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Besser die Tür aufmachen, Daddy

Auteur: Ava Sterling
last update Date de publication: 2026-07-13 20:44:53

Lucy wichste weiter Ethans dicken Schwanz, während Sarahs Stimme aus dem Lautsprecher kam. Die Küche roch immer noch nach Sex und die Marmorplatte fühlte sich klebrig unter ihrem nackten Arsch an.

„Hey Mom, hier ist alles perfekt“, sagte Lucy mit ihrer süßesten Stimme. Ihre Hand bewegte sich langsam und gleichmäßig an seinem Schaft auf und ab. Frischer Lusttropfen lief über ihre Finger.

Sarah lachte am anderen Ende. „Das ist wunderbar, Schatz. Ich vermisse euch beide jetzt schon. Achte darauf, dass du und Ethan heute Abend etwas Anständiges esst. Bestellt nicht schon wieder nur Pizza.“

Ethans Augen waren vor Panik weit aufgerissen. Sein Schwanz pochte hart in Lucys Griff. Er sah aus, als würde er gleich ohnmächtig werden.

„Uns geht’s gut, Mom“, antwortete Lucy. „Daddy kümmert sich wirklich gut um mich.“ Sie drückte die Eichel seines Schwanzes und rieb mit dem Daumen über den empfindlichen Schlitz.

Ethan gab einen erstickten Laut von sich.

Sarah plauderte noch eine weitere Minute fröhlich über ihr Hotel und das Kundentreffen morgen. Lucy wichste ihn die ganze Zeit weiter – langsam und neckend. Als Sarah sich schließlich verabschiedete und auflegte, stieß Ethan einen langen, zitternden Atemzug aus.

„Du bringst uns noch beide um“, sagte er.

Lucy lächelte nur und leckte den Lusttropfen von ihren Fingern. „Aber du bist die ganze Zeit so schön hart geblieben, Daddy. Ich glaube, es hat dir gefallen.“

Am nächsten Morgen saß Lucy in ihrer BWL-Vorlesung und versuchte, sich zu konzentrieren. Ihr Professor laberte über Marketingstrategien, aber sie spürte nur das dumpfe Pochen zwischen ihren Beinen. Ethans Sperma von gestern lief immer noch aus ihr heraus, jedes Mal, wenn sie sich auf dem Stuhl bewegte. Sie presste die Beine fest zusammen und drückte die Schenkel aneinander. Der Druck auf ihren Kitzler ließ sie auf die Lippe beißen.

Sie zog unter dem Tisch ihr Handy heraus und öffnete die Nachrichten an Ethan.

„Vermisse deinen großen Schwanz jetzt schon“, tippte sie. „Meine Fotze ist immer noch voller Sperma von gestern. Ich denke die ganze Zeit daran, wie du mich auf Moms Bett gefickt hast.“

Sie hängte ein schnelles Foto an, das sie in der Toilettenkabine gemacht hatte. Rock hochgeschoben, Höschen zur Seite, zwei Finger, die ihre rosa Fotzenlippen spreizten, damit er die cremige Sauerei sehen konnte, die er in ihr hinterlassen hatte.

Sie drückte auf Senden und lächelte in sich hinein.

Zwei Minuten später vibrierte ihr Handy.

**Ethan:** Das ist verrückt. Hör auf.

Lucy grinste und tippte zurück:

**Lucy:** Dann bring mich dazu aufzuhören, wenn ich heute früher nach Hause komme, Daddy.

Sie steckte das Handy weg und verbrachte den Rest der Vorlesung damit, unruhig auf dem Stuhl hin und her zu rutschen. Als der Professor die Stunde beendete, war sie schon wieder klatschnass. Sie schnappte sich ihre Tasche und fuhr direkt nach Hause statt zu ihrem Nachmittagsseminar.

Im Haus war es still, als sie eintrat. Sie hörte die Waschmaschine in der Waschküche laufen. Ethan machte wohl Hausarbeit. Perfekt.

Sie streifte ihre Schuhe ab und ging direkt in die Waschküche. Ethan stand am Trockner und faltete Handtücher. Er trug ein einfaches graues T-Shirt und weite Basketball-Shorts. In dem Moment, als er sie sah, verdunkelten sich seine Augen.

