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Verführe Mich, Meister".
Verführe Mich, Meister".
Author: Joy Heart

Chapter 1_BDSM PLAY TEIL 1

Author: Joy Heart
last update publish date: 2026-08-30 01:28:21

Der Raum war dämmrig, nur erhellt von einigen Kerzen, die an den Wänden flackerten. Lou lag auf dem großen Holztisch, ihren Körper weit ausgestreckt. Sie war im Stern-Fesseln fixiert, ihre Arme und Beine mit dicken Seilen stramm zu den Ecken gezogen. Ein Ledergeschirr umschloss ihren Torso, kreuzte sich über ihrer Brust und zwischen ihren Beinen. Es hielt sie an Ort und Stelle und gab ihr das Gefühl, völlig ausgeliefert und hilflos zu sein. Das Geschirr schnitt gerade so tief in ihre Haut ein, um sie daran zu erinnern, wer das Sagen hatte.

Ihr Meister, ein großer Mann namens Dante, stand in der Nähe. Er trug eine schwarze Hose und ein enges Hemd, das seine starken Muskeln betonte. Seine Augen waren dunkel und intensiv, als er sie ansah. Lous Herz hammerte in ihrer Brust. Sie war devoted, und genau danach verlangte es sie. Dante nahm die Peitsche von einem nahen Regal. Es war eine kurze Peitsche mit Lederriemen, die auf ihrer Haut brennen würden.

Er ging langsam um den Tisch herum und ließ die Erwartung steigen. Lous Atem kam in kurzen Zügen. Sie wusste, was bevorstand. Dante blieb hinter ihr stehen und hob die Peitsche. Der erste Schlag traf ihren Hintern mit einem scharfen Knall. Schmerz durchzuckte sie und ließ sie aufschreien. Ihre Backen färbten sich sofort rosa. Er hörte nicht auf. Er peitschte sie wieder und wieder, jeder Hieb härter als der letzte. Lous Hintern brannte, während die Haut sich rot, dann tiefrot verfärbte. Sie wand sich gegen die Seile, aber sie konnte sich kaum bewegen. Das Geschirr hielt sie fest.

Tränen stiegen in ihre Augen, aber zwischen dem Schmerz baute sich eine Hitze in ihrem Inneren auf. Ihre Fotze begann feucht zu werden und triefte vor Verlangen. Dante hielt nach etwa zwanzig Schlägen inne. Er fuhr mit der Hand über ihren schmerzenden Hintern und spürte die Hitze. „Braves Mädchen“, sagte er mit tiefer Stimme. Lou wimmerte, ihr Körper zitterte.

Dante trat an ihre Vorderseite. Er blickte hinab auf ihre Brüste, die durch das Geschirr nach oben gedrückt wurden. Ihre Brustwarzen waren bereits hart und bettelten um Aufmerksamkeit. Er griff in eine kleine Schachtel und holte zwei Metallklemmen heraus. Sie hatten Zähne, die sich in ihre empfindliche Haut beißen würden. Lous Augen weiteten sich, als sie sie sah. „Bitte, Meister“, flüsterte sie, aber sie wusste nicht, ob sie ihn bat aufzuhören oder weiterzumachen.

Er kneift zuerst ihre linke Brustwarze und rollte sie zwischen seinen Fingern, bis sie noch härter war. Dann brachte er die Klemme an. Sie drückte fest zu und jagte einen Schmerzzustrom direkt in ihre Fotze. Lou keuchte und aufbäumte ihren Rücken so weit, wie die Fesseln es zuließen. Dante tat dasselbe mit ihrer rechten Brustwarze. Nun waren beide eingeklemmt, und die Kette dazwischen schwang leicht mit ihren Atemzügen. Der Schmerz mischte sich mit Lust und ließ sie noch mehr triefen. Eine kleine Pfütze bildete sich unter ihr auf dem Tisch.

Dante trat zurück, um sein Werk zu bewundern. Lous Körper war von Dante gezeichnet – ein roter Hintern, geklemmte Brustwarzen und ihre Beine weit gespreizt, was ihre rasierte Fotze zeigte, feucht und bereit. Er lächelte. „Du bist so feucht für mich“, sagte er. Vom Regal nahm er einen vibrierenden Dildo. Er war dick und schwarz, mit einem Schalter am Sockel. Er schaltete ihn auf niedrige Stufe, und er summte in seiner Hand.

