Beranda / Romantik / VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE / Sahnecreampie auf der Küchenzeile

Share

Sahnecreampie auf der Küchenzeile

Penulis: Ava Sterling
last update Tanggal publikasi: 2026-07-13 20:42:58

Lucy lag auf dem Rücken auf dem Bett ihrer Mutter, die Beine immer noch weit gespreizt. Dickes weißes Sperma lief langsam aus ihrer gedehnten Fotze und rann durch ihre Arschritze auf die Laken. Sie schöpfte etwas mit zwei Fingern auf und führte es zu ihrem Mund. Sie leckte es sauber, während sie Ethan direkt in die Augen sah.

„Schmeckt sogar besser, als ich es mir vorgestellt habe, Daddy“, sagte sie leise.

Ethan saß auf der Bettkante und atmete schwer. Sein Schwanz hing schwer zwischen seinen Beinen, immer noch glänzend und nass von ihren Säften. Er rieb sich mit einer Hand übers Gesicht.

„Lucy, das dürfen wir nicht nochmal machen“, sagte er. „Deine Mutter vertraut mir. Das ist ihr Bett.“

Lucy lächelte und setzte sich auf. Sie kroch zu ihm, schlang ihre kleine Hand wieder um seinen Schwanz. Er zuckte sofort und begann, erneut anzuschwellen.

„Warum wird dein Schwanz dann so schnell wieder hart?“, fragte sie. Sie wichste ihn langsam und spürte, wie er in ihrem Griff wieder zur vollen Größe anschwoll. „Du hast deine Stieftochter gerade mit Sperma gefüllt und willst schon wieder mehr.“

Ethan stöhnte. Seine Hand landete auf ihrem Schenkel und drückte zu. Schuld flackerte über sein Gesicht, doch seine Hüften stießen trotzdem nach vorne in ihre Hand.

„Wir haben vier Tage“, flüsterte sie. „Vier ganze Tage, in denen das Haus uns gehört. Ich lasse nicht zu, dass du auch nur eine Minute damit verschwendest, ein schlechtes Gewissen zu haben.“

Sie drückte ihn zurück, bis er mit dem Rücken am Kopfteil lehnte. Dann setzte sie sich rittlings auf seinen Schoß und sank in einer einzigen fließenden Bewegung auf seinen dicken Schwanz. Er füllte sie erneut komplett aus. Das nasse Schmatzen seines Spermas aus der ersten Runde umgab ihn, als sie jeden Zentimeter in sich aufnahm.

„Fuck“, keuchte Ethan. „Du bist so eng.“

Lucy kreiste mit den Hüften und begann, ihn langsam und tief zu reiten. Ihre Titten wippten vor seinem Gesicht. Sie nahm seine Hände und legte sie auf ihren Arsch, damit er ihre Backen kneten und spreizen konnte, während sie ihn fickte.

„Genau so, Daddy“, stöhnte sie. „Spür, wie voll du mich gemacht hast. Dein Sperma ist immer noch in mir, während du mich schon wieder fickst.“

Ethans Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch. Er begann, ihr entgegenzustoßen. Das Bett knarrte lauter. Lucy ritt ihn schneller. Ihre Fotze machte bei jedem Aufprall schmutzige, nasse Geräusche.

Sie blieben lange so. Lucy kam noch zweimal auf seinem Schwanz. Jedes Mal squirted sie ein wenig und tränkte seine Eier und die Laken noch mehr. Ethan stieß weiter durch ihre Orgasmen hindurch. Sein Gesicht wirkte gleichzeitig zerstört vor Lust und Schuld.

Nach ihrem dritten Orgasmus kletterte Lucy von ihm herunter. Sie ließ sich zwischen seinen Beinen auf die Knie fallen.

„Mach dich sauber, Daddy“, sagte sie. „Koste, wie gut wir zusammen schmecken.“

Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte hart. Sie konnte beide auf ihm schmecken. Ethan stöhnte und griff in ihre Haare. Er schob sich tiefer in ihren Hals, bis sie leicht würgte, doch sie wich nicht zurück.

„Du wirst mich noch umbringen“, sagte er.

