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Chapter 3_BDSM PLAY TEIL 3

Autor: Joy Heart
last update Data de publicação: 2026-08-30 01:30:08

Der große Holztisch stand in der Mitte, wartend wie ein alter Freund.

Lous Hände zitterten ein wenig, als sie anfing, sich auszuziehen. Sie zog zuerst ihr Shirt aus und ließ es auf den Boden fallen. Ihr BH kam als Nächstes und gab ihre Brüste frei, die sich vor Erwartung bereits schwer anfühlten. Ihre Brustwarzen richteten sich in der kühlen Luft auf. Hose und Höschen folgten und sammelten sich zu ihren Füßen. Sie trat nackt heraus, während ihre Haut kribbelte. Dante beobachtete sie mit diesen intensiven Augen, die Arme vor der Brust verschränkt. Er sagte kein Wort, aber sein Blick gab ihr das Gefühl, klein zu sein und ihm zu gehören.

„Heute Abend besonders gierig?“, fragte er mit tiefer, rauem Stimme. Lou nickte und biss sich auf die Lippe. „Ja, Meister. Ich kann es kaum erwarten.“ Sie stand da, die Hände an den Seiten, und ließ sich von ihm betrachten. Ihre Fotze fühlte sich bereits warm an, ein wenig feucht allein durch den Gedanken an das, was bevorstand.

Dante nahm das Ledergeschirr vom Regal. Es war schwarz und robust, mit dicken Riemen, die sich über den Körper kreuzten. Er bedeutete ihr, näher zu kommen. Lou trat vor, ihr Herz klopfte wild. Er begann, es ihr selbst umzuschnallen, während seine starken Hände langsam arbeiteten. Zuerst das Hauptband um ihre Taille, das er eng anzog, sodass es sich an ihre Kurven schmiegte. Dann die Riemen über ihre Schultern, die ihre Brüste einrahmten und sie ein wenig nach oben drückten. Ein Riemen verlief zwischen ihren Beinen, drückte direkt gegen ihre Schamlippen und ihre Popospalte hinauf. Er rieb gerade so viel an ihrer Klitoris, dass sie keuchte, als er ihn festzog.

Er überprüfte jede Schnalle und zog daran, um sicherzustellen, dass sie hielt. Das Leder war zuerst kühl, erwärmte sich aber schnell auf ihrer Haut. Es schnitt an einigen Stellen ein und zeichnete blasse Linien, die Stunden anhalten würden. Lou fühlte sich bereits gefangen, selbst ohne die Seile. „Perfekt“, sagte Dante, trat zurück und bewunderte sein Werk. Ihr Körper sah bereit aus – enthüllt, im Geschirr, wartend auf mehr.

„Auf den Tisch“, befahl er. Lou kletterte hinauf, das Holz war glatt und kühl unter ihrem Rücken. Sie legte sich hin und spreizte Arme und Beine weit, genau wie sie wusste, dass er es wollte. Das Geschirr hielt sie stabil, während sie sich streckte. Dante griff nach den dicken Seilen an den Ecken. Er band zuerst ihre Handgelenke fest, schlang das Seil herum und zog es stramm zu den Tischbeinen. Ihre Arme spannten sich an, die Muskeln zogen sich zusammen. Dann ihre Knöchel, wobei er ihre Beine noch weiter spreizte, bis ihre Fotze völlig enthüllt war und der Geschirrriemen ihre Lippen leicht teilte.

Sie testete die Fesseln und zog ein wenig daran. Kein Nachgeben. Sie war gefangen, im Stern-Fesseln und hilflos. Ihr Atem kam schneller, die Brust hob und senkte sich. Die Erwartung ließ ihre Brustwarzen noch härter werden, und ein kleiner Fluss von Feuchtigkeit entwich ihrer Fotze und befeuchtete den Tisch unter ihrem Hintern.

Dante nahm die Peitsche auf. Es war dieselbe kurze Peitsche mit Lederriemen, biegsam und scharf brennend. Heute Abend fing er leichter an, so wie er es sich vorgenommen hatte. Er stand hinter ihr, außer Sichtweite. Der erste Schlag traf ihre rechte Pobacke – ein sanftes Zischen, dann ein Knall. Es brannte, aber nicht zu stark. Wärme breitete sich sofort aus. Lou stöhnte leise, ihr Körper zuckte ein kleines bisschen. „Eins“, flüsterte sie und zählte, wie er es sie manchmal tun ließ.

