MasukThe plan was just to replace her best friend on her blind date. Could she have ever imagined this decision to become a new life begining of hers? Escaping from this arrogant CEO who turned out to be her Boss seems to be impossible. You lied to him, and he can send you to prison right away, The only way to get out of this mess is to accept his proposal. A contract Marriage with A Baby involved and No feelings attached. How long until the feelings becomes unquenchable?
Lihat lebih banyakTriggerwarnung
Inhaltshinweis / Triggerwarnung: Dieses Buch enthält explizite Darstellungen von sexualisierter Gewalt, psychischer und physischer Gewalt, Depressionen, Selbstverletzung sowie Suizidgedanken. Bitte beachte, dass es potenziell weitere triggernde Inhalte geben kann. Diese Geschichte richtet sich ausschließlich an Leser*innen, die sich bewusst für das Genre der Dark Romance – in seiner intensiveren, härteren Ausprägung – entscheiden. Wer mit diesen Themen nicht umgehen möchte oder kann, sollte von der Lektüre absehen. Kapitel 1 – Ariana Ich starrte auf den Sarg meiner Mutter. Aus dem teuersten Ebenholz gefertigt – ein stilles Zeichen dafür, wie sehr mein Vater sie angeblich geliebt hatte. Die Leute sollten genau das sehen: Reichtum. Trauer. Aufopferung. Alles nur Fassade. Meine kleine Schwester Pearl klammerte sich an meine Hand und schluchzte leise. Sie war erst zwölf. Zu jung für so viel Schmerz. Wir lebten beide noch im Haus unseres Vaters, der jetzt in der ersten Reihe der Kirchenbänke saß, ein paar gepresste Schluchzer ausstoßend – als würde er tatsächlich trauern. Vielleicht glaubte er das sogar selbst. Neben ihm saß Janna, unsere ältere Schwester. Sie weinte wirklich. Ich konnte es sehen. Ihre Schultern bebten, sie wischte sich immer wieder die Tränen aus dem Gesicht. Ich saß direkt hinter ihr, starrte in die Menge, beobachtete – und verurteilte. Alles war falsch. Es war vorbei. Das schöne Leben unserer Familie wurde gerade zusammen mit unserer Mutter begraben. Mein Vater? Ein eiskaltes Arschloch. Alles, was er konnte, war Geschäfte – Drecksgeschäfte. Mafia hin oder her, für ihn war alles ein Deal. Auch wir. Mum war die Seele unseres Zuhauses gewesen. Warmherzig, witzig, mutig. Das komplette Gegenteil von ihm. Sie hatte ihn mit zwanzig geheiratet – gezwungenermaßen – und versucht, das Beste daraus zu machen. Ich weiß nicht, wie sie es so lange mit ihm ausgehalten hat. Wir waren drei Schwestern: Janna, Pearl und ich. Und Mum hatte mich angeblich am meisten geliebt. Hörst du den Sarkasmus? Ich sitze hier, kein einziges Mal geweint. Nicht mal jetzt, nicht mal heute. Obwohl ich doch die „Lieblings-Tochter" gewesen sein soll. „Ich kann das nicht sehen", flüsterte Pearl mit tränenerstickter Stimme. Sie zitterte. Ich drückte ihre Hand fester. „Musst du auch nicht." Vater drehte sich zu mir um, seine Miene kalt. „Was hast du da gesagt?", fragte er zynisch. „Sie ist ein Kind", erwiderte ich ruhig und stand auf. Er hasste mich. Schon immer. Weil ich nicht spurte, nie klein beigab, nie Angst zeigte – zumindest nicht vor ihm. Ich war ihm ein Dorn im Auge. Und ja, er liebte nur Janna. Nie mich. Ich mochte Janna, keine Frage. Aber seit sie ins Internat nach Frankreich gegangen war, war ein Bruch zwischen uns entstanden. Kein Streit. Nur Distanz. Eine neue Welt, die uns trennte. Als ich mit Pearl nach draußen ging, rutschte mir das Kopftuch vom Kopf. Ich ließ es hängen. Was sollte ich mir noch vormachen? Ich half Pearl ins Auto unseres Vaters. Sie zitterte am ganzen Körper. Sie war reif für ihr Alter – vielleicht zu reif. Bald würde auch sie ins Internat gehen. Und dann ... dann wäre ich allein. Allein mit ihm. Mit einem Mann, der mich nie weggeschickt hatte, weil er mir nicht vertraute. Er hatte Angst, ich könnte frei sein. Pearl begann plötzlich, krampfhaft nach Luft zu ringen. „Scheiße ... Pearl?" Ich packte ihre Tasche, wühlte hektisch. „Wo ist dein Spray?" „Ist alles in Ordnung mit dem Kind?", fragte eine Stimme hinter mir. Ich schüttelte den Kopf. „Sie hat Asthma." Endlich – ich fand das Spray, doch ein fremder Mann nahm es mir ab. „Ich mach das. Ich bin Arzt." Er war Anfang zwanzig, schätzte ich. Braune Haare, klare blaue Augen, Brille, schwarzer Anzug. Sah gut aus. Vielleicht zu gut für eine Beerdigung. Er kniete sich zu Pearl, half ihr beim Inhalieren, sprach leise auf sie ein. „Hey ... hey, warum regst du dich so auf, hm?", fragte er halb scherzhaft, als sie endlich wieder atmen konnte. Sie weinte noch immer. „Kannst du mich zu Mum bringen, Ariana?", flüsterte Pearl. Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Ich schluckte. „Sie ist gleich da drin, Pearl ...", sagte ich sanft. „Nein. Ich will auch sterben." Ich erstarrte. Der Boden unter meinen Füßen fühlte sich plötzlich brüchig an. „Was sagst du da? Sowas darfst du nie sagen!" „Ari, bitte ... ich will nicht ohne sie leben", wimmerte sie. Der Fremde wirkte plötzlich ernst, seine Augen blickten wach und wachsam. Kein Hauch von Belustigung mehr. „Tut mir leid, Pearl", sagte er leise. „Aber das ist jetzt so. Deine Mum kommt nicht zurück. Und du kannst nicht zu ihr. Das ist die Realität – und du musst einen Weg finden, mit ihr zu leben." Pearl begann wieder zu weinen, diesmal leiser, tiefer. Ein Schluchzen, das direkt aus ihrer Seele kam. Ich fühlte mich hilflos. Wütend. Überfordert. Die eine Schwester zerbrach draußen, die andere drinnen – und ich stand dazwischen. „Ich hab auch keine Mum mehr", sagte der Typ plötzlich. Er lehnte sich seitlich gegen das Auto, sah Pearl direkt an. „Aber sie schaut von oben zu. Deine Mum tut das auch." Pearl sah ihn durch ihren Tränenschleier an. Dann atmete sie zitternd ein. Und aus. Ich stand daneben, die Arme verschränkt. Ich hätte es sein sollen, die ihr das sagte. Ich war siebzehn. Alt genug. Aber innerlich war ich genauso zerschlagen wie sie. „Sie war krank", fuhr der Typ leise fort. „Jetzt ist sie es nicht mehr. Willst du wirklich, dass sie weiter leidet?" Pearl schüttelte den Kopf. „Na also. Jetzt geht's ihr gut. Und sie würde sich freuen, wenn du dein Leben lebst. Wenn du stark bist. Wenn du träumst, lachst, liebst. Mach ihre Träume nicht kaputt, Pearl." Sie warf sich in seine Arme. Er zuckte zusammen, legte dann aber langsam die Arme um sie. Ich trat einen Schritt zurück. Mein Blick begegnete seinem. „Danke", sagte ich leise. Er sah mich an. Seine Augen wirkten forschend. „Du standest deiner Mutter nicht nah, oder?", fragte er ruhig. Ich hielt seinem Blick stand. „Doch. Mehr als alle anderen." Überraschung blitzte in seinem Gesicht auf. Ich reichte Pearl ein Taschentuch. Sie nahm es und wischte sich die Tränen ab. „Ich will trotzdem nicht sehen, wie sie begraben wird." „Musst du auch nicht." „Damon, wo bleibst du?!", rief eine Männerstimme von der Kapelle herüber. Der Fremde – Damon – drehte sich um und ging, ohne sich noch einmal umzusehen. Janna trat neben mich, ihre Augen rot, das Taschentuch zerknüllt in der Hand. Ich strich ihr kurz über den Arm. Sie umarmte Pearl. Ich wendete mich kurz ab, um ihnen diesen Moment zu lassen. Meine Mum war nicht perfekt. Aber wenn ich dich sehe, Ariana, denke ich immer: Gott hat mir Mutter und Tochter in einem gegeben. Dieser Satz hallte in meinem Kopf. Er tat weh. Und heilte zugleich. Ich drehte mich wieder zu ihnen um, strich Janna durchs Haar. „Hey ... komm runter. Es wird alles gut." „Ich konnte es nicht mit ansehen. Ich musste raus", schluchzte sie. „Das nimmt dir niemand übel, Janna." Sie fiel mir um den Hals. Ich hielt sie fest. Unser Band war noch da. Vielleicht dünner als früher – aber es war noch da. „Es wird schwer ohne Mum. Aber wir schaffen das", sagte ich leise. Sie sah mich an, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, atmete tief durch. „Es ist besser so", flüsterte sie schließlich. Ihre Stimme war rau, aber klarer als zuvor. „Ja." „Vater wird wohl wieder heiraten." Ich stöhnte. „Hat das jemand gesagt?" „Wurde gerade getuschelt." „So respektlos ... Aber wir können denen nicht den Mund verbieten. Also bleiben wir ruhig, okay? Wir wissen doch beide, dass es passieren wird." Janna nickte. Das konnte ja was werden.SEVEN MONTHS LATER~~~~ Tihana Turner walked down the aisle, being led by her Father. As she looks at everyone through her vile, she couldn't hold back the tears in her eyes. It was such a beautiful day for her, more beautiful with the fact that everyone had a smile on their face , watching her. Aiden had decided to re-hold their wedding, and this time, he wanted it to be real. Maybe this was the reason why Tihana was tearing up. Having to get married and knowing that this time, it was because they both love each other. And this time, there's no contract. Collins is a year old, and a child full of life. He had been Tihana's source of happiness. To Tihana, the birth of Collins had brought nothing but happiness in her life. She's going to give him to best and train him to be the best boyfriend and the best husband whenever it's that time. She stood opposite Aiden as the priest read out the vows. Aiden hadn't hesitant to say his own vow, he was sure he's ready. Ready to spend the
