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Nackte Fotze für Daddy

Author: Ava Sterling
last update publish date: 2026-07-13 20:41:17

Lucy tappte am nächsten Morgen die Treppe hinunter, ihre nackten Füße lautlos auf den Holzstufen. Das Haus roch nach Kaffee und brutzelnden Eiern. Sarah war schon vor Stunden zur Arbeit aufgebrochen, hatte Ethan einen schnellen Kuss und Lucy ein Winken gegeben. Perfekt.

Sie trug nichts außer einem ihrer winzigsten weißen Tanktops. Der Saum reichte kaum bis unter ihren Arsch und ließ die glatten Rundungen ihrer Pobacken sowie die glitschigen Lippen ihrer Fotze komplett frei. Kein BH. Kein Höschen. Ihre prallen Titten wippten frei unter dem dünnen Stoff, die Nippel bereits steif und drückten sich deutlich hindurch. Ihr langes welliges Haar fiel locker über ihre Schultern, und ihr straffer, kurviger Körper bewegte sich mit bewusstem Hüftschwung, als sie die Küche betrat.

Ethan stand am Herd, mit dem breiten Rücken zu ihr, und wendete Eier in der Pfanne. Sein schwarzes T-Shirt spannte sich eng über seine massiven Schultern und die dicken Arme, die Jeans umschloss seine kräftigen Schenkel. Selbst von hinten sah er riesig und dominant aus. Lucys Fotze pochte beim Anblick von ihm.

„Morgen, Daddy“, schnurrte sie, die Stimme tief und süß, während sie direkt neben ihn trat.

Ethan blickte zur Seite, und seine Augen weiteten sich. Der Pfannenwender blieb mitten in der Luft hängen. Sein Blick fiel sofort auf ihre nackten Schenkel, wie das Shirt hochrutschte und den unteren Teil ihres Arsches enthüllte, und auf die offensichtliche Tatsache, dass sie darunter komplett nackt war.

„Lucy… was zur Hölle hast du da an?“ Seine Stimme klang rau, bereits angespannt. Er drehte sich ganz zu ihr um, und sie sah, wie die dicke Kontur seines Schwanzes zuckte und in seiner Jeans anschwoll.

Lucy lächelte unschuldig und lehnte sich neben ihm gegen die Arbeitsplatte, bog den Rücken durch, sodass ihre Titten nach vorne gedrückt wurden und der Saum ihres Shirts noch höher rutschte. Kühle Luft strich über ihre nassen Falten. „Nur etwas Bequemes. Es ist heiß hier drin, findest du nicht?“ Sie griff an ihm vorbei nach einem Glas und streifte dabei absichtlich mit ihrer nackten Hüfte über die wachsende Beule in seiner Hose. „Mmm. Riecht gut. Kochst du für mich, Daddy?“

Ethans Kiefer spannte sich hart an. Er legte den Pfannenwender weg und trat einen Schritt zurück, um Abstand zwischen sie zu bringen. „Das muss aufhören. Sofort. Ich heirate deine Mutter. Das ist falsch. Du bist meine Stieftochter.“

Lucy trat trotzdem näher und presste ihre weichen Titten gegen seinen Arm. Sie spürte die Hitze, die von seinem Körper ausging. „Falsch?“, flüsterte sie und ließ eine Hand über seine Brust nach unten gleiten, bis ihre Finger die harte Wölbung seines Schwanzes durch die Jeans streiften. „Fühlt sich für mich ziemlich richtig an. Schau nur, wie hart du schon bist. Meine Fotze tropft seit gestern Abend, weil ich daran denke, wie dieser große Schwanz mich aufdehnt.“

Sein Schwanz zuckte unter ihrer Berührung. Ethan packte ihr Handgelenk und stoppte sie, schob sie aber nicht weg. Sein Atem ging jetzt schwerer. „Lucy, ich meine es ernst. Wir können das nicht. Sarah könnte jeden Moment zurückkommen. Das ist verrückt.“

Sie biss sich auf die Lippe und sah mit großen, verruchten Augen zu ihm auf. „Warum schiebst du meine Hand dann nicht weg? Warum ist dein Schwanz so verdammt hart für die enge Fotze deiner kleinen Stieftochter?“ Sie rieb ihre Handfläche langsam über die dicke Länge und spürte, wie er pochte und noch größer wurde. „Ich wette, du willst mich jetzt sofort über diese Arbeitsplatte beugen und mich richtig durchficken. Mich vollpumpen, bis dein Sperma an meinen Schenkeln herunterläuft.“

