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Kapitel 53

Author: Aurora
Die Blicke, die auf Elena und Mara ruhten, waren voller offener Bosheit.

Dabei spendeten beide anonym. Elena überwies drei Millionen, Mara eine.

„Ob jemand viel oder wenig spendet, bleibt am Ende trotzdem eine Frage des guten Willens. Und selbst daraus macht ihr noch ein Problem?“

Mara teilte gegen alle gleichermaßen aus.

„Keiner sagt, dass man bei so einer Veranstaltung unbedingt spenden muss. Nur weil ihr spendet, müssen nicht gleich alle anderen auch spenden. Und was ist mit denen, die nicht
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  • Verliebt in den falschen Bruder   Kapitel 100

    Fiona zuckte innerlich zusammen. Unter Felix’ Blick wurde ihr plötzlich mulmig.Wusste er etwa etwas?Nein. Unmöglich.Sie fing sich schnell wieder und fuhr mit spürbarer Wut fort: „Felix, ich weiß, dass du fähig bist und inzwischen die ganze Familie in der Hand hast. Aber selbst wenn Adrian einen Fehler gemacht hat, rechtfertigt das doch nicht, dass du so brutal auf ihn losgehst. Du hast nicht einen Moment Rücksicht darauf genommen, dass er dein Bruder ist!“In ihrer Stimme lag nichts als Vorwurf.Von Felix’ Worten eben hatten die anderen drei sich noch gar nicht richtig erholt.Adrian biss die Zähne zusammen und sagte voller Groll: „Felix, wie auch immer, Elena und ich hatten eine Verlobung. Selbst wenn meine Methode falsch war, wäre sie früher oder später sowieso meine Frau geworden. Ich habe nur etwas vorweggenommen, was zwischen Ehepartnern ganz normal ist.“Nina klang noch selbstverständlicher als er: „Eben. Adrian und Elena waren doch zusammen, Elena liebt Adrian so sehr. Vielle

  • Verliebt in den falschen Bruder   Kapitel 99

    „Es sind doch nur sechs Jahre. Tu nicht so, als wärst du schon ein alter Mann.“In dieser Hinsicht lebte Felix tatsächlich erstaunlich reif und fast schon altmodisch. Mit fast neunundzwanzig gab es um ihn weder Affären noch Skandale, nicht einmal das kleinste Gerücht über irgendwelche fragwürdigen Abende.In ihrem Kreis wusste jeder, dass Felix sich zurückhielt, diszipliniert lebte und sich so sehr von allem fernhielt, dass viele schon glaubten, er würde für irgendeine Frau keusch bleiben.„Sechs Jahre älter sind mehr als genug“, erwiderte Felix mit einem leichten Lächeln. „Und außerdem bist du viel zu dünn. Ein Windstoß, und du wirst weggeweht. Richtiger Kinderkörper.“„Ich bin sehr wohl gut entwickelt.“ Elena protestierte und richtete sich ein wenig auf. „Wenn du mir nicht glaubst, dann schau doch ...“Moment.Warum wollte sie ihm das gerade so eilig beweisen?Elena schämte sich plötzlich furchtbar und drehte sich hastig um, um zu gehen.Doch Felix ließ sie nicht. Mit einer Hand zog

  • Verliebt in den falschen Bruder   Kapitel 98

    Offenbar hatte Elena der Schreck bis in den Schlaf verfolgt. Ihr Gesicht war schmerzverzerrt, ihr Körper zuckte immer. Sie sah so zerbrechlich aus, dass es Felix die Brust zuschnürte.Sofort zog Felix sie in seine Arme und küsste sie immer wieder auf die Stirn. „Ich bin hier. Hab keine Angst. Es ist vorbei.“Sein Blick war dunkel und beherrscht, doch seine Arme legten sich noch enger um sie.Immer wieder redete er leise auf sie ein, fast wie bei einem Kind, das sich erschrocken hatte.Unter seiner ruhigen Stimme beruhigte Elena sich nach und nach und wurde in seinen Armen langsam still.So klein lag sie an ihn geschmiegt, schmal und weich, die Finger in seinem Hemd verkrallt. Während sie seinen Duft einatmete, glitt sie wieder in tiefen Schlaf.Felix spürte, wie ihm das Herz ganz weich wurde. Er zog sie noch enger an sich und küsste ihre Stirn immer wieder....Elena schlief bis zum Mittag.Am Vortag war sie offensichtlich völlig zusammengebrochen und hatte fast die ganze Zeit geschlaf

