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Kapitel Zweiundsechzig: Abschied

Author: Lili
last update publish date: 2026-08-06 16:35:23

Sie fuhren direkt vom Flughafen ins Krankenhaus. Emma noch in ihren Reiseklamotten, Adams Hände die ganze Fahrt fest am Lenkrad. Und kamen an und fanden Camille allein im Flur vor Edmunds Zimmer sitzen, ihr Gesicht bleich und erschöpft.

„Er fragt nach euch beiden“, sagte Camille und stand schnell auf. „Den ganzen Vormittag über mal mehr, mal weniger. Ich glaube ehrlich gesagt, er hat durchgehalten, um sicherzugehen, dass ihr gut gelandet seid.“

Edmund wirkte noch deutlich kleiner als bei der Ho
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    Sie fuhren direkt vom Flughafen ins Krankenhaus. Emma noch in ihren Reiseklamotten, Adams Hände die ganze Fahrt fest am Lenkrad. Und kamen an und fanden Camille allein im Flur vor Edmunds Zimmer sitzen, ihr Gesicht bleich und erschöpft.„Er fragt nach euch beiden“, sagte Camille und stand schnell auf. „Den ganzen Vormittag über mal mehr, mal weniger. Ich glaube ehrlich gesagt, er hat durchgehalten, um sicherzugehen, dass ihr gut gelandet seid.“Edmund wirkte noch deutlich kleiner als bei der Hochzeit. Die Krankheit war mit einer Geschwindigkeit vorangeschritten, die Emma beim Anblick in der Brust wehtat. Aber seine Augen, als sie sich zur Tür drehten, hatten immer noch ein Aufflackern derselben scharfen Wachheit, die ihn einst zu einer so einschüchternden Erscheinung gemacht hatte.„Ihr seid gekommen“, sagte er, seine Stimme jetzt kaum mehr als ein Flüstern.„Natürlich sind wir gekommen“, sagte Adam und nahm den Stuhl dicht am Bett. Emma setzte sich neben ihn und griff auf der anderen

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