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Von deiner Autorin, Mathildawrites

last update publish date: 2026-07-23 16:36:14

Liebe Leserinnen und Leser,

vielen Dank, dass ihr euch für „Zerbrochene Luna“ entschieden habt. Es bedeutet mir wirklich sehr viel, dass ihr euch entschlossen habt, diese Reise mit Gianna und Massimo zu beginnen.

Diese Geschichte ist voller Herzschmerz, Heilung, Rache und einer Liebe, die niemals aufgibt. Ich hoffe, du wirst lachen, weinen, dich ärgern und jeden Sieg gemeinsam mit diesen Figuren feiern.

Ich habe vor, dieses Buch mindestens viermal pro Woche zu aktualisieren, und wann immer möglich, werde ich noch mehr Kapitel hochladen, um die Geschichte voranzutreiben. Deine Geduld und deine Unterstützung bedeuten mir alles.

Wenn euch die Geschichte gefällt, wäre ich euch unglaublich dankbar, wenn ihr die Kapitel mit „Gefällt mir“ markieren, einen Kommentar hinterlassen und das Buch zu eurer Bibliothek hinzufügen würdet. Eure Unterstützung hilft dabei, dass diese Geschichte mehr Leser erreicht, und motiviert mich, weiterzuschreiben.

Vielen Dank, dass ihr „Zerbrochene Luna“ eine Chance gebt. Ich kann es kaum erwarten, den Rest dieser unvergesslichen Reise mit euch zu teilen.

Mit lieben Grüßen,

Eure Autorin,

Mathildawrites

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  • Zerbrochene Luna   Ins Nichts treiben

    Gianna wusste nicht mehr, wo oben und unten war. Das eiskalte Meer umschlang sie wie tausend eisige Hände und zog sie tiefer in die Dunkelheit hinein. Jeder Teil ihres Körpers schrie vor Schmerz.Sie versuchte, sich zu bewegen. Ihre Arme fühlten sich zu schwer an. Ihre Beine wollten ihr nicht gehorchen. Das Wasser raubte ihr die letzte Wärme von der Haut.Sie öffnete den Mund, um Luft zu holen. Salzwasser strömte in ihre Lungen. Qualen durchzuckten ihre Brust. Ihre Augen flogen auf, doch alles, was sie sehen konnte, war Dunkelheit, durchbrochen von schwachen silbernen Mondlichtstreifen hoch oben. So weit weg. Zu weit.Ein verzweifelter Instinkt sagte ihr, sie solle schwimmen, um zu überleben. Sie strampelte schwach mit den Beinen. Nichts geschah. Die Schwere des Meeres zog sie unaufhörlich nach unten. Ihr Haar schwebte wie dunkle Wolken um sie herum, und winzige Bläschen entwichen ihren Lippen und trieben zur Oberfläche.Gianna sah zu, wie sie verschwanden. Sie sind frei, dachte sie.

  • Zerbrochene Luna   Der Ocean Walk

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    Er sah sie direkt an.Und lächelte.Gianna hielt den Atem an.Die Kratzer, die sie Aldo ins Gesicht gerissen hatte, waren unübersehbar. Drei knallrote Spuren verliefen von seiner Wange bis zum Kinn und hoben sich deutlich von seiner blassen Haut ab. Einer der Krieger neben ihm bemerkte sie und stieß die anderen an.„Da ist sie.“Der Klang ihrer Stimmen schien sie aus ihrer Angst zu wecken. Einen Moment lang überlegte sie, sich umzudrehen und zurück in den Wald zu rennen. Aber wohin sollte sie gehen? Sie hatte kein Geld. Keine Verbündeten. Keinen Wolf. Nur die Kleidung, die sie am Leib trug, und die Gewissheit, dass es nirgendwo in Shadowmoon wirklich sicher war.Aldo verschränkte die Arme, als sie sich langsam dem Tor näherte. „Du hast uns ganz schön einen Schrecken eingejagt, Gianna.“ Seine Stimme klang ruhig, fast sanft, als hätte er sie nicht erst vor wenigen Stunden in einem dunklen Flur in die Enge getrieben.Gianna senkte den Blick. „Ich war spazieren.“Einer der Krieger schnaub

