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Dieses Mal echt

Author: A.M.Betsy
last update publish date: 2026-09-10 16:35:01

Dravens Sicht

Doch die Stille währte nicht lange. Sie war schwanger vom Duft nach Jasmin, dem Geruch von Sex und der rohen Note unseres Fichens. Ich lag einfach da, keuchte schwer und starrte an die Deckenbalken, während mir langsam klar wurde, was gerade passiert war. Aria lag leblos und schwer auf mir, ihr Atem traf meinen Hals rauchig und schnell. Mein Schwanz steckte noch in ihr, pulsierte weiter, ohne abzuschwächen, hielt die Verbindung und meinen Anspruch in ihrer engen, feuchten Hitze au
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  • ZURÜCKGEWIESENE LUNA VON DEM VERFLUCHTEN ALPHA   Ich möchte dich heiraten

    Aria – Ich-PerspektiveIch fand Draven allein in seinem Arbeitszimmer. Er stand am Fenster und blickte über das Königreich.Als ich eintrat, drehte er sich zu mir um.„Du solltest schlafen.“„Du auch.“Er lächelte. „Stimmt.“„Aber ich bin gekommen, um dir dafür zu danken, dass du uns alle eingeladen hast. Das bedeutet mir wirklich sehr viel.“„Es ist mir eine Freude, deine Familie bei mir willkommen zu heißen.“Ich ging auf ihn zu. „Mutter und Elena unterhalten sich immer noch.“„Ich weiß.“Sein Gesichtsausdruck war irgendwie anders.Nachdenklich.Sogar nervös.Ich blieb stehen. „Was ist los?“„Nichts.“Ich kniff die Augen zusammen. „Du bist wirklich schlecht im Lügen.“Er lachte leise. „Genau das hat deine Mutter auch gesagt.“Ich trat näher an ihn heran. „Worüber habt ihr gesprochen?“Er zögerte kurz und sah mich dann an.„Aria …“Etwas in seinem Tonfall weckte meine Neugier.„Was?“, fragte ich.Er holte tief Luft.„Ich möchte dich heiraten.“Mein Herz setzte einen Schlag aus.Er sp

  • ZURÜCKGEWIESENE LUNA VON DEM VERFLUCHTEN ALPHA   Später in dieser Nacht

    Der Palast war allmählich zu seiner gewöhnlichen Abendroutine zurückgekehrt. Alle hatten sich für die Nacht in ihre Zimmer zurückgezogen, die letzten Reste des Abendessens waren von den Dienern abgeräumt worden, und ich stand in der Tür zu Alpha Dravens Arbeitszimmer.Ein Diener hatte mir den Weg gezeigt.Ich klopfte sanft.„Komm herein“, ertönte seine Stimme von drinnen.Ich öffnete die Tür.Draven stand hinter seinem großen Schreibtisch aus Holz und betrachtete einige Dokumente. Als ich eintrat, hob er rasch den Blick.„Elena.“„Ich hoffe, ich störe dich nicht.“„Das tust du nicht.“Er legte die Dokumente beiseite. „Bitte.“ Er deutete auf den Stuhl.Ich betrat das Arbeitszimmer, setzte mich jedoch nicht sofort. Stattdessen sah ich ihn an.Draven bemerkte es. „Du möchtest mich etwas fragen.“Ein Lächeln umspielte meine Lippen. „Du bist aufmerksam.“„Das muss ich sein.“Schließlich nahm ich Platz. „Ich wollte mit dir sprechen, ohne dass meine Tochter dabei ist.“Draven lehnte sich lei

  • ZURÜCKGEWIESENE LUNA VON DEM VERFLUCHTEN ALPHA   Sein Tisch

    Aria’s PerspektiveIch hatte Mutter Elara noch nie so glücklich gesehen.Ich meine, ich kannte sie nun seit ungefähr sechs Monaten. In dieser Zeit hatte ich sie in verschiedenen Stimmungen erlebt und unterschiedliche Facetten ihres Glücks gesehen, aber noch nie hatte ich sie so überglücklich erlebt.Draven hatte beschlossen, meine Familie zu einem Essen einzuladen, um meine Mutter willkommen zu heißen. Ich hatte noch keine Gelegenheit gehabt, ihm dafür zu danken, wahrscheinlich weil ich es einfach nicht geschafft hatte, auch nur eine Minute von meiner Mutter getrennt zu sein.Bei Mutter Elara war es genauso.Seit wir den Kräuterraum verlassen hatten, hatte sie ununterbrochen gelächelt. Und selbst jetzt, als wir den Speisesaal betraten, konnte ich sehen, dass ihre Augenränder vom Weinen gerötet waren.Ich konnte es ihr kaum verübeln.Nach all den Jahren, die sie und meine Mutter getrennt voneinander verbracht hatten, musste es sich für Elena seltsam anfühlen, neben ihrer Schwester zu s

