Des Lykanerkönigs widerspenstige Luna

Des Lykanerkönigs widerspenstige Luna

last updateปรับปรุงล่าสุด : 2026-09-30
โดย:  Chisom อัปเดตเมื่อครู่นี้
ภาษา: Deutsch
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In der heiligen Grand Moon Night findet Mallory ihren Schicksalspartner... nur um ihn in den Armen ihrer Stiefschwester zu fangen. Verraten, ermordet und von einer Klippe geworfen, stirbt sie mit einem Gelübde. Rache Sie erwacht im Körper der berüchtigten Eileen Hayden an dem Tag, an dem sie gezwungen ist, den rücksichtslosen Obersten Alpha Alaric zu heiraten. Mit einem neuen Gesicht und einer zweiten Chance ist sie entschlossen, ihre Mörder bezahlen zu lassen. In einer Welt, in der Liebe eine Waffe ist, Macht alles ist und Verrat ein bekanntes Gesicht trägt, wird Rache Mallory zu einer Königin machen... oder wieder zu ihrem Tod werden?

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บทที่ 1

KAPITEL 1: Tod und Wiedergeburt

[Mallory/Eileens Sicht]

„Lucian, bist du da drin?“

Ich rief seinen Namen zweimal, bevor ich mich durch die glatten, regendurchnässten Äste schob - mein erster Fehler. Der zweite hoffte, dass er antworten würde.

Er hat es nicht getan.

Ich fand ihn mit seiner Hand in Alices Haaren verheddert, ihr Mund an seine Kehle gedrückt. Sie waren beide vom Sturm durchnässt, beide zu sehr ineinander vertieft, um zu bemerken, dass ich angekommen war. Für einen Herzschlag überzeugte ich mich selbst, dass es ein Trick der Dunkelheit war.

Dann öffnete Alice ihre Augen.

Sie schaute mich direkt über seine Schulter an und lächelte.

Sie grinste verdammt siegreich.

"Alice!" Meine Stimme klang nicht wie meine eigene. "Geh weg von ihm."

Lucian stieß sie so abrupt zurück, dass sie gegen einen Felsbrocken stolperte. „Mallory... das ist nicht...“

"Tu es nicht." Etwas hat sich in meiner Brust aufgeschlagen, sauber in der Mitte. „Wage es nicht, mir zu sagen, dass das nicht so ist, wie es aussieht. Ich kann sie an dir riechen.“

Alice glättete ihr Kleid, als ob die Zeit selbst ihr gehörte. „Du solltest nicht zuhören, in den Wald gehen, Schwester. Es ist gefährlich."

"Du bist meine Schwester." Das Wort brach auf meiner Zunge, und ich hasste mich dafür. "Er ist mein Kumpel."

"Er war nie wirklich dein." Sie legte ihren Kopf schief, fast weich, fast freundlich, als hätte ich sie nicht gekannt. "Er hatte es einfach noch nicht bemerkt."

Ich wandte mich an Lucian und wartete. Ich warte darauf, dass er es leugnet, sie packt, alles sagt, was mich die letzten drei Jahre meines Lebens intakt halten lässt.

Aber er schaute stattdessen auf seine Stiefel.

„Sag etwas“, flüsterte ich. „Lucian. Sag etwas.“

"Ich wollte nicht, dass das passiert."

Ein Lachen riss aus mir heraus, halb laut, halb schluchzend. „Du wolltest nicht, dass deine Reißzähne an ihrem Hals landen? Sind sie einfach dort gefallen?"

„Pass auf deinen Mund auf“, schnappte Alice.

„Oder was, Alice?“ Etwas Altes und Vergrabenes stieg mir in den Hals, scharf und brennend. "Du hasst mich, seit wir Mädchen waren. Lächelte mir ins Gesicht, während ich alles nahm, was mir gehörte. Und jetzt willst du ihn auch.“

"Ich will nichts, was dir gehört." Für ein Flimmern knackte ihre Fassung, und ich sah die Wahrheit darunter, roh, ausgehungert. "Ich will, was mir hätte gehören sollen. Vater hat dich immer gewählt. Das Rudel hat dich immer gewählt. Ich bin fertig mit dem Verlieren."

"Also hast du ihn gestohlen!?" Ich schrie.

"Ich musste ihn nicht stehlen." Sie trat näher, der Regen glitt von ihr, als würde er sich weigern, sie zu berühren. "Er kam von selbst zu mir. Frag ihn."

Ich sah Lucian ein letztes Mal an. "Sag ihr, dass sie lügt."

