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Spätes Nachttraining
„RILEY“
Das Fitnessstudio war um 22:17 Uhr komplett leer. Nur das leise Summen der Klimaanlage und der Klang meines eigenen schweren Atmens.
Ich war über die Hantelbank gebeugt, den Arsch hoch in die Luft gestreckt, und machte Romanian Deadlifts. Meine engen schwarzen Leggings schmiegten sich wie eine zweite Haut an meine Kurven, und mein Sport-BH konnte meine vollen Brüste kaum halten. Ich wusste genau, was ich tat.
Ich hatte Coach Ronan Hale seit Monaten gereizt.
Mit einundzwanzig war ich eine dreckige kleine Hure, wenn es um ältere Männer ging. Besonders um diesen – den ehemaligen Coach meines älteren Bruders. Vierundvierzig Jahre alt, 1,93 m, gebaut wie ein Panzer mit dicker Muskulatur und intensiven grünen Augen, die meine Muschi immer zum Pochen brachten.
„Senk deine Hüften tiefer, Riley“, hallte seine tiefe, befehlende Stimme hinter mir.
Ich gehorchte, wölbte meinen Rücken noch stärker und schob ihm meinen Arsch entgegen.
Eine Sekunde später landete seine große, schwielige Hand fest auf meiner rechten Arschbacke und „korrigierte“ meine Form.
Die Berührung schickte Elektrizität direkt in meine Klitoris.
„So, Coach?“, fragte ich atemlos und drückte mich absichtlich gegen seine Handfläche.
Ronan antwortete nicht sofort. Sein Griff wurde fester, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch meines Arsches. Ich spürte, wie er näher trat. Dann spürte ich es – den dicken, schweren Wulst seines hart werdenden Schwanzes, der sich durch seine Trainingshose gegen mich presste.
Meine Muschi zog sich hart zusammen.
Langsam bewegte er seine Hüften vor, rieb seinen massiven Ständer zwischen meinen Arschbacken, dry-humpte mich, während er so tat, als würde er meine Haltung korrigieren. Die Hitze seines Körpers an meinem war berauschend.
Ich stöhnte leise, unfähig zu verbergen, wie sehr ich das wollte.
Plötzlich, ohne jede Vorwarnung, hakte Ronan seine dicken Finger in den Bund meiner Leggings und riss sie zusammen mit meinem durchnässten Tanga grob herunter, entblößte meinen nackten Arsch und meine tropfnasse Muschi der kühlen Studio-Luft.
Ich keuchte scharf auf. „Coach…!“
„Halt die Fresse“, knurrte er, die Stimme dick vor Lust. „Du bettelst seit Monaten darum, du kleine Hure. Stellst diese enge junge Fotze jeden verdammten Tag vor mir zur Schau.“
Er befreite seinen massiven Schwanz. Ich spürte den dicken, pulsierenden Kopf, der an meiner durchnässten Spalte auf und ab rieb und sich mit meinen Säften überzog.
Dann rammte er sich in mich.
Ein brutaler, kraftvoller Stoß begrub jeden dicken Zentimeter seines riesigen Schwanzes tief in meiner Muschi. Ich schrie laut auf, klammerte mich an die Kanten der Bank, während er mich weiter aufdehnte, als ich je zuvor gedehnt worden war.
„Fuck!“, stöhnte ich. „Du bist so groß…“
Ronan gab mir keine Zeit, mich daran zu gewöhnen. Er packte meine Hüften mit quetschender Kraft und fickte mich hart, hämmerte meine Muschi mit tiefen, wilden Stößen. Das nasse, dreckige Geräusch seiner schweren Eier, die gegen meine Klitoris klatschten, erfüllte das leere Studio.
„Das ist es, was du wolltest, oder?“, knurrte er und rammte gnadenlos in mich. „Über die Bank gebogen und gefickt werden wie eine dreckige Schlampe von einem Mann, der alt genug ist, um dein Vater zu sein.“
„Ja“, stöhnte ich schamlos und schob meinen Arsch seinen Stößen entgegen. „Ich wollte deinen Schwanz so lange, Coach. Ich bin so eine Hure für dich.“
Er fickte mich noch härter, sein kraftvoller Körper dominierte meinen vollständig. Sein dicker Schwanz zerstörte meine Muschi mit jedem brutalen Stoß und traf Stellen, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie existieren.
Nach ein paar Minuten zog er plötzlich raus, drehte mich herum und setzte sich auf die Bank. Er zog mich auf sich, spießte mich in einer fließenden Bewegung auf seinen Schwanz.
„Reite mich“, befahl er und packte meinen Arsch mit beiden Händen.
