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Kapitel 3

Author: Star Corona
Verdammt … Ich will meine Schwägerin …

Thomas stöhnte leise. Er war allein im Schlafzimmer, während Melanie noch bei Zoey war. Er wollte seine Frau packen, aufs Bett drücken und auf der Stelle nehmen. Scheiße, bin ich geil, dachte er.

Als Melanie das Gespräch mit Zoey beendete, bat sie ihre Schwester, sich richtig anzuziehen, damit sie gemeinsam essen konnten. Sie hatte Zoeys Lieblingsessen mitgebracht: kurz gegarte Muscheln, gegrillte Garnelen und eine scharfe Suppe.

Zoey gehorchte, denn sie hatte ohnehin Hunger. Sie stand auf und zog sich ein langes Shirt über, das ihr bis zu den Knien reichte. Eine Hose zog sie nicht an. Dann schickte Zoey ihre Schwester erst einmal duschen. Melanie war gerade von der Arbeit gekommen und musste müde sein.

Kaum hatte Melanie das Schlafzimmer betreten, zog Thomas sie ruckartig zum Bett. Mit dem Fuß trat er die Tür zu.

„Mein Gott! Thomas …“ Melanie erschrak und kam gar nicht dazu, zu reagieren. Ihr Mann zog ihr hastig die Unterwäsche herunter und drängte sich voller Verlangen an sie.

„Ah … Mmm …“

Melanie verzog vor Schmerz das Gesicht. Thomas verzichtete auf jedes Vorspiel und drang sofort in sie ein.

„Ah … Verdammt, tut das gut … Wie bei einer jungen Frau, die noch nie einen Mann hatte …“ Thomas hatte Mühe, ganz in Melanie einzudringen. Sie war noch nicht bereit für ihn.

„Mmm … Ah … Schatz … Sei ein bisschen sanfter. Meine Schwester ist hier … Mmm …“

Melanie versuchte, ihn zu bremsen. Thomas war beim Sex immer heftig und grob, nie sanft. Sie musste seine kräftigen Stöße ertragen, denn er ließ einfach nicht nach.

Er war noch genauso ungestüm wie am ersten Tag. Zum Glück verhütete Melanie weiterhin. Sie wollte erst ein Kind bekommen, wenn ihr Leben in geregelteren Bahnen verlief. Thomas konnte sich deshalb im Bett nach Herzenslust austoben. Er hatte die Ausdauer eines Pornodarstellers, der in einer einzigen Nacht mindestens drei Filme drehen konnte.

Was für ein Mann! Thomas sorgte nicht nur für großartigen Sex, sondern hatte auch eine unglaubliche Ausdauer. Das liebte Melanie an ihm. Trotzdem gab es Tage, an denen sie sich einfach nur Ruhe wünschte. Geschäfte mit Kunden abzuschließen war anstrengend, besonders heute.

„Du weißt doch, wie geil ich bin. Stöhn einfach leise für mich, Schatz, ja?“ Thomas wurde nicht langsamer. Je länger er seine Frau fickte, desto öfter dachte er an Zoeys Gesicht und desto härter wollte er Melanie ficken.

„Mmm … Ah …“ Melanie ging inzwischen immer mehr auf ihn ein. Sie beugte sich vor und spreizte die Beine weit.

Als Melanie nicht zurückkam, wollte Zoey an die Schlafzimmertür klopfen. Da hörte sie das Stöhnen, blieb stehen und legte ihr Ohr an die Tür.

Ups!

Melanies Stöhnen klang wie in den japanischen Pornos, die Zoey sich heimlich ansah. Sie presste sich die Hand auf den Mund. Ein Schauer der Erregung durchlief sie, und sie drückte die Beine fest zusammen.

Oh … Das will ich auch.

Zoey wollte dieselbe Lust spüren wie ihre Schwester. Ihr Herz raste.

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