ANMELDEN„Papa, ich komme nicht mit.“Ich stand mitten in meinem Zimmer, starrte auf den Rücken meines Vaters und hoffte, er würde mir wenigstens einen Blick schenken. Leider stopfte er weiterhin meine Kleidung in eine Kiste, als hätte er mich nicht gehört.„Mach mich nicht wütend, Aria.“ Seine Stimme war so scharf, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste. „Der Aufenthalt in Blackthorn Town ist vorübergehend. Früher oder später werden uns die für diesen Ort verantwortlichen Piraten befehlen zu gehen. Warum tust du so, als hätte ich dir nie gesagt, dass das passieren würde?“Ich stemmte meine Hände in die Hüften, Verwirrung und Traurigkeit lasteten schwer auf meiner Brust.„Papa, bitte. Was wäre, wenn du den Bürgermeister der Stadt anflehst, uns bleiben zu lassen? Wir können nicht ständig wie obdachlose Vögel von einer Stadt zur anderen ziehen. Endlich gewöhne ich mich an diesen Ort, und ausnahmsweise habe ich tatsächlich das Gefühl, irgendwohin zu gehören.“Er hörte auf zu packen.Für einen M
Er zerrte meine beiden Hände hinter meinen Rücken und hielt sie dort mit festem Griff gefangen, während er meinen Oberkörper gegen die Wand drückte. Der Druck auf meine Handgelenke brannte fast augenblicklich.„Was hast du gerade gesagt?“, fragte er mit tiefer, gefährlicher Stimme; jedes Wort klang scharf. „Wer hätte gedacht, dass das Mädchen, das so unschuldig tat, in Wahrheit nichts weiter als eine verfluchte Hure ist?“ Das letzte Wort spie er aus, als hinterließe es einen bitteren Geschmack auf seiner Zunge. Dann drehte er meine Handgelenke noch fester in Richtung meines Rückgrats, bis ein stechender Schmerz durch meine Arme fuhr.Ein Schrei entwich meiner Kehle, noch bevor ich ihn unterdrücken konnte. „Lass mich los, du Monster! Ich habe doch gar nichts getan!“„Oh … willst du jetzt etwa abstreiten, dass du mit meinem Bruder geschlafen hast?“
Dylans Stirn legte sich in Falten.„Was willst du?“, fragte er mit plötzlich schroffem Tonfall, doch er zog sich nicht aus mir zurück. Er blieb genau dort, wo er war – sein Glied steckte noch immer tief in meiner Muschi, sein Körper fest an meinen gepresst.„Verzeihen Sie die Störung, Sir. Ich habe seltsame Geräusche gehört und wollte nur sichergehen, dass bei Ihnen alles in Ordnung ist“, ertönte die Stimme seines Leibwächters von der anderen Seite der Tür.„Ja, bei mir ist alles in Ordnung. Du kannst gehen.“Ich hörte, wie die Schritte des Leibwächters langsam im Flur verklangen. Erst dann wandte Dylan seinen Blick wieder mir zu – er wirkte nun noch dunkler als zuvor.„Komm her.“Er zog sich nur kurz zurück, um sich gegen das Kopfende des Bettes zu lehnen und mich auf seinen Schoß zu ziehen. Seine Hände stü
Er spreizte meine Beine weiter und beugte sich ohne jede Vorwarnung hinunter.Sein Mund umschloss meine Muschi, und der erste kräftige Zug ließ meinen Rücken so weit vom Bett aufschnellen, dass ich ein Hohlkreuz bildete. Seine Zunge drang tief in mich ein, glitt immer wieder hinein und heraus, während ich mich so fest in die Bettlaken krallte, dass meine Finger zu schmerzen begannen.Eine meiner Hände fuhr in sein Haar und zog kräftig daran; ich zuckte zusammen, und meine Zehen krümmten sich fest gegen die Matratze.Er saugte noch tiefer; die feuchten Geräusche erfüllten den Raum – als wäre er entschlossen, jeden Tropfen aus mir herauszuholen.Jedes Mal, wenn seine Zunge über meine Klitoris strich, schnellten meine Hüften wie von selbst nach oben. Ich spürte bereits, wie völlig durchnässt ich war; die Nässe tropfte auf die Laken unter mir.„Ich komme gleich … ahh, verdammt, ja … hör nicht auf –“ Die Worte kamen laut und zittrig über meine Lippen, fast schon verzweifelt.Seine Zunge be
„Sia, was machst du da?“Seine Stimme war kalt und strahlte eine Autorität aus, bei der mir ein Schauer über den Rücken lief.Das war nicht Fredrick!Meine Hände ruhten noch immer auf seiner breiten Brust, und trotz des Alkohols, der meinen Kopf benebelte, konnte ich die Tätowierungen auf seiner Haut erkennen. Ich hob langsam den Blick und blinzelte, während ich versuchte, den Mann, der mich festhielt, scharf zu sehen.Dylan!Fredricks jüngerer Bruder – und der Besitzer des Anwesens, in dem wir derzeit wohnten.Vor sechs Jahren hatte Fredrick sich gegen die Regeln seines Vaters aufgelehnt. Der wohlhabende Mann hatte ihn daraufhin bestraft, indem er dafür sorgte, dass Fredrick nirgendwo im Land ein Haus besitzen konnte. Da er keinen anderen Zufluchtsort hatte, wandte sich Fredrick an Dylan – den jüngsten und reichsten Mafioso des Landes –, der seinen Bruder aus tiefer
Ring! Ring!„Der von Ihnen angerufene Teilnehmer ist derzeit nicht erreichbar. Bitte versuchen Sie es später noch einmal. Vielen Dank.“Die automatisierte Stimme hallte durch den Raum, bevor die Verbindung abrupt abbrach.Ich starrte auf mein Telefon, meine Finger klammerten sich daran fest, während eine vertraute Welle aus Wut und Enttäuschung über mich hereinbrach. Einige Sekunden lang verharrte ich völlig regungslos und lauschte der Stille, die darauf folgte.Heute war mein vierter Hochzeitstag mit Fredrick – und genau wie in jedem anderen Jahr war von meinem Ehemann weit und breit keine Spur.„Verdammt noch mal, Fredrick!“Mit einem wütenden Schrei schleuderte ich mein Telefon gegen die Wand. Das Gerät prallte mit einem lauten Knacken auf, fiel zu Boden, und das Display zersplitterte in tausend Stücke.Ich würdigte es kaum eines Blickes.Was nützt einem ein Ehemann, wenn man jeden wichtigen Tag seines Lebens allein verbringen muss?In der Villa herrschte eine schmerzhafte Stille;







