登入„Jax… lass mich los… ich hasse dich immer noch…“ protestierte Lena schwach, aber ihre Hand streichelte jetzt die dicke Wurzel seines Schwanzes.„Ich werde“, murmelte er und leckte einen Pfad von ihrem Hals zurück zu ihrem Ohr. „Nur wenn du mich zuerst loslässt.“Lena neigte den Kopf unwillkürlich und gab ihm besseren Zugang. Ihr Atem stockte, als seine Zunge ihre Haut nachzeichnete.„Siehst du, wie du zitterst?“ flüsterte er, die Stimme tief und selbstgefällig. „Pocht es da unten auch für mich?“Ihre Oberschenkel preßten sich zusammen. Ihr Körper erinnerte sich zu gut an ihn, an die Art, wie er sie festgenagelt hatte, an die dreckigen Dinge, die er flüsterte, während er in sie stieß, an die Art, wie er sie zum Kommen bringen konnte, bis sie weinte. Für eine gefährliche Sekunde gab sie beinahe nach.Dann traf sie eine Erinnerung wie kaltes Wasser.Diese Nacht, als er betrunken nach Hause kam, sie gegen die Wand schob und ihr sagte, sie sei „nur ein warmes Loch“, als sie über ihre Gefüh
Sie ließ das Handy beinahe fallen.„Was zum Teufel?“ Sie dachte an den Club vor Stunden zurück, als sie Jax weggetreten hatte. „Also hat er unter mein Hemd geschaut??“Sie tippte wütend. „Du bist so ein Arschloch. Ich melde dich wegen Belästigung.“ Sie schickte es und warf das Handy beiseite, aber als es erneut piepte, eilte sie zurück, um es zu greifen.Diesmal war es ein Video.Der Clip zeigte die Basis seines Schwanzes und sein Becken. Er rasierte den Bereich sorgfältig mit einem Rasierer. Die Kamera verweilte auf der dicken Wurzel seines Schafts.„Sag mir, was du bemerkst, Lena.“Lenas Nippel spannten sich sofort gegen den dünnen Stoff von Alex’ Hemd.‚Verdammt noch mal! Warum musst du immer reagieren?!‘Sie tippte schnell zurück: „Ich bemerke, dass du immer noch ein ekelhaftes Schwein bist.“Seine Antwort war ein weiteres Video. Diesmal war es die schräge Krone seines Schwanzes, glänzend, während er mit seinem Vorsaft spielte.„Schau dir all diesen Vorsaft an, nur weil ich diese
Das kleine Lächeln, das von Alex’ Kuss auf ihrem Gesicht gewesen war, verschwand.Das Grinsen auf seinem Gesicht war dasselbe, an das sie sich erinnerte. Dieses gemächliche Ding, das sagte, er wusste bereits, wie dieses Gespräch laufen würde, bevor sie den Mund öffnete.Lenas Magen verdrehte sich vor altem Hass. „Was zum Teufel machst du hier?“Jax trat näher. „Bessere Frage. Was machst du in einem Etablissement wie diesem, angezogen, als wärst du gerade aus jemandes Bett gerollt?“„Weg.“ Sie trat zur Seite, um an ihm vorbeizugehen.Er verschob sich, blockierte sie nicht genau, besetzte den Raum nur mehr. „Sieht aus, als hättest du geübt.“„Was zum Teufel habe ich geübt??“„Spiel jetzt nicht die Dumme, Lena. Ich habe dir beigebracht, wie gut sich dein Körper anfühlen kann. Und dieser Körper…“ Seine Augen glitten hinunter, ein leichtes Grinsen berührte seine Lippen. „Er ist immer noch dieses enge kleine Ding, in das ich eingebrochen bin, stimmt’s?“Lenas Wangen brannten. Ein Blitz Erin
Die Frage hing zwischen ihnen wie etwas, das keiner von beiden als Erster zerbrechen wollte. Alex’ Griff lockerte sich, aber die Wut brannte immer noch.„Ich mache mir Sorgen um dich, Lena. Mehr, als ich sollte. Du bist meine beste Freundin. Ich vermisse… ich vermisse das alte Wir. Unsere Filmabende auf der Couch. Diese langen Gespräche bis drei Uhr morgens über nichts und alles. Die Art, wie du mich zum Lachen gebracht hast, bis mir die Seiten wehtaten.“ Seine Stimme brach. „Ich vermisse alles vor dem Club… bevor ich hart für dich geworden bin.Ich liebe dich nicht. Ich kann nicht. Das hier hätte nie mehr sein sollen als Körper. Aber dich mit ihm zu sehen… hat mich zerstört.Du respektierst deinen Körper nicht. Du respektierst mich nicht. Du spreizst einfach die Beine für jeden, der dir den nächsten Kick gibt.“Lenas Tränen liefen über. Sie schob seine Hände entschieden weg.„Ich respektiere mich, Alex. Das ist das Problem. Du denkst, weil ich Sex liebe, weil ich meinen Körper genieß
„Es ist nicht das, was ich denke? Nicht das, was ich denke?“ Alex’ Stimme kam gefährlich leise heraus. „Weil von hier aus sieht es so aus, als hättest du eine wirklich gute Zeit mit deinem alten Freund hier.“ Lena versuchte, vom Bett herunterzukrabbeln. Kingston griff ihre Taille und winkelte sie zurück gegen seinen Schwanz. „Wir sind noch nicht fertig, Schlampe! Ich brauche meine Entladung, hehehe.“ Er stieß wieder hinein und begann erneut, sie zu ficken. „A-lex… bitte…“ Lenas Mund fiel in einem stummen Schrei auf, ihre Hand streckte sich nach ihm aus. „Genau so. Stöhn weiter seinen Namen, während ich dein gieriges Fleisch hämmere. Macht es zehnmal besser!“ Alex konnte nicht wegsehen. Kingstons Schwanz verschwand immer und immer wieder in ihr. Seine beste Freundin, gebeugt für einen seiner größten Business-Kopfschmerzen. Welche mögliche Erklärung konnte es dafür geben? Er drehte sich auf dem Absatz um und ging hinaus. Lenas gebrochener Schrei seines Namens jagte ihn den Flur
Die giftigen Worte hingen in der Luft der Luxuslimousine. Das Zittern in seinen Händen stoppte und wurde durch eine erschreckende Stille ersetzt. Er sah sie nicht an. Er starrte geradeaus durch die Windschutzscheibe auf die Betonwand des Parkhauses. „Was hast du gesagt?“ Seine Stimme war leise. Lena merkte, dass sie es laut gesagt hatte. Ein Funke Reue wurde sofort von ihrer eigenen defensiven Wut und dem anhaltenden, wahnsinnigen Pochen zwischen ihren Beinen erstickt. Sie verschränkte die Arme und sah aus dem Fenster. „Nichts. Fahr einfach.“ Er fuhr nicht. Er drehte den Kopf langsam, um sie anzusehen. Seine blauen Augen waren nicht mehr stürmisch. Sie waren arktisch. Totenruhig. „Nein. Wiederhol es. Ich will hören, wie du es noch einmal sagst.“ Sie drehte sich zu ihm um, ihr eigenes Temperament loderte auf. „Ich habe gesagt, ich frage mich, wie Nancy es geschafft hat, mit einem Mann so langweilig und kontrollierend wie dir zu schlafen. Da. Zufrieden? Jetzt weißt du, was ich wi







