FAZER LOGIN„Schw... Schatz, fick mich.“ „Scheiße! Wo hast du das denn gelernt? Seit wann kannst du das plötzlich so gut?“ Im Kino gab ich mich als meine Schwester aus, während mein Schwager mir unter den Rock griff und mich dort mit den Fingern reizte. Dass mein Körper so empfindlich reagierte, erregte ihn so sehr, dass sein Gesicht ganz rot wurde. Hektisch zog er seine Hose herunter. Sein gewaltiges Glied sprang heraus. Er hob mich hoch, setzte mich rittlings auf seinen Schoß, und seine glühende Härte drang in mich ein. Ich zuckte am ganzen Körper zusammen, schrie unwillkürlich auf und kam augenblicklich. Im nächsten Moment zischte mein Schwager hastig: „Halt still! Da schaut jemand her!“
Ver maisClaudia filmte noch immer alles mit ihrem Handy – sie wollte das Video tatsächlich als Druckmittel gegen mich verwenden!Als ich kurz davorstand, vergewaltigt zu werden, dröhnte plötzlich heftiges Hämmern gegen die Wohnungstür.„Aufmachen! Zahlt eure Schulden!“Julian und Claudia veränderten schlagartig ihre Mienen.Julian richtete sich hastig auf, ohne noch einen Gedanken an mich zu verschwenden, und fuhr Claudia an: „Wie konnten die Geldeintreiber uns hier finden? Hast du etwa die Adresse verraten?“Claudia stritt es hastig ab: „Ganz sicher nicht!“Die beiden wechselten einen Blick. Offenbar dämmerte ihnen etwas, denn im nächsten Moment sahen sie gleichzeitig zu mir.„Du warst das, stimmt’s?!“, kreischte Claudia.Ich sah sie nur höhnisch an.Weil ich Claudia gut genug kannte, hatte ich natürlich vorgesorgt.Als die Wirkung des Mittels einsetzte, merkte ich sofort, dass etwas nicht stimmte, und schickte einen Hilferuf.Ich hatte allerdings selbst nicht erwartet, dass die Männer, die s
Claudia hatte im Leben nicht damit gerechnet, dass ich sie abweisen würde. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie mich völlig fassungslos an.„Machst du Witze?! Wo du doch so versaut bist, wie hältst du das überhaupt aus?“Meine Miene verfinsterte sich augenblicklich.„Claudia, wenn dir unsere Bindung als Schwestern weiterhin so egal ist, erzähle ich Julian die ganze Sache! Mal sehen, ob er dich dann nicht sitzen lässt, nur um sich bei mir einzuschmeicheln!“„Ich passe sexuell viel besser zu ihm als du und habe inzwischen auch mehr Geld. Sowohl beruflich als auch sexuell kann ich ihm mehr bieten als du.“Als Claudia meine unverblümten Worte hörte, zitterte sie am ganzen Körper vor Wut. Sie zeigte mit dem Finger auf mich und presste nach einem langen Moment leise hervor:„Gut! Du hast also Rückgrat! Mal sehen, wie du das anstellst, wenn dich deine Geilheit wieder packt!“Damit stürmte sie wutentbrannt davon, wagte es aber nicht, an die Schlafzimmertür zu klopfen.Ich hatte das ungute
„Ah! Es tut weh! Schatz, ich kann nicht mehr ... Hören wir auf, ja?“Kaum hatte ich das Spielzeug eingeschaltet, hörte ich bereits Claudias Flehen aus dem Zimmer nebenan.Während ich mein Verlangen mit dem Spielzeug etwas linderte, lauschte ich aufmerksam.Ich musste zugeben, dass dieser Nervenkitzel meine Lust nur noch verstärkte.Im Nebenzimmer redete Julian zunächst noch geduldig auf Claudia ein. Doch als sie sich auch nach ein paar beschwichtigenden Worten weiterhin weigerte, verlor er die Geduld.„Beruflich bist du mir keine Hilfe, und vor deinen ehelichen Pflichten drückst du dich auch ständig. Wozu bist du überhaupt zu gebrauchen? Geh weg! Ich suche mir jetzt draußen eine andere Frau, sonst halte ich es nicht mehr aus!“Ich runzelte die Stirn. Bei seinen Worten fühlte ich mich unwohl.Obwohl das Verhältnis zu meiner Schwester im Moment angespannt war, konnte ich es nicht ertragen, dass Julian so mit ihr redete.Claudia hatte genau wie ich eine eigene Wohnung. Unsere Eltern hatte
Diese aufregende Erfahrung mit meinem Schwager schenkte meinem sonst so unersättlichen Körper tatsächlich zwei Tage lang Ruhe.Ich freute mich darüber.Vermutlich war mein Körper vorher einfach nie richtig satt gewesen und hatte deshalb ununterbrochen nach Befriedigung geschrien.Jetzt, da ich es einmal richtig besorgt bekommen hatte, war dieser hemmungslose Hunger vorübergehend gestillt.Eigentlich störte mich, dass Julian so wenig Rückgrat zeigte, und ich wollte mich nicht noch einmal als Claudia ausgeben, um mit ihm zu schlafen.Doch diese neue Erkenntnis ließ meine Gedanken erneut kreisen.Das Gefühl, dass mein Körper sich endlich normal verhielt, war einfach herrlich. In den letzten zwei Tagen hatte ich mich sogar getraut, tagsüber das Haus zu verlassen und frische Luft zu schnappen.Selbst wenn noch so viele Männer ihre heißen Blicke über meine üppigen Kurven gleiten ließen, freute ich mich insgeheim sogar ein wenig darüber. Mein Körper verlangte nicht mehr danach, sofort ausgefü