Lou beobachtete ihn, ihre Brust hob und senkte sich schwer. Dante kniete sich zwischen ihre Beine, während das Geschirr ihre Fotze perfekt einrahmte. Er neckte sie zuerst und fuhr mit der Spitze des Dildos an ihren inneren Oberschenkeln entlang. Auf und ab, nah heran, ohne jedoch ihre Klitoris zu berühren. Lou stöhnte und versuchte, ihre Hüften ihm entgegenzudrücken, aber die Seile hielten sie still. „Bitte“, bat sie leise.

Er gluckste und drückte die vibrierende Spitze gegen ihre äußeren Schamlippen. Das Summen jagte ihr Schauer über den Rücken. Langsam schob er ihn hoch zu ihrer Klitoris und kreiste leicht um sie herum. Lous ganzer Körper spannte sich an. Ihre Fotze zog sich zusammen und wollte mehr. Dante erhöhte die Vibration auf mittlere Stufe und hielt ihn nun direkt auf ihrer Klitoris. Sie schrie auf, während das Gefühl rasch anstieg. Säfte liefen aus ihr heraus und machten den Dildo glitschig.

Doch er ließ sie nicht kommen. Er zog ihn weg, gerade als sie kurz davor war, und neckte stattdessen ihren Eingang. Er schob die Spitze ein wenig hinein, dann wieder heraus, immer wieder. Lous Frustration wuchs. Ihre Brustwarzen pochten von den Klemmen, ihr Hintern schmerzte noch immer von der Peitsche. Alles, woran sie denken konnte, war, ihre schmerzende Fotze zu füllen. Dante beobachtete ihr Gesicht und genoss ihre Verzweiflung.

Nach Minuten dieser Folter stand er auf. Sein Schwanz war hart und zeichnete sich deutlich in seiner Hose ab. Er öffnete den Reißverschluss und holte ihn heraus – dick und adrig, bereit für sie. Lou lief beim Anblick das Wasser im Mund zusammen. Dante trat an ihren Kopf, der Tisch hatte die perfekte Höhe. Er packte sie an den Haaren und legte ihren Kopf nach hinten. „Öffnen“, befahl er.

Sie gehorchte und öffnete ihre Lippen weit. Dante stieß seinen Schwanz grob in ihren Mund, überhaupt nicht sanft. Er stieß tief hinein und traf ihren Halshintergrund. Lou würgte, versuchte aber, ihn zu nehmen. Er fickte ihren Mund hart, zog fast ganz heraus und stieß dann wieder hinein. Speichel tropfte über ihr Kinn, während er sie wie ein Spielzeug benutzte. Die Klemmen an ihren Brustwarzen wackelten bei jedem Stoß und verstärkten den Schmerz.

Dante stöhnte, seine Hüften bewegten sich schneller. „Saug ihn“, knurrte er. Lou gehorchte, ihre Zunge wirbelte um seinen Schaft, selbst als er sie damit würgte. Er hielt ihren Kopf fest und fickte tiefer. Tränen liefen ihr wegen der Härte über das Gesicht, aber ihre Fotze pochte noch heftiger. Sie war so erregt, ihre Klitoris pulsierte ohne Berührung.

Nach gefühlter Ewigkeit zog Dante sich zurück. Sein Schwanz war nass von ihrer Spucke und zuckte. Lou rang nach Luft und hustete leicht. Aber sie blickte mit verlangen Augen zu ihm auf. „Meister, bitte“, keuchte sie. „Ich brauche deinen Schwanz in meiner Fotze. Fick mich, bitte. Ich flehe dich an.“

Ihre Stimme war verzweifelt, gebrochen. Das Necken hatte sie an den Rand getrieben, ihr Körper schrie nach Erlösung. Dante grinste wissend, dass er sie genau dort hatte, wo er sie wollte. Er bewegte sich zurück zwischen ihre Beine und positionierte sich. Seine Eichel drückte gegen ihren triefenden Eingang. Lou hielt den Atem an und wartete.

Mit einem harten Stoß versenkte er sich vollständig in ihr.

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