein Telefon auf dem Nachttisch. "Hallo, Geburtstagskind - oder sollte ich sagen, unsere neueste zukünftige Braut?" Stephanies Stimme platzte durch den Lautsprecher, erfüllt von Wärme und ihren üblichen Hänseleien. "Danke, Steph." Ich konnte das Lächeln nicht aus meiner Stimme halten. "Du kannst mich nennen, wie du willst." "Nun, jemand ist gut gelaunt." "Natürlich bin ich das. Aber wo bist du? Du solltest hier sein und mir helfen, mich fertig zu machen...“ Meine Schlafzimmertür flog auf. "Überraschung!" Stephanie fegte wie ein Hurrikan ein, die Arme voller Make-up-Taschen und Haarwerkzeuge, grinsend wie ein Verrückter. Trotz der nervösen Energie in meinem Körper brach ich in Gelächter aus. Das war Stephanie, meine laute, loyale und völlig schamlose beste Freundin. Mein einziger echter Freund in einem Rudel, der mich nicht ansieht, als wäre ich ein Fleck auf seiner perfekten Blutlinie. "Setz dich hin, du Hässlichkeit", befahl sie und schob mich in Richtung Stuhl. "Lass mich dich in eine Göttin verwandeln." "Klar, sicher. Was auch immer dich glücklich macht." Ich sank in den Stuhl und sah zu, wie Stephanie ihre Magie wirkte. Sie sämte meine Augen mit Präzision, bestäubte schimmerndes Puder über meine Wangenknochen, malte meine Lippen in einer weichen Rose. Mit jedem Pinselstrich sah ich weniger wie April Quinn aus, die Enttäuschung, und mehr wie jemand, der dazugehörte. Vielleicht würde ich es heute endlich tun. "Wo ist May?" Fragte ich und versuchte, meinen Ton leicht zu halten. "Sollte sie nicht hier sein? Sie ist meine Trauzeugin." Stephanies Hand hielt nur für eine Sekunde inne. "Sie sagte, sie möße die letzten Vorbereitungen in der Halle überwachen." Natürlich hat sie das getan. May hatte immer etwas Wichtigeres zu tun. Etwas, das sie unverzichtbar aussehen ließ, während ich im Schatten wartete. "Dort." Stephanie trat zurück, die Augen leuchteten vor Zufriedenheit. "Du siehst perfekt aus." Ich drehte mich zum Spiegel um und mein Atem stockte. Sie hatte recht. Ausnahmsweise sah ich aus, als gehöre ich zu dieser Welt - als könnte ich neben einem Alpha stehen und nicht wie ein Fehler erscheinen. "Zieh dich jetzt an, bevor dein Vater eine Suchgruppe schickt." Ich stand auf und griff nach dem Kleid, das an der Schranktür hing. Es war eine Vision in Weiß - Spitze und Seide, die wirklich gut schimmerte. Ich hatte Monate damit verbracht, es zu wählen und mir genau diesen Moment vorzustellen. Als ich in das Kleid schlüpfte, legte sich der Stoff um mich und Stephanie zog den Reißverschluss zu, dann bewegte er sich hinter mir und hielt eine zarte silberne Kette. "Das ist mein Geschenk an dich", sagte sie leise und schnallte es um meinen Hals. Ich schaute nach unten. Ein Wolfsanhänger ruhte an meinem Schlüsselbein - klein, kompliziert, wunderschön geschnitzt. Für einen Moment hätte ich schwören können, dass die Augen meines Spiegelbildes im Spiegel rot blitzten. Ich blinzelte und meine roten Augen wurden wieder braun. „Habe ich gerade meine Augen rot leuchten sehen?