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Stiefvater mit Stieftochter im Privatkino
Stiefvater mit Stieftochter im Privatkino
Author: Mira

Kapitel 1

Author: Mira
Ich hieß Olesya Lockhart und hatte seit meiner Kindheit mit meiner Mutter im Haus meines Stiefvaters gelebt.

Mein Stiefvater – Simon Dunham – war sehr gut zu mir und gab mir oft Papaya zu essen, angeblich gut für die körperliche Entwicklung.

Ich aß jeden Tag eine Schüssel Papaya-Brei, wodurch meine Brüste besonders voll wurden.

Die BHs, die meine Altersgenossinnen trugen, passten mir überhaupt nicht, immer ragte eine Hälfte heraus.

Das bereitete mir große Sorgen, also kaufte Simon mir heimlich Unterwäsche für Erwachsene.

Sie hatte sogar einen violetten Spitzenrand.

Ich mochte diese Unterwäsche sehr, und Simon mochte sie auch.

Manchmal nahm er die Unterwäsche heimlich mit in sein Zimmer und kam erst nach einer Stunde wieder heraus.

Sie war mit Simons Körpergeruch durchtränkt, und dieser Geruch ließ mich am ganzen Körper kribbeln; lange verstand ich nicht, was für ein Gefühl das war.

Bis zu meinem achtzehnten Geburtstag hatte sich Simon extra frei genommen und gesagt, er wolle mir einen besonderen Geburtstag bereiten.

Früher hatten wir Geburtstage einfach zu Hause mit einem Stück Kuchen gefeiert.

Diesmal war es irgendwie anders: Schon Wochen vor meinem Geburtstag trainierte Simon fleißig.

Außerdem hatte er seit zwei Wochen nicht mehr nachts mit Mama getobt.

Seit meiner Kindheit hörte ich oft nachts, wie Simon Mama misshandelte; Mamas Schreie hallten durch das ganze Zimmer.

Ich hatte Angst, selbst misshandelt zu werden, aber aus irgendeinem Grund hatte ich beim Hören dieser Geräusche das Gefühl, dass diese Misshandlung nicht so schmerzhaft war, wie ich es mir vorstellte.

Simon hatte sich schon umgezogen und wollte mich mitnehmen, um meinen achtzehnten Geburtstag zu feiern.

Ich fragte neugierig:

„Kommt Mama nicht mit?“

Simon kniff mir lächelnd in die Wange und sagte:

„Dieser Geburtstag ist unser Geheimnis, natürlich darfst du es niemandem erzählen.“

Ich liebte unsere kleinen Geheimnisse am meisten. Dass er meine Unterwäsche mitgenommen hatte, erzählte ich Mama nie.

Er nahm mich mit ins Einkaufszentrum, wo es vor allem Schulmädchenröcke und Ähnliches gab.

Mama hatte mir das nie erlaubt, aber Simon kaufte mir ein ganzes Set.

„An seinem Geburtstag sollte man sich doch hübsch anziehen, oder?“

Das Oberteil war sehr kurz, mein Bauchnabel ragte heraus, und es bedeckte oben nur meine großen Brüste – es fühlte sich an, als hätte ich zwei große Wassermelonen daran.

Der Rock war sehr kurz, und sobald ich mich bückte, konnte man darunter alles sehen.

Ich hatte noch nie so freizügige Kleidung getragen, und das Gefühl, meine Haut der Luft auszusetzen, machte mich ein wenig schüchtern.

Simons Blick auf mich verriet deutlich seine Erregung; ich wusste, dass er es mochte, wenn ich Schulmädchenkleidung trug.

Vielleicht sah ich so wirklich gut aus ... Simon schien es jedenfalls sehr zu gefallen.

Nach dem Einkaufsbummel nahm Simon mich noch mit ins Kino.

Ich dachte, wir würden ins Kino im Einkaufszentrum gehen, aber zu meiner großen Überraschung brachte Simon mich in ein privates Kino.

Das private Kino glich einem Hotelzimmer und hatte eine riesige Leinwand.

Ich zog meine Pumps aus und legte mich auf das Bett.

Meine Beine waren lang und schlank, und meine Fußsohlen schimmerten leicht rosa unter den weißen Strümpfen.

Simon legte sich neben mich und schaltete den Fernseher ein, um den Film abzuspielen.

Was mich noch mehr überraschte: Er spielte tatsächlich einen Pornofilm ab!

Auf dem Bildschirm waren ein Mann und eine Frau nackt zu sehen, die diese Dinge taten.

Die Frau stieß immer wieder Schreie aus, die den Schreien meiner Mutter sehr ähnlich klangen.

Da wurde mir erst klar: So war das also, das war es, was Simon und meine Mutter getan hatten.

Die Frau auf dem Bildschirm zitterte am ganzen Körper unter den Stößen des Mannes, und ich hatte das Gefühl, durch den Bildschirm hindurch diese unwiderstehliche Wucht spüren zu können; mein Gesicht wurde sofort rot.

Ich hatte noch nie einen solchen Film gesehen, und der starke visuelle Eindruck reizte meine Nerven auf wahnsinnige Weise.

Ich spürte, wie mir der ganze Körper heiß wurde, besonders mein Unterleib, der sich leicht anschwoll, und ein Feuer schoss mir direkt in den Kopf.

„Papa, das, das ist...“

Doch Simon sagte zu mir:

„Olesya, heute ist dein achtzehnter Geburtstag, das bedeutet, dass du volljährig bist. Ich muss dir etwas beibringen, damit du draußen nicht ausgenutzt wirst.“

Ach so, an meinem achtzehnten Geburtstag wollte Simon mir also ... mir beibringen, wie man diese Dinge macht?

In diesem Moment saugte der Mann auf dem Bildschirm an der Klitoris der Frau, während er mit einer Hand zwischen ihre Beine griff und sie wie wild stimulierte.

Die Frau zitterte vor Lust am ganzen Körper und stieß immer wieder vor Wonne keuchende Schreie aus.

Ich wurde rot im Gesicht und spürte, wie es zwischen meinen Beinen feucht wurde.

Was für ein Gefühl war das eigentlich?

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