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    Liebe Leserinnen und Leser,vielen Dank, dass ihr euch für „Zerbrochene Luna“ entschieden habt. Es bedeutet mir wirklich sehr viel, dass ihr euch entschlossen habt, diese Reise mit Gianna und Massimo zu beginnen.Diese Geschichte ist voller Herzschmerz, Heilung, Rache und einer Liebe, die niemals aufgibt. Ich hoffe, du wirst lachen, weinen, dich ärgern und jeden Sieg gemeinsam mit diesen Figuren feiern.Ich habe vor, dieses Buch mindestens viermal pro Woche zu aktualisieren, und wann immer möglich, werde ich noch mehr Kapitel hochladen, um die Geschichte voranzutreiben. Deine Geduld und deine Unterstützung bedeuten mir alles.Wenn euch die Geschichte gefällt, wäre ich euch unglaublich dankbar, wenn ihr die Kapitel mit „Gefällt mir“ markieren, einen Kommentar hinterlassen und das Buch zu eurer Bibliothek hinzufügen würdet. Eure Unterstützung hilft dabei, dass diese Geschichte mehr Leser erreicht, und motiviert mich, weiterzuschreiben.Vielen Dank, dass ihr „Zerbrochene Luna“ eine Chanc

  • Zerbrochene Luna   Das Spiel des Onkels

    Das Geräusch des Riegels, der einrastete, hallte durch die Dunkelheit. Und Gianna wurde klar, dass sie völlig allein waren.Einen Moment lang rührte sich keiner von beiden. Die Kerzen an den Steinwänden flackerten und warfen seltsame Schatten auf Aldos Gesicht. Sein Lächeln verschwand nicht, doch in seinen Augen lag etwas, das Gianna das Blut in den Adern gefrieren ließ.„Warum hast du Angst?“, fragte er leise.Gianna zwang sich zu sprechen. „Ich habe keine Angst.“Aldo lachte leise vor sich hin. „Du warst schon immer eine furchtbare Lügnerin.“Sie wich noch einen Schritt zurück und drückte sich gegen die Wand. Ihr Herz hämmerte so heftig, dass sie glaubte, er könnte es hören.„Du hast unser Gespräch mitgehört.“ Es war keine Frage.Gianna schüttelte schnell den Kopf. „Nein.“„Dein Vater hat dich bereits aufgegeben.“ Die Worte trafen sie härter, als sie erwartet hatte.Aldo trat näher. „Deine Mutter verachtet dich. Dein Bruder und deine Schwester verspotten dich. Sogar dein Partner hat

  • Zerbrochene Luna   Unerwünschtes Blut

    Das Letzte, was sie sah, bevor die Dunkelheit sie verschlang, war Onkel Aldo, der am Rand der Menschenmenge stand, sie beobachtete und lächelte.Schmerz riss Gianna zurück ins Bewusstsein. Ihr Kopf pochte, und die Stimmen um sie herum klangen fern, als befände sie sich unter Wasser. Langsam öffnete sie die Augen.Der große Saal war fast leer. Die Musik war verstummt. Bedienstete bewegten sich leise zwischen umgestürzten Stühlen und halb leeren Gläsern hin und her. Die meisten Gäste hatten sich bereits für diese Nacht verabschiedet.Für einen Moment vergaß Gianna, wo sie war. Dann kam alles wieder zurück. Marco. Die Zurückweisung. Das Gelächter. Chiara in seinen Armen.Ein leises Schluchzen entfuhr ihren Lippen.„Du bist wach.“Die kalte Stimme gehörte ihrer Mutter. Gianna drehte den Kopf. Elena stand neben ihr, immer noch in ihrem eleganten Abendkleid, doch ihr Gesichtsausdruck ließ nichts von der Anmut erkennen, die ihr Äußeres vermuten ließ.„Mutter.“„Steh auf.“Gianna richtete sic

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