Lucy zog sich mit einem feuchten Plopp zurück und lächelte zu ihm hoch. „Noch nicht. Wir haben das ganze Haus, das wir einweihen müssen.“

Sie stand auf und verließ das Schlafzimmer komplett nackt. Bei jedem Schritt tropfte Sperma an ihren Innenschenkeln herunter. Ethan folgte ihr wie in Trance nach unten.

In der Küche sprang sie auf die Marmorinsel und spreizte die Beine weit. Der kühle Stein fühlte sich gut auf ihrer heißen Haut an. Sie lehnte sich auf die Ellbogen zurück und sah ihn an.

„Komm und leck dein Sperma aus mir raus, Daddy“, sagte sie. „Und dann fick mich genau hier, wo Mom jeden Morgen Frühstück macht.“

Ethan sank vor ihr auf die Knie. Er vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und leckte sie sauber. Seine Zunge drang tief in ihre Fotze ein und holte die dicke Ladung heraus, die er früher hinterlassen hatte. Lucy stöhnte und griff in seine Haare. Sie rieb ihre Fotze gegen seinen Mund, während er saugte und leckte.

Als er aufstand, war sein Schwanz wieder steinhart. Er positionierte sich und rammte ihn auf der Küchenzeile in sie. Der neue Winkel ließ ihn noch tiefer treffen. Lucy schlang die Beine um seine Hüften und hielt sich fest, während er sie durchfickte.

„Härter, Daddy“, keuchte sie. „Fick deine kleine Stieftochter, als würde dir diese Fotze gehören.“

Ethan packte ihre Hüften und gab ihr alles, was er hatte. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte die Küche. Ihre Titten wippten wild. Sie kam erneut und schrie seinen Namen. Ihre Fotze drückte ihn so fest zusammen, dass er laut aufstöhnte.

„Ich bin gleich so weit“, warnte er.

„Füll mich nochmal“, bettelte sie. „Pump noch eine Ladung tief in mich.“

Ethan stieß ein letztes Mal tief zu und kam heftig. Sein Schwanz pulsierte und schoss dicke Stränge Sperma direkt in ihre Gebärmutter. Er bewegte sich weiter, bis jeder Tropfen in ihr war.

Sie blieben aneinandergepresst und atmeten schwer. Sperma lief um seinen Schwanz herum und tropfte auf die Küchenzeile.

Lucy küsste sanft seinen Hals. „Siehst du?“, flüsterte sie. „So werden wir jeden Tag verbringen, bis Mom zurückkommt. Küche. Wohnzimmer. Waschküche. Garage. Überall.“

Ethan zog sich langsam aus ihr zurück. Er starrte auf die Sauerei, die sie auf der Küchenzeile hinterlassen hatten, und auf das Sperma, das an ihren Schenkeln herunterlief. Sein Gesicht zeigte den inneren Kampf, doch sein Schwanz zuckte bereits wieder.

Bevor er etwas sagen konnte, klingelte sein Handy auf der Küchenzeile neben ihnen. Das Display leuchtete mit Sarahs Namen auf.

Lucys Augen funkelten vor verruchter Aufregung. Sie griff hinüber und nahm den Anruf auf Lautsprecher an.

„Hey Mom“, sagte sie süß, während immer noch Sperma aus ihrer Fotze auf den Boden tropfte.

Sarahs fröhliche Stimme erfüllte die Küche. „Hi Schatz! Wollte nur kurz hören, wie es euch geht. Wie läuft es bei dir und Ethan? Alles in Ordnung?“

Lucy sah Ethan direkt in die Augen. Seine Augen weiteten sich panisch, doch sein Schwanz blieb steinhart zwischen ihnen.

„Alles perfekt, Mom“, sagte Lucy. Sie griff nach unten und wichste Ethans sperma-bedeckten Schwanz langsam, während sie sprach. „Daddy kümmert sich wirklich gut um mich.“

Ethans Hand schoss vor und umklammerte die Küchenzeile. Sein Atem wurde unregelmäßig.

Sarah lachte. „Das ist wunderbar. Gib ihn mir mal kurz ans Telefon, damit ich Hallo sagen kann.“

Lucy lächelte und hielt das Handy näher an Ethans Gesicht. Sie wichste ihn schneller weiter.

