LOGIN"Ich wollte eigentlich nicht hinsehen, aber als ich durch die Bürotür des älteren Bruders meiner besten Freundin, Professor Kaelven, spähte, war er oben ohne, schwitzend und stöhnend dabei, sich selbst anzufassen, um eine verheerende Hitze zu überstehen. Mein leiser Keuchlaut besiegelte mein Schicksal. Es gibt kein Entkommen vor ihm. Er zerrt mich hinein, knallt mich flach gegen seinen Schreibtisch und versenkt seine Zähne tief in meiner Schulter, um mich als die Seinen zu markieren. Er schiebt sein hartes Glied tief in meinen Mund und zwingt mich, jeden Zentimeter von ihm zu nehmen, bis ich fast ersticke und mir die Luft wegbleibt. Doch in diesem Moment durchbricht eine wuchtige Faust die Stille an der verschlossenen Tür, und wer auch immer draußen steht, ist im Begriff, die Klinke herunterzudrücken."
View MoreVanyas Sicht
"Breite deine Beine für deinen König, Vanya." Die Stimme in meinem Kopf war ein tiefer, rauer Befehl, der die Geschichtsvorlesung vollständig übertönte. Mitten im überfüllten Akademieflur pressten sich meine Oberschenkel hart zusammen, und eine unmittelbare, unaufgeforderte Welle von Hitze drang direkt in meine Unterwäsche. Ich klammerte mich so fest an meinen Stift, dass meine Knöchel weiß wurden, und zwang meine Hand dazu, blind Unsinn über die Notizzeilen zu kritzeln, nur um kein sichtbares Zittern entweichen zu lassen. Meine Fantasie war nicht auf unschuldige, süße Schwärmereien ausgelegt. Sie ging direkt auf die tödlichen, dominanten Typen los, auf die Art von Männern, die aussahen, als könnten sie einen Menschen mit bloßen Händen in zwei Hälften brechen. Und genau in diesem Moment stand der Star meiner internen Smut-Romane direkt vorne im Auditorium. Professor Kaelven. Er war der oberste Lykaner, der unsere fortgeschrittenen Kampftrainingsseminare leitete, ein absolutes Biest von einem Mann, übersät mit schwachen Kampfnarben und einem eiskalten Blick, der die gesamte Studentenschaft wie lästige Nebensächlichkeiten wirken ließ. Er war zudem zufällig der ältere Bruder meiner besten Freundin Maya. Auf dem gesamten Campus ging das Gerücht um, er sei eine rücksichtslose, kalte Maschine, die da unten völlig tot war, weil er sich noch nie eine Gefährtin ausgewählt oder auch nur das Geringste für irgendjemanden interessiert hatte. Aber als ich sah, wie sich sein maßgeschneidertes Hemd an seinen massiven Schultern spannte, während er an die Tafel schrieb, wusste ich es besser. Er ignorierte Weibchen nicht, weil sein Körper nicht funktionierte. Er ignorierte sie, weil keine von ihnen stark genug war, ihn zu überleben. Ein heftiger Stoß gegen meine Rippen zerstörte die Illusion sofort. "Wenn du dir noch fester auf die Lippe beißt, blutest du deinen ganzen Schreibtisch voll", flüsterte Maya und lehnte sich über die schmale Lücke zwischen unseren Plätzen. Ihre goldenen Wolfsaugen glitten hinab auf meine Notizseite und verengten sich in purem Unglauben. Ich sah nach unten. Anstatt der Zeitleiste der Rudelverträge zu folgen, hatte ich das Wort - Oberster Lykaner - immer und immer wieder in ein schwer zerkratztes Herz eingeritzt. "Herrje", murmelte Maya und schlug blitzschnell ihre Hand über die Seite, bevor jemand anderes hinschauen konnte. "Bitte sag mir, dass du ein Attentat planst und nicht aktiv davon fantasierst, während der Unterrichtszeit auf meinem Bruder zu reiten." "Das ist Taktik", gab ich zurück, riss die Seite mit einem schnellen Ruck heraus und knüllte sie tief in meine Blazertasche. "Als Tochter des Betas muss ich die Ausdauer unserer Führung verstehen." Maya stieß ein gedämpftes Lachen aus, just in dem Moment, als