Die Alpha-Könige und ihre Stripper-Gefährtin

Die Alpha-Könige und ihre Stripper-Gefährtin

last updateTerakhir Diperbarui : 2026-10-08
Oleh:  Amira LightsOngoing
Bahasa: Deutsch
goodnovel18goodnovel
Belum ada penilaian
13Bab
165Dibaca
Baca
Tambahkan

Share:  

Lapor
Ringkasan
Katalog
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi

Eve glaubte niemals an das Schicksal...bis drei rücksichtslose Alfas sie als ihre Eigentum beanspruchten. Verzweifelt, um ihre sterbende Mutter zu retten, arbeitet Eve als maskierte Tänzerin im Eclipse, dem exklusivsten Club der Stadt, wo Anonymität ihr einziger Schutz ist. Als die berüchtigten Blackwood-Drillige—Damian, Damon und Silas—ihr eine obszöne Summe Geld für einen exklusiven sechsmonatigen Vertrag anbieten, willigt sie ein, trotz der entsetzlichen Gerüchte über ihre Brutalität, ihre unstillbaren Appetiten und wie sie alles teilen...einschließlich Frauen. In der ersten Nacht entdeckt Eve, dass die Gerüchte ihnen nicht gerecht werden. Zusammen überwältigen sie sie—drei Raubtiere, die ihre Beute auf die primitivste Weise beanspruchen. Aber etwas ist anders an Eve. Während andere Frauen unter den dunklen Verlangen der Brüder zusammenbrechen, hält Eve stand. Sie entspricht ihrer Intensität, sehnt sich nach ihrer Brutalität, kommt Nacht für Nacht hungrig nach mehr zurück. Die Brüder verstehen nicht, warum sie sich nicht von ihr fernhalten können. Warum ihr Geruch sie an den Rand des Wahnsinns treibt. Warum das Gefährtenband—etwas, das sie niemals zu finden glaubten—sie immer mehr anzieht. Dann beginnt Eves Körper, sich zu verändern. Nach drei Tagen ohne sie, bricht sie zusammen. Als Damian ihre fiebrige Haut berührt, leuchten seine Augen bernsteinfarben auf und ein uralter Fluch zerbricht. Die Wahrheit explodiert zwischen ihnen: Eve ist nicht menschlich. Sie ist ein Sukkubus—eine Kreatur, die sich von sexueller Energie ernährt, um zu überleben. Und sie sind ihre bestimmten Gefährten. Plötzlich werden Eves nächtliche Besuche zu ihrer Rettung. Sie braucht sie—ihre Berührung, ihre Dominanz, ihren unstillbaren Wunsch—oder sie wird sterben. Ein dunkeler paranormaler Roman über bestimmte Gefährten, brutale Alfas und eine Königin, die geboren wurde, um sie alle zu beherrschen.

Lihat lebih banyak

Bab 1

Prolog

⚠️⚠️⚠️⚠️ WARNUNG ⚠️ 🔞🔞🔞 REIFER INHALT 🔞🔞🔞 BITTE NICHT LESEN, WENN SIE EMPFINDLICH AUF INTENSIVE INTIME SZENEN REAGIEREN 🔞⚠️⚠️⚠️⚠️

Eves Schrei wurde erstickt von Silas' Hand, die über ihrem Mund gepresst war, während Damons Finger von hinten in sie eindrangen und sie auf eine Weise dehnten, die Panik durch ihren erschöpften Körper schoss.

„Pst," flüsterte Silas an ihrem Ohr, seine dunklen Augen leuchtend vor raubtierhafter Befriedigung. „Du kannst das ertragen. Du wirst all unsere Schwänze aufnehmen. Gleichzeitig."

Ihre Augen weiteten sich, ein Protest formte sich selbst, als ihr verräterischer Körper sich um Damians Penis zusammenzog, der noch tief in ihrer Vagina vergraben war. Sie hatte sechs Wochen ihrer Brutalität überlebt, aber das hier...

„Nein," versuchte sie gegen Silas' Handfläche zu sagen, das Wort kam als verzweifeltes Wimmern heraus.

