LOGINSie war eine Frau. Es war natürlich, dass sie die höchsten Gebote ziehen würde. Die Hälfte der VIPs auf diesem Floor hatte sich irgendwann einmal an sie herangemacht.Wenn sie ihre Signatur-Katzenohren und die Maske trug, würden sie sie sofort erkennen und sich gegenseitig überbieten, nur damit der nächste Mann nicht gewann. Sie hatte es bei Performerinnen beobachtet, die halb so fesselnd waren wie sie.Jax hatte ihr im Wesentlichen den Sieg überreicht und ihn als Drohung verpackt.„Okay.“Er blinzelte. „Okay?“„Ich habe okay gesagt, Jax. Bis zur Auktionsnacht.“ Sie säuberte sich, gab das Handtuch zurück und ging hinaus.Sie kämpfte immer noch gegen ihr Lächeln an, als sie in den Hauptbar-Bereich stieß und beinahe in Alex hineinlief.Das Lächeln starb.Er stand am anderen Ende der Bar mit einem Drink und einem Blumenstrauß, der gegen den Hocker neben ihm gelehnt war. Er sah auf und sein ganzes Gesicht wurde weic
Lena erstarrte. „Ich werde nicht.“„Dann trete ich jetzt raus und sage deinem Freund, dass wir nur ein gemütliches kleines Gespräch über alte Zeiten geführt haben. Ich bin sicher, er wird das verstehen.“„Er ist nicht mein Freund“, schnappte sie, zu schnell.„Ist das so?“ In seiner Stimme lag pure Belustigung. Seine Hand glitt um ihre Hüfte, die Handfläche flachte sich gegen ihren unteren Bauch ab und zog sie fester an sich. Seine andere Hand nahm dort wieder auf, wo sie aufgehört hatte, der Finger glitt unter den Saum ihres Höschens zur nackten Kurve ihres Arsches.Sie zuckte zusammen. „Jax, nicht—“„Shh.“ Er ahmte ihre genaue Warnung von vorhin nach. „Du weckst deinen Nicht-Freund.“Sein Finger glitt die Furche ihres Arsches hinunter zu ihrem Zentrum. „Also. Du und Alex. Kein Paar. Und trotzdem versteckst du dich in einem Kleiderschrank, weil…?“„…er könnte die falsche Idee bekommen.“„Erklär mir diese Logik.“
„Jax… lass mich los… ich hasse dich immer noch…“ protestierte Lena schwach, aber ihre Hand streichelte jetzt die dicke Wurzel seines Schwanzes.„Ich werde“, murmelte er und leckte einen Pfad von ihrem Hals zurück zu ihrem Ohr. „Nur wenn du mich zuerst loslässt.“Lena neigte den Kopf unwillkürlich und gab ihm besseren Zugang. Ihr Atem stockte, als seine Zunge ihre Haut nachzeichnete.„Siehst du, wie du zitterst?“ flüsterte er, die Stimme tief und selbstgefällig. „Pocht es da unten auch für mich?“Ihre Oberschenkel preßten sich zusammen. Ihr Körper erinnerte sich zu gut an ihn, an die Art, wie er sie festgenagelt hatte, an die dreckigen Dinge, die er flüsterte, während er in sie stieß, an die Art, wie er sie zum Kommen bringen konnte, bis sie weinte. Für eine gefährliche Sekunde gab sie beinahe nach.Dann traf sie eine Erinnerung wie kaltes Wasser.Diese Nacht, als er betrunken nach Hause kam, sie gegen die Wand schob und ihr sagte, sie sei „nur ein warmes Loch“, als sie über ihre Gefüh
Sie ließ das Handy beinahe fallen.„Was zum Teufel?“ Sie dachte an den Club vor Stunden zurück, als sie Jax weggetreten hatte. „Also hat er unter mein Hemd geschaut??“Sie tippte wütend. „Du bist so ein Arschloch. Ich melde dich wegen Belästigung.“ Sie schickte es und warf das Handy beiseite, aber als es erneut piepte, eilte sie zurück, um es zu greifen.Diesmal war es ein Video.Der Clip zeigte die Basis seines Schwanzes und sein Becken. Er rasierte den Bereich sorgfältig mit einem Rasierer. Die Kamera verweilte auf der dicken Wurzel seines Schafts.„Sag mir, was du bemerkst, Lena.“Lenas Nippel spannten sich sofort gegen den dünnen Stoff von Alex’ Hemd.‚Verdammt noch mal! Warum musst du immer reagieren?!‘Sie tippte schnell zurück: „Ich bemerke, dass du immer noch ein ekelhaftes Schwein bist.“Seine Antwort war ein weiteres Video. Diesmal war es die schräge Krone seines Schwanzes, glänzend, während er mit seinem Vorsaft spielte.„Schau dir all diesen Vorsaft an, nur weil ich diese
Das kleine Lächeln, das von Alex’ Kuss auf ihrem Gesicht gewesen war, verschwand.Das Grinsen auf seinem Gesicht war dasselbe, an das sie sich erinnerte. Dieses gemächliche Ding, das sagte, er wusste bereits, wie dieses Gespräch laufen würde, bevor sie den Mund öffnete.Lenas Magen verdrehte sich vor altem Hass. „Was zum Teufel machst du hier?“Jax trat näher. „Bessere Frage. Was machst du in einem Etablissement wie diesem, angezogen, als wärst du gerade aus jemandes Bett gerollt?“„Weg.“ Sie trat zur Seite, um an ihm vorbeizugehen.Er verschob sich, blockierte sie nicht genau, besetzte den Raum nur mehr. „Sieht aus, als hättest du geübt.“„Was zum Teufel habe ich geübt??“„Spiel jetzt nicht die Dumme, Lena. Ich habe dir beigebracht, wie gut sich dein Körper anfühlen kann. Und dieser Körper…“ Seine Augen glitten hinunter, ein leichtes Grinsen berührte seine Lippen. „Er ist immer noch dieses enge kleine Ding, in das ich eingebrochen bin, stimmt’s?“Lenas Wangen brannten. Ein Blitz Erin
Die Frage hing zwischen ihnen wie etwas, das keiner von beiden als Erster zerbrechen wollte. Alex’ Griff lockerte sich, aber die Wut brannte immer noch.„Ich mache mir Sorgen um dich, Lena. Mehr, als ich sollte. Du bist meine beste Freundin. Ich vermisse… ich vermisse das alte Wir. Unsere Filmabende auf der Couch. Diese langen Gespräche bis drei Uhr morgens über nichts und alles. Die Art, wie du mich zum Lachen gebracht hast, bis mir die Seiten wehtaten.“ Seine Stimme brach. „Ich vermisse alles vor dem Club… bevor ich hart für dich geworden bin.Ich liebe dich nicht. Ich kann nicht. Das hier hätte nie mehr sein sollen als Körper. Aber dich mit ihm zu sehen… hat mich zerstört.Du respektierst deinen Körper nicht. Du respektierst mich nicht. Du spreizst einfach die Beine für jeden, der dir den nächsten Kick gibt.“Lenas Tränen liefen über. Sie schob seine Hände entschieden weg.„Ich respektiere mich, Alex. Das ist das Problem. Du denkst, weil ich Sex liebe, weil ich meinen Körper genieß







