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Mit meinem Schwager im Kino

Mit meinem Schwager im Kino

Por:  HerbstCompleto
Idioma: Deutsch
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„Schw... Schatz, fick mich.“ „Scheiße! Wo hast du das denn gelernt? Seit wann kannst du das plötzlich so gut?“ Im Kino gab ich mich als meine Schwester aus, während mein Schwager mir unter den Rock griff und mich dort mit den Fingern reizte. Dass mein Körper so empfindlich reagierte, erregte ihn so sehr, dass sein Gesicht ganz rot wurde. Hektisch zog er seine Hose herunter. Sein gewaltiges Glied sprang heraus. Er hob mich hoch, setzte mich rittlings auf seinen Schoß, und seine glühende Härte drang in mich ein. Ich zuckte am ganzen Körper zusammen, schrie unwillkürlich auf und kam augenblicklich. Im nächsten Moment zischte mein Schwager hastig: „Halt still! Da schaut jemand her!“

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Capítulo 1

Kapitel 1

„Mmh ... Schatz, kneif mich da nicht ...“

Mitternachtsvorstellung im Kino.

Ich saß in der allerletzten Reihe und beobachtete, wie die beiden Hauptdarsteller auf der Leinwand halbnackt übereinander herfielen. Dabei wurde mir zunehmend heiß.

Hätte ich gewusst, wie explizit dieser Film war, wäre ich gar nicht erst gegangen. Jetzt war ich so aufgeheizt, dass ich es kaum aushielt, doch mitten in der Öffentlichkeit konnte ich schließlich nichts dagegen tun.

Doch genau in diesem Moment hörte ich aus den Reihen vor mir eine laszive Frauenstimme.

Ich erschrak – und war im selben Moment hellwach.

Trieb es da vorne wirklich jemand heimlich im Saal?

So hemmungslos?

Ich blickte in die Richtung, aus der die Stimme kam, und entdeckte ein Paar, das schräg vor mir, nur eine Reihe entfernt, eng umschlungen dasaß.

Von hinten kamen mir die beiden merkwürdig vertraut vor, doch in diesem Moment dachte ich nicht weiter darüber nach.

Die Frau war beinahe vollständig in seinen Armen versunken. Der Mann hatte einen Arm von hinten um ihre Schulter gelegt, während seine Hand durch ihren Ausschnitt glitt und ihre Brust knetete.

Sie wand sich unter seinen Berührungen – offensichtlich gefiel es ihr verdammt gut.

Unwillkürlich presste ich meine Oberschenkel zusammen; Hitze schoss mir durch den Unterleib.

Ausgerechnet ich musste auf ein Paar stoßen, das es mitten im Kino trieb.

Niemand wusste, wie empfindlich mein Körper war. Und dazu hatte ich auch noch einen ausgesprochen starken Sexualtrieb.

Wenn ich nur auf der Straße spazierte und ein Mann mich ein paar Sekunden zu intensiv ansah, lief mir schon ein Kribbeln durch das Rückgrat. Ein bisschen mehr Reiz, und ich wurde sofort klatschnass.

Meine Ex-Freunde beschimpften mich irgendwann alle als notgeil und versaut.

Dabei konnte ich doch nichts dafür.

Am Anfang hatten sie alle begeistert geschwärmt: „Baby, du bist ein einziger Wasserfall, was für ein Glückspilz ich doch bin!“ Doch sobald sie mit meinem Verlangen körperlich nicht mehr mithalten konnten, schlug ihre Haltung um und sie wurden beleidigend.

Deshalb suchte ich unzählige Ärzte auf und musste mir dabei so manche übergriffige Berührung gefallen lassen. Besser wurde es trotzdem nicht.

Inzwischen lebte ich völlig zurückgezogen. Ich wagte es nicht, mir einen Freund zu suchen, ging tagsüber kaum vor die Tür, nur um mein Verlangen unter Kontrolle zu halten.

Aber zu Hause ... Zu Hause ging es zwischen meiner Schwester Claudia Vance und ihrem Mann Julian Vance schier ununterbrochen zur Sache, weil Julian einen extrem starken Sexualtrieb hatte.

Mehr als einmal hatte ich mir im Stillen gewünscht, Julian wäre mein Freund.

Jeden Tag, wenn ich mich in meinem Zimmer versteckte und mich heimlich mit meinem Spielzeug erleichterte, musste ich an Julians dickes, langes Glied denken.

Während ich mich in diesen Gedanken verlor, beugte sich die Frau vor mir plötzlich nach unten.

Ich riss die Augen auf, mein Atem ging schneller. Unwillkürlich schob ich mich im Sitz nach vorne und beugte mich vor.

Ich sah, wie die Frau den Reißverschluss seiner Hose aufzog und ein gewaltiges Glied hervorholte.

So riesig!

Es war genauso gewaltig wie das von Julian.

Mein Herz hämmerte wie wild. Mir schoss die Hitze ins Gesicht, doch ich konnte den Blick nicht abwenden.

Im nächsten Augenblick senkte die Frau den Kopf.

Das Glied verschwand sofort hinter ihren Haaren.

Enttäuschung keimte in mir auf, und ich rieb erneut meine überkreuzten Beine aneinander.

Der Mann stöhnte genüsslich, ließ einen Arm über der Rückenlehne liegen und packte mit der anderen Hand ihr Haar. Er zog ihren Kopf kräftig hoch und drückte ihn wieder nach unten.

In diesem Moment sah ich die ganze aufreizende Szene – und vor Schreck stockte mir der Atem.

Dieses Gesicht glich meinem aufs Haar!

Wie konnte das Claudia sein?!

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