„Ja," korrigierte Damian, seine Stimme kalter Stahl, während seine Hände ihre Hüften so fest griffen, dass Blutergüsse entstanden. Er hielt sie regungslos, auf ihm aufgespießt, während Damon einen weiteren dicken Finger in ihren Arsch arbeitete. „Du hast einen Vertrag unterschrieben, kleine Tänzerin. Dein Körper gehört uns. Alles davon."

Sie versuchte wegzurutschen, aber Damians Griff war eisernen. Sein Penis pochte in ihr, und sie spürte, wie sehr ihr Widerstand ihn erregte... der Bastard mochte es, wenn sie kämpfte.

„Entspann dich," kam Damons Stimme von hinten, dunkle Belustigung in jedem Wort, während er seine Finger spreizend dehnte. „Kämpfen macht es nur schlimmer. Aber wenn du möchtest, dass es schmerzt..." Sein Lachen war reine Sünde. „Ich bin mehr als bereit zu helfen."

Ein dritter Finger drang ein, und Eves Rücken wölbte sich, ihr Körper versuchte, der Eindringung zu entkommen. Es war zu viel, zu intensiv, an der Grenze zum Schmerz, selbst als Damons andere Hand um ihren Kitzler kreiste mit quälend präzisen Bewegungen.

„Da ist sie ja," schnurrte Damon. „Siehst du, wie nass sie wird? Ihre Muschi tropft überall auf Damians Schwanz. Unsere kleine Tänzerin liebt das."

„Lügnerin," versuchte sie zu keuchen, aber Silas' Hand presste sich fester über ihren Mund.

„Lüg uns nicht an, Eve," sagte Silas leise, seine freie Hand verfing sich in ihrem Haar und zog ihren Kopf zurück, bis sie gezwungen war, zu ihm hochzuschauen. Seine dunklen Augen brannten in ihre. „Wir können deinen Erregung riechen. Deinen Bedarf schmecken. Dein Körper verrät dich jedes Mal."

Damons Finger zogen sich zurück, und für einen Moment dachte sie, er hätte es sich anders überlegt. Erleichterung flutete durch sie.

Dann spürte sie den stumpfen Druck seines Penis gegen ihren Arsch, und Terror schoss durch ihre Venen.

„Warte—" flehte sie gegen Silas' Handfläche. „Bitte, ich kann nicht...."

„Du kannst," stellte Damian fest, seine grauen Augen wie Eis, während er zu ihr hinaufstarrte. „Und du wirst es."

Damon drang vor und dehnte sie mit qualender Langsamkeit. Der Brand war unmittelbar und überwältigend. Eves ganzer Körper wurde steif, jeder Muskel angespannt, während sie versuchte, die unmögliche Fülle zu verarbeiten.

„Atme," befahl Silas und entfernte seine Hand endlich von ihrem Mund. „Atme durch, oder es wird schlimmer."

Sie konnte nicht atmen. Konnte nicht denken. Damon war zu groß, dehnte sie zu weit, und mit Damian noch tief in ihrer Vagina vergraben, fühlte sie sich in zwei Teile gerissen.

„Bitte," schluchzte sie, Tränen strömten über ihr Gesicht. „Es ist zu viel...."

„Es ist perfekt," stöhnte Damon, drang trotz ihres Protests tiefer ein. „Verdammt, sie ist so eng. Bekämpft mich bei jedem Zentimeter."

Damians Hände auf ihren Hüften spannten sich an, hielten sie an Ort und Stelle, während sein Bruder die unerbittliche Invasion fortsetzte. „Höre auf zu kämpfen," befahl er. „Akzeptiere es. Akzeptiere uns."

Eves Nägel gruben sich in Damians Schultern ein und zogen Blut. Der Schmerz schien ihn zu freuen, weil er lächelte... kalt und grausam und verheerend.

„Das ist es," murmelte er. „Markiere mich. Beanspruche mich, während wir dich beanspruchen."

Damon erreichte endlich den Grund, und die drei von ihnen erstarrten. Eve konnte nicht sich bewegen, konnte nicht atmen, völlig aufgespießt und über Kapazität gefüllt. Sie hatte sich noch nie so völlig besessen gefühlt, so gründlich dominiert.

