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Kapitel 11

last update Fecha de publicación: 2026-09-30 00:27:19

Ich riss die Tür schnell auf und schob Kaelven in den Flur hinaus. Mein Herz hämmerte, aber ich zwang meine Muskeln, sich zu entspannen.

"Oh, Maya, du bist schon wach? Tut mir so leid, dass ich dich störe“, sagte ich mit kaum ruhiger Stimme.

"Vanya? Mit wem hast du gesprochen?“, fragte Maya mit verschlafener Stimme, während sie sich aufsetzte.

"Ach, niemand“, sagte ich und ging zurück ins Zimmer.

"Ich habe nur ein Geräusch im Flur gehört. Wahrscheinlich ist es nur einer der Bediensteten, der v
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  • Vom Obersten Lykaner Beansprucht   Kapitel 13

    Ich wachte in einem fremden Raum auf, mein Kopf pochte, und ich lag in einem riesigen Bett.Mein Herz setzte einen Schlag aus, als mir klar wurde, dass ich nicht allein in dem Raum war.Torin saß direkt neben mir auf der Bettkante, seine starren Augen auf mein Gesicht gerichtet."Du bist endlich wach", sagte er.Ich fuhr jäh hoch, rutschte nach hinten, bis mein Rücken das Holz-Kopfende traf. "Was hast du mit mir gemacht? Warum zum Teufel bin ich hier?""Beruhige dich, Vanya", murmelte er, beugte sich näher vor. "Ich habe noch nichts mit dir gemacht... vorerst.""Wie wagst du es, mich zu entführen," schrie ich, meine Stimme überschlug sich. "Du bist verrückt, Torin, lass mich raus."Torin stieß ein spöttisches Lachen aus, bewegte sich vor, bis er sich über mich beugte, während seine Hände meine Handgelenke in die Matratze drückten."Entführt? Ich hole mir nur zurück, was mir gehört. Wir sind seit unserer Kindheit verlobt, Vanya, jeder weiß das.Ich liebe dich, seit ich denken kann, al

  • Vom Obersten Lykaner Beansprucht   Kapitel 12

    Ich kneifte die Augen zu und erwartete das Schlimmste."Vanya? Ich meinte, ich hätte jemanden sprechen hören..."Ich öffnete die Augen und sah, dass Kaelven verschwunden war. Maya stand dort und hielt ein Tablett mit dampfendem Porridge und Honigfrüchten in den Händen."Hier ist niemand, ich bin das nur", stammelte ich, während mein Puls wie eine wilde Trommel in meinen Ohren dröhnte.Maya stand am Bett, die Stirn in Falten gelegt, ihre Blicke huschten zu dem Platz hinter mir, wo Kaelven noch vor einem Herzschlag gestanden hatte. "Ich schätze, ich stehe einfach unter Strom", murmelte sie und rieb sich die Schläfen."Vergiss es. Iss auf, zieh dich dann an, Vanya. Wir müssen los. Das Sonnenwendfest ist nur noch einen Tag entfernt, und du weißt, dass es das größte Ereignis in unserem Königreich ist. Jedes Mädchen, das sein achtzehntes Lebensjahr erreicht, erwartet, seinen Wolf während der Zeremonien zu erhalten.Und wenn du mit genügend Glauben zur Göttin betest, findest du vielleicht so

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    Ich riss die Tür schnell auf und schob Kaelven in den Flur hinaus. Mein Herz hämmerte, aber ich zwang meine Muskeln, sich zu entspannen."Oh, Maya, du bist schon wach? Tut mir so leid, dass ich dich störe“, sagte ich mit kaum ruhiger Stimme."Vanya? Mit wem hast du gesprochen?“, fragte Maya mit verschlafener Stimme, während sie sich aufsetzte."Ach, niemand“, sagte ich und ging zurück ins Zimmer. "Ich habe nur ein Geräusch im Flur gehört. Wahrscheinlich ist es nur einer der Bediensteten, der vorbeikommt.“Maya setzte sich auf und rieb sich das Gesicht. Die Popcornschüssel kippte um, und die Körner verstreuten sich über die Laken. "Ein Bediensteter? Um diese Uhrzeit?“"Du weißt doch, dass das Personal immer unterwegs ist“, sagte ich und zwang mich, mich auf die Matratze zu setzen. Meine Hände zitterten, also schob ich sie unter meine Oberschenkel. "Vergiss es. Schlaf weiter.“"Du benimmst dich komisch“, murmelte sie, ließ sich zurück auf das Kissen fallen und wandte sich von mir ab.

