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Kapitel siebenundneunzig

Author: Ember
last update publish date: 2026-09-23 23:43:10

**LORETTA**

„Ich … ich tue es nicht.“ Die Worte kamen schwach heraus, ohne die Überzeugung, die sie brauchten.

Vater sah mich mit etwas an, das beinahe Mitleid und Hass zugleich war. „Doch, Loretta.“ Sein Ton war diesmal nicht hart; er war nur zutiefst überzeugt, und das tat am meisten weh.

„Wegen dir liegt Abel überhaupt im Bett. Wegen dir lebt meine Frau, deine Mutter, heute nicht mehr.“

Meine Kehle schnürte sich zu, bis das Atmen schmerzhaft wurde, meine Schultern zitterten unkontrollierbar,
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    **LORETTA**„Ich … ich tue es nicht.“ Die Worte kamen schwach heraus, ohne die Überzeugung, die sie brauchten.Vater sah mich mit etwas an, das beinahe Mitleid und Hass zugleich war. „Doch, Loretta.“ Sein Ton war diesmal nicht hart; er war nur zutiefst überzeugt, und das tat am meisten weh.„Wegen dir liegt Abel überhaupt im Bett. Wegen dir lebt meine Frau, deine Mutter, heute nicht mehr.“Meine Kehle schnürte sich zu, bis das Atmen schmerzhaft wurde, meine Schultern zitterten unkontrollierbar, und ich schmeckte das Salz meiner Tränen auf den Lippen.„Nein …“, flüsterte ich, meine Stimme kaum hörbar. „Sag das nicht. Ich wollte … ich wollte es nicht.“„Aber jedes Mal, wenn ich dich ansehe, sehe ich den Tag, an dem meine Familie auseinanderfiel. Es spielt keine Rolle, ob du es absichtlich herbeigeführt hast oder nicht.“ Seine Worte raubten meinen Beinen die Kraft.„Ich war nur ein Kind“, würgte ich hervor.Seine Augen loderten vor so tiefem Hass, dass ich mich fragte, wie ich ihn all di

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