MasukIm Inneren herrschte noch größeres Chaos. Menschen drängten sich in den schmalen Gängen, zerrten ihre Habseligkeiten in die Kabinen, während andere über die Schlafplätze stritten. Der Boden bebte unter meinen Stiefeln, während die Besatzung weiterhin Vorräte an Bord brachte, und die salzige Brise, die vom offenen Deck hereinwehte, konnte die Spannung in der Luft kaum mildern.Thomas bahnte sich mit meinem Gepäck einen Weg durch die Menge und drehte sich immer wieder um, um sicherzugehen, dass ich ihm folgte.Schließlich erreichten wir Kabine dreiundzwanzig.Ich blieb am Eingang stehen und schenkte ihm ein flüchtiges Lächeln.„Danke. Ab hier übernehme ich.“Ich griff nach meinem Gepäck, doch er hielt es noch einen Moment fest; seine blauen Augen suchten mein Gesicht ab.Dann veränderte sich sein Ausdruck.Das spielerische Lächeln verschwa
„Papa, ich komme nicht mit.“Ich stand mitten in meinem Zimmer, starrte auf den Rücken meines Vaters und hoffte, er würde mir wenigstens einen Blick schenken. Leider stopfte er weiterhin meine Kleidung in eine Kiste, als hätte er mich nicht gehört.„Mach mich nicht wütend, Aria.“ Seine Stimme war so scharf, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste. „Der Aufenthalt in Blackthorn Town ist vorübergehend. Früher oder später werden uns die für diesen Ort verantwortlichen Piraten befehlen zu gehen. Warum tust du so, als hätte ich dir nie gesagt, dass das passieren würde?“Ich stemmte meine Hände in die Hüften, Verwirrung und Traurigkeit lasteten schwer auf meiner Brust.„Papa, bitte. Was wäre, wenn du den Bürgermeister der Stadt anflehst, uns bleiben zu lassen? Wir können nicht ständig wie obdachlose Vögel von einer Stadt zur anderen ziehen. Endlich gewöhne ich mich an diesen Ort, und ausnahmsweise habe ich tatsächlich das Gefühl, irgendwohin zu gehören.“Er hörte auf zu packen.Für einen M
Er zerrte meine beiden Hände hinter meinen Rücken und hielt sie dort mit festem Griff gefangen, während er meinen Oberkörper gegen die Wand drückte. Der Druck auf meine Handgelenke brannte fast augenblicklich.„Was hast du gerade gesagt?“, fragte er mit tiefer, gefährlicher Stimme; jedes Wort klang scharf. „Wer hätte gedacht, dass das Mädchen, das so unschuldig tat, in Wahrheit nichts weiter als eine verfluchte Hure ist?“ Das letzte Wort spie er aus, als hinterließe es einen bitteren Geschmack auf seiner Zunge. Dann drehte er meine Handgelenke noch fester in Richtung meines Rückgrats, bis ein stechender Schmerz durch meine Arme fuhr.Ein Schrei entwich meiner Kehle, noch bevor ich ihn unterdrücken konnte. „Lass mich los, du Monster! Ich habe doch gar nichts getan!“„Oh … willst du jetzt etwa abstreiten, dass du mit meinem Bruder geschlafen hast?“
Dylans Stirn legte sich in Falten.„Was willst du?“, fragte er mit plötzlich schroffem Tonfall, doch er zog sich nicht aus mir zurück. Er blieb genau dort, wo er war – sein Glied steckte noch immer tief in meiner Muschi, sein Körper fest an meinen gepresst.„Verzeihen Sie die Störung, Sir. Ich habe seltsame Geräusche gehört und wollte nur sichergehen, dass bei Ihnen alles in Ordnung ist“, ertönte die Stimme seines Leibwächters von der anderen Seite der Tür.„Ja, bei mir ist alles in Ordnung. Du kannst gehen.“Ich hörte, wie die Schritte des Leibwächters langsam im Flur verklangen. Erst dann wandte Dylan seinen Blick wieder mir zu – er wirkte nun noch dunkler als zuvor.„Komm her.“Er zog sich nur kurz zurück, um sich gegen das Kopfende des Bettes zu lehnen und mich auf seinen Schoß zu ziehen. Seine Hände stü
Er spreizte meine Beine weiter und beugte sich ohne jede Vorwarnung hinunter.Sein Mund umschloss meine Muschi, und der erste kräftige Zug ließ meinen Rücken so weit vom Bett aufschnellen, dass ich ein Hohlkreuz bildete. Seine Zunge drang tief in mich ein, glitt immer wieder hinein und heraus, während ich mich so fest in die Bettlaken krallte, dass meine Finger zu schmerzen begannen.Eine meiner Hände fuhr in sein Haar und zog kräftig daran; ich zuckte zusammen, und meine Zehen krümmten sich fest gegen die Matratze.Er saugte noch tiefer; die feuchten Geräusche erfüllten den Raum – als wäre er entschlossen, jeden Tropfen aus mir herauszuholen.Jedes Mal, wenn seine Zunge über meine Klitoris strich, schnellten meine Hüften wie von selbst nach oben. Ich spürte bereits, wie völlig durchnässt ich war; die Nässe tropfte auf die Laken unter mir.„Ich komme gleich … ahh, verdammt, ja … hör nicht auf –“ Die Worte kamen laut und zittrig über meine Lippen, fast schon verzweifelt.Seine Zunge be
„Sia, was machst du da?“Seine Stimme war kalt und strahlte eine Autorität aus, bei der mir ein Schauer über den Rücken lief.Das war nicht Fredrick!Meine Hände ruhten noch immer auf seiner breiten Brust, und trotz des Alkohols, der meinen Kopf benebelte, konnte ich die Tätowierungen auf seiner Haut erkennen. Ich hob langsam den Blick und blinzelte, während ich versuchte, den Mann, der mich festhielt, scharf zu sehen.Dylan!Fredricks jüngerer Bruder – und der Besitzer des Anwesens, in dem wir derzeit wohnten.Vor sechs Jahren hatte Fredrick sich gegen die Regeln seines Vaters aufgelehnt. Der wohlhabende Mann hatte ihn daraufhin bestraft, indem er dafür sorgte, dass Fredrick nirgendwo im Land ein Haus besitzen konnte. Da er keinen anderen Zufluchtsort hatte, wandte sich Fredrick an Dylan – den jüngsten und reichsten Mafioso des Landes –, der seinen Bruder aus tiefer







