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Kapitel 2

Penulis: Mira
Ich warf Simon einen verstohlenen Blick zu und sah, dass sich in seiner Hose bereits ein riesiges Zelt aufgebaut hatte – es sah sehr mächtig aus.

Simon bemerkte meinen Blick und durchschaute sofort meine Gedanken.

Er setzte sich neben mich und nahm dieselbe Haltung ein wie der Mann auf dem Bildschirm.

„Olesya, du bist gerade in einer ziemlich schlimmen Lage. Spürst du es schon?“

Erst durch Simons Hinweis wurde mir bewusst, dass mein ganzer Körper zitterte, ich leicht errötet war und meine Kleidung unbewusst hochgerutscht war – zerzaust und verwahrlost wie die Heldin in einem Film.

Ich biss mir auf die Lippen und wusste nicht, was ich sagen sollte.

Simons Stimme wurde sanfter: „Keine Sorge, hier waren nur wir beide. Was auch immer du wolltest, ich würde es dir geben ... Das war unser kleines Geheimnis.“

„Und jetzt, wie fühlst du dich? Was ... willst du?“

Mit geröteten Wangen und zitternder Stimme sagte ich: „Ich ... fühlte mich so seltsam, ich wollte so gerne...“

„So gerne?“

„Es war, als würde ich ... so behandelt werden.“

„Braves Mädchen.“

Simon löste geschickt die Knöpfe meines straff geschnürten Oberteils.

Kaum hatte er zwei Knöpfe geöffnet, sprangen meine milchweißen Brüste wie große weiße Kaninchen hervor.

So vor Simon entblößt, war ich unendlich schüchtern.

Der Duft eines reifen Mannes umhüllte augenblicklich meine Atemluft. Ich sah die Hand, die mich langsam berührte, und war zugleich nervös und erregt.

Die körperliche Sehnsucht ließ mir keinen Raum für viele Gedanken; meine Knochen schienen weich geworden zu sein, ich konnte mich kaum noch aufrichten.

Ich ließ zu, wie Simon meine Brustwarze freilegte, seine Zunge herausstreckte und an der zarten, rosafarbenen Knospe hin und her saugte.

Oh, das kitzelte so sehr.

„Haah, wie seltsam ... Papa, hmm, wie fühlte sich das an...“

„Braves Mädchen, ich brachte es dir bei. Das nannte man ‚Wohlbefinden‘ ... Und als Nächstes kam es noch viel besser.“

Das war noch nicht alles. Er streckte eine weitere kräftige Hand aus und schob sie unter meinen Rock.

Entlang meiner tiefen Spalte rieb er sanft hin und her.

Sofort fühlte es sich an, als würden die Zellen in meinem Körper explodieren.

Wie konnte das so angenehm sein! Ein Gefühl, das ich noch nie erlebt hatte – es war, als würde ich auf Wolken schweben, mein ganzer Körper fühlte sich leicht an.

Kein Wunder, dass Mama jeden Abend vor Lust schrie.

In diesem Moment wollte auch aus meiner Kehle ein sinnliches Stöhnen entweichen, aber da ich vor Simon stand, kam mir das irgendwie peinlich vor.

Ich konnte nur das bis ins Mark dringende Kribbeln unterdrücken, meine Kehlmuskeln angespannt halten und mich davon abhalten, einen Laut von mir zu geben.

Je mehr ich mich anspannte, desto unerträglicher wurde das Kribbeln in meinem Körper.

Meine Beine zuckten vor Lust unaufhörlich, ich wollte sie zusammenpressen, doch stattdessen klemmte ich Simons Arm ein.

Je fester ich zudrückte, desto stärker drückte er.

„Ah, sanfter, sanfter, ich halte es kaum noch aus.“

Schließlich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und stieß einen verführerischen Schrei aus, begleitet von Keuchen, der mich selbst erschreckte.

Als Simon den Laut hörte, wurde der Ausdruck auf seinem Gesicht noch erfreuter; er biss sich an meiner Brustwarze fest und rieb sanft mit den Zähnen daran.

Begleitet von den sinnlichen Klängen aus dem Fernseher.

Ich hatte das Gefühl, alle Poren meines Körpers würden sich öffnen, und ich genoss gierig dieses liebevolle Saugen.

Seine Zunge war weich und feucht, begleitet von der 37 Grad warmen Temperatur in seinem Mund.

Mein ganzer Körper schien von dieser Wärme umhüllt zu sein.

War das das Gefühl, erwachsen zu sein? Ich fühlte mich, als stünde ich am Rande einer Klippe, kurz vor dem Absturz – gefährlich und aufregend zugleich.

Ich hauchte Simon ins Ohr.

„Papa ... ist das ... erwachsen werden?“

Simon lächelte.

„Ja, Olesya lernt schnell, du wirst bestimmt eine liebenswerte Frau werden ... Aber es reicht noch nicht.“

Seine Hand drückte meine Schamlippen, die noch nie von jemand anderem berührt worden waren, und löste einen Seufzer in mir aus.

Mein Körper zitterte und zuckte im Takt seiner Bewegungen, bis ich schließlich erschöpft zu Boden sank, meine Scham feucht und matschig, seine Hand davon benetzt.

„So empfindlich ... Das wird in Zukunft sicher viele Männer begeistern ... Ich mache mir wirklich Sorgen.“

Der Mann küsste meinen Körper, seine Stimme klang heiser.

„Deshalb werde ich dir jetzt persönlich beibringen ... wie es sich anfühlt, eine echte Frau zu sein. Olesya, du bist doch bereit, oder?“

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