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Die Sklavin des CEOs – Kapitel 6

Penulis: Janne Vellamour
last update Terakhir Diperbarui: 2026-01-16 03:30:48

Die Angst war eine lebendige Wesenheit, die in Laras Brust hauste und sich von jedem Atemzug, von jedem beschleunigten Schlag ihres Herzens nährte. Zwei Tage waren vergangen seit jenem Treffen in Callebs Büro. Zwei Tage von ohrenbetäubender Stille, die sie zweifeln ließen, ob diese surreale Transaktion tatsächlich stattgefunden hatte oder ob sie ein Wahn ihrer Ambition war. Der temporäre Ausweis war durch einen permanenten ersetzt worden, mit ihrem Foto und dem Namen in Blau eingraviert, aber er wog in der Tasche ihres Blazers wie ein Bleischild, eine Erinnerung an die unausgesprochene Vereinbarung.

Die siebte Etage setzte ihren hektischen, lauten Rhythmus fort, aber Lara sah sie jetzt durch eine neue Linse, gefiltert durch Callebs Worte. Sie beobachtete ihre Kollegen nicht mehr nur als Arbeitsgefährten, sondern als Bauern, potenzielle Verbündete oder zukünftige Hindernisse. Herr Almeida mit seinen alltäglichen Sorgen schien eine tragisch begrenzte Figur, ein Verwalter eines kleinen Königreichs, das die Stürme um es herum ignorierte. Sie erledigte ihre Aufgaben mit roboterhafter Effizienz, ihr Geist stets zwischen der Gegenwart und der Erwartung des Kommenden gespalten.

Das erste Zeichen kam in der unpersönlichstmöglichen Form: eine E-Mail.

Sie war nicht von Frau Valéria. Sie war von ihm. Die Absenderadresse schlicht, nur "c.assis@mirage.com". Der Betreff, ein einziges Wort: "Verfügbarkeit".

Der Text der Nachricht war noch spartanischer:

Raum 1015. Jetzt.

Lara las die Worte einmal, zweimal, dreimal. "Jetzt." Es war keine Bitte. Es war eine Vorladung. Ein Test. Ihre Hände wurden sofort schweißnass, und sie wischte sie unauffällig an ihrer Hose ab. Raum 1015. Sie wusste nicht, was das war. Es war nicht sein Büro. Vielleicht ein Besprechungsraum, oder etwas anderes.

Sie stand auf und versuchte, eine Ruhe auszustrahlen, die Lichtjahre von ihrem inneren Zustand entfernt war. Niemand im Großraumbüro schien ihre Abwesenheit zu bemerken. Ihr Gang zum Aufzug war wie eine Reise unter dem imaginären Blick des gesamten Unternehmens. Jeder Schritt auf dem grauen Teppich der siebten Etage hallte in ihrem Kopf wie eine Kriegstrommel.

Die Aufzugfahrt in die zehnte Etage war nicht mehr neu, aber die Beklommenheit war dieselbe. Die Türen öffneten sich zu dem samtenen, erdrückenden Schweigen. Sie glitt durch den Flur, ihr Herz schlug wild gegen ihre Rippen. Die Tür 1015 war dezent, ohne Namensschild. Sie holte tief Luft, hob die Hand und klopfte.

Die Stimme, die von innen antwortete, war unverkennbar seine, aber leiser, zurückhaltender.

"Komm herein."

Sie öffnete die Tür und trat ein. Es war kein Besprechungsraum. Es war ein Projektionsraum oder ein kleiner Hörsaal, fast dunkel, nur beleuchtet vom bläulichen Licht einer ausgeschalteten Flachbildwand an der gegenüberliegenden Seite. Die Luft war kalt und unbewegt. Calleb stand in der Raummitte, ihr den Rücken zugewandt, in einem dunkelgrauen Anzug, der ihn im Halbdunkel fast verschwinden ließ. Er drehte sich nicht um.

"Schließen Sie die Tür", befahl er, seine Stimme ein sanfter Befehl, der die Stille wie eine Klinge durchschnitt.

Sie gehorchte, das Klicken des Schlosses klang wie ein Urteilsspruch. Der Schall wurde sofort von der schalldämpfenden Wandverkleidung geschluckt. Der Raum war klaustrophobisch, intim auf eine Weise, die sein geräumiges Büro nie war.

