Die wolfslose Braut, die keiner wollte, außer dem Alpha.

Die wolfslose Braut, die keiner wollte, außer dem Alpha.

last updateÚltima atualização : 2026-09-16
Por:  V. Omoruyi Atualizado agora
Idioma: Deutsch
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Das Koma des Erben der Verrat und die Leihmutter die er nie sah Drei Jahre lang gab Elira Montrose dem Mann den sie liebte alles im Glauben dass Loyalität eines Tages mit einer Zukunft belohnt würde. In der Nacht in der sie endlich mit ihm weglaufen wollte fand sie ihn im Bett mit ihrer eigenen Stiefschwester. Schlimmer als der Verrat war was danach kam: Er hatte bereits arrangiert dass sie weggeschickt wurde. Ein goldgeprägter Brief nennt sie als Kandidatin für die Leihmutterschaftsauswahl des Larkspur-Rudels ein außergewöhnlicher Notfallplan um einen Erben für den Alpha zu sichern der seit sechs Monaten in einem mysteriösen Koma liegt. Gerüchte sagen die Frauen die ihm nah kommen überleben es nicht. Elira hat keinen Ort mehr zum Fliehen und keinen eigenen Wolf der sie schützen könnte. Doch Alpha Rurik Larkspur ist nicht so verloren wie alle glauben. Von seinem eigenen Onkel vergiftet und durch dunkles Silbertoxin in seinem Körper gefangen war er monatelang in seinem Geist wach beobachtete jeden der seine Kammer betrat und wartete darauf dass der Verräter ausrutscht. Dann geht ein wolfloses unauffälliges Mädchen an seiner Tür vorbei und zum ersten Mal seit das Gift ihn ergriff beginnt sein Herz zu rasen. Sie sollte ihn überhaupt nicht erreichen können. Doch sie tut es trotzdem. Als Elira tiefer in das Larkspur-Anwesen in Ruriks Kammer und in eine Verschwörung gezogen wird die die höchsten Ebenen seines Rates erreicht muss sie entscheiden wie weit sie für einen Mann gehen will der nicht einmal die Augen öffnen kann und Rurik muss entscheiden ob das Mädchen das ihn weckte der Schlüssel zu seinem Thron ist oder der Grund warum er bereit ist ihn zu verlieren.

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Capítulo 1

Kapitel Eins: Die Lüge hinter meinem Partner

ELIRA

Der dicke goldgeprägte Umschlag lag auf dem unordentlichen Schreibtisch wie eine Waffe bereit zu detonieren. Er trug meinen Namen. Elira Montrose.

Ich starrte auf das knackige Pergament. Mein Puls pochte stetig im Hals. Ich hatte die letzten drei Stunden allein mit meinen Gedanken in Dorians Büro verbracht und die vierteljährlichen Steuerformulare seiner Firma ausgefüllt als seine Sekretärin hereinkam und mir den Brief übergab.

Das kam vom Montrose-Haus Madame sagte sie mit einer Frage in den Augen die sie zu verbergen suchte. Ich erkannte das Siegel auf dem Umschlag sofort. Jeder würde dieses Siegel erkennen. Was wollte das Larkspur-Rudel von mir?

Meine Finger zitterten als ich den schwarzen gotischen Druck las.

OFFIZIELLER AUFTRAG LARKSPUR-RUDEL LEIHMUTTERSCHAFTSAUSWAHL

Bewerberin Elira Montrose

Status Ausgewählt für Phase Eins.

Hinweis Sie müssen bis heute 18 Uhr an Ihrem eingetragenen ständigen Wohnsitz dem Montrose-Haus auf dem Nightswirl-Rudel-Anwesen anwesend sein. Vollstrecker des Larkspur-Rudels werden eintreffen um Ihren Transport zum Rudelhaus zu sichern.

Leihmutterschaft flüsterte ich in das leere Büro. Alpha Rurik?

Mein Gehirn stockte. Alpha Rurik Larkspur war ein Name der nur selten erwähnt wurde zur Sicherheit und noch seltener gesehen. Geflüsterte Gerüchte besagten er liege derzeit in einem unnatürlichen mystischen Koma. Sein Rudel war verzweifelt auf der Suche nach einem Erben um seine Blutlinie zu sichern. Der Brief in meinen Händen bestätigte dieses Gerücht.