„Sieh dir sie an," Damons Stimme war angespannt, seine Beherrschung brach. „Sieh dir an, wie perfekt sie uns beide nimmt."

„Nicht beide," erinnerte Silas ihn, und Eves Augen flogen in Horror auf.

Sie hatte ihn vergessen.

Silas trat vor sie, seine Hand immer noch in ihrem Haar verwickelt, während er seinen Penis mit der anderen freisetzte. Er war dick und hart, und sie wusste genau, wohin er ihn beabsichtigte.

„Öffne," befahl er.

Sie schüttelte schwach den Kopf, aber er zog einfach an ihrem Haar fester, der scharfe Schmerz ließ sie keuchen.

In dem Moment, als ihr Mund sich öffnete, drang er ein.

Der Geschmack von ihm überflutete ihre Sinne – Salz und männliche Dominanz. Er gab ihr keine Zeit, sich anzupassen, drang tief ein, bis sie würgte, Tränen strömten schneller über ihr Gesicht.

„Einfach," murmelte er, obwohl sein Griff nie lockerte. „Entspann deinen Hals. Nimm mich tiefer auf."

Sie konnte nicht. Es war physisch unmöglich. Sie war zu voll, zu gedehnt, zu überfordert. Jedes Loch beansprucht, jeder Protest zum Schweigen gebracht, völlig in ihrer Gnade.

„Jetzt," Damians Stimme durchschnitt ihre Panik. „Jetzt ficken wir sie richtig."

Sie bewegten sich synchronisiert – eine brutale Choreographie, die sie eindeutig perfektioniert hatten. Damian zog sich zurück, während Damon vordrang, die konkurrierenden Empfindungen ließen ihren Verstand zersplittern. Dann tauschten sie, und sie war in einem endlosen Rhythmus von Invasion und Rückzug gefangen, niemals leer, niemals in der Lage, Luft zu holen.

Silas kontrollierte ihren Kopf, fickte ihren Mund mit der gleichen erbarmungslosen Präzision, die seine Brüder auf ihren Körper anwandten. Als sie würgte, zog er sich leicht zurück, aber nur, um ihr zu lassen, dass sie Luft schnappte, bevor er tiefer eindrang.

„Sieh mich an," forderte Silas, und ihre tränenerfüllten Augen trafen seine. „Ich möchte zusehen, wie du für uns zusammenbrichst."

Sie brach zusammen. Gott, sie zersplitterte in tausend Teile.

Aber unter der überwältigenden Intensität, unter dem Schmerz und der Fülle und der völligen Erniedrigung, von drei Männern gleichzeitig benutzt zu werden, baute sich etwas anderes auf.

Vergnügen. Dunkles, verdrehtes, verheerendes Vergnügen.

„Sie kommt bald," stöhnte Damon, sein Tempo stieg. „Ich kann spüren, wie ihr Arsch sich um mich zusammenzieht. Sie wird aus diesem Orgasmus kommen."

„Nein," versuchte sie um Silas' Penis zu protestieren, aber es kam als gedämpftes Stöhnen heraus.

„Ja," korrigierte Damian, sein Daumen fand ihren Kitzler und kreiste mit grausamer Präzision. „Du wirst kommen, während wir alle in dir sind. Du wirst auseinanderfallen und beweisen, dass du dafür gemacht wurdest. Für uns gemacht."

Der Druck baute sich unmöglich höher auf. Ihr Körper war ein Hochspannungsdraht von Empfindung... Schmerz und Vergnügen verschwammen, bis sie nicht unterscheiden konnte. Jeder Stoß schickte Schockwellen durch ihr System. Jedes Mal, wenn sie sich bewegten, fühlte sie sich über Kapazität gedehnt, über Erlösung hinaus besessen.

„Das ist es," ermutigte Damon grob. „Höre auf zu kämpfen. Lass los."

Damians Finger auf ihrem Kitzler wurden hartnäckiger, sein Penis drang bei jedem Stoß tiefer ein. Silas' Hand in ihrem Haar spannte sich an, hielt sie genau dort, wo er sie haben wollte, während er ihren Mund härter fickte.

