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Grausame Drohung

last update publish date: 31.07.2026 17:00:35

Da ich mich an diesem Ort mittlerweile absolut nicht mehr wohlfühlte, beschloss ich zu gehen. Ja, ich entschied mich, nach Hause zu fahren. Es wäre für mich weitaus besser, in meinem eigenen Zimmer zu Hause zu schlafen und meinen freien Tag mit dem Lesen eines Romans zu verbringen, als mich in dieser Villa immer weiter innerlich zu quälen.

Noch in derselben Nacht packte ich sofort all meine Sachen in meine Tasche. Doch mitte

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  • Verbotene Liebe zu meinem Adoptivbruder   Hinter dem süßen Lächeln.

    „Warum hast du denn so plötzlich angehalten? Was wäre, wenn unser Auto plötzlich von hinten gerammt worden wäre?“, protestierte ich, während ich mich am Sicherheitsgurt festhielt und versuchte, mich von dem Schreck über das plötzliche Bremsen zu erholen.Javier blieb regungslos. Er sah mich nur einige Sekunden lang unverwandt an, bevor er schließlich leise ausatmete. Der Mann trat erneut aufs Gaspedal und fuhr mit dem Auto durch den dichten Stadtverkehr. Ich war natürlich neugierig: Was ging eigentlich in dem Kopf dieses Mannes vor?Warum änderte sich sein Verhalten ständig so? Manchmal war er beschützend und freundlich, doch im nächsten Moment verwandelte er sich in einen äußerst kühlen Fremden.Während der restlichen Fahrt herrschte im Auto wieder Stille. Es gab überhaupt kein Gespräch zwischen uns.Auch ich entschied mich zu schweigen und

  • Verbotene Liebe zu meinem Adoptivbruder   Die bittere Heimfahrt

    Genau wie in den Nächten zuvor werde ich immer wieder davon träumen, mit Javier intim zu werden. Ich träume immer davon, wie mein Körper von ihm gnadenlos berührt und erkundet wird.Langsam öffne ich die Augen. Wie immer habe ich das Gefühl, dass das alles kein bloßer Traum ist. Es fühlt sich absolut real an, zu spüren, wie Javier mich zu berühren beginnt, wie diese kräftigen Hände alle Rundungen meines Körpers erkunden.Doch das ist natürlich unmöglich. Schließlich war die Zimmertür von innen fest verschlossen, und meine Nachtwäsche saß noch unversehrt an mir. Nur hatte mein Körper bereits wie verrückt auf diese Fantasie reagiert: Mein ganzer Körper war schweißnass, und unten fühlte es sich feucht an.Verdammt! Ich müsste wirklich einen Facharzt aufsuchen, aber ich schäme mich viel zu sehr, um diese seltsame Störung jemandem zu gestehen.Nachdem ich mich gewaschen und meine Gedanken geordnet hatte, verließ ich das Zimmer und zog meinen kleinen Koffer hinter mir her. Ich wollte sofort

  • Verbotene Liebe zu meinem Adoptivbruder   Grausame Drohung

    Da ich mich an diesem Ort mittlerweile absolut nicht mehr wohlfühlte, beschloss ich zu gehen. Ja, ich entschied mich, nach Hause zu fahren. Es wäre für mich weitaus besser, in meinem eigenen Zimmer zu Hause zu schlafen und meinen freien Tag mit dem Lesen eines Romans zu verbringen, als mich in dieser Villa immer weiter innerlich zu quälen.Noch in derselben Nacht packte ich sofort all meine Sachen in meine Tasche. Doch mitten auf dem Weg über die Lobby, als ich einen Ausgang suchte, wurden meine Schritte gezwungenermaßen gestoppt. Dort sah ich Javier und Adriana, die sich heftig in der Nähe des Parkplatzes stritten.Mein Auftauchen mit dem gezogenen Koffer erregte sofort ihre Aufmerksamkeit.„Wo willst du hin?", fragte Javier, unterbrach ihren Streit und sah mich scharf an.„Nach Hause", antwortete ich mit verhärtetem Ki

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    „Sie trinkt niemals Alkohol. Wenn ihr etwas zustößt, wirst du später von Mama ausgeschimpft“, sagte Javier langsam, aber mit eiskalter Stimme. Ohne auf eine Antwort von irgendjemandem zu warten, packte er mich sofort am Handgelenk und zog mich von diesem verfluchten Ort weg.Sobald wir weit genug draußen im ruhigen und schummrigen Außenbereich der Villa waren, schüttelte ich seine Hand grob ab. Ich drehte mich um und starrte Javier mit einem scharfen Blick an, der vor Wut und Schmerz, der bereits überkochte, loderte.„Warum?“, fragte ich mit leiser, zitternder Stimme.„Warum was?“, fragte Javier zurück, sein Gesicht war wieder eiskalt.„Warum hast du mir geholfen?! Ist es dir doch schon egal, was aus mir wird?“, fragte ich mit Tränen in den Augen. „Betrachtest du mich nich

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    „Darf ich vorstellen: Das ist Camila. Sie ist Javiers kleine Schwester.“Ich konnte nur ein gezwungenes Lächeln aufsetzen und leicht nicken, als Adriana mich einigen ihrer männlichen Freunde in dieser luxuriösen Villa vorstellte. Ehrlich gesagt fühlte ich mich in dieser Atmosphäre sofort unwohl. Ein Gefühl der Unbeholfenheit schnürte mir plötzlich die Kehle zu. Vor allem gefiel mir überhaupt nicht, wie diese Männer mich ansahen.Dabei hatte ich mich bewusst sehr zurückhaltend und bedeckt gekleidet. Doch ihre Blicke, die mich regelrecht auszuziehen schienen und mich wie ein Ausstellungsstück bewerteten, ließen mir wirklich eine unangenehme Gänsehaut über den ganzen Körper laufen.„Wunderschön. Darf ich mich vorstellen: Ich bin Pedro.“ Einer der Männer trat näher, streckte mir die Hand entgegen und lächelte dabei, wie mir schien, viel zu selbstbewusst.Aus Höflichkeit ergriff ich seine Hand, ohne mich dabei besonders wohl zu fühlen. Doch ich zog meine Hand hastig und schroff zurück, als

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