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Kapitel 4

Author: Star Corona
Zoey öffnete die Tür einen winzigen Spalt. Bisher kannte sie solche Szenen nur aus Pornofilmen. Jetzt wollte sie es mit eigenen Augen sehen und erfahren, wie sehr es sie erregte.

Durch den Spalt sah Zoey, wie Thomas von hinten in Melanie stieß. Ihre Schwester beugte sich vor und hielt die Beine weit gespreizt, damit er sich ungehindert bewegen konnte.

„Ah … Schatz … Mmm … Ich kann nicht mehr …“ Melanie zitterte am ganzen Körper, während er immer wieder hemmungslos in sie stieß.

„Ah … Halt durch … Komm noch nicht …“

Thomas wollte gleichzeitig mit Melanie kommen. Deshalb brachte er sie dazu, sich zurückzuhalten, bis auch er so weit war.

Bei dem Anblick drückte Zoey die Oberschenkel zusammen und rieb sie leicht aneinander. Zwischen ihren Beinen kribbelte es immer stärker.

Ah … Ich will ihn auch … Mmm …

Zoey stöhnte leise. Ihr Herz pochte, und die Erregung durchströmte ihren ganzen Körper. Sie stellte sich vor, wie aufregend und lustvoll es war, von ihrem Schwager mit seinem großen Glied entjungfert zu werden.

Zoey legte unwillkürlich eine Hand auf ihre Brust und drückte leicht zu. Die andere schob sie zwischen die Beine. Während sie sich berührte, wurde ihre Erregung immer stärker.

Mmm … Ah … Ich halte das nicht aus …

Als Zoey ihren Schwager kommen sah, schloss sie die Tür langsam und leise, damit kein Laut nach draußen drang. Dann ging sie vorsichtig zurück zum Tisch und aß weiter.

Sie löste die Muscheln aus ihren Schalen und tauchte sie in den Dip für die Meeresfrüchte. Dabei sah sie immer wieder die eben beobachtete Szene vor sich.

Wenn ich ihn das mit mir machen lasse … Tut das dann weh? Zoey blickte zur Schlafzimmertür, hinter der die heftigen Geräusche anhielten. Sie stellte sich vor, an Melanies Stelle zu sein und genauso hart von Thomas gefickt zu werden.

Schon die Vorstellung überwältigte sie. Sie aß rasch auf und beschloss, in ihr Zimmer zu gehen. Heute Nacht musste sie sich wohl wieder selbst befriedigen. Aber Zoeys Finger wurden langsam müde, und sie sehnte sich nach einem harten Schwanz.

Als Zoey in ihr Zimmer ging, kam sie an Thomas vorbei, der gerade aus dem Schlafzimmer trat. Er blickte zu ihrer Tür, dachte an ihren kurvigen Körper und fragte sich, wie sie wohl im Bett war.

Thomas ging zum Tisch, um etwas zu essen. Dabei fiel ihm auf, dass Zoey fast alle Muscheln aufgegessen, die anderen Gerichte aber kaum angerührt hatte.

Ob sie sich nach all den Muscheln heute Nacht vor Lust windet? Später muss ich sie kosten. Mal sehen, ob sie genauso süß schmeckt wie die Muscheln, die wir gekauft haben.

Inzwischen lag Zoey auf dem Bett und sah sich auf dem Handy einen Porno an. Sie hielt es mit einer Hand und rieb sich mit der anderen die Klitoris.

Oh … Ich halte das nicht aus … Warum fühlt sich das so intensiv an? Wenn ich das nur wirklich erleben könnte …

Melanie war nach dem Sex völlig erschöpft. Sie duschte nur noch und schlief dann tief ein, ohne zum Essen herauszukommen. Als Thomas sah, wie müde seine Frau war, deckte er sie zu und ging selbst duschen.

Unter der Regendusche ließ er das Wasser über sich laufen. Dabei stellte er sich vor, wie gut es sich anfühlte, genau hier seinen Schwanz in Zoey zu stoßen.

„Ah … Das tut wieder gut … Mmm …“ Thomas bewegte die Hand an seinem Glied auf und ab. Er schloss die Augen und stellte sich Zoeys enge Muschi vor. Schon die Vorstellung, mit seinem knapp dreiundzwanzig Zentimeter langen Schwanz in sie einzudringen, machte ihn verdammt geil.

Nach dem Duschen kam Thomas nur mit einem locker um die Hüften gewickelten Handtuch aus dem Bad. Er setzte sich an den Schreibtisch und erledigte noch etwas Arbeit. Als er den Laptop zuklappte, war es fast Mitternacht.

Als Thomas an Zoeys Zimmer vorbeikam, wollte er unbedingt hinein. Vorsichtig drückte er die Klinke herunter. Er hoffte, heimlich einen Blick auf sie werfen zu können, während alle anderen schliefen.

Die Tür war nicht abgeschlossen. Das kam ihm gerade recht.

„Oh … Zoey … Heute Nacht entkommst du mir nicht …“ Langsam drückte Thomas die Tür auf. Zoey lag mit ausgebreiteten Armen und gespreizten Beinen in ihrem dünnen Nachthemd auf dem Bett. Er ging zu ihr; sein Herz schlug ihm bis zum Hals.

„Wie verführerisch du aussiehst …“ Thomas kletterte aufs Bett und berührte behutsam ihren Fuß. Ihre Haut war glatt und hell, noch weicher als Melanies. Er wollte ihr die Beine weit auseinanderziehen und sie so hart ficken, wie er nur konnte.

„Warum bist du ausgerechnet hierhergekommen? Weißt du denn nicht, was für ein Mensch ich bin?“, flüsterte Thomas. Er war eigens ausgezogen, um allein mit Melanie zu leben. Seinen Stress konnte er nur abbauen, indem er seine Frau jede Nacht so lange fickte, bis sie bewusstlos im Bett lag. Für ihn war das zugleich ein gutes Training.

Mit äußerster Behutsamkeit strich Thomas langsam von ihrem Fuß nach oben.

„Mmm …“ Zoey bewegte sich leicht. Etwas störte ihren Schlaf.

Sie hob das Bein ein wenig an und traf Thomas beinahe im Gesicht. Er wich gerade noch rechtzeitig aus.

„Oh … Vorsichtig … Sonst ficke ich dich auf der Stelle …“ Zoeys dünnes Nachthemd war hochgerutscht und gab den Blick auf ihr glattes, haarloses Geschlecht frei. Genau das wollte er sehen.

Thomas schob den Stoff vorsichtig weiter nach oben. Dann beugte er sich hinunter und küsste sie sanft zwischen die Beine.

„Mmm … Wunderschön …“

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