“ Es schien meine Einbildung zu sein, verzweifelt nach etwas, das ich nie haben würde. "Ein Wolfsanhänger für ein wolfloses Mädchen", sagte ich mit einem traurigen Lächeln, während die Finger das kühle Silber streiften. "Hallo." Stephanie packte meine Schultern und drehte mich herum, ihr Gesichtsausdruck war heftig. "Wage es nicht, dich so zu nennen. Du bist mein bester Freund, nicht irgendein verfluchter Niemand." "Steph—" "Ich meine es ernst, April. Dein Wolf ist da drin. Ich weiß es. Und wenn du das Wort 'wolflos' noch einmal sagst, werde ich dir persönlich in den Arsch treten." Tränen stachen mir in die Augen, aber ich weigerte mich, sie fallen zu lassen. Nicht jetzt. Nicht, als ich so nah dran war, dass sich alles veränderte. Noch wichtiger ist, dass Steph mir in den Arsch treten wird, wenn ich das Make-up ruiniere. "Danke", flüsterte ich. Sie zog mich in eine kurze Umarmung und ergriff dann meine Hand. "Komm schon. Du bist spät dran, und dein Vater wird es verlieren." Wir eilten die Treppe hinunter. Am Eingang des Zeremoniensaals drückte Stephanie ein letztes Mal meine Hand und rutschte dann hinein. Ich stand allein an den schweren Türen, mein Herz klopfte so hart, dass ich dachte, es könnte eine Rippe knacken. Das ist es. Nach dem heutigen Tag ändert sich alles. Ich stieß die Türen auf. Der Duft traf mich zuerst - weiße Rosen und Champagner, elegant und erstickend. Die Halle war genau so dekoriert, wie ich es mir vorgestellt hatte: sanfte Lichter, nachlaufender Efeu, flackernde Kerzen wie winzige Sterne. Für einen Moment spürte ich ein Flackern der Dankbarkeit gegenüber May. Vielleicht hatte sie sich tatsächlich genug gekümmert, um das für mich schön zu machen. Dann sah ich ihre Gesichter. Fast jedes Mitglied des Rudels hatte sich umgedreht, um mich eintreten zu sehen, und kein einziger von ihnen lächelte, den ich sah. Ich sah die kalten Blicke. Die Stirnrunzeln auf ihren Gesichtern und einige Ausdruck der Missbilligung. Ich zwang mein Kinn nach oben und ging weiter. Ich wollte mich nicht um sie kümmern. Da begann das Flüstern. "Ich kann nicht glauben, dass sie Luna sein wird." "Das ist eine Schande. Was denkt der Alpha?" "Jemand muss damit aufhören", zischte ein Mann mittleren Alters, sein Gesicht verzog sich missbilligend. "Du willst den Alpha herausfordern?" Sein Begleiter schoss zurück. "Mach weiter. Bring dich um." Der erste Mann verstummte, aber sein Blick blieb auf mich gerichtet. "Sie kann sich nicht einmal verschieben. Nicht wie ihre Schwester." "Verflucht. Das ist es, was sie ist." Ich bohrte meine Nägel in meine Handflächen, der Schmerz erdete mich. Ich würde nicht zulassen, dass sie sehen, wie ich breche. Nach dem heutigen Tag würde ich Luna sein, und sie hätten keine andere Wahl, als mich zu respektieren. Zumindest habe ich mir das immer wieder gesagt. Meine Augen fanden Luke, der am Altar wartete. Er sah jeden Zentimeter des Alphas aus, der er war - groß, gutaussehend mit einer breiten Schulter in seinem dunkelblauen Anzug. Sein braunes Haar war nach hinten geglättet, sein Gesichtsausdruck war ruhig und unlesbar. Er hatte diese mächtige, unantastbare Aura um sich herum und irgendwie, durch ein Wunder des Schicksals, gehörte er mir. "Hol ihn dir, kleines Mädchen", flüsterte Stephanie von ihrem Platz aus. Ich lächelte, aber es fühlte sich zerbrechlich an. Am Altar stand May in einem weichen lavendelfarbenen Kleid, perfekt in der Lage als meine Trauzeugin. Sie war mein Zwilling. Mein Gegenteil. Sie war alles, was ich nicht war - stark, selbstbewusst, schön auf eine Weise, die Aufmerksamkeit verlangte. Sie war alles, was unser Vater schätzte. Und doch diktierte die Tradition, dass ich der Erbe war. Der Älteste. Derjenige, der alles erben sollte. Nicht, dass es sich jemals so angefühlt hätte. Trotzdem klammerte ich mich an die Hoffnung, als ich den Altar erreichte. Vielleicht würde ich heute endlich aus ihrem Schatten treten. Dann bemerkte ich etwas, die Art und Weise, wie Luke und May sich ansahen. Es war nicht wie auf eine freundliche Art und Weise, es war eher wie Liebhaber, die einen romantischen Moment hatten. Mein Magen zog sich zusammen und mein Herz raste, aber ich versuchte, nicht zu viel darüber nachzudenken. "Bist du bereit?" Die Stimme des Amtsträgers durchbte den Nebel in meinem Kopf. "Ja." Ich drehte mich zu Luke um und zwang mich, seinen Augen zu begegnen. Er starrte mich an, in einem leeren und kalten Ausdruck. „Nimmst du, April Quinn, Luke Blackwood als deinen Ehemann und Alpha?“ Sagte der Amtsträger und sah mich an, und ich erwiderte den Blick mit einem Lächeln zurück und nickte. „Ja, ja, das tue ich“, antwortete ich und dann drehte er sein Gesicht zu Luke und sprach. "Nehmst du, Luke Blackwood, April Quinn als Braut und Luna?" Die Stimme des Amtsträgers ertönte durch die stille Halle. Lukes Kiefer zog sich zusammen, als er sich immer wieder weigerte, sofort zu antworten. Und dann ein paar Sekunden später, als er sprach, sagte er die Worte, die meine Welt zerstörten. "Nein. Ich nicht." Die Halle brach in Keuchen aus, aber alles, was ich hören konnte, war das Brüllen in meinen Ohren. Meine Sicht war verschwommen und meine Knie wurden an dieser Stelle schwach. Nein. Nein, das ist nicht echt. Ich habe ihn falsch gehört. "Luke, was meinst du?" Meine Stimme kam schwach heraus. "Du bist mein Kumpel." Luke trat zurück, als hätte ich versucht, ihn mit etwas Krankem zu berühren. "Kumpel?" Seine Lippe kräuselte sich. "Ich werde mich nicht an Schwäche binden. Ich weigerte mich, eine wölflose Luna zu akzeptieren." Er drehte sich zu der Menge um, seine Stimme klang vor Autorität. "Ich, Luke Blackwood, ich lehne April Quinn ab." Die Worte haben mich hart getroffen. Meine Brust zog sich zusammen und meine Atmung hörte auf. Ich konnte nicht atmen. "Nein... das kannst du nicht...", flüsterte ich, aber die Worte schafften es kaum an meinen Lippen vorbei. Dann sah ich Lukes Hand ausgestreckt, aber sie war nicht auf mich gerichtet. Es war gegen Mai. Meine Zwillingsschwester. Das nächste Aber in meinem Kopf war "Was zum Teufel war los"Mijn ogen sprongen open, gloeiend blauw.Maar ik was het niet meer die er doorheen keek."Haar ogen-" Nathans stem kwam ergens rechts van me. Ik zag Marcus het bloed uit zijn mondhoek vegen terwijl Nathan langzaam en voorzichtig naar me toe ging, alsof hij wist dat er iets niet klopte, maar het toch van dichtbij moest zien.Hij nam alle voorzorgsmaatregelen terwijl hij dichterbij kwam, zijn ogen op mijn gezicht gericht met een intensiteit die ik nog nooit eerder van hem had gezien - geen angst, maar concentratie. Diepe, gefocuste, bijna eerbiedige concentratie."Hebben weerwolven blauwe ogen?" Vroeg Marcus van achter hem, zijn stem zakte laag, bijna fluisterend. Hij had één hand tegen zijn ribben gedrukt waar de muur hem had gevangen - ik kon de huivering zien die hij slikte - maar zijn ogen hadden me ook niet verlaten.Hij veegde het bloed van de hoek van zijn lip met de rug van zijn hand en staarde. "Hoe zijn haar ogen blauw? Dat is niet mogelijk. Geen van de bloedlijnen die ik ken,