Ich begann, auf seinem massiven Schwanz zu hüpfen wie die begierige Hure, die ich war, meine Titten wippten wild, während ich ihn hart ritt. Ronan stieß mir entgegen und trieb seinen Schwanz noch tiefer.
„Fuck, deine Muschi umklammert mich so eng“, stöhnte er und klatschte mir hart auf den Arsch. „So eine gierige kleine Fotze.“
Er stand plötzlich auf, immer noch tief in mir, und trug mich zur verspiegelten Wand. Er presste meinen Rücken dagegen und fickte mich im Stehen, eines meiner Beine über seinen Arm gehakt, während er mich sinnlos rammte.
„Schau dich an“, forderte er und zwang mich, in den Spiegel zu sehen. „Schau, wie gut du den Schwanz dieses alten Mannes nimmst.“
Der Anblick war obszön – mein junger Körper, der von diesem kraftvollen 44-jährigen Mann zerstört wurde. Mein Gesicht war gerötet, der Mund ständig offen vor Stöhnen, die Titten wippten, während er mich durchfickte.
Ich kam hart, schrie, als meine Muschi sich heftig um ihn zusammenzog.
Ronan hörte nicht auf. Er trug mich zu den großen Bodenmatten, legte mich auf den Rücken, warf meine Beine über seine Schultern und faltete mich zusammen. In dieser Position fickte er mich noch tiefer, seine schweren Eier klatschten laut gegen meinen Arsch, während er meine Fotze zerstörte.
„Ich werde dich vollpumpen“, knurrte er, würgte mich leicht mit einer Hand und hämmerte gnadenlos in mich. „Werde diese junge Hurenmuschi mit meinem Sperma vollpumpen.“
Ich kam erneut, zitterte und schrie auf, als ein weiterer kraftvoller Orgasmus mich durchriss. Ronan brüllte und begrub sich bis zum Anschlag, flutete meinen Schoß mit dicken, heißen Strängen Sperma. Er stieß weiter durch seinen Orgasmus, pumpte jeden Tropfen tief in mich, bis es um seinen Schwanz herum herauszulaufen begann.
Er blieb einen langen Moment tief in mir, beide schwer atmend.
Dann beugte er sich herunter und küsste mich besitzergreifend, biss in meine Unterlippe.
„Du gehörst jetzt mir, Riley“, sagte er dunkel. „Meine persönliche kleine Hure. Und wir verlassen dieses Studio nicht, bis ich jedes Loch benutzt habe.“
Wir erstarrten.James steckte immer noch tief in mir, sein Schwanz zuckte, während die letzten Tropfen seiner Ladung um ihn herum herausliefen. Daddys Sperma klebte noch an meiner Zunge und meinem Kinn. Das offene Hemd hing von einer Schulter herunter. Auf dem Sofa herrschte ein ziemliches Durcheinander.Mamas Schritte kamen den Flur entlang näher.„Ist jemand zu Hause? Dinah! Schatz!“, rief sie erneut mit müder Stimme. Papa machte als Erster eine Bewegung. Er zog seine Hose hoch und steckte seinen immer noch steifen Schwanz weg, als wäre nichts geschehen. James zog sich schnell aus mir zurück – das feuchte Geräusch hallte laut in der plötzlichen Stille wider – und griff nach seiner Jeans. Ich zog das Hemd mit zitternden Fingern zu und wischte mir mit dem Handrücken über den Mund. Der Geschmack von Papa lag mir immer noch schwer auf der Zunge. James warf eine Decke über die feuchte Stelle auf dem Sofa, gerade als Mama ins Wohnzimmer trat. Sie sah erschöpft aus und trug noch ihr
Papa zog sich schließlich mit einer langsamen, feuchten Bewegung aus mir zurück, die uns beide aufstöhnen ließ. Ich spürte, wie alles aus mir herausfloss – sein Sperma, James’ frühere Ladung, die Pfütze, die mir die Oberschenkel hinunter auf das Sofa lief. James stand direkt daneben, den Blick darauf geheftet, und ohne ein Wort beugte er sich vor und leckte mit flacher, gieriger Zunge einen langen, schmutzigen Streifen durch die Pfütze. „Herrgott“, hauchte ich, während meine Schenkel zuckten. Daddys Hand glitt in mein Haar und neigte meinen Kopf nach hinten, sodass ich ihn ansehen musste. „Gefällt es dir, zuzusehen, wie er dich sauber macht?“ „Ja.“ „Sag es ihm.“ Ich blickte zu James hinunter, dessen Mund bereits von beiden glänzte. „ Leck alles auf, Bruder. Verschwende keinen Tropfen.“ James stöhnte an mir und legte noch einen Zahn zu – saugte, fickte mich mit seiner Zunge, schöpfte ihr Sperma aus meiner Muschi, als wäre er hungrig danach. Francis hielt meinen Kopf genei
