Triplet Mates For The Reborn Luna

Triplet Mates For The Reborn Luna

last update最終更新日 : 2024-05-11
作家:  Authoress. Chi連載中
言語: English
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概要

Strangled to death by Atlas, the man she loved and married, Aurora is granted her a second chance through. She is reborn as an ordinary maid and weak omega in another pack, where she finds herself trying to avoid the pack triplets as they constantly bully her. What happens when she regains her memory and finds out she is mated to the triplets. Will she be willing to love again and will her quest for vengeance be fulfilled??

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第1話

1

Auroras POV

Ich lernte früh, dass Schmerz einen Geschmack hatte — bitter, metallisch und viel zu vertraut.

Meine Knie brannten auf dem kalten Steinboden des Blackthorn-Anwesens, während ich alte Blutflecken wegschrubbte, die längst in die Risse eingezogen waren. Meine Finger waren wund, aufgeplatzt und stachen bei jedem harten Bürstenstrich. Jede Bewegung zog an den frischen Peitschenhieben auf meinem Rücken und schickte scharfe Erinnerungen an die Bestrafung von gestern durch meinen Körper. Ich hielt den Kopf gesenkt, die Augen auf das schmutzige Wasser im Eimer gerichtet, und versuchte nicht daran zu denken, wie viele weitere Schläge es brauchen würde, bis es mein eigenes Blut wäre, das jemand anderes wegschrubben musste.

Würde sich überhaupt jemand die Mühe machen, mein Blut wegzuschrubben? Ich war wertlos. Ein Bastard-Omega. Die lebende Erinnerung an den beschämenden Fehler meines Vaters mit einer gefangenen Sklavin — einer Frau, die ich nie kennenlernen durfte. Mein Wolf war so schwach, dass er sich kaum manifestieren konnte, ein erbärmliches, zerbrechliches Wesen, das dem Namen Blackthorn nichts außer Schande brachte. Jeder sorgte dafür, dass ich meinen Platz niemals vergaß.

Die Stimmen aus der Küche drangen wie Rauch durch die offene Tür. Ich wusste, dass ich nicht lauschen sollte, aber ich konnte nicht anders.

„Ich habe gehört, der Alpha-König ist in jeder Schlacht unbesiegt“, flüsterte eine der Dienstmädchen, ihre Stimme erfüllt von nervöser Aufregung. „Man sagt, niemand hätte ihn jemals besiegt.“

„Ich kann nicht glauben, dass er morgen hierherkommt“, antwortete eine andere. „Und der Prinz… so hübsch und stark. Ich frage mich, ob er jemals jemanden wie mich aus diesem elenden Leben retten würde.“

„Hast du die Gerüchte über seine zwei toten Gefährtinnen gehört?“, gab das erste Dienstmädchen zurück. „Beide starben in ihrer Paarungsnacht. Willst du immer noch die Dritte sein?“

Meine Bürste hörte auf, sich zu bewegen. Der nördliche Alpha-König und Prinz Lucien kamen hierher? Zu unserem kleinen Rudel in Sorom? Normalerweise schickte er nur Vertreter. Warum jetzt?

Für einen gefährlichen, törichten Moment erlaubte ich mir zu träumen. Wie würde es sich anfühlen, so respektiert zu werden wie der Prinz? Einen Raum zu betreten und zu sehen, wie Menschen aus Angst und Ehrfurcht die Augen senkten, anstatt vor meine Füße zu spucken? Meinen Namen mit Ehrfurcht statt mit Abscheu ausgesprochen zu hören?

Dann krachte die Realität wie ein neuer Peitschenhieb auf mich herab.

Ich war nichts. Ein Bastard. Ein schwaches Omega, dessen einziger Zweck darin bestand zu dienen und zu leiden.

„Du wertlose Ratte!“

Die Stimme meiner Stiefmutter durchschnitt die Luft wie eine Peitsche. Luna Seraphina stand in der Türöffnung, ihr schönes Gesicht verzogen vor vertrauter Verachtung. Ihr langes dunkles Haar war perfekt geflochten, und ihre grünen Augen brannten vor Abscheu, als sie mich ansah.

„Verschwendest du immer noch Zeit? Der Korridor hätte schon vor Stunden fertig sein sollen!“

Bevor ich überhaupt den Mund öffnen konnte, schnippte sie mit den Fingern. Zwei Wachen traten vor und packten grob meine Arme.

