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Kapitel 2

Author: Ehrenberg
Nein, das durfte nicht sein!

Als ich Markus’ enormes, heißes Glied spürte, überkam mich blanke Panik.

Doch meine dünne Kleidung bot keinerlei Schutz vor seiner Härte.

Im Gegenteil, die Reibung entlockte ihm nur ein tiefes, heiseres Keuchen.

„Ah ... so gut ...“, raunte Markus mit tiefer Stimme.

Seine Worte trieben mir die Schamröte ins Gesicht.

Da er bemerkte, dass ich es nicht wagte, mich zu wehren, wurde er nur noch dreister.

Sein stämmiger Körper presste sich eng gegen meinen Rücken, und plötzlich tastete seine Hand nach vorne.

Als ich die Kälte an meiner Taille spürte, kniff ich im selben Moment instinktiv die Beine zusammen.

Doch wie hätte ich als zierliche Frau auch gegen die Kraft eines so kräftigen Mannes in den besten Jahren ankommen sollen?

Mit nur wenigen Handgriffen überwand Markus meinen letzten Widerstand und drang mit den Fingern zu meiner bereits völlig durchnässten intimsten Stelle vor.

Ich konnte nichts weiter tun, als mir auf die Lippen zu beißen, den hochroten Kopf zu senken und seine dominanten Finger über mich ergehen zu lassen.

Ich musste zugeben, dass er verdammt geschickt vorging.

Er streichelte, knetete und reizte mich so gekonnt, dass er mein Höschen in eine Spielwiese seiner Gelüste verwandelte.

Seine unaufhörlichen Berührungen weckten in kürzester Zeit das Verlangen, das ich so tief in mir vergraben hatte.

Mein Körper bebte, meine Knie gaben beinahe nach.

Meine sensible Haut war diesem pausenlosen Ansturm hilflos ausgeliefert.

Dieses berauschende Gefühl ließ mein Gesicht brennen.

Eigentlich hätte ich Markus auf der Stelle Einhalt gebieten müssen, doch tief in meinem Inneren spürte ich plötzlich einen Funken Erwartung.

Ich sehnte mich insgeheim danach, dass dieser Mann den nächsten Schritt wagte.

Was war nur los mit mir?

War ich denn wirklich so hungrig nach der Zärtlichkeit eines Mannes?

Ich war doch eine verheiratete Frau!

Die nackte Scham und die anhaltende Stimulation im Schritt ließen meine Muskeln erschlaffen.

Ich konnte mich nur noch mühsam an der Haltestange festklammern, um nicht einfach in sich zusammenzusacken.

Doch mein kläglicher Versuch, meine Erregung zu verbergen, entging Markus keineswegs.

Es machte ihn nur noch heißer.

Voller Siegesgewissheit spürte er, dass ich längst keine Geheimnisse mehr vor ihm hatte – alles war feucht und bereit.

Er war sich absolut sicher, dass er dieses wunderschöne Geschöpf problemlos erobern würde.

Fest entschlossen, mich ganz für sich zu gewinnen, wurden seine Bewegungen mit einem Mal deutlich wilder.

Er nutzte das dichte Gedränge schamlos aus, schob den Saum meines Rocks ein Stück nach oben und umging geschickt den Stoff.

Beflügelt von meiner eigenen Nässe drängten seine Finger unaufhaltsam weiter zu meinem intimsten Geheimnis vor.

Ein leises Schmatzen war zu hören.

Ohne den geringsten Widerstand glitt seine Fingerspitze tief in meine weiche, feuchte Welt.

„Mm ... nein ... das darfst du nicht!“

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