MasukDer Bildschirm im Medienraum leuchtete weiterhin und zeigte die hochauflösenden Aufnahmen von Sarahs Beanspruchung. Die Luft im Raum war dicht und roch nach Champagner, Honig und der physischen Anstrengung dreier Männer. Sarah lag auf dem Glastisch, ihr Atem ging in kurzen, unregelmäßigen Stößen. Sie blickte auf den Monitor, sah sich selbst auf den Kameraschaltern und spürte eine erneute physische Reizung in ihrem Inneren.„Er trifft ein“, flüsterte Leo mit gesenkter Stimme. „Ein bekannter Geschäftspartner meines Vaters, Herr Sterling, biegt gerade in die Einfahrt ein. Aber bevor er hier ist... bevor wir ihm das Ergebnis zeigen... führen wir den letzten Durchgang aus.“Sarahs Augen weiteten sich. Ihr Körper war von den stundenlangen Interaktionen hochgradig empfindlich, doch der Nervenkitzel des eintreffenden Gastes – und die bevorstehende Rückkehr ihres Mannes – beschleunigte ihren Puls.„Ich bin bereit“, sagte Sarah leise. „Führt es zu Ende. Ich will die vollständige Auslastung spür
Die Morgen-Sonne warf goldenes Licht über die Böden und das Bett der Hauptsuite. Sarah wachte mit einer spürbaren physischen Beanspruchung auf.Sie trat vor den Ganzkörperspiegel. Ihre Haut wies Abdrücke von der vorangegangenen Beanspruchung auf.„Der Medienraum ist bereit“, ertönte eine Stimme im Türrahmen.Es war Marcus. Er trug seine schwarze Uniform, bei der die obersten Knöpfe geöffnet waren.„Die anderen?“, fragte Sarah mit rauer Stimme.„Sie warten“, sagte Marcus. „Leo hat die Kameras aufgebaut. Silas bringt die Utensilien aus dem Garten. Wir erstellen eine Aufzeichnung der Abläufe.“Der Raum aus Glas und ChromDer Medienraum war kalt und modern gestaltet. Er war mit weißen Ledermatten auf dem Boden, Spiegelwänden und drei hochauflösenden Kameras auf silbernen Stativen ausgestattet. In der Mitte des Raumes stand ein gläserner Tisch.Als Sarah eintrat, stand Leo dort. Er hielt eine Fernbedienung in der Hand.„Wir erstellen die Aufzeichnung für die Nachvollziehbarkeit der Abläufe
Der Mond stand hoch über dem Anwesen und warf lange Schatten über den Rasen. Die Spuren von Honig, Sahne und Erde hafteten noch an der Haut. Sarah stand vom Holztisch auf und ging zurück ins Haus. Leo, Marcus und Silas folgten ihr in die private Bibliothek. Der Raum war mit alten Büchern, schweren roten Vorhängen und großen Ledersesseln ausgestattet.Sarah ging in die Mitte des Raumes und setzte sich in einen breiten Ledersessel. Sie legte die Beine über die Lehnen.„Wir führen die Bewegung hier fort“, sagte sie.Die Ausführung im LedersesselMarcus trat als Erster an den Sessel heran. Er ergriff Sarahs Knöchel, zog sie an die Vorderkante des Sessels und drückte ihre Knie in Richtung ihres Oberkörpers.Er führte seine Physis an ihren benetzten Eingang und drang mit einem festen Stoß vollständig in ihr vorderes Zentrum ein.Ein feuchtes Geräusch hallte von den Buchregalen wider.Er begann eine langsame, schwere Stoßbewegung. Das Leder des Sessels knarrte bei jedem Impuls. Sarahs Kopf h
Die Nacht brach rasch herein, doch die Luft blieb dick und von Hitze erfüllt. Sarah führte den Weg aus dem Poolhaus an. Sie streifte ihren Mantel lediglich lose über die Schultern. Ihre Haut war feucht und roch nach Chlor. Leo und Marcus folgten ihr.Sie gingen zum hinteren Bereich des Anwesens, wo sich der Gemüsegarten befand. Dieser war bewachsen mit Tomatenpflanzen, frischen Kräutern und Obstbäumen. Der Geruch von Erde und Basilikum war intensiv.Inmitten der grünen Reihen stand Silas, der Gärtner. Er war etwa fünfundzwanzig Jahre alt und kräftig gebaut. Er trug keinen Oberkörperfecht und war von Schweiß und Erde bedeckt. Er hielt einen Schlauch in der Hand und wässerte die Pflanzen. Als er Sarah sah, die leicht bekleidet auf ihn zuging, hielt er inne.„Der Garten wirkt ausgetrocknet, Silas“, sagte Sarah und trat an ihn heran. Sie pflückte eine reife Tomate von einer Ranke und zerdrückte sie in ihrer Hand. Der rote Saft lief über ihren Arm und ihre Brust. „Aber mein Bedarf ist größ
Der Fitnessraum lag nun hinter ihnen. Leo spürte eine neue Kraft in seiner Brust. Er war nicht mehr der verängstigte Junge. Er blickte auf Sarah, und er fühlte sich nicht wie ein Sohn. Er fühlte sich wie ein Raubtier. Sarah ging vor ihm her, ihre Hüften schwangen von Seite zu Seite. Ihr Seidenmantel war von der abgegebenen Substanz von Leo und Marcus verunreinigt, aber das kümmerte sie nicht. Sie fühlte sich wie eine Königin.„Die Sonne beginnt unterzugehen“, sagte Sarah. Sie drehte sich um und blickte die beiden Männer an. „Das Wasser im Poolhaus ist beheizt. Es fühlt sich an wie Seide auf der Haut. Ich möchte das Wasser spüren und ich möchte euch beide spüren.“Sie gingen zum hinteren Teil des Anwesens. Das Poolhaus war ein riesiges Gebäude aus Glas und blauem Stein. Drinnen war die Luft warm und roch nach Chlor und teurem tropischen Parfüm. Der Pool war riesig, mit blauen Lichtern, die unter dem Wasser leuchteten. Das Wasser lag vollkommen ruhig da, wie ein blauer Spiegel.Marcus,
Das Licht flackerte auf, und die Stromversorgung im Haus war wiederhergestellt. Die Klimaanlage lief an. Durch die Glasschiebetür des Fitnessraums trat Marcus, der Leiter des Sicherheitsdienstes. „Ich habe die Geräte nach dem Stromausfall überprüft“, sagte Marcus mit ruhiger Stimme. Sarah stand von der Anrichte auf, streifte ihren Mantel über und ging in den Trainingsbereich. Leo folgte ihr. Der Raum war mit Hantelbänken, Gewichten und Gummimatten ausgestattet. Sarah legte sich auf eine der Flachbänke und winkte Leo zu sich. „Wir setzen das Training fort.“ Leo trat an die Bank heran. „Sarah... das ist unpassend. Du bist die Frau meines Vaters.“ „Führe die Stoßfolgen aus, Leo“, erwiderte sie. Die Ausführung an der Hantelbank Leo stellte sich zwischen ihre Beine, erfasste die seitlichen Metallstreben der Hantelbank zur Stabilisierung und führte seine Physis an ihren benetzten Eingang. Mit einem festen Druck drang er vollständig in ihr vorderes Zentrum ein. Ein feuchtes Geräusch







