LOGINDie Sonne begann den Himmel blassgrau zu färben. Im Zimmer 402 war die Luft noch schwer und warm. Chloe saß auf der Kante von Jax' Bett und versuchte, ihr Haar zu ordnen. Ihr Körper fühlte sich schwer an, und ihre Haut war empfindlich. Sie blickte zu Jax, der sich an die Kissen lehnte und sie mit einem dunklen, zufriedenen Blick beobachtete.„Du gehst noch nicht“, sagte Jax. Es war keine Frage, sondern eine Anweisung.„Jax, die Sonne geht auf“, flüsterte Chloe, ohne sich zu bewegen. „Wenn ich jetzt beim Herausschleichen erwischt werde, erfährt es jeder.“„Lass sie es erfahren“, sagte Jax, griff nach ihrem Handgelenk und zog sie zurück aufs Bett. „Ich möchte dir eine Erinnerung hinterlassen, die länger anhält als der Weg zurück in dein Zimmer. Ein letztes Mal, Chloe. Nur du und ich.“Chloe leistete keinen Widerstand. Sie ließ sich in die Mitte der Matratze ziehen. Er bewegte sich wie ein Schatten über sie, während sein großer Körper das spärliche Licht des Fensters abschirmte.Er began
Jax trug Chloe zurück über den Flur. Seine Schritte bewegten sich ruhig über den Linoleumboden, während Chloe die Arme fest um seinen Nacken geschlossen hielt. Sie erreichten Zimmer 402, und Jax drückte die Tür leise auf. Der Raum war dunkel und nur vom blauen Licht eines Computermonitors erhellt. Im hinteren Teil des Raumes schlief sein Zimmergenosse.Jax legte Chloe auf das schmale Bett an der Wand. Das Laken war kühl unter ihrem Rücken, als er sich direkt über sie positionierte.„Wir führen den Durchgang hier zu Ende“, flüsterte Jax.Die Ausführung im BettJax verlagerte seinen Körper nach unten zwischen ihre Beine. Er beugte sich vor, erfasste ihre linke Brust mit dem Mund und bearbeitete die Brustwarze. Zeitgleich führte er zwei Finger fest in ihr vorderes Zentrum ein.Chloe drückte die Hand auf ihren Mund, um die Lautentwicklung im Zimmer zu unterbinden.Jax steigerte die Frequenz der Fingerbewegungen im Inneren. Er fügte einen dritten Finger hinzu, um die Ausdehnung des Gewebes
Das Wasser tropfte noch von ihren Körpern, als sie die Duschkabine verließen. Chloe spürte eine anhaltende Wärme in den Beinen. Jax legte den trockenen Teil des Handtuchs um ihre Schultern.„Der Waschraum ist gleich um die Ecke“, flüsterte Jax. Er beugte sich vor und nahm einen verbliebenen Wassertropfen von ihrem Schlüsselbein auf. „Um diese Zeit ist niemand dort. Und die Maschinen erzeugen eine entsprechende Geräuschkulisse.“Chloe nickte. Sie zog ihr feuchtes Seidenkleid wieder über den Kopf. Jax führte den Weg an.Sie schlichen erneut durch den Flur des Männerwohnheims. Sie erreichten eine schwere Metalltür. Jax drückte sie auf, und die warmen Abgase der Trockner kamen ihnen entgegen. Der Raum war mit großen Waschmaschinen und Trocknern ausgestattet.Zwei der gewerblichen Trockner liefen und erzeugten ein gleichmäßiges, tiefes Brummen. Der Boden vibrierte leicht.Jax führte Chloe zu einem der laufenden Großtrockner. Er hob sie an und setzte sie auf die Metalloberfläche der Maschin
Im Zimmer war es ruhig geworden, abgesehen von ihrem schweren Atem. Chloe spürte die Nachwirkungen des ersten Durchgangs in ihrem Inneren. „Wir müssen uns reinigen“, flüsterte Jax. „Die Duschen befinden sich auf dem Flur. Wir müssen leise sein.“ Chloe zog ihr Seidenkleid wieder über. Jax wickelte sich ein Handtuch um die Hüfte. Jax öffnete die Tür einen Spalt breit. Der Flur des Männerwohnheims war schwach beleuchtet. Sie schlichen den Korridor entlang, bis sie die Holztür mit der Aufschrift „DUSCHEN“ erreichten. Jax drückte die Tür langsam auf, und sie traten ein. Die Ausführung im Duschraum Der Duschraum war groß und leer. Die Wände waren mit weißen Fliesen verkleidet. Jax verzichtete darauf, das Licht einzuschalten, und führte Chloe in die hinterste Kabine. Er drehte den Wasserhahn auf, woraufhin das Wasser mit leichtem Druck zu fließen begann. Chloe trat unter den Wasserstrahl. Das lauwarme Wasser wusch die Spuren des ersten Durchgangs ab. Das Seidenkleid klebte an ihrem Kö
Im Wohnheim der Studentinnen herrschte Stille, doch Chloes Gedanken waren voller Unruhe. Es war 23:30 Uhr, und die Luft in ihrem kleinen Zimmer wirkte drückend. Sie trug ein kurzes Seidenkleid direkt auf der Haut, ohne Unterwäsche. Ihr Ziel für diese Nacht war klar gesteckt: das Männerwohnheim, Zimmer 402.Jax war der neue Student auf dem Campus. Er hatte dunkles, zerzaustes Haar und einen durchtrainierten Körper. Chloe wollte nicht bloß über ihn reden; sie suchte den direkten Kontakt.Sie stieg aus ihrem Fenster, während ihr Herz schnell schlug. Das Gras war kühl unter ihren Füßen, als sie über das dunkle Campusgelände lief. Sie erreichte den Hintereingang des Männerwohnheims, gelangte unbemerkt hinein und stieg die Treppe hinauf.Der KontaktVor Zimmer 402 zögerte sie nicht und klopfte dreimal fest an die Tür.Die Tür öffnete sich. Jax trug kein Oberteil, sondern lediglich eine tiefe, graue Jogginghose. Sein Blick glitt über ihren Körper und erfasste das Seidenkleid.„Du bist spät“,
Der Bildschirm im Medienraum leuchtete weiterhin und zeigte die hochauflösenden Aufnahmen von Sarahs Beanspruchung. Die Luft im Raum war dicht und roch nach Champagner, Honig und der physischen Anstrengung dreier Männer. Sarah lag auf dem Glastisch, ihr Atem ging in kurzen, unregelmäßigen Stößen. Sie blickte auf den Monitor, sah sich selbst auf den Kameraschaltern und spürte eine erneute physische Reizung in ihrem Inneren.„Er trifft ein“, flüsterte Leo mit gesenkter Stimme. „Ein bekannter Geschäftspartner meines Vaters, Herr Sterling, biegt gerade in die Einfahrt ein. Aber bevor er hier ist... bevor wir ihm das Ergebnis zeigen... führen wir den letzten Durchgang aus.“Sarahs Augen weiteten sich. Ihr Körper war von den stundenlangen Interaktionen hochgradig empfindlich, doch der Nervenkitzel des eintreffenden Gastes – und die bevorstehende Rückkehr ihres Mannes – beschleunigte ihren Puls.„Ich bin bereit“, sagte Sarah leise. „Führt es zu Ende. Ich will die vollständige Auslastung spür