das laute Klingeln den Raum durchdrang und das Ende der letzten Stunde ankündigte. "Garrick wartet bereits am Haupttor, also hör auf zu stieren. Wenn mein Bruder dich so anstarren sieht, verdoppelt er deine Trainingsrunden." Mein Bruder Garrick hasste das Warten, und seine Geduld in Bezug auf mein Trödeln nach dem Unterricht war gleich Null. Doch als ich den Korridor des Westflügels entlang zum Verwaltungsbüro eilte, um meine Akten abzugeben, ließ ein plötzlicher Duft in der Luft meine Stiefel auf den Dielen abrupt stoppen. Es war kein normaler Geruch. Es war eine erstickende, schwere Welle von regennassen Kiefern, erdrückendem Moschus und roter, kochender Hitze. Eine Lykaner-Brunft. Mein Puls schnellte heftig nach oben und hämmerte direkt gegen meine Rippen. Die Tür zu Kaelvens privatem Büro stand einen Spalt offen. Meine Instinkte schrien mir zu, wegzulaufen, aber die intensive Hitze, die aus dem Spalt strahlte, zog mich augenblicklich wieder zurück. Ich lehnte mich vor und spähte durch die winzige Öffnung. Der Atem stockte mir sofort in der Kehle. Kaelven war allein, sein Hemd lag auf dem Boden. Seine massive, schweißglänzende Brust hob und senkte sich in unregelmäßigen Zügen, die dicken Muskeln seiner Arme zitterten vor Anspannung. Ein tiefer, raubtierhafter Knurrlaut vibrierte direkt durch die Dielen, während seine Hand in schweren, hektischen Zügen an einem Handtuch entlangglitt und einen dicken, gewaltigen Schwanz umfasste, der vor zügellosem Hunger pulsierte. Der unantastbare, roboterhafte Professor lebte eine brutale, ferale Hitze mitten in seinem Büro aus. "Ah..." Ein atemloses, hohes Keuchen entrang sich meinen Lippen, bevor mein Gehirn es stoppen konnte. Das Geräusch war winzig, aber für einen obersten Lykaner war es ein Alarm. Kaelvens Hand erstarrte augenblicklich. Sein Kopf riss direkt herum zum Spalt in der Tür. Seine Augen hatten ihre kühle graue Farbe völlig verloren, sie leuchteten in einem brillanten, wilden Gold, das sich sofort auf mein Gesicht heftete. Panik überschwemmte meine Adern. Ich stolperte rückwärts, drehte mich um, um den Flur entlangzusprinten, aber ich schaffte nicht einmal einen Zentimeter. Die Tür flog mit einem ohrenäubenden Krachen auf. Bevor sich auch nur ein Schrei in meiner Kehle formen konnte, schoss Kaelvens große, schweißglänzende Hand wie ein Blitz vor, legte sich in einem unzerbrechlichen, eisernen Griff um meinen Unterarm. Mit einem brutalen, mühelosen Ruck riss er mich komplett von den Füßen und zog mich in die brütende Hitze seines dunklen Büros. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss, und das Schloss klickte mit einem endgültigen Einrasten zu. Er drückte meinen Rücken hart gegen das Holz, sein überragender, halbnakter Körper presste sich vollkommen an meinen. Ich keuchte auf, als sich die massive, brennende Härte seines Glieds durch meinen dünnen Uniformrock direkt an meinen Magen presste. Diese leuchtenden goldenen Augen brannten tief in meine, während sein heißer, keuchender Atem meine Lippen streifte. "Gefällt dir, was du siehst, Tochter des Betas?", knurrte Kaelven, und sein Griff verstärkte sich, bis meine Knochen schmerzten. "Denn du wirst diesen Raum nicht eher verlassen, bis du mir beim Fertigwerden hilfst."Ich wachte in einem fremden Raum auf, mein Kopf pochte, und ich lag in einem riesigen Bett.Mein Herz setzte einen Schlag aus, als mir klar wurde, dass ich nicht allein in dem Raum war.Torin saß direkt neben mir auf der Bettkante, seine starren Augen auf mein Gesicht gerichtet."Du bist endlich wach", sagte er.Ich fuhr jäh hoch, rutschte nach hinten, bis mein Rücken