Ethan stöhnte tief in seiner Kehle, die Augen dunkel vor Lust und Schuld. Sein Griff um ihr Handgelenk wurde fester, doch seine Hüften zuckten nach vorne und drückten seine massive Erektion stärker gegen ihre Hand. „Jesus Christus… du wirst alles kaputt machen.“

Lucy grinste, stellte sich auf die Zehenspitzen, sodass ihre nackte Fotze seinen Schenkel streifte. „Ruinier lieber mich, Daddy. Bitte.“

Die Worte hingen schwer und schmutzig zwischen ihnen. Ethans freie Hand schwebte in der Luft, als wollte er ihren Arsch packen und sie näher ziehen, doch er kämpfte noch dagegen an, atmete schwer, die Muskeln angespannt.

Dann durchschnitt plötzlich das scharfe Hupen eines Autos die morgendliche Stille draußen.

Ethan erstarrte. Lucys Augen weiteten sich.

„Scheiße. Das ist Sarahs Auto“, zischte er, riss ihre Hand von seinem Schwanz und trat schnell zurück. „Sie muss etwas vergessen haben.“

Lucy zog hastig den Saum ihres Shirts so weit wie möglich herunter und huschte zum Tisch, setzte sich genau in dem Moment, als die Haustür aufging.

Sarah eilte herein, die Schlüssel klimperten. „Hab meine verdammten Unterlagen vergessen! Morgen, ihr zwei. Alles okay?“ Sie blickte zwischen ihnen hin und her, lächelte, völlig ahnungslos, wie knapp sie ihre halb nackte Tochter erwischt hätte, die den steinharten Schwanz ihres zukünftigen Mannes rieb.

Ethan räusperte sich und drehte sich zurück zum Herd. „Ja. Mache nur Frühstück. Willst du noch Eier, bevor du wieder losfährst?“

Lucy schlug unter dem Tisch die Beine übereinander, immer noch tropfend nass, das Herz pochte vor dem Thrill, fast erwischt worden zu sein. Sie schenkte ihrer Mutter ein süßes Lächeln. „Morgen, Mom. Alles perfekt.“

Sarah schnappte sich den Ordner von der Arbeitsplatte, küsste Ethan schnell auf die Wange und eilte wieder hinaus, begleitet von einem weiteren Hupen, als sie davonfuhr.

Sobald die Tür ins Schloss fiel, stand Lucy auf und ging erneut auf Ethan zu, doch er hob die Hand, die Stimme tief und warnend. „Nicht jetzt. Wir machen das nicht. Ende der Diskussion.“

Lucy grinste nur und leckte sich langsam über die Lippen. Sie wusste es besser. Das war noch lange nicht vorbei.

An diesem Abend saßen die drei wieder gemeinsam am Esstisch. Sarah hatte Pasta gemacht und plauderte fröhlich über ihre Woche, als sie ihre Gabel ablegte und beide anlächelte.

„Eigentlich habe ich Neuigkeiten. Ich muss morgen früh für eine dreitägige Geschäftsreise hoch in den Norden fahren. Wichtiges Kundentreffen. Ich bin Donnerstagabend zurück.“ Sie griff hinüber und drückte Ethans Hand. „Ihr zwei kommt schon klar, oder? Haltet die Stellung.“

Lucys Fotze zog sich unter dem Tisch hart zusammen. Sie grinste, ihr Blick huschte zu Ethan über Teller und Kerzen hinweg. Er wirkte für einen Moment völlig verloren, der Kiefer angespannt, die Finger um sein Glas etwas zu fest.

In ihrem Kopf rasten Lucys Gedanken heiß und schmutzig.

Drei ganze Tage allein mit ihm. Keine Mom. Keine Unterbrechungen. Das ist es. Ich werde diese Grenze mit Daddy überschreiten, ob es ihm passt oder nicht. Bis Mom zurückkommt, wird er mich jeden einzelnen Tag mit Sperma vollpumpen.

Sie nahm einen langsamen Schluck Wasser und versteckte ihr verruchtes kleines Lächeln hinter dem Glas.

Das würden die besten drei Tage ihres Lebens werden.

Und Ethan hatte keine Ahnung, wie sehr sie ihn für jede andere Frau ruinieren würde.

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