„Zehn Peitschenhiebe auf ihren nackten Rücken“, befahl sie, während sich ein grausames Lächeln auf ihre Lippen legte. „Vielleicht lernt sie dieses Mal, sich schneller zu bewegen.“

Sie zerrten mich in den Innenhof. Ich hatte vor langer Zeit gelernt, nicht zu flehen. Das machte ihnen nur noch mehr Spaß. Sie rissen mein dünnes Hemd herunter und banden meine Handgelenke an den Pfahl. Der kalte Wind biss in meine entblößte Haut.

Der erste Hieb traf mich.

Schmerz explodierte auf meinem Rücken und riss alte Wunden erneut auf. Ich biss mir hart auf die Lippe, bis ich Blut schmeckte, und weigerte mich zu schreien. Stille Tränen liefen über meine Wangen, während die Peitsche immer wieder auf mich niedersauste. Jeder Schlag schickte Feuer durch meinen Körper, doch ich ertrug es auf die einzige Weise, die ich kannte — schweigend.

Es muss einen Weg hier raus geben, dachte ich verzweifelt, während der Schmerz meine Sicht verschwimmen ließ. Das kann nicht für immer mein Leben sein. Göttin, bitte… gib mir einen Ausweg.

Selbst als Feuer über meinen Rücken riss, weigerte sich diese kleine, trotzige Flamme in mir zu sterben.

Eines Tages… werde ich euch alle dazu bringen, das zu bereuen.

---

Später in dieser Nacht, nachdem ich kaltes Wasser über meine Wunden gegossen hatte und auf dem dünnen Haufen Lumpen zusammengebrochen war, den ich mein Bett nannte, wollte der Schlaf einfach nicht kommen. Mein Rücken pochte, doch meine Gedanken rasten noch schneller.

Der nächste Morgen kam viel zu schnell.

Ich war wieder auf den Knien und schrubbte den Flur, als die tiefe, befehlende Stimme von Alpha Thorne durch das Anwesen hallte.

„Bringt Aurora in mein Arbeitszimmer. Sofort“, befahl seine tiefe Stimme.

Mein Herz sank. Vater rief nie nach mir, außer wenn er mich bestrafen oder mich daran erinnern wollte, wie nutzlos ich war. Schnell wischte ich meine Hände an meinem zerrissenen Kleid ab und eilte zu seinem Arbeitszimmer, während ich den Kopf gesenkt hielt und leise anklopfte.

„Herein.“

Ich trat ein und hielt die Augen auf den Boden gerichtet. „Alpha… Vater. Ihr habt nach mir gerufen.“

„Heute“, sagte er, ohne von den Papieren auf seinem Schreibtisch aufzusehen, „kannst du endlich einmal nützlich für dieses Rudel sein.“

Mein Magen verkrampfte sich. Endlich sah er mich an, seine kalten grauen Augen völlig ohne Wärme.

„Du wurdest als politische Gefährtin für Prinz Lucien ausgewählt. Der Alpha-König und sein Sohn werden heute Abend eintreffen. Du wirst diese Ehre ohne Beschwerden akzeptieren.“

„Der Alpha-Prinz Lucien…“, flüsterte ich kaum hörbar. „Aber Vater, seine letzten beiden Gefährtinnen…“

„Wer hat dir erlaubt zu sprechen?“, fauchte er und schlug mit der Faust auf den Tisch. „Dein Leben hat keinen anderen Wert. Wenn dein Tod dieses Bündnis sichern kann, dann ist genau das deine Aufgabe.“

Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und betrachtete mich, als wäre ich Vieh.

„Dienstmädchen!“, rief er. Drei Omega-Dienerinnen mittleren Alters betraten den Raum. „Bereitet sie vor. Sorgt dafür, dass sie anständig aussieht. Sie darf uns vor dem König nicht blamieren.“

Während sie mich nach oben in ein Zimmer führten, das ich nie betreten durfte, zog sich die Angst fest in meiner Brust zusammen. Sie badeten mich, behandelten meine Wunden zum ersten Mal seit Jahren mit Salbe, kleideten mich in feine Seide und frisierten mein zerzaustes weißes Haar. Als ich in den Spiegel blickte, erkannte ich das Mädchen, das mich anstarrte, kaum wieder.

Das war keine Freundlichkeit.

Das war das Herausputzen eines Lammes für die Schlachtung.

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