„Sag was, Daddy“, flüsterte sie.

Ethan schluckte schwer. Seine Stimme klang rau und gepresst. „Hey Sarah. Bei uns ist alles gut. Wirklich gut.“

Lucy drückte die Eichel seines Schwanzes und rieb mit dem Daumen über den empfindlichen Schlitz, während Sarah fröhlich von ihrer Reise erzählte.

Das Handy blieb auf Lautsprecher zwischen ihnen. Ethans Schwanz pochte in Lucys Hand. Frischer Lusttropfen lief über ihre Finger.

Lucy lehnte sich vor und flüsterte ihm direkt ins Ohr, sodass nur er es hören konnte:

„Komm bloß nicht, während du mit Mom sprichst.“

Aber sie wichste ihn trotzdem weiter.

Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi

Bab terbaru

  • VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE   Kapitel 10

    Die Nachricht von Victoria war der letzte Riss im Damm.Rowan las sie zweimal, Kiefer so fest zusammengepresst, dass Freya den Muskel springen sah. Er löschte sie nicht. Er stellte das Telefon einfach ab und zog sie näher, vergrub sein Gesicht in ihrem Hals, als könnte er die ganze Welt in ihrer Haut verstecken. Aber sie beide wussten die Wahrheit: die Mauern schlossen sich zu.Am nächsten Morgen, über Kaffee, der nach Asche schmeckte, machte Rowan den Anruf, den sie beide gefürchtet hatten.„Wir müssen das stoppen“, sagte er, Stimme rau. Seine Hand zitterte leicht, als er die ihre über die Insel hinweg erreichte. „Mindestens für jetzt. Bis ich herausfinde, wie ich meine Ehe entwirren kann, ohne alles zu zerstören. Bis der Staub sich mit Marcus gelegt hat. Bis ich der Mann sein kann, der dich offen verdient.“Freya fühlte die Worte wie ein Messer in die Brust. Sie wollte schreien, betteln, ihn daran erinnern, wie perfekt ihre Körper zusammenpassten, wie seine Schuld jedes Mal schmolz,

  • VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE   Kapitel 9

    Das Nachglühen hielt nie lange genug an.In den Tagen nach der Festnahme von Marcus legte sich eine zerbrechliche Ruhe über das Loft, aber sie fühlte sich an wie die Stille vor einem Orkan. Rowans Knöchel heilten noch, kleine Krusten, die Freya jede Nacht küsste, als könnte sie die Gewalt auslöschen, die sie erlebt hatte. Er war jetzt in manchen Dingen sanfter mit ihr – sie länger hielt, frühstückssüß barriert kochte, während sie auf der Theke saß und zusah, schnelle, langsame Küsse stahl, die nach Kaffee und Versprechen schmeckten. Aber die Dunkelheit, die er an jener Nacht entfesselt hatte, blieb in seinen Augen, eine ständige Erinnerung daran, wie weit er bereit war zu gehen, um sie zu halten.Freya fühlte sich auch verändert. Lebendiger. Kühnere. Sie bewegte sich durch das Loft mit einer neuen Selbstsicherheit, trug seine Hemden wie Rüstung, hinterließ Spuren von sich überall – ihre Kamera auf seinem Schreibtisch, ihr Parfüm auf seinen Kissen, ihre Schreie hallten noch in den Wänd

  • VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE   Kapitel 8

    Der zerbrechliche Frieden, den sie nach ihrem Streit geschaffen hatten, hielt nicht lange genug.Für ein paar Tage existierten sie in einer gefährlichen häuslichen Blase. Rowan ging immer noch zur Arbeit, kam aber früher nach Hause. Sie kochten zusammen. Sie fickten sich langsam auf der Couch, während altes Jazz im Hintergrund spielte. Freya erwischte ihn sogar, wie er sie beobachtete, als er dachte, sie würde es nicht sehen – etwas Weiches in seinen Augen, das gefährlich nah an Hoffnung aussah.Dann erinnerte Marcus Vale sie genau daran, warum ihre Liebe verboten war.Es begann mit einer Sendung, die im Loft abgegeben wurde, während Rowan mit einem Kunden unterwegs war. Freya unterschrieb sie, ging davon aus, dass es Fotografie-Zubehör wäre. Drinnen war ein dicker Umschlag. Kein Zettel. Nur Fotos – Dutzende. Sie schlafend im Gästezimmer von Rowan. Sie sich im Badezimmer wechselnd, die Tür angelehnt. Intime Aufnahmen von ihr und Rowan, die sich gegen die Kücheninsel küssten, durch die

  • VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE   Kapitel 7

    Die Rückkehr in die Stadt fühlte sich an wie ein Schritt zurück in einen Druckkochtopf. Das Felsen-Hotel hatte ihre private Blase gewesen – Salzluft, endloser Ozean und Stunden verloren in einander Körper. Aber die Realität schlug zu, sobald sie die Brücke zurück in die Innenstadt überquerten. Rowans Telefon begann zu vibrieren mit Arbeitsnachrichten. Victoria hatte zweimal geschrieben und nach „Termin für eine öffentliche Erscheinung“ gefragt. Und Freya eigene Posteingang war überschwemmt mit Galerieanfragen, die sie ignorierte, während sie in Rowan ertrank.In der ersten Woche zurück existierten sie in einem Fiebertraum von gestohlenen Momenten. Er fickte sie gegen die Boden-zu-Deckent-Fenster über den funkelnden Stadtlichtern, ihre Brüste gegen das kühle Glas gepresst, während er sie von hinten nahm mit tiefen, bestrafenden Stößen. Sie ritt ihn auf seinem Büro-Stuhl spät in der Nacht, langsam und sinnlich, während er ihre Hüften packte und schmutzige Lob gegen ihren Hals flüsterte.

  • VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE   Kapitel 6

    Der Morgen nach dem ersten Mal, dass Rowan sie in sein Bett genommen hatte, änderte sich alles und nichts.Er war weg, bevor sie aufwachte, aber er hinterließ Kaffee in einer Thermoskanne und eine Notiz in seiner scharfen, maskulinen Handschrift: *Bleib drinnen. Text mir, wenn du wach bist. Lass mich nicht zu sehr sorgen.* Keine Herzen. Keine Zärtlichkeit. Nur dieser stille Befehl, der ihre Schenkel zusammenpressen ließ in Erinnerung an die Nacht zuvor.Freya verbrachte den Tag wie in seinem Loft schlendern, als wäre es schon halb ihres. Sie bearbeitete Fotos an seinem Schreibtisch, kochte Abendessen für zwei und wartete. Als er nach Hause kam, knisterte die Luft zwischen ihnen mit neuer Aufmerksamkeit. Sie aßen an der Insel wie ein normales Paar, aber jeder Blick blieb zu lange. Jeder Fingerabstrich beim Glasreichen schickte Funken über ihre Haut.In dieser Nacht fickte er sie auf der Küchenarbeitsfläche, langsam und tief, als würde er jeden Zentimeter von ihr auswendig lernen. Am nä

  • VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE   Kapitel 5

    Die nächsten wenigen Tage verschwammen zu einem gefährlichen Rhythmus. Rowan verließ früh das Haus und kehrte spät zurück, immer mit neuen Fetzen von Informationen über Marcus Vale – Bankaufzeichnungen, Galerieverbindungen, eine Spur von obsessiven Nachrichten, die Freya die Haut kribbeln ließen. Er berührte sie nach dieser Nacht gegen die Wand kaum noch wieder, als könnte die Distanz rückgängig machen, was seine Finger bereits beansprucht hatten. Aber die Spannung ließ sich nie lösen. Sie wurde dichter, jedes Mal, wenn ihre Blicke sich im Raum trafen, jedes Mal, wenn sie ihn ertappte, wie er auf ihren Mund oder den Schwung ihrer Hüften starrte.Freya spielte ihren Part zu gut. Sie trug seine Kleidung. Sie kochte in seiner Küche, nur mit einer Schürze bekleidet, um zuzusehen, wie seine Knöchel weiß wurden um seine Kaffeetasse. Sie ließ „versehentlich“ die Badezimmertür offen, während sie duschte. Kleine Rebellionen. Winzige Feuer. Jedes eine schmolz seine Kontrolle ab, bis sie fast hö

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status