Ich hatte mich nie beworben. Ich hatte bereits einen Gefährten und selbst wenn nicht ich war wolflos eine schwache unterwürfige Weibchen ohne innere Bestie die einem hochrangigen Rudel etwas zu bieten hätte. Wie war mein Name über die Grenzen des Nightswirl-Rudels und in das verehrte Larkspur-Rudel gelangt?

Mein Blut erhitzte sich unter der Haut. Ich griff nach meiner Handtasche schob den Brief in die Jackentasche und rannte aus der Executive-Suite.

Dorian. Mein Dorian. Er würde das für mich lösen wie er immer alle unendlichen Probleme in meinem Leben gelöst hatte. Er hatte genug Verbindungen zu den Leuten in hohen Positionen um diesen Fehler zu beheben. Die Vorladung war nichts als ein grober Fehler.

Ich flog praktisch den Aufzug hinunter und fuhr direkt zu seinem privaten Wohnsitz am Rand des Rudelgebiets.

Als ich das Haus erreichte waren die großen Mahagoni-Vordertüren zugeworfen. Ich drückte sie auf um hineinzulassen und überquerte den Eingangsbereich auf bereits zitternden Beinen. Meine Schuhe quietschten leise auf den glänzenden Fliesen. Das Haus war still gebadet im dämmrigen Bernsteinslicht des späten Nachmittags.

Dorian rief ich mit enger Stimme während ich den Flur hinunter zum Hauptschlafzimmer eilte. Dorian bist du zu Hause? Es gab einen Fehler. Jemand hat meinen Namen in das Larkspur...

Die restlichen Worte erstarrten in meiner Kehle als ich es hörte. Ein tiefes langes Schnurren die Stimme unverkennbar.

Der Duft traf mich bevor ich vor dem Schlafzimmer anhielt. Etwas glitschig und warm der Geruch der Luft wenn Dorian beschloss mich in sein Schlafzimmer zu rufen. Aber der andere Duft war nicht meiner.

Die Tür öffnete sich einen kleinen Spalt als wäre sie in Eile zugeschlagen worden. Mit bereits steifen Fingern öffnete ich sie langsam leise. Und plötzlich wurde mein Leben eine Nachbildung einer der absurden Geschichten die ich in Romanen in der Bibliothek gelesen hatte.

Neben dem Bett stand Dorian völlig ohne Kleider sein Gesicht in diesem engen Ausdruck den ich oft genug gesehen hatte um zu wissen dass nicht er mehr die Kontrolle hatte sondern sein Wolf. Schweiß glänzte auf seinen Muskeln seine Bizeps spannten sich als er die Hüften der Frau fest packte und stieß.

Sie war über die Bettkante gebeugt ihr langes dunkles Haar breitete sich herrlich über die Laken aus. Ihr Kopf war in meine Richtung gedreht Augen geschlossen ihr Hals straff gestreckt während sie Schnurren um lautes Schnurren herauszog.

Ich folgte ihren Bewegungen wie ein tauber Zuschauer als er auf ihren Rücken drückte um ihre Taille noch weiter zu wölben. Er grunzete jetzt stieß tiefer in sie. Sie griff in die Laken während ihre Unterlippe zwischen den Zähnen verschwand.

Naya. Meine Stiefschwester. Und Dorian. Mein Gefährte.

Mein Telefon glitt aus meinen tauben Fingern fiel mit lautem Krachen auf die Fliesen. Ich registrierte den Laut irgendwo im Hinterkopf.

Ihre Augen flogen auf. Dorian stoppte mitten im Stoß. Er drehte den Kopf langsam seine dunklen Augen leuchteten schwach als sein Wolf aus dem physischen Akt zurückwich. Er zog sich nicht zurück. Er bedeckte sich nicht. Er sah mich nur an seine Brust hob und senkte sich. Sein Mund hob sich an einer Ecke mit dem Ausdruck den ich als Irritation gelernt hatte zu lesen.