„Lucy“, sagte er. „Du solltest doch in der Uni sein.“

„Ich konnte mich nicht konzentrieren“, antwortete sie. Sie schloss die Tür hinter sich und verriegelte sie. „Ich konnte nur an deinen Schwanz denken.“

Sie ging zu ihm, sank vor ihm auf die Knie, zog seine Shorts herunter und sein dicker Schwanz sprang bereits halb hart heraus. Sie nahm ihn in einem Zug tief in den Mund und saugte ihn bis zum Anschlag, bis ihre Nase seinen Bauch berührte.

Ethan stöhnte und griff in ihre Haare. „Fuck, Lucy.“

Sie bewegte den Kopf schnell und unordentlich. Speichel lief ihr übers Kinn. Mit wässrigen Augen sah sie zu ihm auf, während sie ihn lutschte.

Nach einer Minute stand sie auf, drehte sich um, beugte sich über die vibrierende Waschmaschine und schlug ihren Rock hoch. Kein Höschen. Ihre Fotze glänzte und sah immer noch etwas geschwollen von gestern aus.

„Fick mich genau hier, Daddy“, sagte sie. „Während die Maschine läuft, damit niemand hört, wie laut ich stöhne.“

Ethan trat hinter sie. Er rieb die dicke Eichel einmal über ihre glitschigen Falten und stieß dann mit einem langen Stoß in sie hinein. Lucy stöhnte laut auf. Die Waschmaschine bebte unter ihrem Körper, als er begann, sie hart zu ficken.

Seine Hände packten ihre Hüften. Bei jedem Stoß prallten ihre Titten gegen das kalte Metall. Die Vibrationen der Maschine gingen direkt in ihren Kitzler über.

„Härter“, bettelte sie. „Lass die Fotze deiner Stieftochter nochmal richtig auf deinem Schwanz cremen.“

Ethan klatschte ihr hart auf den Arsch. Das laute Klatschen mischte sich mit dem Geräusch der Waschmaschine. Er schlug immer wieder zu, bis ihre Backe rot glühte.

„Du bist so eine dreckige kleine Schlampe“, knurrte er. „Bettelst nach Daddys Schwanz, während deine Mutter weg ist.“

Lucy kam heftig. Ihre Fotze krampfte sich um ihn zusammen und sie squirted ein wenig an ihren Schenkeln herunter. Die extra Nässe ließ seinen Schwanz noch leichter gleiten.

Ethan hämmerte weiter in sie. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler. Er griff um sie herum und rieb ihren geschwollenen Kitzler, während er sie fickte.

„Ich komme gleich“, warnte er.

„Ja, Daddy“, keuchte sie. „Füll deine Stieftochter auf. Ich will es den ganzen Tag aus mir herauslaufen spüren.“

Ethan stieß ein letztes Mal tief zu und kam mit einem lauten Stöhnen. Sein Schwanz pulsierte in ihr und schoss dicke, heiße Stränge Sperma direkt in ihre Fotze. Er stieß weiter, bis jeder Tropfen tief in ihr war.

Sie blieben aneinandergepresst und atmeten schwer. Sperma begann, um seinen Schwanz herum auszulaufen und tropfte auf den Boden der Waschküche.

Ethan zog sich langsam heraus. Er starrte auf die Sauerei, die an ihren Beinen herunterlief.

„Das muss aufhören“, sagte er leise. Aber seine Stimme klang weniger überzeugt als gestern.

Lucy richtete sich auf und drehte sich zu ihm um. Sie schöpfte etwas von seinem frischen Sperma aus ihrer Fotze und leckte es von ihren Fingern.

„Wir wissen beide, dass es nicht aufhören wird“, sagte sie mit einem verruchten Lächeln.

Bevor Ethan antworten konnte, erstarrten beide.

Es klopfte laut an der Haustür.

„Hallo? Jemand zu Hause?“, rief eine Männerstimme. „Hier ist Mike von nebenan. Ich habe das Auto in der Einfahrt gesehen. Wollte nur das Paket vorbeibringen, das versehentlich bei mir gelandet ist.“

Ethans Augen weiteten sich vor Panik. Sein Schwanz war immer noch halb hart und glänzte von ihren Säften.

Lucy sah ihn an und biss sich auf die Lippe. Ihre Fotze zog sich um die frische Ladung zusammen, die er ihr gerade gegeben hatte.

Es klopfte erneut.

„Hallo?“, rief der Nachbar lauter.

Lucy griff nach unten und wichste Ethans Schwanz noch einmal. Sie flüsterte ihm direkt ins Ohr:

**„Besser die Tür aufmachen, Daddy.“**

Aber sie ließ seinen Schwanz nicht los.

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