Sie konnte nicht zurückhalten. Konnte nicht widerstehen.

Der Orgasmus riss durch sie wie ein Hurrikan, wild und all-umfassend. Ihr Körper zuckte, jeder Muskel kontrahierte um sie herum gleichzeitig. Sie schrie um Silas' Penis herum, der Laut roh und gebrochen.

„Verdammt," knurrte Damon, seine Beherrschung brach. „Sie ist... verdammt...."

Sein Orgasmus traf ihn hart, und sie spürte die Wärme davon, die sie von hinten überflutete. Die Empfindung löste Damian aus, dessen eiserne Beherrschung endlich brach, als er in sie kam mit einem niedrigen Knurren, das fast wild klang.

Silas hielt noch einen Moment länger, seine dunklen Augen auf ihren gesperrt, während er endlich losließ, in ihren Hals floss mit einem sanften Befehl: „Schlucken."

Das tat sie, weil sie keine Wahl hatte. Weil sie ihr Eigentum waren. Weil ein dunkler Teil von ihr es wollte.

Als sie sich endlich zurückzogen, kollabierte sie wie eine Marionette mit durchschnittenen Saiten. Ihr Körper war zerstört, zitternd, innen und außen gekennzeichnet. Sie konnte nicht sich bewegen, konnte nicht denken, konnte kaum atmen.

Starke Hände hoben sie – Damian trug sie zum massiven Bett. Sie reinigten sie mit überraschender Zärtlichkeit, obwohl besitzergreifende Berührungen jede Bewegung kennzeichneten. Warme Tücher wischten Beweise ihrer Brutalität weg, beruhigendes Öl wurde über ihr missbrauchtes Fleisch gerieben.

„Du hast es gut gemacht," murmelte Damian, und das Lob machte etwas in ihrer Brust schmerzhaft anziehen.

Damon drückte einen Kuss auf ihre Schulter, genau auf dem Bisswunde, die er zuvor hinterlassen hatte. „Besser als gut. Du warst verdammt perfekt."

Silas lag neben ihr, seine Hand umfasste ihr Gesicht, während sein Daumen getrocknete Tränen wegwischte. „Du hast alles aufgenommen, das wir dir gegeben haben. Nicht viele könnten das."

Sie wollte sie hassen. Wollte sich selbst hassen, dass sie reagierte. Aber Erschöpfung zog sie unter, bevor sie die komplizierte Verwirrung von Emotionen verarbeiten konnte.

Als das Bewusstsein verblasste, spürte sie, wie sie sich um sie arrangierten – ein Käfig aus Wärme und Muskel und besitzergreifender Dominanz. Damians Arm schloss sich um ihre Taille. Damons Hand lag besitzergreifend auf ihrer Hüfte. Silas' Finger verfingen sich immer noch in ihrem Haar.

Selbst im Schlaf beanspruchten sie sie.

Ihr letzter Gedanke, bevor die Dunkelheit sie nahm, war terrifyingly klar:

Ich möchte nicht, dass das endet.

Der Vertrag hatte noch vier Monate und zwei Wochen. Einhundertvierunddreißig Tage, bis sie frei war wegzugehen.

Aber hier liegt, zerstört und besessen und irgendwie sicher in den Armen von drei brutalen Alfas, fragte sich Eve, ob sie je wirklich frei sein würde.

Oder ob sie je frei sein wollte.

SECHS WOCHEN IM VERTRAG.

VIER WOCHEN, BIS DER BINDUNGSZAUBER BRICHT.

VIER WOCHEN, BIS EVE ENTDECKT, WAS SIE WIRKLICH IST.

VIER WOCHEN, BIS SICH ALLES ÄNDERT.

ABER HEUTE NACHT IST SIE EINFACH IHRE.

VOLLSTÄNDIG.

BRUTAL.

UND PERFEKT IHRE.

Tampilkan Lebih Banyak
Bab Selanjutnya
Unduh

Bab terbaru

Bab Lainnya
Tidak ada komentar
13 Bab
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status