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Chapter 2 _BDSM PLAY TEIL 2

Author: Joy Heart
last update publish date: 2026-08-30 01:29:15

Lou schrie vor Lust, während ihre Fotze sich um seinen dicken Schwanz dehnte. Er gab ihr keine Zeit, sich anzupassen. Er fing sofort an, sie zu rammen, hart und tief. Jeder Stoß klatschte gegen ihren schmerzenden Hintern und ließ sie aufjaulen. Das Geschirr knarrte, als sie an den Seilen zog.

Dante packte ihre Hüften und zog sie bei jedem Knall an sich heran. „Nimm ihn“, keuchte er. Lous eingeklemmte Brustwarzen hüpften, der Schmerz verstärkte alles. Ihre Fotze zog sich um ihn zusammen, so feucht, dass Geräusche den Raum erfüllten – feuchte Klatscher und ihr Stöhnen. Sie spürte, wie sich der Druck schnell aufbaute, ihr ganzer Körper spannte sich an.

„Härter, Meister! Fick mich härter!“, schrie sie. Er gehorchte und stieß noch grober zu. Seine Eier klatschten gegen ihren Hintern, die rote Haut war empfindlich. Lous Orgasmus traf sie wie eine Welle. Sie spritzte hart, ihre Fotze ergoss sich um seinen Schwanz. Flüssigkeit spritzte heraus, tränkte seine Oberschenkel und tropfte in einer großen Pfütze auf den Boden.

Dante hörte nicht auf. Er fickte einfach weiter durch ihr Spritzen hindurch und ließ es länger andauern. Lou zitterte, ihre Sicht verschwamm vor Intensität. Schließlich stöhnte er, zog sich zurück und kam in heißen Strängen auf ihrem Bauch. Sie lag da, erschöpft und befriedigt, ihr Körper gezeichnet und vollgespritzt.

Doch Dante war noch nicht fertig. Er schaltete den vibrierenden Dildo auf höchste Stufe und schob ihn in ihre noch zitternde Fotze. Lou wimmerte, überstimuliert. Er ließ ihn dort, wie er vorsichhin summte, während er ihre Brustwarzen befreite. Die Erlösung war süß, aber der Dildo hielt sie am Rand. Er beobachtete, wie sie sich wand, und plante die nächste Runde.

Lous Gedanken rasten. Das Peitschen hatte ihren Hintern pochend hinterlassen, eine ständige Erinnerung an seine Kontrolle. Die Klemmen hatten ihre Brustwarzen so empfindlich gemacht, dass sich selbst die Luft wie eine Berührung anfühlte. Und jetzt, da der Dildo in ihr vibrierte, fühlte sie sich voll, aber noch nicht genug. Sie wollte mehr von ihm, immer mehr.

Dante beugte sich hinab und küsste ihre Stirn grob. „Du gehörst mir“, sagte er. Lou nickte schwach. „Ja, Meister.“ Er passte die Seile leicht an und stellte sicher, dass sie es bequem hatte, aber immer noch gefesselt war. Das Ledergeschirr schmiegte sich an ihre schweißnasse Haut, die Riemen hinterließen blasse rote Linien.

Er nahm die Peitsche wieder auf, aber diesmal strich er nur leicht über ihren Körper, anstatt zuzuschlagen. Die weichen Lederriemen kitzelten ihre geklemmten – nein, jetzt freien – Brustwarzen und ließen sie keuchen. Über ihren Bauch, über das Sperma, das er dort hinterlassen hatte, und zwischen ihre Beine. Der Dildo summte gleichmäßig, und als die Peitsche ihre Klitoris um ihn herum berührte, bäumte sie sich auf.

„Sag mir, was du willst“, forderte Dante mit rauer Stimme. Lous Wangen liefen rot an. „Ich will, dass du mich mehr peitschst, Meister. Mach, dass es so gut wehtut. Dann fick mich wieder.“ Er zog eine Augenbraue hoch, zufrieden. Die Peitsche traf zuerst leicht ihre Oberschenkel und steigerte sich. Jeder Klaps brannte, aber es war das Versprechen auf mehr, das sie aufs Neue triefen ließ.

Er konzentrierte sich auf ihre inneren Oberschenkel und färbte die Haut rosa. Lous Fotze zog sich um den Dildo zusammen, die Vibrationen verstärkten sich mit ihrer Erregung. Säfte liefen um ihn herum heraus und mischten sich mit ihrem früheren Spritzen auf dem Boden. Dante sah zu, sein Schwanz wurde bereits wieder hart.

