เข้าสู่ระบบLena starrte weiter auf die Tüte auf ihrem Bett. „Ist er wirklich jetzt in meiner Welt? Oder ist das nur ein hübscherer Käfig?“ Sie kippte den Inhalt auf die Bettdecke. Plötzlich hatte sie keine Lust, irgendeines davon anzuziehen. Ihre Nippel spannten sich, als sie sich vorstellte, welche Blicke sie ernten würde, die hungrigen Blicke, wenn sie ein bestimmtes Outfit trüge, das sie noch nie getragen hatte. Außerdem… wollte sie sehen, wie eifersüchtig Alex werden konnte, wenn die Augen aller Männer und Frauen auf ihr lagen. Schnell duschte und zog sich Lena an. „Mannn… ich bin so verdammt sexy“, schwärmte sie vor dem Spiegel über ihren Körper, bevor sie einen Trenchcoat anzog. Als sie die Wohnung verließ, berührte die kühle Abendluft ihren nackten Schritt unter dem Mantel. Alex lehnte an einem schwarzen Auto am Bordstein. Ihr Puls raste und ihre Schritte stockten, als ein Bild von Alex splitternackt in ihrem Kopf aufblitzte. Er lehnte mit nacktem Körper, musterte sie, sein Schwanz
„Auf keinen Fall“, wiederholte Lena und krabbelte rückwärts vom Bett, wischte sein Sperma mit dem Handrücken aus dem Gesicht. „Du denkst, ich werde sechzig Tage lang dein exklusives kleines Spielzeug sein?“ Alex setzte sich auf, verwirrt. „Darum geht’s nicht.“ „Genau das sagst du!“ Sie griff nach ihren Kleidern vom Boden. „Sechzig Tage, in denen ich nur dir gehöre, und dann? Du verschwindest in ein anderes Land und ich soll das einfach akzeptieren? Bei dir geht’s immer um Kontrolle!“ Sie zog den Rock wütend an, ohne sich darum zu scheren, dass sein Samen noch auf ihrer Haut trocknete. Sein Kiefer spannte sich. „Ich habe dich aus gutem Grund gefeuert—“ „Und ich soll dir danken, dass du Entscheidungen für mich triffst, ohne mich auch nur zu fragen?“ Kalte Stille legte sich zwischen sie. „Weißt du, manchmal braucht man die Hilfe anderer Leute, um zu sehen, was man wirklich braucht, was gut und was schlecht für einen ist. Genau wie bei Zentharis.“ „Alex.“ Ihre Stimme wurde tödlich
„Was meinst du damit?“ wütete Lena am Telefon mit Glinda, Zens Direktorin.„Genau das, was du in der E-Mail gesehen hast. Du kennst die Regel, Babes.“„Ja, kenne ich, und ich habe keine gebrochen.“„Hör auf zu lügen, Lena. Ein exklusives Mitglied hat gesagt, du hättest ihn heimlich kontaktiert und deinen Körper gegen Geld angeboten. Zuerst hast du private Mitgliederdaten benutzt und Zen so aussehen lassen, als würden wir die Privatsphäre nicht respektieren, dann hast du die Regel gegen Geldgeschäfte gebrochen. Ich will dich dort nicht wiedersehen.“ Sie legte auf, bevor Lena widersprechen konnte.Lena wusste, dass sie keine Regeln gebrochen hatte. Sie hatte sich nie mit einem VIP außerhalb der Zen-Räumlichkeiten getroffen.Steckte Theo dahinter?Sie fuhr sich durchs Haar und fühlte sich schon ausgebrannt. Sie holte tief Luft und bereitete sich auf die Konfrontation vor, die sie heute haben würde.Dann marschierte sie ins Hauptquartier.Im obersten Stock versuchte Megan, sie am Betreten
Die Art, wie Alex in ihrer Tür stand, ließ Lenas Puls tief in ihrem Unterleib hämmern. Sie wollte nach ihm greifen, diese Krawatte lockern und seinen Mund zu sich ziehen, bis er vergaß, was ihn so aussehen ließ, als wolle er die Welt niederbrennen.Aber sie konnte nicht, nicht mit Sam noch hier, dessen Anwesenheit ein verdammter Cockblock war.„Überhaupt nicht. Du kommst genau rechtzeitig. Sam und ich sind gerade fertig geworden.“„Fertig womit?“Lena ließ ihre Finger mit der Ecke des Handtuchs spielen und zog es gerade so weit herunter, dass frische Haut sichtbar wurde. „Wie sieht’s aus, Alexi?“Sam erschien dann neben ihr, inzwischen vollständig angezogen. Er räusperte sich. „Äh, danke für heute Abend, Lena. Ich mach mich dann mal.“„Noch nicht, Hübscher. Du musst mir noch mit meinen Wunden helfen.“ Sie lächelte und leckte sich über die Lippen. „Es ist an einer kniffligen Stelle.“„Raus.“ Alex unterbrach, trat ein und schulterte an Sam vorbei mit einem Todesblick, der Stahl hätte sc
Alex’ Kopf hing in einer Endlosschleife aus Bildern fest, die er nicht abschütteln konnte, selbst während er Pfannkuchen wendete. Dieser nackte Körper, der sich gegen ihn presste, diese Finger, die seinen Schwanz durch die Hose nachzeichneten. Die Erinnerung brannte durch ihn, ließ seine Hand zucken und den Teig über die Arbeitsplatte spritzen.„Vorsicht, Babe“, rief Nancy vom Kücheninsel herüber, wo sie etwas las. „Du machst eine Sauerei.“Alex grunzte als Antwort und registrierte ihre Worte kaum. Alles, was er sah, war Lenas perfekter Arsch, der sich zu ihm wölbte. Ihre Stimme hallte in seinem Kopf wider: „Fick dich, Alex. Ich werde dafür sorgen, dass du das bereust.“Würde er es bereuen? Das tat er bereits. Aber welchen Teil – sie zu berühren oder sich zurückzuhalten?Warme Arme schlangen sich um seine Taille und rissen ihn in die Realität zurück. Nancy presste ihre Wange gegen seinen Rücken, ihre süße Stimme umhüllte ihn.„Du wirkst heute Morgen wie eine Million Meilen entfernt. A
Die Tür knallte hinter ihnen zu und verschluckte den Lärm des Clubs, die Musik, die Welt.Lena hatte Alex in einen kleinen Privatzimmer gezogen, die Luft dick von Jasmin und Schweiß und seinem berauschenden Cologne, das ihr den Kopf schwindelig machte, während sie den Rücken gegen die Tür presste und der Puls in ihren Ohren dröhnte.Alex’ Brust hob und senkte sich heftig, seine Augen loderten vor Schock, Wut und Hunger zu gleichen Teilen. Derselbe Hunger, der in seinem Blick gebrannt hatte, als er sie belogen hatte, als er ihr gesagt hatte, seine Erregung gelte Nancy.Lena hätte sich abwenden, hätte im selben Moment wegrennen sollen, in dem sie ihn dort erstarrt in der Menge gesehen hatte. Aber sie tat es nicht.Weil das der Moment war, von dem sie jahrelang fantasiert hatte. Der Moment, in dem er sie endlich sehen würde – die echte sie, die sie unter Freundschaft und Lachen und spätnächtlichen Gaming-Sessions vergraben hatte. Die sie, die sie nur im Dunkeln freiließ, mit Fremden, die