Tihana stayed at the hospital for more two hours with Emma and her mother whom the doctor announced will be discharged after a week and suggested she go into therapy immediately. Tihana called Aiden to come pick her up and now, she's standing outside the hospital and waiting for him. Then she heard a footstep that seems to be approaching her.... She turned her back and it was Emma. "I thought you went in to stay with her.""I did.. but she's asleep now." Tihana nodded and look away, her eyes fixed on the hospital gate. As she wanted to see Aiden's car. She missed Collins already and just wanted to have him on her arms. Cooing him... Even tho it's tiring, it was a beautiful moment and she tend to keep that beautiful moment for a long time, Collins is currently six month old, how fast time flies. "Tihana. Thank you for always being here for me, I dunno what I could do without you. I realized that it had always been you... My life had always been meaningful, thanks to you.""C'mon
Tihana walked down the stairs and made her way to the kitchen where she took out a bottled water and drank from it. Sighing, she put it back and walk away. While making her way back upstairs, Tihana heard the door open and she look behind here to see it was Aiden, looking pale. "You alright?" She asked and walk back downstairs then approach him and stood in front of him. "Just coming back after visiting grandfather.""Is everything okay? You should be in the office now. You told me you are going to the office after visiting him, did your plans change?""Sit. How's Collins?" Aiden said both words and Tihana went on to sit next to him. "He's asleep. Tell me what happened ""Grandfather will be retiring, and he wants to hand over all the company to me.""Wow! That means more work on your desk. Why did he then tell you at the last minute?"Aiden shakes his head negatively and was about replying when a maid interrupted them. "Ma'am... Your phone have been ringing non stop. Sorry I inte
Diana walked into Wayne's family home. They were still at the family house and had just finished dinner an hour ago before she went to talk with Damon. Wayne said they'd be leaving tomorrow as he didn't make plans for them staying there for more than a day. "You're back?" Wayne asked as he had just walked out of the bathroom with a towel wrapped around his body as he looks at Diana. "Yes.." Diana said and went to sat on the bed. She couldn't wait to return to New York, meeting Damon here was kind of unexpected and made her uncomfortable. Diana wondered what could've have happened now if she and Damon had had a very bad relationship that they couldn't stand each other? "You never told me how you get to know my Brother. Damon.." Wayne said and Diana looked at him, her eyes betraying her as she looks away. "You should put on your clothes. I'm going to take my bath too." Diana stood up and deliberately walked into the bathroom, but come back soon after to pick up a towel from the war
"Can I come in?" Blossom asked as she perp into Tihana's room. Everyone was retiring back home group after group, and only few remains. Blossom had just noticed that Tihana wasn't there anymore. About Trenton and Aiden, she had seen them both walks away from the crowd. How badly she had wanted to
__A MONTH LATER__ The cool evening breeze perishes on Emma's body as she smiles happily. If there was anything she like the best recently, it was being a student once more. She couldn't imagine if she'd be a student still if not because of Tihana. Emma had had it in mind to become successful and m
Aiden rush down the hallways, alongside his mother and he stopped immediately he saw Blossom. She was standing at a hallway and walking to and fro. "What happened... Where's Tihana?"Blossom had breathed down immediately she saw Aiden running towards her, it was not until Aiden asked that question th
Tihana woke up and stood up from the bed with a headache. She sighed and stood up, leaving the room and searching for the nannies since her baby wasn't in bed with her. Once Downstairs, she noticed how dark the sitting room was and it was quite unusual. She wondered how long she have been sleeping












Welcome to GoodNovel world of fiction. If you like this novel, or you are an idealist hoping to explore a perfect world, and also want to become an original novel author online to increase income, you can join our family to read or create various types of books, such as romance novel, epic reading, werewolf novel, fantasy novel, history novel and so on. If you are a reader, high quality novels can be selected here. If you are an author, you can obtain more inspiration from others to create more brilliant works, what's more, your works on our platform will catch more attention and win more admiration from readers.
Ulasan-ulasanLebih banyak