  • Verliebt in den falschen Bruder   Kapitel 97

    Zum Glück war er da.„Diesmal hast du alles sehr gut gemacht.“ Nachdem Felix ihr die Tränen abgewischt hatte, sah er sie mit dunklem Blick an. „Wenn dir in Zukunft etwas komisch vorkommt, frag mich direkt. Oder sprich vorher mit mir.“Elena sah ihm an, wie sehr er sich um sie sorgte. Und da war wieder diese Wärme in seinem Blick, fremd und doch in letzter Zeit immer öfter da. Sofort breitete sich ein warmes Gefühl in ihrer Brust aus.Vor allem, wenn sie dieses Gesicht ansah, mit dem niemand mithalten konnte, schlug ihr Herz wieder heftig gegen die Brust.Diesmal sogar stärker als je zuvor.War das Herzklopfen?Aber ob sich Verliebtheit genau so anfühlte, wusste Elena selbst nicht.Als Felix ihren stillen, bedrückten Ausdruck sah, dachte er, dass sie noch immer unter dem Schock von heute Nachmittag stand. Er brachte es nicht übers Herz, sie weiter zu drängen.„Hast du Hunger? Worauf hast du Lust? Ich mache dir etwas.“„Mir ist alles recht.“„Gut. Geh dir das Gesicht waschen. Das Essen i

  • Verliebt in den falschen Bruder   Kapitel 96

    Bis heute gab es für Felix nur zwei Dinge, die er wirklich bereute.Die eine lag fünf Jahre zurück.Die andere war genau jetzt. Er hätte sie nie darin bestärken dürfen, mit allem bis nach der Auflösung der Verlobung zu warten.Wenn ihre Ehe längst öffentlich gewesen wäre, wer hätte dann noch gewagt, auch nur ein Wort zu sagen?Sebastian war einen Moment lang sprachlos. „Ihr seid verheiratet?“Felix hob nur leicht die Lider. „Überrascht dich das?“Und ob es das tat.Elena war schließlich einmal mit Adrian zusammen gewesen. In Sebastians Augen war Felix immer ein Mann gewesen, der mit Maß und Verstand handelte, keiner, der sich von Impulsen treiben ließ.Das hieß also, dass Felix ...Das war wirklich heftig!Sebastian hatte offensichtlich etwas begriffen, das weit über seine ursprüngliche Vermutung hinausging.Also trug Felix diese Gefühle schon lange in sich. Das alles war ganz sicher kein Zufall.Bevor Sebastian ging, sagte er Felix noch, er solle besonders auf Elenas seelischen Zustan

  • Verliebt in den falschen Bruder   Kapitel 95

    Adrian redete sich hastig heraus: „Ich liebe sie. Ich will die Verlobung nicht auflösen. Mutter sagt auch, dass wir uns nicht trennen dürfen.“„Wenn sie die Verlobung auflösen will, dann wird sie aufgelöst.“Von Felix ging eisige Kälte aus. Sein scharfer Blick ruhte auf Adrian. „Du hast zwei Möglichkeiten. Erstens: Du löst die Verlobung freiwillig auf. Zweitens: Ich schlage dich tot.“Kaum hatte er das gesagt, packte er einen von Adrians Fingern und bog ihn mit brutaler Kraft nach hinten.Knack!Adrian schrie auf, laut wie beim Schlachten.Der Finger war gebrochen.Adrian brach der kalte Schweiß aus vor Schmerz. Er starrte Felix an und presste hervor, warum er so gnadenlos gegen ihn vorging. „Willst du mich umbringen? Ich bin dein Bruder!“Felix’ dunkler Blick war finster. Er hatte keine Geduld mehr für weitere Worte. „Entscheide dich.“Adrian spürte die Mordlust, die von ihm ausging, und bekam es mit der Angst zu tun.Er merkte, dass Felix diesmal noch wütender war als beim letzten Ma

  • Verliebt in den falschen Bruder   Kapitel 30

    Felix’ Gesichtsausdruck wirkte auf eine seltsame Weise verletzt, fast so, als hätte er Angst, sie zu verlieren.Vielleicht hatte sie einfach Fieber, dachte sie kurz. Anders konnte sie sich nicht erklären, warum sie in letzter Zeit so schnell romantische Flausen bekam.„Felix, was redest du da? So ha

  • Verliebt in den falschen Bruder   Kapitel 26

    Elena wurde im Kopf ganz heiß, und ihre Wangen färbten sich sofort rot. „Ich ... Mir ist eingefallen, ich muss der Firma noch einen Text schicken. Ich gehe dann mal nach oben...“Sie sprang hastig auf und flüchtete die Treppe hinauf.Felix’ Mundwinkel hoben sich unwillkürlich.Doch als er an das Tel

  • Verliebt in den falschen Bruder   Kapitel 24

    Elena wurde knallrot und riss ihm hastig die Schachtel aus der Hand.Sie senkte den Kopf, traute sich überhaupt nicht, ihn anzusehen.„Die ist nicht von mir...“Sie wollte an Felix vorbeihuschen.Plötzlich legte sich seine Hand um ihr Handgelenk.Felix zog sie leicht zu sich, und ihr weicher Körper

  • Verliebt in den falschen Bruder   Kapitel 8

    Elena lachte.Wie kann es nur so einen dummen Menschen geben!„Ich glaube, ich habe es dir an dem Tag sehr deutlich gesagt: Wir sind getrennt.“ Ihre Stimme klang spöttisch: „Verstehst du kein normales Deutsch?“Sie meinte es ernst, kein bisschen scherzhaft.Für einen Moment geriet Adrian ins Wanken,

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