  • ZURÜCKGEWIESENE LUNA VON DEM VERFLUCHTEN ALPHA   Das Wiedersehen

    Meine Füße blieben wie angewurzelt stehen.Ich hatte mir diesen Moment ausgemalt.So oft.Ich hatte mir vorgestellt, mich in die Arme meiner Mutter zu werfen. Ich hatte mir vorgestellt, zu weinen. Ich hatte mir vorgestellt, ihre Stimme zu hören, wie sie meinen Namen rief.Doch nichts hätte mich auf diesen Augenblick vorbereiten können.Meine Mutter stand am Ende des Korridors.Lebendig.Echt.Nein, nicht so wie in meinen Träumen.Es war meine Mutter.Elena stand regungslos da wie eine Statue. Unsere Blicke trafen sich, und alles andere um uns herum verschwand.Die Wachen.Das Schloss.Die Gesichter der Menschen, die im Hintergrund an uns vorbeigingen.Der Lärm.Es gab nur noch sie.Sie sah genauso aus wie in meinem Traum.Die bernsteinfarbenen Augen.Die sanfte Rundung ihrer Lippen.Das Gesicht, das ich mir aus Bruchstücken meiner Erinnerungen zusammengesetzt hatte. Nur dass jetzt keine Schatten mehr um sie herum lauerten.Keine Angst, die im Hintergrund schwebte.Keine hektischen Flü

  • ZURÜCKGEWIESENE LUNA VON DEM VERFLUCHTEN ALPHA   Bring mich zu ihr

    Als ich mit dem Frühstück fertig war, machte ich mich auf den Weg zum Kräuterzimmer. Ich konnte es einfach nicht länger für mich behalten.Mutter Elara beugte sich gerade über den langen Tisch und sortierte Lavendelkräuter in kleinere Schalen, als ich hereinkam.Sie blickte auf. Kaum sah sie mein Gesicht, lächelte sie.„Du siehst heute anders aus.“„Ich habe gute Neuigkeiten.“Sofort legte sie die Kräuter beiseite.„Was ist passiert?“Ich ging direkt auf sie zu.„Deine Schwester kommt nach Hause zurück.“Einen Moment lang starrte Mutter Elara mich einfach nur an. Dann schlug sie sich die Hand vor den Mund.„Elena?“Ich nickte.„Sie kommt zurück.“Ihre Augen füllten sich mit Tränen.„Wie?“„Ich habe sie gestern gesehen.“„Ist sie dir im Traum erschienen?“„Ich bin in ihren Traum gegangen.“Mutter Elara sprang so hastig auf, dass ihr Stuhl ein Stück zurückrutschte.„Was hat sie gesagt?“Ich erzählte ihr alles. Auch, wie ich Elena schließlich davon überzeugt hatte, sich nicht länger zu v

  • ZURÜCKGEWIESENE LUNA VON DEM VERFLUCHTEN ALPHA   Sie weiß Bescheid

    Ich schreckte aus dem Schlaf hoch und rief mit Tränen, die mir noch über die Wangen liefen: „Mutter!“Mehrere Sekunden lang bewegte ich mich nicht. Ich starrte an die Decke und versuchte zu begreifen, wo ich war.In meinem Schlafzimmer.Das vertraute, schwache Licht. Der vertraute Kräuterduft, der von dem kleinen Beutel ausging, den Mutter Elara neben mein Bett gelegt hatte.Alles war real.Doch die Stimme meiner Mutter hallte noch immer in meinem Kopf wider.Sag mir, wohin ich gehen soll. Ich komme nach Hause.Ich presste die Hand auf meinen Mund. Sie würde nach Hause kommen.Meine Mutter würde nach Hause kommen.Der Gedanke war so überwältigend, dass ich kaum wusste, wohin mit all dem Glück in meiner Brust. Hastig setzte ich mich auf. Der Anhänger lag auf meiner Haut und war noch immer warm von meinem Traum.Ich griff danach.„Du bist echt“, flüsterte ich.Jahrelang war meine Mutter für mich nichts weiter als eine Illusion gewesen.Eine Erinnerung.Ein Gesicht.Eine Stimme, an die i

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