Nach einigen weiteren Schlägen entfernte er den Dildo. Er kam mit einem feuchten Plopp heraus und ließ sie leer und schmerzend zurück. Lou jammerte. „Bitte, fülle mich.“ Dante schüttelte den Kopf. „Noch nicht.“ Er legte den Dildo beiseite, griff nach einem kleineren Analplug und fettete ihn ein. Er drückte ihn gegen ihren Hintern, der enge Ring leistete zuerst Widerstand.

Sie entspannte sich, als er ihn langsam hineinschob. Zentimeter für Zentimeter, bis er tief saß. Die Fülle in ihrem Hintern ließ ihre Fotze sich noch leerer anfühlen. Dante drehte ihn – halt, nein, dieser hier vibrierte auch. Er schaltete ihn ein, und das Summen in ihrem Hintern ließ ihre Zehen sich krümmen.

Nun, da der Plug in ihrem Hintern summte, stieg er auf den Tisch. Er positionierte seinen Schwanz wieder an ihrer Fotze. „Bettle darum.“ Lou zögerte nicht. „Fick meine Fotze, Meister! Ramm mich, bis ich nicht mehr denken kann. Ich brauche deinen dicken Schwanz, der mich dehnt.“ Ihre Worte waren einfach, verzweifelt, wie eine Amateurin, die ihre Seele ausschüttete.

Er stieß hart hinein, der Plug in ihrem Hintern machte alles noch enger. Lou schrie, das Gefühl der doppelten Penetration war überwältigend. Dante fickte sie erbarmungslos, seine Hüften knallten. Ihr gefesselter Körper wiegte sich bei jedem Aufprall. Die Seile schnitten in ihre Handgelenke und Knöchel und verstärkten die Fixierung.

Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brust. Lous Brüste wackelten, die Brustwarzen wund von den Klemmen. Sie spürte, wie sich ein weiterer Orgasmus aufbaute, diesmal schneller. „Ich bin nah dran“, keuchte sie. Dante griff hinab, kneift ihre Klitoris und rieb sie grob. Das trieb sie über den Rand.

Sie spritzte erneut, noch härter als zuvor. Flüssigkeit ergoss sich um seinen Schwanz und bespritzte Tisch und Boden. Dante knurrte und stieß tiefer, jagte seiner eigenen Erlösung hinterher. Diesmal kam er in ihr und füllte ihre Fotze mit heißem Sperma. Lou melkte ihn mit ihren Kontraktionen, ihr Körper zitterte.

Sie blieben einen Moment so liegen und atmeten schwer. Dante zog sich langsam zurück und sah zu, wie sein Sperma aus ihr herauslief. Er schaltete den Plug aus und entfernte ihn, woraufhin sie sich locker und benutzt fühlte. Lous Hintern war rot vom Peitschen, ihre Fotze wund und befriedigt.

Er band zuerst ihre Handgelenke los und massierte die Abdrücke. Dann ihre Knöchel. Lou setzte sich vorsichtig auf, das Geschirr immer noch an. Dante half ihr vom Tisch, ihre Beine waren wackelig. Sie kniete vor ihm nieder, wie es ihr Ritual war. „Danke, Meister“, sagte sie leise.

Er strich über ihr Haar. „Braves Mädchen. Ruhe dich jetzt aus.“ Doch in ihrem Kopf verlangte es sie bereits nach der nächsten Sitzung – die Peitsche, die Klemmen, das grobe Ficken. Es war ihre Welt, einfach und intensiv.

Der nächste Abend kam schneller, als Lou erwartet hatte. Ihr Körper kribbelte immer noch vom Vorabend, eine Mischung aus Schmerz und süßem Ziehen, die sie ein wenig komisch gehen ließ. Aber es machte ihr nichts aus. In der Tat erregte es sie. Sobald die Sonne tief sank, machten sich sie und Dante wieder auf den Weg in ihr privates Zimmer. Die Tür klickte hinter ihnen zu, und der vertraute Geruch von Leder und Kerzenwachs erfüllte die Luft. Die Wände waren dunkel, verkleidet mit Regalen voller Spielzeuge – Peitschen, Klemmen, Dildos, Seile.

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