„Lucian.“ Meine Stimme brach. "Bitte. Sag einfach ein Wort."

Er rieb sich den Nacken und weigerte sich immer noch, meinen Augen zu begegnen. In diesem Moment verstand ich mit brutaler Klarheit, dass seine Entscheidung lange vor heute Abend getroffen worden war. Der Regen erfüllte die Stille zwischen uns, und diese Stille sagte alles, drei Jahre Versprechen hatten es versäumt, zu schützen.

„Ich gehe zum Alpha Council“, sagte ich und trat zurück in Richtung des Klippenrandes. Nicht, weil ich Angst vor ihnen hatte - sondern weil ich nicht mehr atmen konnte, wo ich stand. „Dein Vater wird jedes Wort davon hören. Jeder wird genau wissen, was du getan hast.“

Alices Gesichtsausdruck änderte sich.

„Nein“, sagte sie leise. "Das wirst du nicht."

"Beobachte mich."

Sie bewegte sich schneller, als ich für möglich gehalten hätte. In einem Moment stand sie da und lächelte schwach, fast mitleidig, und im nächsten schlug ihre Hände gegen meine Brust.

Ich stolperte.

Der Boden verschwand.

Regen strömte in meine Sicht, als ich rückwärts von der Klippe fiel, der Himmel drehte sich heftig über mir. Das letzte klare Bild, das mir in den Sinn kam, war Alices Gesicht, das schrumpfte, als ich mich von ihr entfernte.

"Alice!" Ihr Name riss aus mir heraus, als hätte er immer noch die Macht, etwas zu retten.

Für einen Bruchteil eines Herzschlags glaubte ich, dass Lucian springen würde, um mich zu retten. Dass die Bindung, was auch immer sie bedeutete, was auch immer sie einmal gewesen war, ihn zwingen würde, sich zu bewegen. Dass er nach mir greifen würde, so wie es Freunde sollten.

Stattdessen hat er sie erwischt.

Er zog Alice vom Rand zurück, als wäre sie diejenige, die es wert ist, gerettet zu werden.

Mein Schrei zerbrach gegen den Sturm und verschwand.

Das Letzte, was ich sah, bevor alles verschwommen war, waren seine Arme um ihre Schultern, die sie festhielten und sie stabilisierten, als ich fiel.

Die Auswirkungen sind nie wirklich gekommen. Nur kalt. Nur der Geschmack von Blut auf meinen Lippen und der distanzierte, verzerrte Klang von Alices Stimme über mir, der bereits in geübte Trauer zusammenbrach.

"Sie sprang", sagte sie atemlos. „Oh Göttin... sie hat gerade - sie ist gesprungen -"

Ich habe versucht zu sprechen. Um sie zu korrigieren, dass sie mich geschubst hat. Die Wahrheit in den Sturm schreien. Nichts kam heraus, außer einem gebrochenen Ausatmen.

Lucians Gesicht erschien am Rande, blass vom Regen, und starrte mich an.

Er kam nicht herunter.

Er hat nicht um Hilfe gerufen.

Er wandte sich ab.

Ich sah zu, wie er Alice in seine Brust wickelte und sie zurück in die Bäume führte. Und kurz bevor die Welt dunkel wurde, folgte mir ihre Stimme zitternd und bereits zufrieden unter der Tat.

„Es ist vorbei für dich, Mallory“, flüsterte sie. "Sie ist endlich weg."

Dunkelheit drängte ein.

Mein Körper wurde von Sekunde zu Sekunde kälter. Irgendwo unter all dem brannte ein Gedanke heller als Schmerz.

Wenn ich noch einen Atemzug bekomme... werde ich sie beide niederbrennen.

Mein Herzschlag stotterte und hörte dann auf.

Und dann -

Ein helles Licht schlug wie ein Blitzschlag in mich zurück.

Ich keuchte auf.

Hände waren auf meinen Schultern und schüttelten mich. Eine Stimme, die ich nicht erkannte, schnitt durch den Nebel.

„Fräulein Eileen! Miss Hayden, wachen Sie auf - Ihre Hochzeit beginnt in drei Stunden und Sie sind immer noch nicht angezogen!"

Meine Augen öffneten sich zu einem Raum, den ich noch nie gesehen hatte, einem Gesicht, das ich nicht kannte.

Und das erste Wort, das ich sagte, war das einzige, das zählte.

"Hochzeit?"

Nach langer Zeit wurde mir klar, dass ich gestorben war und in einem neuen Körper erwacht war.

Ich war nicht mehr Mallory Hawthorne.

Aber Eileen Hayden.

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