James blieb noch ein wenig länger in mir, atmete schwer gegen meinen Bauch, bevor er sich schließlich zurückzog. Ich spürte, wie er sich warm aus mir zurückzog, und das langsame Tröpfeln, das darauf folgte. Er setzte sich auf seine Fersen und betrachtete die Unordnung, die er zwischen meinen Beinen hinterlassen hatte, mit diesem ruhigen, zufriedenen Ausdruck, den er immer hatte. Daddys Hand bewegte sich immer noch langsam an meiner Seite auf und ab. Ich konnte spüren, wie hart er sich an meinen unteren Rücken drückte – er hatte sich die ganze Zeit, während James in mir war, kein einziges Mal selbst berührt.„Du bist dran“, sagte James mit rauer Stimme. Er rückte nicht weg. Er blieb einfach genau dort zwischen meinen Beinen sitzen und sah zu. „Sie tropft immer noch.“ Papa rutschte hinter mir hin und her. Ich hörte das Geräusch seines Gürtels, dann das leise Schaben seines Reißverschlusses. Er zwang mich nicht, die Position zu wechseln. Er hob nur meine Hüften ein wenig mit einem Arm
Dinahs Perspektive Daddys Mund hatte sich fest um meine Klitoris geschlossen, seine Zunge übte diesen gleichmäßigen Druck aus, der mich immer völlig aus der Bahn warf, während zwei Finger tief in mir versunken waren und sich krümmten. Mein Stiefbruder lag auf mir, sein Hemd war bereits ausgezogen, sein Mund an meiner Brust – er saugte kräftig daran, seine Zähne streiften die Brustwarze gerade so stark, dass ich mich krümmte. Seine Hand lag auf der anderen Brust und drückte sie, sein Daumen rieb in Kreisen, während die Zunge meines Vaters mich weiter zum Zittern brachte. Ich umklammerte mit einer Hand James’ Nacken und vergrub die andere in Daddys Haaren, meine Hüften wälzten sich unwillkürlich gegen sein Gesicht. „Scheiße … hör nicht auf …“ Die Worte kamen stockend heraus. Francis summte an mir, als würde ihm der Klang gefallen. James hob den Kopf gerade so lange, um auf mich herabzuschauen, seine Augen dunkel, sein Mund glänzend von meiner Haut. „Du bist so verdammt laut“,
Die Droge hatte die volle Kontrolle übernommen. Mein Körper stand in Flammen. Meine Haut fühlte sich viel zu eng an. Meine Muschi pochte so stark, dass ich kaum noch klar denken konnte. Jede Berührung von Stoff an meinen Brustwarzen oder Oberschenkeln ließ mich laut stöhnen wollen. Ich war an den Oberschenkeln feucht, meine Beine zitterten, mein Verstand war benebelt vor verzweifeltem Verlangen. Adrians Hand lag fest auf meiner Taille, als er mich durch die überfüllte Party führte. Ich versuchte, mich zu wehren, doch mein Körper verriet mich und lehnte sich stattdessen an ihn.„Wohin gehen wir?“, keuchte ich mit atemloser, schwacher Stimme.„An einen Ort, wo wir ungestört sind“, sagte er mit tiefer, dunkler Stimme. „Das Team wartet schon auf dich, Prinzessin.“ Er stieß eine Tür am Ende des Flurs auf. Der private Raum war schwach beleuchtet, luxuriös eingerichtet, mit einem großen Bett in der Mitte und Ledersofas an den Wänden. Der Rest der Eishockeymannschaft – alle fünf – war ber
Ich hatte mir die ganze Woche über eingeredet, dass ich nicht zu Adrians blöder Siegesparty gehen würde. Ich hatte Isabella und Chloe geschworen, dass ich lieber meine eigene Designer-Tasche essen würde, als diese verschwitzten Hockey-Idioten glauben zu lassen, sie könnten mich anfassen. Doch am Samstagabend hatten mein Stolz – und dieses nervige, verräterische Kribbeln zwischen meinen Beinen – andere Pläne. Ich stand in meinem riesigen begehbaren Kleiderschrank, umgeben von Kleiderständern „Du gehst doch tatsächlich hin, oder?“, sagte Isabella und ließ sich auf meine Samt-Chaiselongue fallen. Chloe durchstöberte bereits meine Make-up-Sammlung. „Natürlich geht sie hin. Sophia Laurent scheut keine Herausforderung. Vor allem nicht vor einem Haufen Jungs, die glauben, sie könnten es mit ihr aufnehmen.“ Ich stand in einem winzigen schwarzen Kleid, das sich an jede Kurve schmiegte, vor dem Spiegel und drehte mich um, um meinen Hintern zu begutachten.„Natürlich gehe ich hin“, sagt