das Holz-Kopfende traf. "Was hast du mit mir gemacht? Warum zum Teufel bin ich hier?""Beruhige dich, Vanya", murmelte er, beugte sich näher vor. "Ich habe noch nichts mit dir gemacht... vorerst.""Wie wagst du es, mich zu entführen," schrie ich, meine Stimme überschlug sich. "Du bist verrückt, Torin, lass mich raus."Torin stieß ein spöttisches Lachen aus, bewegte sich vor, bis er sich über mich beugte, während seine Hände meine Handgelenke in die Matratze drückten."Entführt? Ich hole mir nur zurück, was mir gehört. Wir sind seit unserer Kindheit verlobt, Vanya, jeder weiß das.Ich liebe dich, seit ich denken kann, al
Ich kneifte die Augen zu und erwartete das Schlimmste."Vanya? Ich meinte, ich hätte jemanden sprechen hören..."Ich öffnete die Augen und sah, dass Kaelven verschwunden war. Maya stand dort und hielt ein Tablett mit dampfendem Porridge und Honigfrüchten in den Händen."Hier ist niemand, ich bin das nur", stammelte ich, während mein Puls wie eine wilde Trommel in meinen Ohren dröhnte.Maya stand am Bett, die Stirn in Falten gelegt, ihre Blicke huschten zu dem Platz hinter mir, wo Kaelven noch vor einem Herzschlag gestanden hatte. "Ich schätze, ich stehe einfach unter Strom", murmelte sie und rieb sich die Schläfen."Vergiss es. Iss auf, zieh dich dann an, Vanya. Wir müssen los. Das Sonnenwendfest ist nur noch einen Tag entfernt, und du weißt, dass es das größte Ereignis in unserem Königreich ist. Jedes Mädchen, das sein achtzehntes Lebensjahr erreicht, erwartet, seinen Wolf während der Zeremonien zu erhalten.Und wenn du mit genügend Glauben zur Göttin betest, findest du vielleicht so
Ich riss die Tür schnell auf und schob Kaelven in den Flur hinaus. Mein Herz hämmerte, aber ich zwang meine Muskeln, sich zu entspannen."Oh, Maya, du bist schon wach? Tut mir so leid, dass ich dich störe“, sagte ich mit kaum ruhiger Stimme."Vanya? Mit wem hast du gesprochen?“, fragte Maya mit verschlafener Stimme, während sie sich aufsetzte."Ach, niemand“, sagte ich und ging zurück ins Zimmer. "Ich habe nur ein Geräusch im Flur gehört. Wahrscheinlich ist es nur einer der Bediensteten, der vorbeikommt.“Maya setzte sich auf und rieb sich das Gesicht. Die Popcornschüssel kippte um, und die Körner verstreuten sich über die Laken. "Ein Bediensteter? Um diese Uhrzeit?“"Du weißt doch, dass das Personal immer unterwegs ist“, sagte ich und zwang mich, mich auf die Matratze zu setzen. Meine Hände zitterten, also schob ich sie unter meine Oberschenkel. "Vergiss es. Schlaf weiter.“"Du benimmst dich komisch“, murmelte sie, ließ sich zurück auf das Kissen fallen und wandte sich von mir ab.
"Vanya, mach auf, Ich bin es.""Oh, Scheiße, es ist Maya", meine Hände schnellten sofort nach oben, um gegen Kaelvens Schultern zu schlagen."Geh runter von mir, Runter."Kaelven bewegte sich nicht. Sein Gewicht blieb schwer auf meinen Hüften fixiert, sein Schwanz strich noch immer genau an meiner schmerzenden Öffnung vorbei.Er sah auf mich herab, seine Augen von Frustration getrübt, während sich seine Brust schwer gegen meine Brüste presste und er einen rauen Atemzug ausstieß."Maya hat wirklich das beschissenste Timing aller Zeiten", murmelte Kaelven, packte meine Taille fester und grub seine Finger in meine Haut."Sag ihr, sie soll verschwinden, sag ihr, du bist beschäftigt.""Bist du verrückt?", sagte ich und stieß seine nackte Brust mit allem weg, was ich hatte."Geh sofort von mir runter, Kaelven. Wenn sie hier reinspaziert und dich so sieht, bin ich erledigt."Er stöhnte auf, ein tiefer, genervter Laut vibrierte in seiner Kehle, als es mir endlich gelang, ihn wegzuschieben und