Schließlich drehte er sich um. Seine Augen, bereits an die Dunkelheit gewöhnt, fanden ihre. Es gab keine Begrüßung, keine Einleitung.

"Haben Sie das Dossier über die Konkurrenz erhalten?", fragte er und bezog sich dabei auf ein vertrauliches Dokument, das nur unter der obersten Führung zirkulierte.

Lara bekam einen Schauer. Sie hatte keinen Zugang dazu.

"Nein, Sir."

"Den Leistungsbericht des europäischen Sektors für das letzte Quartal? Die unredigierte Version."

"Nein, Sir."

"Die E-Mail-Korrespondenz zwischen Almeida und dem Finanzdirektor über die Budgetkürzungen für das nächste Jahr?"

Sie schluckte trocken. "Nein, Herr Assis."

Er machte einen Schritt auf sie zu, trat aus dem Halbschatten. Das schwache Licht der Wandbeleuchtung erhellte sein Gesicht, hob die strenge Linie seines Mundes hervor.

"Was genau haben Sie mir dann zu bieten, Lara? Außer Ihrer gehorsamen Anwesenheit?"

Sie war wie gelähmt. Es war ein Test, aber nicht der Art, die sie erwartet hatte. Er testete ihre Initiative, ihre Fähigkeit, sich einzuschleusen, Informationen selbst zu beschaffen.

"Ich... ich kann versuchen, sie zu bekommen", sagte sie, die Stimme zitternd.

"'Versuch' ist die Sprache des Versagens." Er schloss die Distanz zwischen ihnen und blieb weniger als einen Meter von ihr entfernt stehen. Seine Präsenz war erdrückend in dem kleinen, dunklen Raum. "Ich investiere nicht in 'Versuche'. Ich investiere in Ergebnisse. Sie haben meinen Vorschlag angenommen. Jetzt müssen Sie beweisen, dass Sie die Investition wert sind. Blinder Gehorsam ist nutzlos ohne Intelligenz. Ich will keinen Hund. Ich will eine Löwin."

Er musterte sie, seine Augen glitten über ihr Gesicht, ihren Hals, ihre angespannten Schultern, als bewerte er ein Werkzeug, das noch nicht perfekt funktionierte.

"Es gibt eine Hierarchie der Macht in diesem Gebäude", fuhr er fort, seine Stimme leise und hypnotisch. "Es gibt die Macht, die durch die Position verliehen wird, und es gibt die Macht, die man sich selbst nimmt. Die erste ist begrenzt. Die zweite, unbegrenzt. Sie beginnen mit nichts. Um zu nehmen, müssen Sie sich zunächst klein machen. Sie müssen beobachten. Sie müssen zuhören. Sie müssen unsichtbar sein, bis Ihre Stunde kommt."

Er machte noch einen Schritt. Jetzt konnte sie die Wärme seines Körpers spüren, den dezenten Duft seines Parfüms in der stehenden Luft wahrnehmen.

"Der erste Befehl handelt nicht von Handeln. Er handelt von Haltung. Er handelt davon, Ihre Position im Ökosystem zu verstehen." Er machte eine Pause, und als er wieder sprach, war seine Stimme ein mit Autorität und Gefahr geladener Flüstern. "Knien Sie nieder."

Die Worte schwebten schwer und unmöglich zwischen ihnen in der Luft. Lara spürte, wie der Boden unter ihren Füßen verschwand. Sie starrte ihn ungläubig an, suchte nach einem Zeichen, dass es eine Metapher war, ein Logiktest, irgendetwas, das nicht wörtlich gemeint war.

"Hier?", entfuhr es ihr wie ein Hauch, ein jämmerlicher Protest.

Callebs Ausdruck veränderte sich nicht. Es lag kein Zorn darin, keine Ungeduld, nur eine eisige Erwartung.

"Sie haben gehört."

Es war derselbe Satz, mit derselben furchterregenden Ruhe. Es ging nicht um sexuelle Demütigung, das erkannte sie in einem Schreckensblitz der Klarheit, der sie sich nackt und völlig durchschaut fühlen ließ. Es war viel tiefer.

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