Als Nächstes traf er die linke Backe, mit derselben leichten Kraft. Rosa blühte auf ihrer Haut auf. Er machte weiter, wechselte die Seiten und wärmte sie langsam auf. Jeder Schlag steigerte die Hitze und färbte ihren Hintern in ein sanftes Rot. Der Schmerz war jetzt wie ein warmes Summen, das sich mit dem Pochen in ihrer Fotze mischte. Sie spürte, wie sie immer feuchter wurde, Säfte liefen heraus und sammelten sich auf dem Tisch. Ihr Stöhnen wurde mit jedem Hieb lauter – „Zwei, drei, vier...“ Bis zu zehn auf jeder Seite. Ihre Pobacken glühten, empfindlich gegenüber der Luft.

Dante hielt inne und fuhr mit der Handfläche über die warme Haut. „Schön rot“, sagte er. Lou wimmerte und drückte sich so weit wie möglich zurück. Aber er war noch nicht fertig. Er ging um ihre Vorderseite herum, die Peitsche in der Hand. Nun zielte er tiefer, unter ihre Brüste. Die Riemen schnellten leicht über die weichen Unterseiten und ließen ihre Brüste wackeln. Es kitzelte zuerst, dann brannte es. Ihre Brustwarzen traten noch härter hervor, wie kleine Spitzen, die um Berührung bettelten.

Er machte es ein paar Mal auf jeder Brust und passte auf, die Brustwarzen noch nicht zu treffen. Die Haut dort lief ebenfalls rosa an, und Lous Rücken wölbte sich, wodurch sie an den Seilen zog. „Oh, Meister“, hauchte sie. Ihre Fotze zog sich zusammen, noch mehr Feuchtigkeit tropfte herunter. Der Tisch war jetzt glitschig unter ihr.

Zufrieden mit dem Aufwärmen legte Dante die Peitsche beiseite. Er griff nach den Brustwarzenklemmen aus der Schachtel. Es waren die metallenen mit scharfen Zähnen und einer Verbindungkette. Er drehte die Schrauben ein Stück fester als beim letzten Mal und testete sie zuerst an seinem Finger. Lou sah zu, ihre Augen weit geöffnet. Angst und Verlangen woben sich in ihrem Bauch zusammen.

Er kniete sich an ihre Seite und beugte sich über ihre linke Brust. Seine Finger kneiften die Brustwarze und rollten sie grob, damit sie anschwoll. Es tat ein wenig weh, aber der Zug schickte Funken in ihr Innerstes. Dann die Klemme – Klick, und sie biss zu. Schmerz schoss wie Feuer durch sie hindurch, scharf und heiß. Lou schrie auf, ein hohes Aufjaulend, das im Raum hallte. Ihr Körper spannte sich an, die Seile knarrten.

„Atmen“, sagte Dante ruhig. Sie tat es und keuchte sich hindurch. Der Schmerz ging in ein tiefes Pochen über, das mit ihrem Herzschlag pulsierte. Lust schlich sich dahinter ein und ließ ihre Fotze überschwemmen. Er machte als Nächstes die rechte, indem er sie noch fester zudrehte. Ein weiterer Schrei, lauter. Nun waren beide Brustwarzen eingeklemmt, die Kette baumelte dazwischen. Jeder Atemzug zog daran und jagte Schübe durch ihren Körper.

Dantes Hand strich langsam und neckend ihren Bauch hinab. Seine Finger streiften den Geschirrriemen und tauchten dann tiefer. Er spreizte ihre Schamlippen mit zwei Fingern und spürte die feuchte Hitze. „So bereit“, murmelte er und schob einen Finger in sie hinein. Sie war durchnässt, ihre Wände umschlossen ihn eng. Er pumpte ihn ein paar Mal, während sein Daumen ihre Klitoris streifte. Lou bäumte sich auf und stöhnte. „Bitte...“

Er zog sich zurück und grinste. Vom Regal nahm er den vibrierenden Dildo. Dieser war größer als zuvor – dick wie drei Finger, lang, mit Rillen entlang des Schafts.

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