  • Vom Obersten Lykaner Beansprucht   Kapitel 10

    "Vanya, mach auf, Ich bin es.""Oh, Scheiße, es ist Maya", meine Hände schnellten sofort nach oben, um gegen Kaelvens Schultern zu schlagen."Geh runter von mir, Runter."Kaelven bewegte sich nicht. Sein Gewicht blieb schwer auf meinen Hüften fixiert, sein Schwanz strich noch immer genau an meiner schmerzenden Öffnung vorbei.Er sah auf mich herab, seine Augen von Frustration getrübt, während sich seine Brust schwer gegen meine Brüste presste und er einen rauen Atemzug ausstieß."Maya hat wirklich das beschissenste Timing aller Zeiten", murmelte Kaelven, packte meine Taille fester und grub seine Finger in meine Haut."Sag ihr, sie soll verschwinden, sag ihr, du bist beschäftigt.""Bist du verrückt?", sagte ich und stieß seine nackte Brust mit allem weg, was ich hatte."Geh sofort von mir runter, Kaelven. Wenn sie hier reinspaziert und dich so sieht, bin ich erledigt."Er stöhnte auf, ein tiefer, genervter Laut vibrierte in seiner Kehle, als es mir endlich gelang, ihn wegzuschieben und

  • Vom Obersten Lykaner Beansprucht   Kapitel 9

    Ich stieg aus dem Auto. Meine Beine zitterten noch von dem, was Kaelven in seinem Büro mit mir angestellt hatte, aber ich zwang meine Füße, die Steinstufen hinaufzugehen. In dem Moment, in dem ich die Tür aufstieß und das Wohnzimmer betrat, zog sich mein Magen zusammen. Garrick stand am Kamin und hielt ein Glas Schnaps in der Hand. Er erstarrte, in der Sekunde, in der er mich sah. "Was machst du hier?", verlangte Garrick zu wissen und ließ das Glas mit einem lauten Klirren auf den Tisch fallen. "Warum bist du nicht auf dem Anwesen?" Bevor ich mir eine Lüge ausdenken konnte, trat Kaelven direkt hinter mir ein, und sein Schatten verdeckte den Türrahmen komplett. "Sie ist hier, um als meine Assistentin zu arbeiten", sagte Kaelven. Garrick sah Kaelven an, und sein Gesichtsausdruck veränderte sich sofort. "Deine Assistentin? Von allen Leuten in diesem Territorium nimmst du meine Schwester? Bist du von Sinnen?" "Ich habe mir bereits die Erlaubnis vom Beta geholt", erwiderte K

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    "Wer zum Teufel bist du? Das ist unsere Privatsache, verzieh dich."Torins Stimme durchschnitt den leeren Parkplatz, während seine Finger unangenehm fest in meine Taille gruben."Privatsache, hä?" Der Fremde lehnte sich gegen die Motorhaube seines Autos und neigte den Kopf mit einem langsamen Grinsen. "Komisch. Denn von hier aus sieht es stark danach aus, dass du versuchst, eine junge Frau in ein Auto zu zwingen, von dem sie dir ausdrücklich gesagt hat, du sollst dich verziehen.""Vanya ist meine Verlobte", bellte Torin, plusterte die Brust auf und versuchte, den Abstand zwischen ihnen zu verringern. "Sie ist im Moment nur wütend. Verzieh du dich. Du hast hier nichts zu suchen.""Tue ich aber", sagte der silberhaarige Typ. Er richtete sich auf, und die lässige Ausstrahlung von vor einer Sekunde war in dem Moment verschwunden, als er ins Licht trat. Er war wie eine Mauer gebaut und überragte Torins Statur mühelos. "Der Kronprinz hat mich geschickt, um seine neue Assistentin zu holen

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