Iets brak open in mij toen ik wakker werd, net toen Aiden het zwaard op mijn borst stak.En toen ik bedoelde gesnapt, bedoelde ik als een ketting die tweeëntwintig jaar lang om iets enorms was gewikkeld en eindelijk in één keer doorgaf.Kracht die ik nooit had verwacht. Ik had mijn lichaam gevuld met trillen en kalmeerde me onmiddellijk, waardoor de druk van angst in mij in een seconde werd verlicht.De woede sloeg eerst toe - de mijne en die van haar tegelijkertijd, twee woeden versmelten tot één - en toen steeg iets ouds naar voren vanuit het diepste deel van mij en werd volledig, volledig, angstaanjagend aanwezig.En ik maakte een geluid.Een geluid waarvan ik mijn hele leven overtuigd was dat ik het nooit zou maken.Een geluid dat ergens ouder kwam dan mijn lichaam.**IK BRULDE. **Mijn ogen brandden blauw - elektrisch, brandend, verlichtend alles in de kamer. Mijn hoektanden vielen scherp en vol. Mijn klauwen scheurden door mijn vingertoppen lang en zwart en klaar.En de schokgol
Verdomde hel!! Ik begreep niet wat er gebeurde.Wat was Aiden aan het doen?We waren het eens geworden over mijn hand. Dat was waar we het over eens waren. Dat was het plan. Maar nu was het traject van het mes volledig verschoven en was de scherpe zilveren rand niet langer op mijn hand gericht - het was direct gericht op de plek waar mijn hart achter mijn ribben zat, en mijn hersenen konden het niet snel genoeg verwerken om het te begrijpen.Ik wilde schreeuwen en hem tegelijkertijd vragen of hij gek was, maar hij had al gehandeld.Maar alleen het luide geluid van mijn stem weergalmde, de woorden kwamen er niet uit.Hij drukte het zilveren mes langzaam in mijn borst.En hij stopte daar niet, hij doorboorde mijn gootsteen en stak me dieper.De pijn sloeg onmiddellijk toe en het was anders dan alles ervoor - niet het branden van het gif, niet de pijn van de klauwwonden, niet iets waar mijn lichaam een categorie voor had. Het voelde alsof mijn ingewanden in brand werden gestoken met iets
Aidens ogen vernauwden zich. Hij en Nathan wisselden een blik over mijn lichaam die iets communiceerde dat ik niet kon lezen."Je voelt het, nietwaar?" Vroeg Aiden, terwijl hij weer naar me neerkeek.Ik knikte, mijn stem niet vertrouwend omdat ik alles gebruikte wat ik nog had om de schreeuw in mijn borst tegen te houden.Daar heb ik ook in gefaald."Argh-" Het geluid scheurde uit me voordat ik het kon stoppen, rauw en gebroken, omdat het brandende waar zilver huid zich nu verspreidde en ik het niet meer kon bevatten. "*Ik voel me niet goed Aiden...Ik voel me niet—*"En toen schreeuwde ik gewoon, niet meer in staat om het uit te houden."Rustig daar," zei Marcus, zijn handen steviger drukkend, me plat tegen de tafel houdend. Zijn stem wankelde niet. "Ik heb je links. Je gaat nergens heen.""Ze reageert sneller dan ik had verwacht," zei Nathan tegen Aiden, zijn stem strak."Goed," zei Aiden. "Dat betekent dat dit echt zou kunnen werken."Hoe - hoe - was dat goed? Ik schreeuwde weer, de