Naya rollte die Augen richtete sich auf als er aus ihr herausglitt. Er war noch halb steif. Ich sah die Flüssigkeit auf den Boden tropfen cremig und klebrig.

Wirklich Elira slurte sie strich sich durchs Haar. Sie setzte sich aufs Bett. Warum hast du so schreckliches Timing?

Mein Magen wand sich rumorte so heftig dass ich sicher war sie hatten den Laut gehört. Was geschieht hier fragte ich mit einer Stimme die klein und unerkennbar war.

Deine Arbeitsstunden für heute sind noch nicht vorbei krächzte Dorian ging zum Lesepult während Naya träge die Laken über ihre Brust zog. Du sollst heute noch nicht einmal hier sein.

Oh. Meine Stimme brach Tränen brannten hinter meinen Augen als ich zwischen ihnen hin und her sah. Also ist es in Ordnung wenn ich nicht hier bin oder?

Naya ließ ein lautes spöttisches Lachen heraus warf ihr Haar über die nackte Schulter als sie sich aufsetzte. Oh Süße. Du bist so schmerzhaft naiv. Er sagte du wusstest es nicht aber ich glaubte ihm nicht bis jetzt. Wirklich. Dorian wo haben wir noch nicht erkundet?

Ich starrte Dorian an flehte ihn mit den Augen an es zu leugnen zu sagen sie lüge zu sagen dies sei ein Albtraum.

Dorian nahm nur seinen Seidenmantel vom Stuhl und band ihn lose um die Taille. Er ging auf mich zu seine schwere Wolfsaura flackerte gerade genug um meine schwachen unterwürfigen Instinkte das Knie beugen zu lassen. Aber mein Zorn hielt mich aufrecht.

Ja Elira sagte Dorian klar trat direkt in meinen persönlichen Raum. Du dachtest nicht dass was ich früher mit dir machte genug für mich war oder? Komm schon du bist so ruhend wie dein nicht existenter Wolf. Nichts Aufregendes. Naya war genau das was ich brauchte.

Du bist mein Gefährte! Meiner! schrie ich schlug mit der Faust gegen seine solide Brust. Du hast mich beansprucht! Nicht sie. Du solltest nichts mit einer anderen Wölfin machen Dorian.

Dorian griff mein Handgelenk sein Griff wie eine Stahlmanschette. Seine Augen blitzten kalt und räuberisch.

Vorsichtig jetzt Elira. Achte darauf wie du dich um mich herum verhältst. Mach mich nicht wütender als deine Unterbrechung mich schon gemacht hat.

Meine Hand zitterte in seinem Griff. Ich starrte tief in seine Augen las nichts als Wut so rein und intensiv dass ich sie in seinem Duft riechen konnte.

Du bist ein Monster spie ich aus meine Stimme zitterte vor rohem Hass. Ich sah ihm direkt in die Augen holte tief Luft griff tief in den leeren Raum wo mein Wolf hätte sein sollen rief die alten Gesetze unseres Volkes an. Ich Elira Montrose weise dich Dorian Scarlow als meinen Gefährten zurück!

Die Stille traf den Raum wie eine dicke Welle. Einen Moment war der einzige Laut das Tick-Tick der alten Uhr über Dorians Bett. Ich wartete auf den stechenden Schmerz der in den Romanen beschrieben worden war den der kam wenn Schicksalsgefährten einander zurückwiesen. Ich fühlte nichts.

Dorians Gesicht zuckte als er mein Handgelenk langsam losließ. Dann warf er den Kopf zurück und brüllte vor Lachen. Naya stimmte ein ihre grausamen Kicherlaute hallten von den hohen Wänden wider.

Dorian trat näher beugte sich bis sein heißer Atem mein Ohr streifte. Seine Stimme sank in ein dunkles spöttisches Flüstern das geradewegs in meine Seele schnitt.

Du kannst nicht zurückweisen was du nie hattest kleines Mädchen spottete er zog sich zurück um mit völliger Verachtung auf mich herabzublicken. Wir waren nie Gefährten. Ich habe gelogen.

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